Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 620 

Giovanni Battista Tiepolo 


„Tiepolo. Der beste Maler Venedigs“. Dieser angesichts venezianischer Malgenies wie Bellini, Tizian, Tintoretto oder Veronese vermessen klingende Superlativ stammt nicht von Tiepolo. Sein Zeitgenosse, der Kunstkritiker und Sammler Graf Francesco Algarotti, rühmte seinen Landsmann solcherart vor Friedrich dem Großen." Und er lobte dessen „Intelligenz der Kompositionen“
Giovanni Battista Tiepolo, die Vision der Hl. Anna, 1759

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:

Dass Goya ein Maler mit großem Einfluss auf das zwanzigste Jahrhundert war, wird niemand bezweifeln. "Den nur eine Generation älteren Maler Gian Battista Tiepolo aus Venedig hingegen würden die meisten wohl als Hofkünstler spätabsolutistischer Herrscher einordnen. Fakt ist, dass sich Tiepolo seine Freiheit als Maler für den Würzburger Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau, für ranghohe Londoner Auftraggeber und den spanischen König in Madrid mindestens so sehr erhielt wie der echte Hofmaler Goya. Im freien Spiel der oft abgründigen Motive steht er diesem in nichts nach, wie jetzt eine Schau zu seinem zweihundertfünfzigsten Geburtstag in Stuttgart zeigt: „Tiepolo. Der beste Maler Venedigs“. Dieser angesichts venezianischer Malgenies wie Bellini, Tizian, Tintoretto oder Veronese vermessen klingende Superlativ stammt nicht von Tiepolo. Sein Zeitgenosse, der Kunstkritiker und Sammler Graf Francesco Algarotti, rühmte seinen Landsmann solcherart vor Friedrich dem Großen." Und er lobte dessen „Intelligenz der Kompositionen“. [1]

Dem wird sich jeder anschließen, der die Bilder in der Stuttgarter Staatsgalerie sieht. Sie bilden durch kluge antizyklische Ankäufe im neunzehnten Jahrhundert vor allem von Zeichnungen und in den rokokofernen Siebzigern einen in Deutschland unvergleichlichen Grundstock, wenn man vom unverändert größten Deckenfresko der Welt in der Würzburger Residenz absieht. Indem Tiepolo stets mit anscheinend sakrosankten Bildtraditionen bricht, immer etwas Neues erfindet und in diesen intelligenten Neukompositionen die Formen ambivalent hält, so dass man bei ihm nie weiß, zu wem etwa ein Arm oder abgewinkeltes Bein gehört, bereitet er das fragmentierte Körperbild der Moderne vor. "Eine Europakarte in der Ausstellung zeigt die multinationale Ausbreitung dieser intelligenten Bilder. Lange vor Pizza und Pasta in den Fünfzigern gelangte so italienische Kultur unverfälscht über die Alpen in den kalten Norden und bis nach
Großbritannien und Spanien in den Westen. Auch Maler können Exportschlager sein, mit dem gewichtigen Unterschied freilich, dass sich Tiepolo, Canaletto und Co. selbst exportierten, weil etwa der Würzburger Fürstbischof mit dem höchsten Gehalt an den laut Napoleon „schönsten Pfaffenhof Europas“ lockte. Auch das ausbedungene tägliche Deputat an Frankenwein für sich und seine mitmalenden Söhne war mehr als üppig." [2]

Dabei hat der Venezianer Tiepolo, der das Amt eines „Hofmalers“ aus seiner Stadtrepublik ohnehin nicht kannte, diese Abhängigkeiten stets ironisch hinterfragt, wie sich insbesondere in dem Würzburger Residenzfresko mit seinen 677 Quadratmetern Fläche zeigt. "Es erhebt den Fürstbischof und Reichskanzler Greiffenclau über die vier damals bekannten Kontinente auf den Seiten nur scheinbar in den Himmel. Denn dessen in den azurnen Himmel gemaltes Porträtmedaillon ist erst auf halbem Weg zu den, wohlgemerkt römischen, Göttern angekommen. Direkt zu seinen Füßen ist der Zwist zwischen den Höflingen und Künstlern spürbar, dem finster dreinblickenden Stuckateur Antonio Bossi etwa und dem wie ein Gott auf einem Kanonenrohr lagernden Ballistiker, Ingenieur und Meisterarchitekten Balthasar Neumann. In Stuttgart ist dieses Geflecht aus bösen Blicken und raffinierten Anspielungen gut nachvollziehbar, indem das Fresko des Residenztreppenhauses verkleinert unter die Saaldecke gehängt ist und man viele der überragenden Vorzeichnungen Tiepolos an den Wänden umher mit dem fertigen Bildhimmel darüber vergleichen kann. Und immer finden sich versteckte Details: Über die spannungsgeladene Skizze eines Trommlers für den Würzburger Kaisersaal, der mit der für die Prosperität der Stadt so wichtigen Vermählung des Stauferkaisers Friedrich I. mit Beatrix von Burgund in Würzburg
ausgemalt war, setzt er unübersehbar einen topmodernen Tennisschläger." [3]

Seine Heiligendarstellungen wie die des Hl. Jakobus, der als Ritter in der Schlacht von Clavijo 844 das christliche Heer gegen die Mauren zum Sieg geführt haben soll und und die der christlichen Helden wie Rinaldo bleiben kühl reflektiert, ohne überschwengliches barockes Pathos aber dennoch eindrucksvoll. [4]

Tiepolos wohl kurz vor seinem Tod 1770 entstandene „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ könnte auch von Caspar David Friedrich gemalt sein. Fast mit der Lupe muss man die Heilige Familie in dieser gebirgigen Landschaft suchen; eine schüttere Riesentanne lehnt schräg im Bild und droht die ohnehin schon gefährdeten Flüchtlinge jeden Moment unter sich zu begraben. [5]

Die Freiheit und Philosophie der Kunst in Europa ist einzigartig; schon Aristoteles hatte über Kunst geschrieben, später hatten Schelling und Hegel mit einer Philosophie der Kunst die etwas stümperhaften Versuche Kants vollendet. "Mit der Aufklärung und der Französischen Revolution setzte in den großen Reichen Europas ein Prozess ein, der bis heute die Kunsterzählung der westlichen Welt prägt. Künstler lösten sich in den Jahren 1740 bis 1815 von ihren adligen und geistlichen Auftraggebern und strebten nach Freiheit und Unabhängigkeit. Der Aufstieg des Bürgertums und die sich anbahnende industrielle Revolution taten ihr Übriges. 1784, auf dem Höhepunkt der flirrenden Transformationsphase, erscheint mit Kants „Was ist Aufklärung“ das Grundlagenwerk jenes Wandels. Raus aus den Akademien, rein in die Welt der Salons, war deshalb die Maxime der Stunde für viele Künstler. Eine wagemutige Angelegenheit, denn die Abkehr von der Auftragsmalerei in den Werkstätten barg stets das Risiko der Verarmung, brach doch der Lohn für die gutbezahlten Auftragsarbeiten weg." Die Kunsthalle Hamburg widmet sich vier Künstlern, die zur avantgardistischen Vorhut dieser ästhetischen Revolution gehörten. „Goya, Fragonard, Tiepolo – Die Freiheit der Malerei“ heißt die Sonderausstellung, welche anhand von hundertfünfzig Arbeiten das Schaffen von Giovanni Battista Tiepolo, seinem Sohn Giovanni Domenico Tiepolo, Francisco José de Goya y Lucientes und Jean-Honoré Fragonard in Bezug setzt. [6]

Mit exzellenten Leihgaben aus dem Prado in Madrid oder dem Amsterdamer Rijksmuseum gelingt es den Kuratoren, die Lebensgeschichten der Künstler zu erzählen und dabei das Wechselspiel zwischen den vieren zu betonen. So trumpft das Entree der Kunsthalle mit dem lieblichsten Gemälde der Schau auf, „Die Geburt der Venus“ von Fragonard aus den Jahren 1753/55. "Wie auf Wolken gebettet, liegt sie in den Wellen, mit weichen Körperzügen und jugendlichem Antlitz. Sie bildet das Schönheitsideal des Rokokos ab und ist mit so hellen und zarten Farben gemalt, dass ein pastelliger Eindruck entsteht. Um sie herum schweben Engel am Firmament, Fische schlängeln sich aus dem dunklen Ozean. Die Liebesgöttin entspringt dem Schaum des Meeres. Alles fließt und ist in Bewegung. Fragonard wird zum Vorboten des sich anbahnenden Impressionismus, der an Auguste Renoir erinnert." [7]

Ähnlich skizzenhaft ist das Bildnis „Die Erziehung der Jungfrau Maria“ von Tiepolo dem Älteren. Die mit schnellem Strich gemalte Ölskizze zeigt die schulische Ausbildung der Maria. Er inszeniert sie als ein strebsames und unschuldiges Kind, gepackt vom Geiste des akademischen Studiums. Alle vier gezeigten Meister brachen mit den Malkonventionen des späten Barocks und des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts. Schnelle Pinselstriche, die Ölskizze als neuartige Kunstform und Motive mitten aus dem Leben machten sie zu Vorboten der Moderne. Obwohl die vier Künstler nie persönlich aufeinandertrafen, hatte sie Kenntnis voneinander. "Sowohl Fragonard als auch Goya zog es zwischen 1756 und 1770 nach Italien, während Tiepolo mit seinem Sohn ab 1762 in Madrid am Hofe von Kaiser Karl III. arbeitete. Sie waren Kosmopoliten in einer Zeit, in der die Globalisierung noch in den Kinderschuhen steckte. Humor wird eine Gemeinsamkeit ihres Schaffens. Sie alle fügten in sakralen und weltlichen Werken karikaturistische Elemente ein, nahmen mit Empathie die sozialen Realitäten ihrer Zeit auf und begeisterten sich für die halbschattige Welt der  Schauspielkunst. Das Theater mit seinen ungezügelten Affekten und dem Spiel von Wirklichkeit und Phantasie war ein beliebtes Motiv und gleichzeitig Flucht aus der düsteren Realität der Transformationsepoche." [8]

Höhepunkt der Schau ist Goyas „Die Tabakzöllner“ von 1780. Lebensecht ist die Abbildung der Staatsbeamten, die auf einem Hain Pause machen. Die Alltagspraktik erhält einen künstlerischen Wert, was auch im grafischen Werk der
Ausnahmekünstler sichtbar wird. "So besitzt die Kunsthalle die größte Sammlung spanischer Grafik außerhalb Spaniens und eine der umfangreichsten Kollektionen von Goyas sozialkritischen Zeichnungszyklen. In seiner Reihe „Los Desastres de la Guerra“ von 1810/14 dokumentiert er radikal die Schrecken des Krieges. Mord, Vergewaltigung, Folter – Goya klagt die Verbrechen und die Unmenschlichkeit der napoleonischen Soldaten bei der Besetzung Spaniens an. Der brutale Realismus dieser Skizzen offenbart das Leid der einfachen Zivilbevölkerung im Kriegsgreuel, weswegen die Zeichnungen nie zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurden."  [9]
 
 

Anmerkungen 

[1] Science Review Letters 2019, 18, Nr. 1068 und FAZ 2019, Nr. 266 und Kurse Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 586 Tizian, Nr. 629 Giovanni Battista Tiepolo. Akademie der Kunst und Philosophie 
[2] Ib.
[3] Ib.
[4] Ib.
[5] Ib.
[6] Zu: Die Freiheit und Philosophie der Kunst in Europa ist einzigartig; schon Aristoteles hatte über Kunst geschrieben, später hatten Schelling und Hegel mit einer Philosophie der Kunst die etwas stümperhaften Versuche Kants vollendet, vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1088 und FAZ 2020, Nr. 23; Kevin Hanschke 2020: Kunst muss frei sein! Dreigestirn: Hamburg zeigt Goya, Fragonard, Tiepolo. Frankfurt a.M. sowie Kurse Nr. 533 Aristoteles, Nr. 629 Giovanni Battista Tiepolo, Nr. 509 Schelling - Philosophie der Freiheit, Nr. 551 G.W.F. Hegel, Ib. 
[7] Ib.
[8] Ib.
[9] Ib.
 
 



Giovanni Battista Tiepolo, The Last Supper
 


Giovanni Battista Tiepolo - The Flight into Egypt
 
 


GiambattistaTiepolo, Ruhe auf der Flucht nach Ägypten
 


Giovanni Battista Tiepolo - The Prophet Isaiah
 


Giovanni Battista Tiepolo – The Prophet Daniel
 
 


Giovanni Battista Tiepolo, die Investitur Bischof Haralds durch Kaiser Barbarossa 1168


Giovanni Battista Tiepolo, die Hochzeit Kaiser Friedrichs I (Barbarossa) mit Beatrix von Burgund
 
 
 


Giambattista Tiepolo, San Giacomo maggiore sottomette un moro, 1750, Budapest
Der Hl. Jakobus soll als Ritter in der Schlacht von Clavijo 844 das christliche Heer gegen die muslimischen Mauren zum Sieg geführt haben.
 
 
 


Giambattista Tiepolo, Rinaldo und Armida im Zaubergarten, um 1752
 
 


Giambattista Tiepolo, Rinaldo enchanted by Armida,1745
 
 


Giovanni Battista Tiepolo, The Immaculate Conception
 


Giovanni Battista Tiepolo, Madonna with Saint Catherine of Siena, Saint Rose of Lima, Christ child and Saint Agnes
 
 


Tiepolo, St Thecla Liberating the City of Este from the Plague or Pestilence of Turks, 1758-59, church of Santa Tecla
 


Giovanni Battista Tiepolo, Study of a female head. 1752 Red and white chalk on blue paper
 


Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770), Portrait eines jungen Mannes mit Barett, um 1750, Rötel und weiß gehöht
 


Giovanni Domenico Tiepolo, The Adoration of the Shepherds
 


Giovanni Battista Tiepolo, junge Frau mit Papagei
 

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Zur Philosophie und Kulturgeschichte von Byzanz, des Mittelalters, der Schule von Chartres, der Renaissance, der Aufklärung, des Idealismus, der Romantik vgl. Kurse: Nr. 551 G.W.F. Hegel, Nr. 511 J.G.Fichte, Nr. 509 F.W.J. Schelling, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 531 Platon, Nr. 533 Aristoteles, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Johann Wolfgang von Goethe I-II, Nr. 553 Friedrich Schiller I-II, Nr. 554 Friedrich Hölderlin I-II, Nr. 512 Novalis, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 629 Voltaire, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 628 Percy Bysshe Shelly, Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 555 Angelus Silesius, Nr. 634 Hans Sachs, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 588 Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Nr. 550 Fjodor M. Dostojewskij I-II, Nr. 506 Wladimir Solowjew. Nr. 618 St. Ephraim der Syrer, Nr. 617 St. Cyrill von Alexandrien, Nr. 616 St. Gregor von Nazianz, Nr. 613 St. Gregor von Nyssa, Nr. 612 St. Johannes Chrysostomos, Nr. 611 St. Johannes Cassianus, Nr. 609 St. Athanasius der Große, Nr. 605 St. Irenaeus von Lyon, Nr. 604 St. Hildegard von Bingen, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 581 Bernhard von Chartres, Nr. 580 Wilhelm von Conches, Nr. 579 Albertus Magnus, Nr. 578 Pierre Abaelard, Nr. 574 Johannes von Salisbury, Nr. 577 Petrus Lombardus, Nr. 576 Gilbert de la Porrée / Gilbert von Poitiers, Nr. 565 Johannes Scotus Eriugena, Nr. 575 Thierry de ChartresNr. 571 Alanus ab Insulis, Nr. 572 Anselm von Canterbury, Nr. 570 St. Hilarius von Poitiers, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 568 Nicolaus Cusanus II, Nr. 568 Nicolaus Cusanus III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 564 St. Augustinus I, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 500 St. Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 501 St.Thomas Aquinas: Summa Theologica I., Nr. 502 St.Thomas Aquinas, Sth. I-II, Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Nr. 566 Meister Eckhart, Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 563 Miguel de Cervantes, Nr. 637 Lope de Vega, Nr. 632 Ginés Pérez de Hita, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 556 Torquato Tasso, Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 559 Wolfram von Eschenbach, Nr. 560 Walter von der Vogelweide, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 586 Tizian, Nr. 598 El Greco, Nr. 620 Giovanni Battista Tiepolo, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 595 Jan van Eyck, Nr. 635 Rogier van der Weyden, Nr. 626 Luca Signorelli, Nr. 610 Piero della Francesca, Nr. 596 Perugino, Nr. 522 Raffael (Raffaello Sanzio), Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 602 Benozzo Gozzoli, Nr. 606 Fra Angelico,Nr. 607 Pinturicchio, Nr. 593 Filippo Lippi, Nr. 594 Filippino Lippi, Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 603 Bernard van Orley, Nr. 615 Ambrogio da Fossano detto il Bergognone, Nr. 636 Eugène Delacroix, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Akademie der Kunst und Philosophie



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Letzte Bearbeitung:25.05.2020