Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 586 

Tizian (Tiziano Vecellio) 


"Auf die Wahrheit ihrer Farbenmischung nun hatten die Meister der venezianischen Malerschule ihr Hauptaugenmerk gerichtet, und darin angezeigtermaßen einen sehr hohen Grad erreicht; ja Tizian ist vielleicht in diesem Stück für vollkommen und unübertrefflich zu halten.." Goethe
Tizian (Tiziano Vecellio)

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:

Tiziano Vecellio (1477-1576) war gleichbedeutend in der Historien-, Landschafts- und Portraitmalerei; er verband Idealität der Auffassung mit großer Beherrschung der ästhetischen Gesetzlichkeit. "Giogio Barbarelli da Castel Franco, genannt Giorgione, ein Zögling Giovan Bellini, bediente sich bei eben so kräftigen Schatten, noch glühenderer Tinten, und hatte es so weit gebracht, dass für den gleich auf ihn folgenden, von demselben Lehrer unterrichteten Tiziano Vecelli kaum noch ein kleiner Schritt zu tun übrig blieb, um sich zur höchsten und bekannten Vortrefflichkeit des Kolorits zu erheben," schreibt Goethe über den Farbmagier Tizian in seiner Farbenlehre. [1]

"Auf die Wahrheit ihrer Farbenmischung nun hatten die Meister der venezianischen Malerschule ihr Hauptaugenmerk gerichtet, und darin angezeigtermaßen einen sehr hohen Grad erreicht; ja Tizian ist vielleicht in diesem Stück für vollkommen und unübertrefflich zu halten.." Goethe
Von überall in der Welt werden, anders als in Florenz, kostbare Gewürze, Tinkturen und Farbpigmente nach Venedig importiert, eben auch der mit Gold aufzuwiegende Tiefblau-Lapislazuli aus Afghanistan. Während andernorts die Maler ihre Farben in der Apotheke kaufen müssen, hat Venedig als einzige Stadt spezialisierte Farbhändler als eigenen Berufsstand. Beim Gang durch Ausstellungen wie der ab Februar 2019 eröffneten Städel-Ausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ gewinnt der Besucher den festen Eindruck, dass die Maler dieser bunten Stadt um ihr Zentralgestirn Tizian herum alles daransetzten, noch die feinst abgestufte Spektralbrechung des Lichts in der Lagune in Farbe zu übersetzen.  Aber nicht nur Blau- und Rottöne (die vor allem der in Venedig lernende El Greco direkt übernimmt) prägten Tizian: Er übersetzt selbst alte Bildsymbole in Farbe, wenn er etwa auf dem Londoner „Noli me tangere“ den zentralen Baum hinter Jesus und Maria Magdalena nicht wie im Mittelalter halb abgestorben, halb neu ausschlagend zum Zeichen von Christi transitorischem Zustand bei der Auferstehung malt, sondern in den verwelkten Brauntönen frisches Grün sprießen lässt. [2]

Und auch wenn es der reichen Handelsstadt nicht an Konkurrenz größter Künstler wie Bassano, Tintoretto oder Veronese fehlte (von dem die furiose, zwei Meter hohe „Ruhe auf der Flucht“ und auf der wie in einem Explosionsbild die Engel, Menschen und Tiere in alle Richtungen stieben) – Tizian ragt doch heraus. Noch im hohen Alter wird er immer weiter mit Farbe experimentieren, vermalt geriebenes Blauglas als „Smalte“ auf seinen Bildern und fängt so das kristalline Glitzern der Stadt in den Wellen ein. Um aber die gewaltigen Unterschiede zwischen soliden Malern wie Bellini oder Palma Il Vecchio und Tizian aufzuzeigen, "wählt die Ausstellung den direkten Vergleich: Etliche sogenannte Sacra-Conversazione-Bilder dieser beiden werden in der Eingangsrotunde zusammengehängt, bevor Tizians Louvre-„Madonna mit dem Kaninchen“ von 1530 diese hinwegfegt. Seine Komposition legt nicht mehr brav einen Cordon sanitaire aus Heiligen um die zentrale Muttergottes, die dann noch das Christuskind zum Ausweis ihrer Mutterschaft vorzeigen muss. Tizian stellt all dies auf den Kopf: In einer paradiesisch sattgrünen Landschaft im Abendrot – auch die beherrscht der Lagunenbewohner mühelos – macht er aus der üblichen Maria-mit-Heiligen-Pyramidalkomposition kurzerhand zwei Bildpyramiden und rückt diese an den linken Rand des Bildes. Von dort kommt nun die Königstochter Katharina in edlem Weiß mit Perlendiadem als Babysitterin mit dem Kind auf Maria zu. Trotz ihres höheren Standes lässt Tizian keine Zweifel aufkommen, wer hier wem dient, denn seine Katharina beugt sich demütig nach unten und kniet auf ihrem Märtyrerattribut des Rades wie auf einer Betbank. Die ebenso junge Muttergottes nimmt ihren Sohn entgegen, während sie gleichzeitig nicht ablässt, mit ihrer Linken ein Kaninchen auf der anderen Seite zu streicheln. Das makellos weiße Tier, das in seiner Erdhöhle verharrt wie dann der getötete Christus drei Tage in der Tiefe des Felsengrabs, meint wohl eine Tierallegorie auf Mariens dem Tod geweihten Sohn, aber es ist eben die Kühnheit, mit der Tizian derartige alte Symboliken neu formuliert – vor der Madonna liegen das Sündenfallsymbol des Apfels und die Weintrauben der Eucharistie, jedoch malt er beides in einen Korb, so dass das Ensemble auch als freies Stillleben durchgeht. Indem Tizian rechts seinem gemalten Arkadien eine Hirtenszene hinzufügt, entrückt er die Szenerie noch mehr ins Überzeitliche und Leichte, auch wenn der Schafhirte, unter dem Blätterdach einer dritten Pyramide stehend, die Züge des Bildauftraggebers Federico II. Gonzaga trägt, was ebenfalls kühn ist." [3]

Seine Porträts Kaiser Karls V., dessen Hofmaler er war, zählen zum Eigentümlichsten, was die Kunst hervorgebracht hat. Denn was heißt schon „Hofkünstler“, wenn der Kaiser persönlich sich beugt, um dem Künstler den heruntergefallenen Pinsel aufzuheben, wie es eine gut verbürgte Künstlerlegende verbreitete. Es verblüfft der Grad der Autonomisierung der Farbe bei Tizian immer wieder von neuem. Das nackte Fleisch im Akt-Saal vibriert, atmet und zwingt noch hundert Jahre später Rubens zur übertreffenden Nachahmung. [4]

Tizian gilt als bedeutendster Kolorist der italienischen Kunst, als Maler, der sich der Farben auf eine virtuose Art und Weise bediente wie kaum ein anderer. Das „Tizianrot“, mit dem er vor allem den Haaren seiner weiblichen Figuren ein unverwechselbares Aussehen gab, ist zu einem feststehenden Begriff geworden. Das Goldrot entspricht der Haarfarbe der Kurtisanen Venedigs, die sich Tizian als Modelle zur Verfügung stellten. Die Lust an Farbeffekten hat aber wohl generell etwas mit der Stadt zu tun, in der er lebte und arbeitete. Venedig, trotz Touristenmassen immer noch ein Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt, war auch damals schon etwas Besonderes. Zu Tizians Zeiten erlebte die Stadt eine Blütezeit. Die einzigartige Lage zwischen Land und Wasser verleiht der einstigen Republik eine sehr spezielle Atmosphäre, das Licht bricht sich in Kanälen und Lagune, unendliche Spiegelungen lassen die Architektur in flirrenden Farben leuchten. Die Kunst der Renaissance erfuhr in der Serenissima auch deswegen eine Ausprägung, die sich von der Kunst jener Epoche in Florenz und anderen Städten unterschied. Das Städel Museum zeigt jetzt in der Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ mehr als 100 Meisterwerke, darunter 20 von Tizians eigener Hand. Mehr waren noch nie in einer Schau hierzulande zu sehen. Aber auch viele andere Künstler, die in dieser Ausstellung vertreten sind, haben klingende Namen: Giovanni Bellini, Jacopo Palma il Vecchio, Sebastiano del Piombo, Lorenzo Lotto, Jacopo Tintoretto, Jacopo Bassano, Paolo Veronese. In acht Kapiteln handelt die Ausstellung ihr Thema ab. Los geht es mit Marienbildern, an zentraler Stelle wird das Großformat „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ von Paolo Veronese präsentiert, ein Hauptwerk der venezianischen Renaissance. Von den Mariendarstellungen in üppiger Landschaft geht der Rundgang weiter zur Landschaftsmalerei. Erstmals in der Kunstgeschichte wird die natürliche Umgebung zu einem Stimmungsträger, womit die spätere autonome Darstellung der Landschaft vorbereitet wird. Sodann geht es um den Zusammenhang zwischen Malerei und Dichtkunst: Die mythologische Kunst Venedigs versteht sich nicht mehr nur als Illustration legendärer Stoffe, sondern beansprucht, selbst erfinderisch zu sein. Und stellt sich damit auf eine Stufe mit der Poesie. Ein anderer Raum widmet sich dem venezianischen Männerporträt, zum Beispiel ein Jünglingsbildnis, ein Frühwerk Tizians. Charakteristisch sind Porträts lässig-eleganter junger Männer in Schwarz ebenso wie Bildnisse der Dogen, die über die Republik Venedig herrschten. Männer in Rüstungen gaben den Malern Gelegenheit, den Lichteindruck so präzise wie nur irgend möglich wiederzugeben. Venedig war ein Zentrum des Farbhandels, was die Malerei offenbar begünstigt hat. Man schwelgte in Farben und glättete oft den Pinselstrich nicht, um die Spuren des Malens sichtbar zu lassen. Wie beeinflusste die Florentiner Kunst Venedig? Auch dies erörtert ein Kapitel der Schau. Zum Schluss werden einige exemplarische Werke gezeigt, die von der Wirkungsgeschichte der venezianischen Renaissance zeugen. [5]

Am Eingang empfängt uns die fulminante „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ von Veronese, in kühner Übertretung der Schwerkraft umfliegen helfende Engel die Muttergottes beim Stillen von Jesus, während Josef fürsorglich eine Trinkschale mit Wasser bereithält. Ein stämmiger Cherub in der Palme wirft einem Gefährten gepflückte Datteln ins aufgespannte Tuch – Proviant für die Weiterreise der heiligen Familie nach Ägypten. Die Kabinette sind thematisch gegliedert: Madonna mit Kind und in Konversation mit Heiligen; mythologische Figuren und Szenen in arkadischer Landschaft; ein Arkadenraum mit weiblichen Porträts. Am Venezianischen in der venezianischen Malerei "kommt der Kunstdiskurs nicht an der Konkurrenzstadt Florenz vorbei und schon gar nicht an Giorgio Vasari, der den Zank zwischen Venedig und Florenz in einer Mischung aus toskanischer Kirchturmpolitik und Nachlässigkeit in die Welt gesetzt hatte. Als sein Jahrhundertwerk „Die Leben der berühmtesten Architekten, Maler und Bildhauer Italiens von Cimabue bis heute“ 1550 erschien, war Tizian, der begehrteste Porträtist Europas, immerhin schon zweiundsechzig. In Vasaris Kompendium wurde er mit einem Satz erwähnt: als Schüler von Giorgione. Die venezianische Antwort auf Vasaris Torrentina kam 1557, als Lodovico Dolce im „Dialogo della pittura“ den streitbaren Dichter Aretino auftreten lässt. Der widerspricht Vasari: Nicht Michelangelo, sondern Tizian sei der größte Künstler der Gegenwart. Der also Angegriffene hatte inzwischen schon bemerkt, einen kunstdiplomatischen Fauxpas begangen zu haben, und versuchte diesen mit einem Höflichkeitsbesuch bei Tizian wettzumachen. In der zweiten Auflage der Viten, der Giuntina von 1567, ist denn auch Tizian mit einer mittelprächtigen Biographie vertreten. Der rechthaberische Akademiker aus Florenz kann es aber nicht lassen, gleich in der Einleitung zum
Leben Tizians die mangelnde Übung der Venezianer im Zeichnen zu bemängeln. Disegno sei der Schlüssel zur Beherrschung von Kunst. Wer dies missachte, heiße er Tizian, Giorgione, Palma Vecchio oder Pordenone, müsse „den Mangel an Zeichnung unter dem Reiz der Farben verbergen“. Und überdies fehle es den Künstlern der Lagunenstadt am Studium der Antike. Die Kunstgeschichte als Erfolgsgeschichte kann es belegen, dass die Strahlkraft einer Kunstkritik umso größer ist, je einseitiger und partisanenhafter sie auftritt. Das gilt von Vasari, dem Panegyren der Toskanafraktion, bis zu Clement Greenberg, dem theoretischen Lobbyisten der New York School. Und so stellt sich das Städel noch nach 452 Jahren dem Paragone-Konflikt von disegno und colore, dem behaupteten Gegensatz von florentinischer Zeichnung und venezianischer Malerei". [6]

Auch Tintoretto war dem Zensor aus Arezzo suspekt. Lose Pinselstriche werfe der hin, „fast als wolle er sagen, die Kunst sei nur ein Scherz“. Die Art, wie Tintoretto uns über den Rücken zublickt, mit genialisch verwehter Haarmähne, weist
über den Barock hinaus in die französische Romantik. Genauso sein „Quellwunder“ von Moses in der Wüste, im Besitz des Städels. [7]

In Venedig entsteht der moderne Künstler als Unternehmer. Albrecht Dürer war verblüfft über die Wertschätzung, die den Künstlern in Italien entgegengebracht wurde. Bei seinem Aufenthalt in Venedig 1506 schrieb er nach Nürnberg: „hie bin ich ein Herr, doheim ein Schmarotzer.“ Tizians Arbeitsweise schlägt ein neues Kapitel auf. "Ausgebildet in der Werkstatt Giovanni Bellinis, dem Staatsmaler der Republik Venedig, arbeitet er für die Höfe von Ferrara und Mantua, wo Kaiser Karl V. bei seinem Besuch auf den Künstler aufmerksam wird. Es folgen Aufträge seitens des Herzogs von Urbino. Als Porträtist wird Tizian bald in ganz Europa geschätzt; zu seinen Kunden gehört eine Klientel, die sich militärisch auf Schlachtfeldern trifft, wie der französische König François I., Erzrivale des Kaisers. Der internationale Stil der venezianischen Renaissance fördert, jenseits strittiger Hegemonialinteressen der Mächtigen, ein Geschmacksmonopol in der Hand weniger Künstler. Tizian ist einfach zu beliebt, um nur einem Herrn dienen zu können. Er betreibt seine Werkstatt in Venedig, das er nur zeitweise verlässt, um mit den Auftraggebern in Kontakt zu treten. 1548 weilt er in Augsburg, wo der Kaiser den Reichstag hält und der Maler die Porträtsitzungen für die teilnehmenden Würdenträger. So verkörpert Tizians Kunst das historische Apriori einer Epoche, Inbegriff ästhetischer Distinktion seiner Zeit, erhaben über das politische Tagesgezänk seiner Porträtierten." [8]

Der entscheidende Unterschied zu Florenz ist kultursoziologischer Natur. Raffael und Michelangelo waren Hofleute, die ihre besten Werke für den Papst ausführten. Die Ausmalung der Stanzen, das Julius-Grabmal, die Kuppel des Petersdoms sind standortgebundene Werke. "Die Venezianer arbeiteten hingegen für den Markt. Gewiss, Freskomalerei war nicht ratsam in der Lagunenstadt mit feuchtem Klima, in deren Pfahlbauten sich das Salz in die Wände frisst. Aber Öl auf Leinwand ist das geeignete Medium für bewegliche Luxusware." [9]

Während die Nachahmung von Michelangelo, Raffael und Leonardo in die Epigonalität führte, verkörpern die Venezianer die Ahnen der Avantgarde. Tizian und Tintoretto gewähren ihren Nachfolgern die Lizenz zum Regelbruch. Vergiss den Goldenen Schnitt, das antike Vorbild, die Zentralperspektive, ordentliche Zeichnung und das abgetönte Kolorit. Venezianische Malerei eröffnet den Schritt zum visuellen Experiment. [10]
 
 



Anmerkungen 

[1] Vgl. Kurse Nr. 586 Tizian , Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion, Akademie der Kunst und Philosophie 
[2] Science Review Letters 2019, 18, Nr. 992 und FAZ 2019, Nr. 37; Nr. 38; FAS 2019, Nr. 10 
[3] Ib.
[4] Ib.
[5] Ib.
[6] Vgl. Beat Wyss 2019: Der Künstler als Unternehmer. In Florenz konnten sie zeichnen, in Venedig machten sie Avantgarde: Das Städel zeigt Tizian und die Kunst der Serenissima. Frankfurt a.M. und Anm. 2
[7] Ib.; zu Tintoretto vgl. Kurs Nr. 592 Tintoretto. Ib.
[8] Ib; zu Albrecht Dürer, Giovanni Bellini, Mantegna, Tizian vgl. Kurse Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 586 Tizian. Ib.
[9] Ib.; zu Raffael vgl. Kurs Nr. 522 Raffael und das kosmische Christentum. Ib.
[10] Ib.
 
 

Zur Philosophie und Kultugeschichte des Mittelalters, der Schule von Chartres und der Renaissance vgl. Kurse: Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 581 Bernhard von Chartres, Nr. 580 Wilhelm von Conches, Nr. 579 Albertus Magnus, Nr. 578 Pierre Abaelard, Nr. 574 Johannes von Salisbury, Nr. 577 Petrus Lombardus, Nr. 576 Gilbert de la Porrée / Gilbert von Poitiers, Nr. 565 Johannes Scotus Eriugena, Nr. 575 Thierry de ChartresNr. 571 Alanus ab Insulis, Nr. 572 Anselm von Canterbury, Nr. 570 Hilarius von Poitiers, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher II, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 564 St. Augustinus I, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 501 St.Thomas Aquinas: Summa Theologica I., Nr. 502 St.Thomas Aquinas, Sth. I-II, Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Nr. 566 Meister Eckhart , Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 557 - Ludovico Ariosto, Nr. 556 - Torquato Tasso, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur , Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 586 Tizian, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 522 Raffael und das kosmische Christentum, Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 593 Filippo Lippi, Nr. 594 Filippino Lippi, Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 603 Bernard van Orley, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Akademie der Kunst und Philosophie
 
 




Tizian, Madonna mit dem Kaninchen
 


Tiziano Vecellio, annunciatione
 
 
 


Tiziano, Amor sacro y amor profano
 
 


Titian, The Holy Family with a Shepherd


Tiziano Vecellio, La Virgen con el Niño y Santos, musei vaticani
 
 


Tizian, Entry of Mary into the temple
 


Tizian, Pieta, 1576
 


Tizian, Pentecost, 1545
 
 
 
 
 

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Letzte Bearbeitung:03.05.2019