Eine Behandlung in Deutschland wird nicht nur bei Europäischen Patienten immer beliebter. Die Zahl der internationalen Patienten, die sich hier ambulant behandeln ließen, wird auf jährlich über 100.000 geschätzt. Zunehmend wird auch die natürliche Bienentherapie (Apitherapie oder Apistherapie) immer beliebter.Wer bedenkenlos genveränderte und chemische Medikamente schluckt, fördert Tierversuche und Genfarming. Alternative Medizin, Homeopathie, soziale Medizin / natürliche Bienentherapie / Apitherapie, biologische Krebstherapie mit Propolis statt gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse und die nicht ganz harmlosen gentechnisch hergestellten Medikamente (Biologika) und Lipid-/Cholesterinsenker. Schlaganfälle durch Schmerzmittel. Migräne. "Adverse events". Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. Tierversuche unnötig, da Erkenntnisse aus Tierversuchen sich nicht auf den Menschen übertragen lassen. Gentechnische Medikamente (Biologika) sind eigentlich völlig überflüssig, denn gegen Rheumatoide Arthritis, Bluthochdruck (Hypertonie), Sklerose, Nervenkrankheiten, Krebs, Leberleiden, Herzkrankheiten, Depression, Allergien oder Mangel an roten Blutkörperchen gibt es seit Jahrtausenden die vorzüglichsten Mittel, nämlich natürliche Bienenprodukte wie sie in der natürlichen Bienentherapie Nr. 1- 15 angeboten werden - Leider werden die Bienenprodukte nicht mehr so wie früher erzeugt, daher ist die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte geeignet, weshalb man nur auf Produkte zurückgreifen sollte, die nach Standards des Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie zertifiziert wurden. Im Zentrum für natürliche Bienentherapie wird damit schon lange gearbeitet. Bioresonanztherapien oder Biofeedback und Neurofeedbacktherapien. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Propolis und die Bekämpfung von Viren, Pilzen und Bakterien wie Ehec-Erreger. Propolis-Tinktur und Wabenhonig statt Impfung. H1N1 (Schweinegrippe). Krebs durch Impfung? Hirndoping. Teure Biologika (gentechnisch hergestellte Antikörper), die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis, Gicht und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn, sind lebensgefährlich. Wer natürliche Bienenprodukte, zum Beispiel in Form der bewährten Kurpackungen, zu sich nimmt, braucht keine gefährlichen Medikamente. Oxycholesterin. Industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot. Appetitzügler und Lipidsenker mit erheblichen Nebenwirkungen: Herzklappenfehler, Krebs, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Impotenz, Nierenversagen, Leberschäden. Medikamenten gegen die Schuppenflechte: schwere Nebenwirkungen. Magensäureblocker können die Funktion wichtiger Immunzellen unterdrücken und den Knochenabbau fördern. Gefährliche Medikamente wie Kortison gegen Rheuma, Osteoporose, Demenz und Multiple Sklerose. Schmerzmittel und Doping. Vorsorge und Behandlung von Alzheimer, Parkinson, Aids. Krebs. Handystrahlung möglicherweise karzinogen. Biologische Krebstherapie. Brustkrebs, Ovarialkarzinom. Prophezeihungen des Nobelpreisträgers James Watson waren falsch: Biologika-Krebsmedikamente wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), taugen nichts. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können. Biopharmazeutisch hergestelltes Epo und seine Risiken
Eine
Behandlung in Deutschland wird nicht nur bei Europäischen Patienten
immer beliebter. Die Zahl der internationalen Patienten, die sich hier
ambulant behandeln ließen, wird auf jährlich über 100.000
geschätzt. Zunehmend wird auch die natürliche Bienentherapie
(Apitherapie oder Apistherapie) immer beliebter. [146][147]
Eine Therapie mit ursprünglichen Bienenerzeugnissen wirkt bei vielen Krankheiten oft entschieden besser als Therapien mit herkömmlichen Medikamenten, die inzwischen oft gentechnisch hergestellt wurden und unvorhersehbare Risiken bergen. Gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse und selbst die neueste Generation „Biologika" (gentechnisch oder biopharmazeutisch hergestellte Medikamente) schaffen mehr unangenehme Nebenwirkungen* als daß sie eine sinnvolle Heilung herbeiführen. Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Tierversuche sind vollkommen unnötig, da Erkenntnisse aus Tierversuchen sich nicht auf den Menschen übertragen lassen, wie sich immer wieder nachweisen läßt. Gentechnische Medikamente sind eigentlich völlig überflüssig, denn gegen Rheuma, rheumatoide Arthritis, Bluthochdruck, Sklerose, Schuppenflechte, Nervenkrankheiten, Leberleiden, Herzkrankheiten, Depression, Allergien, Sodbrennen usw. gibt es seit Jahrtausenden die vorzüglichsten Mittel, nämlich natürliche Bienenprodukte. In der Naturheilkunde wird damit schon lange gearbeitet. Wer natürliche Bienenprodukte - zum Beispiel in Form der bienentherapeutischen Kurpackungen - zu sich nimmt, braucht keine gefährlichen Mittel gegen Bluthochdruck, Sodbrennen oder sogenannte Lipid-/Cholesterinsenker. Außerdem trägt er nicht dazu bei, daß Millionen Versuchstiere bei Tierexperimenten gequält und elend zugrunde gehen. Nicht zuletzt belasten derartige Medikamente unser Trinkwasser. [1][49][54][56][57][58][60][61]
Auch chemische Medikamente, die nicht nur bei Hyperaktivität, krankhafter Schlafsucht und Alzheimer, sondern auch bei der breiten gesunden Masse als Hirndoping- und Rauschmittel eingesetzt werden und als einer der letzten ungehobenen Goldschätze der Pharmabranche gelten, finden sich in den Flüssen wieder. In Spanien wurden über 1000 kg Rausch- und Arzneimittel pro Jahr im Ebro, dem größten Fluß des Landes gefunden. "Die Spanier geben nach Schätzungen der Behörden jedes Jahr allein 1,1 Milliarden € für rund 36 Tonnen Rauschgift aus". Die Wirkstoffe derartiger Glückspillen wie Fluctin, Prozac (Fluoxetin), Virgil, Provigil (Modafinil), Ritalin, Medikinet (Methylphenidat), Ecstasy, Pep, Speed, Valium, Tranxilium (Benzodiazepine) und Kokain sammeln sich zum Beispiel in den Flussfischen an und gelangen durch den Verzehr derselben mit den entsprechenden Folgen wieder in den menschlichen Körper. Bekannt ist, daß die meisten dieser Stoffe zu Verwirrtheit führen und das Gehirn dauerhaft schädigen können sowie plötzliche Gewalttätigkeit auslösen. Diese Mittel werden nicht von arbeitslosen Junkies vom Bahnhof eingenommen, sondern ausnahmslos von "High Potentials": Unternehmer, Manager, Ärzte, Banker und Börsenmakler. Götz Mundle, Chefarzt der Oberbergklinik Schwarzwald: "Langfristig führt das Einnehmen dieser Mittel aber nicht zu mehr Wissen oder Können, sondern zur totalen Erschöpfung, zum Zusammenbruch." Wer ohne Nebenwirkungen seine Nerven stärken und seine Leistungsfähigkeit erhöhen will, sollte auf die natürliche Bienentherapie zurückgreifen. [80][81][82][132][133][K3, K8, K15]
Schlaganfälle durch Schmerzmittel: Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente wie Ketorolac, können selbst bei kurzfristigem Gebrauch das Schlaganfallrisiko erhöhen. Dasselbe gilt für die Substanzgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (Diclofenac, Indometacin, Ibuprofen, Phenylbutazon, Celecoxib), die gegen eine Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt werden. Sie dienen nicht nur bei Rheuma und Arthrose zur Schmerzlinderung, sondern werden sogar von verantwortungslosen Eltern auch bei Kindern zur Fiebersenkung genutzt. Andere unterziehen sich einer Botox-Behandlung gegen das Altern (um Falten "wegzuspritzen") oder für Migränepatienten: das bedeutet 31 Injektionen an sieben verschiedenen Stellen am Kopf und am Hals und das alle 12 Wochen! Dabei haben Forscher herausgefunden, daß das Gift nicht unter der Haut bleibt, sondern kleine Mengen davon in die Gehirnzellen wandern und dort womöglich Alzheimer und Parkinson begünstigen. Gegen das Altern, Rheuma, Arthrose oder Migräne kann man mit wesensgemäßer Bienenhaltung und der entsprechenden Kurpackung erheblich mehr erreichen - und das ohne Nebenwirkungen [K3, K5]. [121][122][123][124]
Nach vorsichtigen Schätzungen des "National Institute in Drug Abuse" (Nida) hat jeder fünfte Amerikaner Schmerzmittel, Tranquilizer oder auch Stimulanzien mit hohem Suchtpotential zu "nichtmedizinischen Zwecken" probiert. Die rasant steigeneden Umsätze der Pharmaindustrie zeigen den gefährlichen trend, selbst bei kleinsten Unpässlichkeiten in den Medizinschrank zu greifen. Wie die nationale Drogenbekämpfungsbehörde ermittelt hat, praktizieren Millionen von Amerikanern aller Altersgruppen dabei das "doctor shopping". Sie lassen sich gleich von mehreren Ärzten Rezepte ausstellen und legen sie bei verschiedenen Apotheken vor, um möglichst große Mengen konsumieren zu können. Aber auch die Mediziner sind nicht ganz unschuldig, wie Generalbundesanwalt Brown meint: "Die Leute glauben, dass der Drogendealer an der Straßenecke die einzige Gefahr ist, tatsächlich sind es aber die Menschen in den weißen Kitteln und mit Medizinstudium, die eine wachsende Bedrohung darstellen." Wie die Gerichtsmedizin in Los Angeles inzwischen festgestellt hat, war auch Michael Jacksons Medikamententod kein tragischer Unfall, sondern ein Tötungsdelikt. Sein Hausarzt, ein 56 Jahre alter Kardiologe muß sich wegen Totschlags vor Gericht in Los Angeles verantworten. [98]
Die Fachsprache nennt das, was einem Kranken im Krankenhaus unabhängig von der eigentlichen Ursache für seine Einweisung zustoßen kann, "adverse event". Statistisch kommen dadurch mehr Menschen zu Tode als durch Brustkrebs oder Aids. Blutgerinsel und damit einhergehende Lungenembolien sind eine häufige Folge von Operationen. Besonders Gelenkoperationen oder chirurgische Eingriffe bei Krebskranken können das Risiko verhundertfachen. Thrombosen und Embolien sind hinter Herzinfarkt und Schlaganfall in den Vereinigten Staaten bereits die dritthäufigste Todesursache unter den Herz- und Gefäßleiden. Da die Embolien oft erst nach dem Klinikaufenthalt eintreten, werden derartige Spätfolgen erst gar nicht der Klinik angelastet. [112][K5, K6, K9]
In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclophenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, am wirkungsvollsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie. [79][132][133][K4, K9, K2]
In Deutschland sind 50.000 Arzneimittel mit 12.000 Wirkstoffen auf dem Markt, daneben existieren weitere zwölftausend nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel. Ein Drittel der Versicherten nimmt täglich fünf bis acht Wirkstoffe ein, oft sind es sogar zwanzig solcher Wirkstoffe. Der unkritische Umgang mit Arzneimitteln ("Polypharmazie") hat jährlich zwischen 16.000 und 24.000 Todesopfer zur Folge. Das sind drei- bis viermal mehr Tote, als der Straßenverkehr jährlich fordert. Die Leichtigkeit in der Verordnung von allopathischen Arzneimitteln erschreckt. Eine ganze Gesellschaft wird medikalisiert, von der Geburt bis zum Tod. [114][115] [116]
Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die sogenannte personalisierte Medizin mit gentechnisch veränderten Antikörpern / TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." [74][75]
Ob Jemand an hohem Blutdruck, einer Hypertonie erkrankt oder nicht, hängt oftmals nur vom Lebensstil ab. Auch Kurpackung Nr. 6 kann sehr hilfreich sein. John Forman vom Channing Laboratory der Harvard Medical School in Boston/Massachusetts und Kollegen berichteten im Journal der Amerikanischen Medizingesellschaft über die Auswertung der Daten einer umfassenden Erhebung, an der rund 84 000 anfangs gesunde junge Krankenschwestern beteiligt waren: Im Verlauf von 14 Jahren entwickelten rund 15 % der Teilnehmerinnen eine Hypertonie. Zurückführen ließ sich die Krankheitsgefahr dabei mehrheitlich auf sechs Faktoren: Übergewicht, zu wenig körperliche Aktivität, ungesunde Ernährung, die häufige Anwendung bestimmter Entzündungshemmer und Schmerzmittel, eine zu geringe Zufuhr natürlicher Vitamine und übermäßiger Alkoholkonsum. Als der mit Abstand wichtigste Blutdrucktreiber erwies sich übermäßiges Körpergewicht. Nicht zu unterschätzen ist der ungünstige Effekt erhöhten Salzkonsums. Evolutionsbedingt an exrem niedrige Salzmengen gewöhnt, kann unser Körper sehr gut Natriumchlorid im Körper zurückhalten. Vergleichsweise unterentwickelt sind demgegenüber die Fähigkeiten, übermäßig zugeführtes Kochsalz wieder loszuwerden. Das scheint auch der Grund zu sein, weshalb der Blutdruck in den Industrienationen mit dem Alter ansteigt - ein Phänomen, das in Naturvölkern nicht beobachtet wird. Achtzig Prozent der täglich konsumierten Salzmenge stammen von Erzeugnissen wie Wurst, Brot und Käse und nicht etwa vom Salzstreuer auf dem Tisch. [76][77][K6]
Herzinfarkte, Schlaganfälle
und andere Herz-Kreislauf-Leiden können auch von Depressionen verursacht
werden. Wie die Internistin Mary Whooley von der Universität in San
Francisco und ihre Kollegen im Journal der amerikanischen Medizingesellschaft
"Jama" berichten, befanden sich unter den Betroffenen auffallend viele
an Schwermut leidende Personen. Die Depressiven Personen hatten ein um
rund 50 Prozent höheres Infarktrisiko als die Herzkranken mit heiterer
Gesinnung. Unter den depressiven Herzkranken befanden sich besonders viele
Personen, die rauchten, den ärztlichen Rat nicht befogten und sich
zudem kaum bewegten. Der Bewegungsmangel entpuppte sich dabei als der wichtigste
Grund für deren erhöhte Infarktanfälligkeit. Antidepressiva
und psychotherapeutische Maßnahmen scheinen den Betroffenen wenig
zu helfen. Das vermuten Psychiater um Brett Thombs von der McGill-Universität
in Montreal aufgrund der Analyse mehrerer Studien. Eine natürliche
Bienentherapie dagegen schon. [93][94][95][132][133][K12]
Eine besondere Bedeutung für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden im Pollen zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Nicht auf die Senkung des Cholesterinspiegels kommt es an, sondern auf die Flavonoidzufuhr. Flavonoide sind vor allem in Wabenhonig mit Bienenbrot enthalten - nicht zu verwechseln mit dem im Handel erhältlichen, minderwertigeren " Perga " - aber auch in Rotwein, schwarzem Tee und Apfel. Abstand nehmen sollte man allerdings von künstlichen Vitaminpräparaten oder zum Beispiel Grüntee-Extrakten in Pillenform. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide haben ihre positiven biologischen Wirkungen nur, wenn sie in natürlicher Form (zum Beispiel in Wabenhonig mit Bienenbrot) aufgenommen werden. Das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht. Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen, desto massiver die Leber- und Nierenschäden. [3][36][37][38][39][40][47]
Neueren Untersuchungen zu Folge hat Pollen eine enorm hohe Anzahl von Inhaltsstoffen mit reichem Nährstoffgehalt. Unter anderem hat man bisher Eiweiß und 20 verschiedene Aminosäuren gefunden. Ein senfkorngroßes Pollenkorn beinhaltet ungefähr drei bis fünf Millionen einzelne Blütenstaubkörnchen, die mit Nektar und körpereigenem Bienensekret vermischt sind. Neben den Pflanzengenen sind auch eine Fülle hochwertiger bioaktiver Bestandteile enthalten. Weitere Polleninhaltsstoffe sind: Zucker (hauptsächlich Fructose), Mineralstoffe, Vitamine, Antibiotika, Wuchsstoffe, hormonartige Substanzen, Fette, Duftstoffe und viele weitere Stoffe. 100 Gramm Pollen haben ebensoviel lebenswichtige Aminosäuren wie ein ganzes Pfund Rindfleisch oder sieben Eier. Mit zirka 30 Gramm Pollen könnte man ohne alles andere seinen Tagesbedarf an Aminosäuren decken. Ein reiner Vegetarier könnte mit der "Pollenfütterung" ohne Gefährdung seines Eiweißhaushaltes durchkommen. [4]
Pollen (Für Mensch und Bienen nur als Bienenbrot verdaulich) kann bis zu 40% Eiweisstoffe enthalten, darunter auch die Aminosäuren: Valin, Tryptphan, Phenylalanin, Lysin, Methionin, Leucin, Isoleucin, Threonin, Histidin, Arginin, Valin. Bekanntlich können größere Proteine die Liquorschranke des Gehirns nicht passieren. Aminosäuren tun dies und sind daher für den Gehirnstoffwechsel (Merk- und Lernfähigkeit, Reaktionsfähigkeit) sehr wichtig. Außerdem ist die Effizienz der Aminosäurenversorgung des Menschen durch Pollen zum Teil bis zu 6 mal höher als bei Rindfleisch, Eiern oder Käse. Die wichtigsten Aminosäuren im Pollen sind also: Alananin, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Valin, Tryptphan, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin. Zudem enthält Pollen viele lebensnotwendigen Inhaltsstoffe, die gewöhnlich unter den Begriff der Vitamine subsumiert werden wie Vitamin A (Axerophthol), welches für die Funktion der Augen unerläßlich ist, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin B1 (Thyamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B5 (Nikotinsäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B12, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Vitamin H, Vitamin C, Vitamin P (Rutin), welches Kapillarblutungen verhindert. Pollen ist auch reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium (bis 45% auf die Asche bezogen), Magnesium bis 12%, Kalzium bis 15%, Kupfer bis 0,08%, Eisen bis 0,3%, Silizium bis 10%, Phosphor bis 20%, Schwefel 1%, Chlor 0,08%, Mangan 1,4%. Kurz: der Begriff Mangelerscheinungen ist ein Fremdwort für alle, die regelmäßig Pollen (Bienenbrot) konsumieren; denn sie ernähren sich wirklich vollwertig - und all das ohne künstliche Nahrungsergänzungsmittel!. [5]
Allerdings sollte
man idealerweise den Pollen in einer ähnlichen Weise zu sich nehmen
wie die Bienen und Bienenlarven, das heißt als Bienenbrot. Dies hat
den enzymatisch aufgeschlossenen Pollen zum Inhalt. In dieser Form kann
er auch besonders gut Darmentzündungen (Morbus Crohn) vorbeugen; mit
Hilfe der bewährten Kurpackung Nr. 4 ist auch Heilung möglich.
Schon die Wikinger nutzten bei ihren langen Seefahrten das Wissen der Bienen
und litten nicht unter Mangelerkrankungen, weil sie immer die ganzen Waben
aßen, die das Bienenbrot enthielten. Bei den meisten Krankheiten
wirkt der Pollen am besten in Form von Bienenbrot (von Bienen gesammelter
und in den Waben milchsauer eingelegter Pollen), der im Wabenhonig und
vor allem in der
besonderen Spezialität
Wabenhonig+Bienenbrot+Tropfhonig enthalten ist. Ähnlich wie bei
Bienenwachs und Propolis ist bei Bienenbrot die Herkunft des Rohstoffs
und die Betriebsweise des Imkers sowie die Art der Ernte nicht zu vernachlässigen.
Im Handel erhältliches "Perga" ist vollkommen ungeeignet, denn dabei
handelt es sich um ein mit Hilfe einer Pollenstanze aus alten Brutwaben
herausgelöstes, eine Woche lang getrocknetes Bienenbrot - also ein
inzwischen denaturiertes, halb oxidiertes Bienenbrot, das in dieser Form
keine einzige gesunde Biene zu sich nehmen würde. [6][47][132][133][K4]
Die Liste dessen,
was in Propolis enthalten ist , ist lang und wird immer länger durch
neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Bisher wurden folgende Bestandteile
identifiziert: Organische Säuren: Benzoesäure, Trioxybenzoesäure
Phenolsäuren: Koffeinsäure, Phenylakrylsäure, Ferulsäure,
Isoferulsäure, P - Kumarinsäure Aromatische Aldehyde: Vanillin,
Isovanillin, Kumarine (pflanzliche Duftstoffe): Esculetol, Scopoletol
Flavonoide:
- Flavone: Acetatin,
Chrysin ( auf diesem beruht die gelbe Farbe der Propolis und des Bienenwachses),
Pektolinarigenin, Pinocembrin, Tektochrysin
- Flavonole: Galangin,
Isalpin, Quercentin, Rhamnocitrin
- Flavonone: Pinostrobin,
Sakuranetin
- Flavononole: Pinobanksin
Mineralstoffe und
Spurenelemente : Aluminium, Eisen, Mangan, Titan, Barium, Kalzium, Nickel,
Zink, Blei ( Spuren ), Kobalt, Silizium, Zinn, Chrom, Kupfer, Strontium,
Selen ( Spuren ), Silber, Magnesium, Bor (Spuren), Molybdän, Vanadium
Vitamine: Provitamin
A und mehrere Vitamine der B - Gruppe.
Andere diverse Bestandteile:
Xanthorreol, Pterostilben, Laktone, Polysaccharide, Aminosäuren
Flavone sind die Aglykone der Flavonoide, im allgemeinen gelbe Pflanzenfarbstoffe, denen das bei den Flavonolen in 3-Stellung hydroxilierte - Grundgerüst des Flavons gemeinsam ist. Zu den wichtigen Flavonen gehören beispielsweise: Chrysin (Pappelknospen), Galangin (Galgantwurzel), Apigenin (Löwenmaul, Kamille, gelbe Dahlien), Luteolin (Reseda, gelber Fingerhut, Fäberwau), Kaempferol (Faulbaumbeeren, Rittersporn, Schlehen), Quercetin (Färbereichenrinde, Goldlack, Stiefmütterchen), Robinetin (Robinien, Akazien). Die Zusammensetzung der verschiedenen Flavone im Propolisextrakt ist nicht einheitlich; je nach Flora und Erntezeit durch die Bienen können starke Variationen auftreten.
Propolis ist das Mittel, das eingesetzt wird, wenn alle anderen Mittel versagen. Das gilt übrigens auch für die anderen Bienenprodukte. Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten 70 Jahren Milliardenbeträge für die Entwicklung von Antibiotika und Biologika (gentechnisch veränderte Medikamente) ausgegeben. Antibiotika wirkt gegen Bakterien, gegen Viren oder Pilze wirken die Antibiotikapräparate nicht sehr gut. Nun haben aber die Bakterien die Eigenschaft, daß sie mit der Zeit gegenüber den Antibiotikawirkstoffen resistent werden. Immer neue Antibiotikapräparate müssen deshalb entwickelt werden. Ein Teufelskreis. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Propolis besitzt ein weites antimikrobielles Spektrum. Propolis hemmt die Vermehrung der grampositiven und gramnegativen Bakterien. Propolis wird erfolgreich eingesetzt gegen Infektionen der Haut und der Schleimhäute, z. B. des Mund und Rachenraumes, sowie bei Entzündungen der Atmungsorgane. Propolis wirkt sehr aktiv gegenüber Streptokokken, Staphylococcus aureus, Kolibakterien (Ehec-Erreger), Salmonellen, Proteus vulgaris u. a. Propolis wirkt gegen Entzündungen, Sonnenbrand oder Verbrennungen anderer Art lassen sich ausgezeichnet mit Propolis behandeln. Propolis wird in der Dermatologie zur Wundheilung und Gewebserneuerung eingesetzt. Propolis führt zur Abheilung von Geschwüren und Schleimhautschädigungen. Zur Behandlung von Ulkuserkrankungen wird Propolis-Tinktur in lauwarmes Wasser getropft, dank der schlechten Löslichkeit der Bestandteile und der Oberflächenwirkung der Harze breitet sich die Wirkung der Propolis im gesamten Verdauungstrakt aus. So lassen sich mit Propolis Mund- und Rachenentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Darminfektionen, sowie Dickdarmgeschwüre und Entzündungen (Colitis ulcerosa) erfolgreich behandeln. Propolis hemmt und bekämpftdie Ausbreitung diverser Pilze, z. B. Candida Albicans, Pilzinfektionen (Mykosen) werden erfolgreich mit Propolis bekämpft. Patienten mit Aspergillus- und Trichomonas-vaginalis Befall heilt man mit Propolis. Die Flavonoide der Propolis wirken antiviral und bekämpfen die Vermehrungsfähigkeit der Grippeviren und der Herpes Simplex Viren. Die Flavonoide wirken antibiotisch, sie unterdrücken die Entwicklung von Keimen und Tumoren einerseits und fördern andererseits die Regeneration von Gewebe. Propolis stärkt das Immunsystem, wirkt stabilisierend auf die Kapillarwände, ernährt das menschliche Gewebe und wirkt schmerzstillend. [K1-15]
Es gibt sogar Hinweise dafür, daß Propolis direkte krebszellentötende und krebsverhindernde Eigenschaften besitzt. Bestimmte Substanzen im Propolis haben sich nicht nur als wirksam gegen Herpes-, Adeno- und Influenzaviren erwiesen, sondern auch gegen das humane Immundefizienzvirus (HIV; AIDS). Propolis ist zwar verständlicherweise nicht wirksam gegen einzellige Parasiten wie sie in tropischen Gebieten anzutreffen sind und Krankheiten wie Leishmania oder die Chagaskrankheit auslösen, wohl aber kann es die Behandlung von Bakterien, die Magengeschwüre hervorrufen können (Helicobakter pylori) verbessern (db 9/06, p. 20-23). Propolis und Honig oder Wabenhonig vermögen nicht nur die Keime, die für die Magengeschwüre verantwortlich sind (Helicobakter pylori), effizient zu hemmen, sondern haben auch einen schützenden Effekt auf die Darmschleimhaut, wodurch beispielsweise Ehec-Erreger besser abgewehrt werden können. [107][K2][K4]
In der Zeitschrift "Science" wurde kürzlich berichtet, ein Mann habe 15 Jahre mit dem Aids-Erreger gelebt, sei aber bislang noch nicht an Immunschwäche erkrankt. Ob der Mann zeitlebens gesund bleiben wird, lässt sich noch nicht absehen. Die Entdeckung von natürlichen Antikörpern mit derart weitem Wirkungsspektrum ist bedeutsam. Der menschliche Organismus ist offensichtlich in der Lage, dem Aids-Erreger die Stirn zu bieten. Mit gentechnisch veränderten Antikörper wird man so schnell keine Erfolge erzielen, wohl aber dadurch daß man die Widerstandskräfte im menschlichen Organismus mobilisiert - was bekanntlich am besten mit natürlichen Bienenprodukten erreicht werden kann. [107][108][132][133][K9]
Biologische Krebstherapie: Zu Bedenken ist, daß ein alkoholischer Extrakt aus Rohpropolis nur noch Flavone und sonstige alkohollölsliche pflanzeneigene Phenolcarbonsäuren enthält. Weitere Inhaltsstoffe in einer Größenordnung von über 1% sind nicht zu erwarten und lassen sich in Propolisextrakt nicht nachweisen. Nur Rohpropolis, der am natürlichsten im Wabenhonig (aus Naturbau gewonnen) vorkommt, enthält noch die ganze Palette der wirksamen Bestandteile. Zur Bekämpfung von grippalen Infekten und Abwehr von Grippe-Pandemien ist eine Propolis-Tinktur allerdings ideal. Interessant sind neuere Laborversuche, in denen die hemmende Wirkung von verschiedenen Propolisherkünften auf bösartige Krebszellen des Menschen untersucht wird. Propolis verursacht Apoptose (programmierter Zelltod) bei verschiedenen Krebsarten. Die stärkste antitumorale Wirkung und Hemmung der Metastasenbildung wurde bei Propolis von Pappelarten beobachtet. Diese Propolis-Varietät wird für die Bienentherapie / Apitherapie des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie verwendet. Besonders wichtig bei Propolis-Produkten ist die Herkunft des Rohstoffs und die Betriebsweise des Imkers. [7][46][71][134] [135] [K4, K9, K11]
Nicht nur H1N1-Impfungen (Schweinegrippe) sind gefährlich, sondern Impfungen schlechthin, denn schädliche Zusatzstoffe für die Unterdrückung der Abwehr können später Krebs und andere Krankheiten auslösen. Die wiederholte Unterdrückung der unspezifischen Immunreaktion des Körpers durch die Impfungen ist auch ein Grund, warum wiederholtes Impfen zu einer Schwächung der natürlichen Immunabwehr führt. Das könnte neben etlichen Infekten, auch ein Grund sein, weshalb inzwischen ein besorgniserregender Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern zu verzeichnen ist. Weil eben die geschwächte unspezifische Immunabwehr nicht mehr ausreichend die unerwünschten krebsartig degenerierten Zellen, die jeder Körper laufend bildet, aussortiert. Die giftigen Schwermetalle, das Formaldehyd und das Polymyxin B, ein Antibiotikum, dessen Anwendung verboten ist - außer als Zusatzstoff in der Impfung - , sind die sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe), die neben den abgeschwächten Erregern in einer Impfung enthalten sind, und die dem Zweck der Unterdrückung der ersten Immunreaktion dienen, indem sie die Makrophagen vernichten. Über die Hälfte der Kinder haben Allergien, jedes dritte Kind Neurodermitis, jedes zehnte Asthma bronchiale, jedes fünfte Lern- und Konzentrationsstörungen und jedes 500. Kind Krebs. Fast die Hälfte der krebskranken Kinder erkrankt an Leukämie und Lymphomen, also Krebsarten des Immunsystems, das durch die Impfung besonders angegriffen wird. [120]
Wer eine Infektion
mit einem echten Erreger durchläuft, also an der Grippe erkrankt oder
eine stille Immunisierung durchmacht, hat danach ein viel breiteres Spektrum
an Abwehrkräften als derjenige, der sich der saisonalen Grippe-Impfung
unterzieht. Man weiß, dass Abwehrzellen daran beteiligt sind. "Deren
Abwehrstrategie richtet sich gegen Eiweißstrukturen von Grippeviren,
die beständiger sind als jene Merkmale der äußeren Hülle,
an denen sich der jährlich neu gemixte Impfstoff orientiert." Wer
sich jedes Jahr gegen Grippe impfen läßt, hat ein höheres
Risiko, im Alter über 65 Jahre an Grippe zu erkranken, als ein nicht
Geimpfter. Wer sich nicht impfen läßt, sollte allerdings seine
Widerstandskräfte stärken (K2).
[87]
Welche Bedeutung hat Gelée Royale, wenn es frisch gewonnen oder mit Tropfhonig haltbar gemacht wurde, für die Gesundheit des Menschen? Es wurde eine Wirksamkeit festgestellt gegen Asthenieschnelle Ermüdbarkeit, Kraftlosigkeit und Schwäche (Kraftlosigkeit), Abmagerung und Magerkeitszustände, Seneszenz (vorzeitiges und abnormes Altern), Isochrome Altersanämien, Arterielle Hypotonie, Atheriosklerose (Arterienverkalkung), Anorexie (Appetitmangel), Kolitische Störungen, Leber-Gallen-Sensibilitäten, Impotenz und sexuelle Ermüdbarkeit, Kraftlosigkeit und Schwäche (Kraftlosigkeit), Frigidität, Neurasthenie (ein nervöser Schwächezustand) und leichte Depressionszustände, Angstzustände, verschiedene Hauterkrankungen, Xerodermie (Austrocknen der Haut), Makuladegeneration, Blasenentzündung, Blutarmut, Blutungsneigung, Gehörgangsentzündung, Hörsturz und Ohrgeräusche, Infekte der oberen Atemwege, Hautinfektionen, Verletzungen, Warzen, Arteriosklerose(auch Atheriosklerose, Arterienverkalkung) Ablagerung von Lipiden in den Blutgefäßen, die zur Einengung der Gefäßlichtung der Arterien und zu ihrer Verhärtung führen; Blutdruck, niedriger, Bluthochdruck, Claudicatio intermittens, erhöhte Fettwerte, Herzmuskelschwäche, Schlaganfall, Abwehrschwäche, Atopische Dermatitis, akute Hautentzündung mit Rötung, Schwellung, Juckreiz und Lymphabsonderung., Krebserkrankungen, Erkältung, Fieber, Grippe, echte, MalariaSumpffieber / Wechselfieber: In den Tropen und im südlichen Europa endemische, durch die Fiebermücke „Anopheles“ übertragene Infektionskrankheit mit hohem Fieber, Delirien und Anämie (Erreger Plasmodium vivax und Plasmodium falciparum); Brustschmerzen, Gewichtsverlust, Müdigkeit; in Kopf, Gehirn und Nerven wirkt Gelée Royale gegen Demenz, Nicht-Alzheimertyp, Parkinson, eine neurologische Krankheit (Schüttellähmung) infolge der Degeneration der Substantia nigra und Verringerung der Dopaminkonzentration, Gallenblasenerkrankungen, Gallenwegserkrankungen, Hepatitis, Leberentzündung ausgelöst durch Viren, Infektionskrankheiten, Medikamente; Gelée Royale wird vor allem auch eingesetzt bei Autoimmunerkrankung etc., zur Leistungssteigerung, Gesundheitsförderung und Vorsorge: Allgemeine gesundheitsstärkende Wirkung, Anti-Aging, Kräftigungsmittel, bei Depression, Dystonie, vegetative, Magersucht, Schizophrenie, Schlafstörungen, Stressbewältigung, Mangelerkrankungen, Vergiftungen, Zuckerkrankheit (Eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Diese führen zu Folgeerkrankungen an Augen, Nieren, Nervensystem, Herz, Gehirn und Gefäßen).
Beim gesunden Menschen erhöht Gelée Royale die Widerstandskraft gegen körperliche und geistige Belastungen. Gelée Royale beeinflusst günstig den Cholesterolgehalt und den der Gesamtlipide im Serum (Blutflüssigkeit ohne Blutkörperchen und Fibrin, die durch Blutgerinnung gewonnen wird; flüssiger, Eiweiß enthaltender, nicht mehr gerinnbarer Anteil des Blutplasmas), wie auch die fibrinolytische Aktivität des Blutserums der an fortgeschrittener Arteriosklerose (Arterienverkalkung), eine Ablagerung von Lipiden in den Blutgefäßen, die zur Einengung der Gefäßlichtung der Arterien und zu ihrer Verhärtung führen, leidenden Patienten.
Im Tierversuch konnte durch die Einnahme von Gelée Royale die Lebenserwartung der Versuchstiere erhöht werden. Wie ein weiterer Tierversuch zeigte, beschleunigt Gelée Royale die Heilung von Hautverletzungen. Die Fettsäure 10-Hydroxy-2-Decensäure, die ausschließlich in Gelée Royale gefunden wird, zeigt eine Antikrebswirkung. Außerdem kann sie die Kollagen-Produktion stimulieren, was sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt. Außerdem weist sie eine antibakterielle Wirkung auf. Ebenfalls antimikrobiell - Die Eigenschaft, gegen Krankheitserreger (Mikroben wie beispielsweise Pilze und Bakterien) wirksam zu sein - wirken mehrere in Gelée Royale vorkommende Peptide und Proteine. Die Jelleine I-III zeigten in biologischen Test antimikrobielle Aktivität gegen Hefe, Gram-positive und Gram-negative Bakterien. Das Protein Royalisin zeigte im biologischen Test eine starke antibakterielle Aktivitätgegen Bakterien wirkend (abtötend oder Hemmung der Vermehrung) gegen Gram-positive Bakterien. Wie man durch Experimente mit kultivierten Leberzellen feststellte, fördert das Protein RJP-1 (vom engl.: royal jelly protein-1) deren Regeneration. In einem Tierversuch scheint dieses Protein auch die Erschöpfung nach physischer Anstrengung zu verringern. Bei einigen Peptiden, die im Magen durch die Verdauung eines Gelée Royale-Proteins entstehen, konnte im Tierversuch nachgewiesen werden, dass sie die ACE-Aktivität hemmen und somit eine blutdrucksenkende Wirkung ausüben. Im Tierversuch bewirkte das Protein MRJP3 (vom engl.: major royal jelly protein 3) die Unterdrückung allergischer Reaktionen. Dieses Protein hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann somit die Lebensqualität bei Patienten, die an Autoimmunkrankheiten, wie die rheumatoide Athritis (Gelenkentzündung) leiden, verbessern [8].
Es sollte auch darauf geachtet werden, daß ursprüngliche Bienenprodukte verwendet werden. Die bienen- oder apitherapeutischen Produkte, sollten von Imkern gewonnen worden sein, die nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung zertifiziert sind, sonst kann eine Schädigung der Bienenerzeugnisse durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden und Schwermetallen - in vielen Ländern wird noch mit Aluminiumschleudern gearbeitet - nicht ausgeschlossen werden. Wichtig ist auch, daß das Bienenbrot mit den ursprünglichen Naturwaben angeboten wird und nicht als "Perga" einzeln aus irgendwelchen mit Keimen und anderen Rückständen belasteten Brutwaben herausgelöst wurde und somit teilweise mit Sauerstoff in Berührung gekommen ist. Wer Krankheiten mit Bienenprodukten bekämpfen möchte, sollte eine entsprechende Kur beginnen. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [62][63][71][132][133]
Es ist verständlich, daß die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen Völkern nicht für die natürliche Bienentherapie geeignet ist; derartige Produkte sind für apitherapeutische zwecke völlig untauglich: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es soetwas nicht; die Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen, schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen, in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen. [71]
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An rheumatischen
Erkrankungen leiden inzwischen nicht nur ältere Menschen , sondern
auch Kinder (juvenile idiopathische Arthritis). In Deutschland erkranken
jedes Jahr etwa 1500 Kinder an Gelenkrheuma. Wenn Rheuma nicht rechtzeitig
behandelt wird, wenn also die Entzündung lange in den Gelenken andauert,
kommt es zu Gelenkzerstörungen, die nicht reversibel sind. Wenn dann
der Knorpel angegreffen ist und verschlissen, kann Arthrose für eine
Behinderung sorgen. Das Entzündungsgeschehen beschränkt sich
nicht nur auf den Knochenapparat: Die Netzhaut kann ebenfalls betroffen
sein.
Was sind die Ursachen rheumatischer Erkrankungen? Handelt es sich wirklich um eine Autoimmunerkrankung wie die Schulmedizin behauptet? Wenn es keine Autoimmunerkrankung ist, wozu dann gentechnisch veränderte Antikörper ("Biologika"), die von "zertifizierten Rheumatologen und Kinderrheumatologen" angewendet werden und die gezielt ins Immunsystem des Körpers eingreifen und erhebliche Nebenwirkungen verursachen? Manche Biotechnologen klassifizieren chronisch entzündliche Erkrankungen zwar nicht als Autoimmunerkrankungen sondern als Cryopyrin-Assoziiertes Periodisches Syndrom ("Caps") und verabreichen trotzdem gentechnisch hergestellte Antikörper wie Cenakinumab.
Die natürliche Bienentherapie , eine natürliche antiinflammatorische Therapie kommt hier zu ganz anderen Ergebnissen. Biologika und Schmerzmittel wie Kortison oder Triamcinolonacetonid können rheumatische Erkrankungen und Gicht nicht heilen, die natürliche Bienentherapie dagegen schon. In diesem Zusammenhang sollte man beachten, daß das Inflammasom nicht nur durch Harnsäurekristalle aktiviert wird, sondern auch durch Asbest, Aluminium oder Titanoxid-Nanopartikel hervorgerufen wird. Letztere sind Bestandteile von Kosmetika, Zahnpasta, Sonnenschutzmittel und Wandfarbe. [128][129][132][133][144][145]
Rheuma, Osteoporose, Gelenk- und Muskelschmerzen: So solle das gentechnisch hergestellte Parathormon und der Wirkstoff Strontiumranelat den Knochenaufbau fördern - dies gelte aber „nicht für jeden Osteoporosepatienten". Es gibt gentechnisch hergestellte „Designer-Proteine", die zur Behandlung von Rheuma eingesetzt werden. Welche Folgen ihre langfristige Verwendung haben würde, konnte allerdings Niemand vorhersagen. „Schon bekannt ist das erhöhte Risiko für Infektionen, Herzschwäche, Lymphome, Autoimmunreaktionen und eine Entmarkung der Nervenscheiden. ... Das Risiko erwies sich als doppelt so hoch wie bei einer Therapie mit herkömmlichen Medikamenten". Grundsätzlich gilt für alle Biotech-Medikamente, "dass neun von zehn Arzneimitteln in der Phase III scheitern, also Mängel in der Wirkung oder in der Sicherheit zeigen". [9][10][92]
Manche Mittel gegen
Rheuma, Arthrose, Arthritis und Osteoporose enthalten Anabolika und können
damit als Dopingmittel eingestuft werden. Ein als Gesichtspflege getarntes
Produkt enthielt außer einem Anabolikum noch weitere Verbindungen
- und das in teilweise erheblichen Mengen. Zunehmend werden auch Schmerzmittel
als Dopingmittel eingesetzt, zum Beispiel Analgetika gegen Gelenk- und
Muskelschmerzen. Die Einnahme solcher Mittel, or allem, wenn sie regelmäßig
erfolgt, birgt viele Risiken. Besonders schädlich seien die Mittel
für die Niere. Die meisten Analgetiker beeinträchtigen die Funktion
des Ausscheidungsorgans und können diesem zugleich erheblichen Schaden
zufügen. Besonders riskant ist aus diesem Grund auch die vorbeugende
Einnahme von Schmerzmitteln. Schmerzmittel sind ein natürliches Warnsignal
vor Überlastung. Sport kommt der Gesundheit deshalb nur dann wirklich
zugute, wenn man die Alarmzeichen des Körpers nicht missachtet. Statt
sofort zu Schmerzmitteln greifen, sollte man lieber eine Therapie mit natürlichen
Bienenprodukten beginnen, vor allem mit der bewährten bienentherapeutischen
Kur. Künstliche Süßigkeiten als "Arthrosemedizin" wie sie
inzwischen von der Health-&-Nutrition-Sparte der Gelatineindustrie
vermarktet werden, sind dagegen weniger hilfreich. [71][96][97][113][K5]
Wer also unreflektiert nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) greift, sollte sich vorher auch folgendes klar machen: TCM, die besonders in asiatischen Ländern verbreitet ist, hat bereits zur Ausrottung der Nashörner in den meisten Savannen Asiens und Afrikas geführt. Das letzte Tier des in Asien einheimischen Java-Nashorns haben Wilderer 2010 getötet. In den ersten neun Monaten 2012 haben Wilderer in Südafrika fast 500 Nashörner erlegt, meistens im Nationalpark. 2011 hatten Wilderer 450 Rhinozerosse getötet. Warum? Das Horn des Nashorns wird in der TCM zu Pülverchen gemahlen und zur Potenzsteigerung und gegen Krebs eingesetzt. Weder haben diese Mittel irgendeinen medizinischen Nutzen noch wurde wissenschaftlich eine derartige Wirkung nachgewiesen. Auch Tiger und Bären müssen ihr Leben lassen oder werden gequält: Nach offiziellen Zahlen gab es im Jahr 2006 insgesamt 68 registrierte Bärenfarmen. Nach Schätzung der Tierschutzorganisation Animal Asia in Hongkong waren es im Jahr 2011 aber schon 98, und die Zahl der Bären, die dort für ihre Galle gehalten werden, stieg von 7000 auf 20 000. Das heißt auf den chinesischen Bärenfarmen vegetieren etwa 20 000 Tiere vor sich hin. Den meisten wird jeden Tag Galle abgezapft. "Den Bären wird meist ein Dauerkatheder aus Latex angelegt oder ein 20 cm langes Metallrohr implantiert. Die Wunden entzünden sich. Den Tieren werden oft Klauen und Fangzähne abgefeilt, sie werden mit Antibiotika vollgepumpt. Manche werden in den nicht einmal zwei Quadratmeter großen Käfigen 15 Jahre alt." Das Geschäft mit der Bärengalle ist in China legal. Ganz abgesehen vom Tierschutz, ist die Bärengalle verunreinigt, mit Kot, Urin und sogar Krebszellen der kranken Tiere. Die Galle richtet also mehr Schaden an, als dass sie etwas nutzt. Worin soll überhaupt der vermeintliche Nutzen bestehen? In der traditionellen chinesischen Medizin wird Bärengalle unter anderem zur Behandlung von Leberbeschwerden eingesetzt. Ohne genaue Aufklärung über die Inhaltsstoffe der TCM-Pülverchen, werden diese von manchen Naturheilpraktikern auch in Deutschland verteilt und von ahnungslosen Patienten geschluckt. Zudem stammen fast 90 Prozent des Nashorns oder Nashornpulvers von Wasserbüffeln, Steinböcken oder aus anderen hornartigen Substanzen. Um Nashörner zu schützen sind Tierschützer dazu übergegangen, den Tieren ein Giftstoff in die Hörner zu injizieren, der auch gegen Zecken verwendung findet. Das sei ungefährlich für das Nashorn, aber durchaus unangenehm für den Konsumenten des Horns. Bei der Behandlung von Leberleiden und Krebs kommt man in der natürlichen Bienentherapie dagegen vollkommen ohne TCM-Pülverchen aus - siehe Kurpackung Nr. 9 und Nr. 11. [149][151][152]
Multiple Sklerose (MS): Medikamente gegen Multiple Sklerose - einer Erkrankung des Zentralnervensystems, an der rund zweieinhalb Millionen Menschen weltweit leiden - greifen tief in das Immunsystem ein und reduzieren die Zahl der weißen Blutkörperchen. Fingolimod beispielsweise sperrt die Lymphozyten in den Lymphknoten ein, Cladribin stört den Stoffwechsel der Lymphozyten und ist daher ein spezifisches Zellgift. Dass Wirkstoffe, die in das Immunsystem eingreifen, schwerwiegende Nebenwirkungen erzeugen können, hat sich auch mit dem rekombinanten Antikörper Natalizumab gezeigt: es kann eine virusbedingte Schädigung des Gehirns hervorrufen, die nicht selten tödlich endet. Weitere bekannte Nebenwirkungen sind: Infekte mit Herpesviren, Gehirnentzündung, Tuberkulose, Erhöhung des Blutdrucks, Erkrankungen der Netzhaut, Krebs. Sowohl Gefäßbehandlungen ("Liberation Therapy" - Stents bergen ein hohes Thrombosrisiko) als auch bei medikamentöser Behandlung gibt es Todesfälle. Der Antikörper Natalizumab ("Tysabri") war genau deswegen vom Markt genommen worden. Behandelte erlitten lebensbedrohliche Gehirnentzündungen. [103][104][125][126][127]
Es werden also Medikamente erfunden, die weit schlimmer sind als die Krankheit selbst - die man ohnehin mit natürlicher Bienentherapie und Sonnenlicht ganz gut therapieren kann (K8). Nicht hilfreich sind dagegen künstliche Vitaminpräparate. Forscher der University of Wisconsin und Madison haben festgestellt, daß allein schon die konsequente Bestrahlung mit ultravioletter Strahlung die Krankheitsschübe an den Nervenhüllen zu unterdrücken vermag. Wie sie in den "Proceedings" der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften schreiben, war der therapeutische Effekt schon zu beobachten, wenn die durch Lichteinwirkung ausgelöste Vitamin-D-Bildung noch nicht voll in Gang gekommen war. Unterversorgung mit Vitamin D gilt seit langem als Risikofaktor bei Multipler Sklerose. Für die Behandlung werden deshalb oft künstliche Vitamin-D-Ppräparate empfohlen. [105][106][132][133]
Krebs durch Handystrahlung? Wissenschaftler der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) - der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingegliedert - hatten zahlreiche Studien zu dem Thema ausgewertet. Sie sind zu dem Schluß gekommen, Handystrahlung als als ähnlich gefährlich wie DDT einzustufen. Die Klassifizierung "möglicherweise karzinogen" ordnet Handystrahlung in dieselbe Kategorie wie das Pflanzenschutzmittel DDT und Benzindämpfe ein. Es sei zwar nicht eindeutig erwiesen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Krebs bei Menschen auskösen kann, sagte Kurt Streif, Vorsitzender des Monographien-Programms der IARC, in dem bereits mehr als 900 mögliche Krebsauslöser bewertet wurden. Dennoch entschlossen sich die Fachleute zur Einstufung der Strahlung als "possibly carcinogenic", da es Hinweise auf ein erhöhtes Auftreten bestimmter Hirntumore (Gliome) bei Intensiv-Handynutzern gebe. [139]
Krebs, Multiple Sklerose, Allergien: Das aus den Labors des US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält - wie viele andere biotechnisch erzeugte Medikamente - nicht, was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen, daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt. Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können". Aber wie kommt es, daß derartige Medikamente bei Ärzten und Krankenkassen so beliebt werden? Vor Einführung eines neuen Medikaments laden die Pharmakonzerne zum Beispiel verschiedene Mediziner und Experten zu sogenannten Advisory-boards ein. Bis zu zehn "opinion leader" eines Landes kommen dann in einem Hotel zusammen, um in angenehmer Atmosphäre darüber zu sprechen, welche Chance und Einsatzgebiete sie für das neue Mittel auf dem Markt sehen. Dazu Peter Schönhofer, Pharmakologe und Mitherausgeber des arznei-telegramms: Tagessätze von mehr als 2000 € seinen üblich. Es gebe Ärzte, die regelmäßig und langfristig für einen Pharmakonzern arbeiten. Deren Beraterverträge beliefen sich auf 20.000 bis 200.000 € im Jahr. Hinzu kommt, daß "ausschließlich jene Testergebnisse zur Veröffentlichung gelangen, die das neue Medikament in einem rosigen Licht erscheinen lassen." Kleinere und größere Betrügereien "bis hin zum bewussten Fälschen von unliebsamen Daten" sind keine Seltenheit. [41][68][69]
Gentechnisch veränderte "Biologika-Krebsmedikamente" wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig: "Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen, Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen dargestellt." Diese Mittel erhöhen die Lebenszeit bestenfalls um einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40 000 und 100 000 Euro zusammen. "Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen ist das auch bei einer so schweren Erkrankung wie dem metastasierten Brustkrebs kein vertretbares Nutzen-Risiko-Verhältnis. Außerdem gibt es ein knappes Dutzend alternativer Therapien," so Ludwig. Alternative Therapien wie die natürliche Bienentherapie kosten dagegen fast nichts und sind, wenn sie rechtzeitig begonnen werden, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen von den neuen Mitteln enttäuscht. In der schulmedizinischen Krebstherapie, der Infektionsbehandlung, der Immunologie und bei Stoffwechselerkrankungen ist schon jedes dritte Präparat gentechnisch hergestellt. [99][130][131][136] [K9]
Brustkrebs, Ovarialkarzinom: Amerikanische Wissenschaftler um die Onkologin Saundra Buys vom Huntsman Krebsinstitut der University of Salt Lake City / Utah schreiben in der Zeitschrift der amerikanischen Medizingesellschaft (Jama): bei knapp 3300 und damit einem erheblichen Anteil der untersuchten Frauen wurde irrtümlicherweise ein Ovarialkarzinom diagnostiziert. Ein Drittel dieser unnötigerweise allarmierten Probandinnen unterzog sich daraufhin einem diagnostischen Eingriff, der bei 15 % von ihnen größere Komplikationen (Blutungen, Darmverletzungen, Infektionen) hervorrief. Besonders drastisch vor Augen führen die Resultate der neuen amerikanischen Studie, dass falsch positive Befunde alles andere als trivial sind. Solche Fehldiagnosen können vielmehr schwere Komsequenzen haben und die Lebensqualität der Betroffenen daher erheblich mindern. Dauf verweist Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut in Berlin: "Die Ängste dieser verunsicherten, aber gesunden Personen sind wissenschaftlich gut dokumentiert". Nicht selten kommen solche Irrtümer auch bei den gängigen, seit langem etablierten Screeningverfahren häufig vor. So führten etwa Mammographien bei 50-200 von 1000 Frauen zu falsch positiven Ergebnissen und nachfolgend zu überflüssigen Biopsien; hinzu kämen unnötige Therapien mit gentechnisch veränderten Medikamenten sowie Brustoperationen, nicht selten Amputationen - unnötig deshalb, weil sich die betreffenden Krebsgeschwülste gesundheitlich nie bemerkbar gemacht hätten, vor allem nicht bei gesunder Lebensweise und den entsprechenden Bienenprodukten. Zugleich sei der lebensrettende Effekt von Mammographien sehr viel geringer als gemeinhin angenommen. Bei 1000 Frauen mittleren Alters vorgenommen, könnten die radiologischen Tests innerhalb von 10 Jahren lediglich einen Brustkrebs bedingten Todesfall abwenden. [140][141][142][143][K9]
Wer hätte gedacht, daß gerade die Schweiz mit der ETH Zürich eine Schlüsselrolle bei Entwicklung und Verbreitung von gentechnisch veränderten Lebensmittel und Biologicals spielt! Die ETH Zürich entwickelt die Genkonstrukte und verkauft sie dann weiter an Gentechnik-Konzerne wie den schweizer Weltmarktführer auf dem Gebiet der Krebs-Biologicals Roche. Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab (Mabthera), Obinutuzumab (GA 101) treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". Ähnlich wie das Antikörper-Präparat TGN1412 soll auch Rituximab für Rheuma und entzündliche Gelenkerkrankungen zugelassen werden. Was dann passiert kann sich jeder selbst ausmalen; wer hält sich da nicht lieber an die natürlichen Bienentherapie? [54][64][140][153][K1, K5, K9]
An der Börse gilt eine Biotech-Firma schon als erfolgreich, wenn Studien zeigen, daß durch "Biologika" das Leben der Patienten etwas verlängert werden kann. Wichtig ist nur, daß die Patienten nicht gleich wegsterben: "Es ist damit also offen, wie lange Erbitux das Leben der Patienten verlängert hat. Dies ist bei Studien von Krebsmitteln der wichtigste Indikator. Schon eine durchschnittliche Lebensverlängerung von wenigen Monaten gilt als großer Erfolg". Als geringerer Erfolg - aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift Science berichten die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund, andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher nicht" - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden, die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli, wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen. Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in ihr krankes Knie aufgetreten" [12][13][14][15][16].
"Der Notfall am 13. März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt zur Therapie von Erkrankungen wie Rheuma, Leukämie oder multipler Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen getestet worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die Substanz gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut sich die Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen lassen. Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten nicht gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder das Schlafmittel besitzt." Alternative Heilmethoden sind hier wesentlich angesagter: zum Beispiel eine natürliche Bienentherapie. [54][56][K3, K8]
Wer allopathische, also gentechnisch veränderte und chemische, Medikamente einnimmt, sollte sich klar sein, daß er damit Tierversuche und Genfarming fördert. Wie qualvoll Tierexperimente sind, zeigt zum Beispiel der umstrittene Draize-Test am Kaninchenauge. Dieser in den 1940er Jahren entwickelte Versuch soll klären, ob ein Stoff das Auge oder die Schleimhäute schädigt. Dafür wird die Substanz in die Augen von mehreren Kaninchen geträufelt oder geschmiert, die dann bis zu drei Wochen lang beobachtet werden. Die Tiere hält man in speziellen Boxen, aus denen nur der Kopf herausragt, damit sie sich das Mittel nicht ausreiben. Damit sich damit eine mögliche Gefahr auch tatsächlich nachweisen läßt, traktiert man die Augen der Kaninchen bis zur Grenze der Aufnahmefähigkeit mit dem Prüfstoff. [56][57][58]
Aber das ist nicht der einzige fragwürdige Test. Die EU-Lebensmittelverordnung fordert, dass die Mitgliedstaaten ihre Muschelbänke regelmäßig darauf untersuchen, ob die Schalentiere Giftstoffe etwa von Algen einlagern. Dazu spritzen Prüfer einen aufbereiteten Extrakt aus dem Darmgewebe der Muscheln in die Bauchhöhle von Mäusen. Sterben zwei von drei Tieren binnen 24 Stunden, gilt der Befund als positiv. Für diesen Maus-Assay werden jährlich etwa eine halbe Million Tiere benötigt.
Mehr als 2,6 Millionen Tiere wurden im Jahr 2007 in Deutschland für Tierversuche verwendet, etwa 100 000 mehr als im Vorjahr. Dieser kontinuierliche Anstieg ist vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen, in der immer mehr Mäuse ihr Leben lassen müssen. Ärzte gegen Tierversuche e.V., eine Vereinigung von mehreren Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die den Tierversuch aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen, fordert ein Ende der milliardenschweren Förderung der Gentechnik-Forschung, denn Durchbrüche bei der Bekämpfung menschlicher Erkrankungen bleiben aus. Als besonders alarmierend bezeichnet der Ärzteverband den drastischen Anstieg bei den Primaten. Im Jahr 2007 wurden fast 3000 Affen verwendet, etwa 1000 Katzen, ca. 5000 Hunde und 3000 Pferde. [137][138]
Durch sogenanntes Genfarming hat die Pharmaindustrie bereits "Kühe, Ziegen, Schafe, Schweine und Kaninchen in lebende Pharmafabriken verwandelt". Neuerdings gibt es auch "Hühner als Bioreaktoren", Gentechnisch veränderte Hühner legen dann arzneimittelhaltige Eier. In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. [49]
Anstatt giftige Chemikalien, Pestizide, Produkte der grünen, roten und weissen Gentechnik vom Markt zu nehmen und zu verbieten, haben sich die EU-Bürokraten etwas ganz feines ausgedacht. In einem bisher beispiellosen Kraftakt will die EU in den kommenden Jahren gemäß der sogenannten Reach-Verordnung ("Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals") die Risiken von Altchemikalien nachbewerten. Es geht schätzungsweise um 30.000 Substanzen. Das bedeutet, dass für jeden dieser Stoffe nun geprüft wird, ob er kurz- oder langfristig giftig wirkt, Krebs auslöst, die Fruchtbarkeit beeinträchtigt oder die Umwelt belastet. Im schlimmsten Fall, so kalkulieren EU-Behörden, erfordert das Prozedere fast 50 Millionen Versuchstiere. Zudem verseuchen diese Medikamente und Chemikalien unser Trinkwasser. Schwermetalle waren gestern - heute geht es beim Trinkwasserschutz eher um Hormone und Medikamente, um Flammschutzmittel und Weichmacher. Das Umweltbundesamt schätzt die Fracht an Diclofenac, einem Schmerzmittel und Entzündungshemmer, allein im Rhein auf drei Tonnen pro Jahr. Schlecht biologisch abbaubar sind auch viele Antibiotika, Hormone, Krebsmittel (Zytostatika), Herzmittel, Psychopharmaka und zahlreiche andere Stoffe, also alles Mittel, die in der Naturheilkunde oder Apitherapie nicht verwendet werden. [56][57][58][61][67]
Alzheimer, Parkinson, Demenz und andere neurologische Leiden: Ist herkömmlichen Medikamenten eigentlich noch zu trauen? Man will sich schließlich nicht in ärztliche Behandlung geben, um seine Krankheit noch zu beschleunigen oder gar weitere Krankheiten gratis dazubekommen: Zwei klinische Studien der Phase 3 mit gut 2600 leicht bis mittelschwer erkrankten Patienten sind von Eli Lilly, dem amerikanischen Hersteller des Medikaments "Semagacestat", vorzeitig abgebrochen worden. Der Wirkstoff - ein Gamma-sekretase-Inhibitor - hat die fortschreitende Demenz nicht verhindert, sondern vielfach sogar beschleunigt. Zudem hat man vermehrt Hauttumore festgestellt. [111]
Obwohl unter den neu zugelassenen Mitteln schon 60 % biotechnologisch erzeugt wurden, und unter den Präparaten an denen geforscht wird, schon 75 %, taugen sie im Grunde überhaupt nichts. Beispielsweise wird versucht Multiple Sklerose und Parkinson mit adulten Stammzellen zu behandeln. Sowohl der Preis ist hoch (bis zu 25.000 € pro Behandlung) als auch die Nebenwirkungen, die in der Regel direkt zum Tode des Patienten führen. Bedenklich ist, daß aus dem Knochenmark gewonnene Zellen normalerweise nicht im Gehirn oder im Nervenwasser des Rückenmarks schwimmen; "dort hineingespritzt könnten ihre Abbauprodukte die Nerven sogar schädigen. Es bestehe außerdem die Gefahr, dass die Injektion körpereigener Zellen bei manchen Patienten eine Autoimmunkrankheit auslöst." Weltweit bieten schon mehr als 100 Kliniken eine experimentelle Behandlung gegen Bezahlung an. Schwerkranke reisen deshalb nach China, Thailand oder in die Ukraine. [119]
In den Biowissenschaften und der Medizin wird zunehmend mit gentechnisch veränderten und "humanisierten" Organismen gearbeitet, zum Beispiel den gentechnisch veränderten Labormäusen - sowohl für die finalen Medikamententests als auch für die Grundlagenforschung. Hier hat sich schon eine regelrechte Tierquälindustrie entwickelt: Das weltgrößte Labor, "The Jackson Laboratory" in Bar Harbor in Maine, beschäftigt fünfhundert Wissenschaftler und zählt mittlerweile 900 Krankheiten des Menschen, die mit einem oder mehreren Mausmodellen im Archiv vertreten sind. Hunderte Mausmutanten bietet auch das Europäische Mausmutanten-Archiv ("Emma") mit der deutschen Mausklinik am Münchner Helmholz-Zentrum an der Spitze. Wie abzusehen war, hatte nicht ein einziger Tierversuch wirklich etwas gebracht: Impfversuche gegen Alzheimer beispielsweise funktionierten im Experiment mit Mausmodellen prächtig, bei den ersten klinischen Tests versagten die Mittel kläglich. Allein drei potentielle Alzheimer-Medikamente, "Alzhemed", "Flurizan" und der Antikörper Bapineuzumab, die sich in sogenannten "Alzheimer-Mäusen" als extrem effektiv erwiesen haben, erwiesen sich bei Tausenden von Probanden als nahezu wirkungslos. Wie bei Alzheimer und anderen neurologischen Leiden haben die Modellorganismen auch in den Versuchen, das körpereigene Immunsystem durch eine Art Krebsimpfung gegen Tumorzellen zu mobilisieren, trügerische Erfolge erbracht. In "Nature" sind unlängst die offenbar ebenso leichtfertigen Planungen und Interpretationen von Tierexperimenten am Fall des bis heute unheilbaren Nervenleidens Amyothrophe Lateralsklerose, ALS beschrieben worden (Bd. 454, p. 682). Von 150 Wirkstoffkandidaten, die in den vergangenen Jahren an Labormäusen getestet wurden, haben fast ein Dutzend das Leben der Mäuse verlängert. Allerdings wurden nur positive Ergebnisse publiziert. "Nicht nur, dass die vermeintlichen Wirkstoffe anschließend in größeren Tierstudien und in ersten Sicherheitsstudien an Patienten versagten. Manche erwiesen sich sogar als geradezu schädlich." [59][60]
Die Teilnehmer einer kanadischen Studie, vorwiegend Männer mittleren bis höheren Alters, waren alle wegen aggressiver Verhaltensweisen während des Traumschlafs (Rem-Schlaf = Rapid-Eye-Movement) in ärztlicher Behandlung, wiesen zu Beginn jedoch keine neurologischen Defizite auf. In den 12 darauffolgenden Jahren wurde dann bei knapp 30 Prozent von ihnen eine Parkinsonsche Krankheit oder ein anderes, mit ähnlichen Bewegungsstörungen einhergehendes neurogeneratives Leiden, die alle unter dem Sammelbegriff Parkinson-Syndrom zusammengefasst werden, festgestellt. Wie die Autoren der Studie, unter ihnen der Neurologe Ron Postuma vom Zentrum für Schlafforschung der McGill-University in Montreal (Quebec), in der Fachzeitschrift "Neurology" berichteten, entwickelten sich die neurologischen Ausfälle im Durchschnitt fünf Jahre nach der Diagnose der Schlafstörung. Je länger das abnorme Schlafverhalten zudem andauerte, desto wahrscheinlicher kam es zur Ausbildung eines Parkinson-Syndoms. Die Erkrankungsgefahr beträgt nach 5 Jahren etwa 20 %, nach zehn Jahren 40 % und nach zwölf Jahren bereits mehr als 50 Prozent. Gibt es überhaupt Mittel und Wege, neurodegenerative Krankheiten wie die Parkinson-Krankheit abzuwenden? Faktoren, die einem Parkinson-Syndrom den Weg ebenen, gibt es nach Marina Emborg von der University in Wisconsin (Madison) und anderer Forscher laut "Fontiers in Bioscience", viele. Hierzu zählen der genetische Hintergrund, altersbedingte Degenerationserscheinungen, aber auch etliche Umwelteinflüsse wie Kopfverletzungen, Typ-2-Diabetes (Alterszucker), häufiger Kontakt mit bestimmten Insektiziden und Unkrautvertilgungsmitteln. Schädliche Umwelteinflüsse durch industrielle Verschmutzung und chemische Mittel in der Landwirtschaft wirken sich zudem negativ auf die Fruchtbarkeit aus, wie Studien aus Spanien zeigen. Nachweislich Schutzwirkung besitzt körperliche Aktivität, also Langlauf, ausgiebiges Schwimmen, Gartenarbeit und Arbeit mit den Bienen sowie eine gute Ernährung unter anderem mit natürlichen Bienenprodukten wie es auch in der Kur zum Schutz gegen Krankheiten des zentralen Nervensystems beschrieben wird. Bei Gartenarbeit und der Arbeit mit den Bienen ist auch zu bedenken, daß je mehr Handarbeit und je weniger Maschinen man einsetzt, desto besser ist es für die Unterstützung der kognitiven Fähigkeiten; also der Einsatz von Motorsensen, Motorsägen, Laubgebläse, Kreissägen, automatischer Rasenmäher, Honigschleuder und -zentrifugen usw. wirkt sich eher negativ aus. [88][89][90][91][K8]
Auch intensive Bildung im Jugendalter (nicht zu verwechseln mit der Anhäufung toten Wissens) im Zusammenhang mit einer vollwertigen Ernährung zahlt sich medizinisch im hohen Alter aus: Sie kann vor Demenz schützen. Wer sich lange bildet, kann die neurologischen Defekte offenbar besser kompensieren und die kognitiven Ausfälle verhindern. Das berichtet eine britisch-finnische Medizinergruppe, die die Gehirne von 872 Teilnehmern dreier großer Altersstudien nach deren Tod untersucht hat. Jedes zusätzliche Schuljahr schlug mit einem Rückgang des Demenzrisikos um 11 % zu Buche. [109][110][K8]
Gefährlich dagegen ist es wenn früher eine PID stattgefunden hatte. Neuere Untersuchungen zeigen, daß bei Menschen, die früher einer PID unterzogen worden sind, vermehrt neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer auftreten können. Auch die Giftwirkung der Inhaltsstoffe von Impfungen, speziell der neurotoxischen (nervenschädigenden) Wirkung von Aluminiumverbindungen und Quecksilber ist nicht zu vernachlässigen. [117][118]
Hautkrankheiten:
Das Darmstädter Biotechnologie Unternehmen Merck berichtet über
einen schweren Nebenwirkungsfall eines Medikamentes (Raptiva) gegen Schuppenflechte.
Der Patient sei an Leukoenzephalopathie erkrankt, was zu Tod oder schwerer
Behinderung führt. Raptiva ist in 65 Ländern erhältlich.
Mit Hilfe der neuartigen Biologika versucht man die Symtome zu kurieren,
statt nach den Ursachen der Krankheit zu suchen. Eines der "wichtigsten
Therapieprinzipien bei mitteschweren bis schweren Psoriasis" (Schuppenfechte)
sei die "Hemmung der Botenstoffe durch Biologika". Kein Wunder, daß
Biologika wie Efalizumab die Zulassung wieder entzogen wird, "weil es zu
schweren Nebenwirkungen gekommen war, unter anderem zu drei Fällen
einer seltenen virusbedingten Gehirnerkrankung." Wie kann man den Patienten
mit Schuppenfechte, die häufig unter Morbus Crohn, einer chronisch
entzündlich Darmerkrankung oder dem Lupus erythematodes, leiden, wirklich
helfen? Interessant ist die großangelegte Nurses Health Study, bei
der etwa 80.000 amerikanische Krankenpflegerinnen über dreißig
Jahre befragt wurden: Wer aktiv raucht, hat laut der Studie ein zweifach
höheres Risiko für eine Schuppenfechte. Wer mehr als 20 Zigaretten
am Tag raucht, hat zudem ein höheres Risiko für eine schwere
Form. Auch die vielen Medikamente, die wegen der Begleiterkrankungen genommen
werden, können einen Einfluß auf das Hautbild haben. So gelten
allein
zwei Klassen von blutdrucksenkenden Medikamenten, die Beta-Blocker und
die ACE-Hemmer, als mögliche Auslöser für eine Psorasis.
Einige Medikamente, die gegen die Schuppenflechte eingenommen würden,
hätten zudem einen negativen Einfluß auf die kardiovaskulären
Risiken der Patienten (vergl. Hautarzt Bd. 60, p. 116-121 und dt. Ärzteblatt
Bd. 106, p. 11). Völlig ohne Nebenwirkungen dagegen ist eine natürliche
Bienentherapie. [55][65][K10]
Von einer zweifelhaften Berühmtheit ist also das von der Firma Amgen herausgebrachte Medikament Epogen („Epo"), ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das dazu dienen sollte die Produktion roter Blutkörperchen bei Tumorpatienten anzuregen, das aber vor allem als Dopingmittel bekannt wurde und fast 7 Milliarden Dollar in die Kassen von Amgen spülte. Das entsprach annähernd der Hälfte des gesamten Konzernumsatzes von 14, 3 Milliarden Dollar. Bei Amgen-Medikamenten und einem konkurrierenden Mittel des Unternehmens Johnson & Johnson waren in Tests an Patienten schwerwiegende gesundheitliche Probleme aufgetreten. Infolgedessen forderte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Amgen auf, auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp sogenannte „Black-Box"-Hinweise zu plazieren. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen". Das will was heißen, wo die FDA doch sonst eine so zulassungsfreudige Behörde ist, und sogar Medikamente wie „Lipobay" (Bayer) zuläßt, die den Menschen statt zu heilen, direkt von den Lebenden zu den Toten befördert! Ebenfalls zugelassen ist das Antidiabetikum Arcabose von Bayer.
Trotz fehlender Belege sei lange Zeit behauptet worden, eine Epo-Therapie komme selbst jenen Betroffenen zugute, die nur an geringfügiger Blutarmut leiden. Wie sich später jedoch gezeigt habe, ist genau das Gegenteil der Fall. Epo kann möglicherweise das Tumorwachstum stimmulieren und die Aussicht der Patienten auf eine Heilung somit verschlechtern. Darüber hinaus fördert es die Entstehung von Thrombosen. Dass Epo in der Onkologie dennoch so lange verwendet wurde, liegt für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig von der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie an der Charité in Berlin, auch an der Fürsprache von verschiedenen Interessengruppen. Hierzu zählt er nicht zuletzt die Selbsthilfegruppen. Möglich sei, dass die Pharmaindustrie über solche Institutionen Ärzte und Patienten zu beeinflussen suche. Von der Industrie für Vorträge bezahlt, unterstützen Meinungsbildner, also bekannte Wissenschaftler und Ärzte, - manchmal vielleicht sogar unbewusst - die Absichten des Unternehmens. Vor allem als Dopingmittel im Radsport hatten Epo und Cera (Continous Erythropoiesis Receptor Activator) verheerende Wirkungen. Die Unschuldsvermutung - auch bezüglich des 7-maligen Gewinners der Tour de France, Lance Armstrong - , "die der Profiradsport trotz unzähliger Doping-Fälle, trotz erdrückender Hinweise auf ein engvernetztes Doping-System, trotz einer unheimlichen Todesserie junger Rennfahrer jahrelang für sich beanspruchte, ist dahin." Cera, ein schon zweifelhaftes Medikament für Nierenkranke, wirkt ähnlich wie der Vorgänger Epo, "die Modedroge im Ausdauerleistungssport seit Begin der neunziger Jahre: als Beschleunigung während und nach dem Wettkampf (verbesserte Regeneration). Weil Cera eine längere Halbwertzeit, nämlich 150 Stunden statt nur 48 (Epo) versprach, sattelten die Manipulateure um. Gleichzeitig bot das neue Mittel eine Sicherheit, die Betrügern im Sport alle Freiheiten ließ. Denn Cera schien nicht nachweisbar. Später überführte Athleten berichteten von negativen Kontrollen trotz der Einnahme." [11][45][48][51]
SAP-Gründer
Dietmar Hopp, bekannt dafür, daß er gern seine Millionen in
Biotech-Unternehmen versenkt, mußte 2007 den Niedergang seiner größten
Biotech-Investition GPC verkraften. Dieses Unternehmen hatte im Sommer
2007 einen herben Rückschlag für seinen Hoffnungsträger,
das Krebsmittel Satraplatin, ermittelt, als die amerikanische Gesundheitsbehörde
FDA die Zulassung verweigerte. Der Aktienkurs, der zuvor bei mehr als 20
Euro gelegen hatte, sank auf weniger als 2 Euro. Ähnlich ging es dem
Konkurrenten Paion, dessen Schlaganfallmedikament Desmoteplase sich im
Mai 2007, kurz vor Markteinführung, als wirkungslos erwies. Niemand
wollte mehr in Biotech-Unternehmen investieren. Investmentbanker hatten
bereits hier und anderweitig Milliarden versenkt. Kein wunder, daß
Kursstürze an der Tagesordnung sind; das gilt auch für kleinere
Unternehmen wie die Berliner Jereni AG, die Entwicklungsschwierigkeiten
mit Icatibant hat, einem Medikament gegen Schwellungen. All das hält
Bob Hodgson vom BlackRock World Healthscience Fund aber nicht davon ab,
auf Biotechnologiefirmen zu setzen. "Entsprechend sind Biotechwerte derzeit
in seinem Fonds am stärksten gewichtet." [43][66]
Man hat herausgefunden, daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Joghurt und Bio-Keksen oder "Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt. Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen, Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver, weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein.
Die Pharmaindustrie hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige Lipidsenker zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die Lipidsenker einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös, und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns gelangen und Krebs auslösen. Ebenfalls sogenannte Appetitzügler haben tödliche Folgen. Um Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Fettleibigkeit, Diabetes vorzubeugen sollte man lieber auf eine natürliche Bienentherapie zurückgreifen. [148] [K6, K7, K13]
Nicola von Lutterotti schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den Cholesterinsenker Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13 Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker bekannt dafür sind, daß sie zwar das Choesterin senken, nicht selten den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken: Ende 2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib wieder ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war. Torcetrapib war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen haben. Pfizer und andere Pharmariesen setzen immer mehr auf biotechnologisch hergestellte Medikamente; dazu wurde in San Francisco das Biotherapeutics and Bioinnovation Center (BBC) gegründet. Dort sollen ausschließlich biotechnologische Medikamente entwickelt werden - erhebliche Nebenwirkungen dieser neuartigen Medikamente sind zu erwarten. Ungeachtet aller Todesfälle, Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden durch biopharmazeutische Medikamente kauft Pfizer 2009 für fast 70 Millarden Dollar den Pharmariesen Wyeth; Wyeth sei auf "Gebieten wie biopharmazeutischen Medikamenten und Impfstoffen gut vertreten." [25][26][27][28][29][30][31][32][33][34][35][42][44][50][53]
Wie kommt es eigentlich, daß solche gefährlichen Medikamente von Pfizer, Bayer & Co überhaupt verschrieben werden? "Die wichtigen Pharmakonzerne der Welt beschäftigen Zehntausende von Mitarbeitern, deren Aufgabe es ist, die Medikamente des jeweiligen Herstellers direkt in Arztpraxen und Krankenhäuser zu verkaufen. Pfizer ist dabei seit langem für seine besonders große und agressive Vertriebsmannschaft bekannt. Ärzte haben sich oft beklagt, dass sie von Referenten regelrecht belagert werden." [52]
Gefährliche Magensäureblocker, also gängige Mittel gegen Sodbrennen und Magengeschwüre: Amerikanische Wissenschaftler vom Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston (Massachusetts), die für ihre Analysen auf die Daten von rund 64 000 im Krankenhaus versorgten Erwachsenen zugreifen konnten, haben festgestellt, daß Magensäureblocker die Funktion wichtiger Immunzellen unterdrücken und den Knochenabbau fördern. Zudem enthalten viele dieser Tabletten Phospholipide aus gentechnisch veränderten Sojabohnen, die inzwischen sogar als krebserregend eingestuft werden müssen. Kurpackung Nr. 4 , die bei Magen- Darmkrankheiten eingesetzt werden kann, fördert dagegen die Funktion der Immunzellen und stoppt den Knochenabbau. [72][73][K4]
Gefährliche Medizin gegen Rheuma, Arthritis und Demenz: Wer beispielsweise statt auf eine bienentherapeutische Kur, auf Medikamente wie Bextra zurückgreift, kann sicher sein, daß sich "schwerwiegende Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Risiko von Herzerkrankungen" einstellen. Bextra des Pharmariese Pfizer war u.a. für die Behandlung von Arthritis in Amerika zugelassen. Wegen Betrügereien um diese Medikamente mußte Pfizer 2,3 Milliarden Dollar Strafe bezahlen. Wie in den Apicultural Review Letters berichtet scheint manchen Pharmafirmen jedes Mittel recht, damit sich ihre Präparate vermarkten lassen. Und offenbar gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die ihnen dabei bedenkenlos Hilfestellung leisten. Wie verfilzt die Beziehungen mitunter sind, illustrieren drei aktuelle Berichte über die Hintergründe des Skandals um das Schmerz- und Rheumamittel Vioxx.". Der von der amerikanischen Firma Merck vertriebene Entzündungshemmer mit dem Wirkstoff Rofecoxib galt anfänglich als gutes Rheumamittel. Im Herbst 2004 musste die Firma das Medikament dann wegen Sicherheitsbedenken vom Markt nehmen. Denn die Ergebnisse mehrerer Studien hatten den dringenden Verdacht genährt, dass das unter anderem auch zur Vorbeugung einer Alzheimerischen Demenz getestete Arzneimittel die Gefahr von Herzattacken und Schlaganfällen in die Höhe treibt. „Schon damals hatten kritische Stimmen moniert, der Hersteller habe viel zu spät reagiert und die aggressive Vermarktung seines ertragreichen Präparats trotz einschlägiger Warnungen ungeniert fortgesetzt. Diese rücksichtslose Strategie erweist sich nun als Bumerang. Überhäuft mit Klagen, musste Merck die mit der Vermarktung von Rofecoxib in Zusammenhang stehende, interne Korrespondenz offenlegen. Welche Abgründe sich hier auftun, ist schier unfassbar. Denn es wurden unter anderem schwere Arzneimittelnebenwirkungen heruntergespielt und die Behörden über das wahre Ausmaß der von Rofecoxib ausgehenden Risiken bewusst getäuscht. [...] Eine im April 2001 vorgenommene firmeneigene Analyse der Ergebnisse zweier großer klinischer Studien war zu dem Schluß gekommen, dass die Anwendung von Rofecoxib mit einer rund dreimal so hohen Sterblichkeit einhergeht wie jene von Placebo. Der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA überreichte Merck aber nicht diese, sondern vielmehr statistisch geschönte, harmlos anmutende Mortalitätszahlen. Misstrauische Nachfragen der FDA sollen mit der Bemerkung abgewehrt worden sein, man verfüge nur über die vorgelegten Daten. Die Kaltschnäuzigkeit, mit der der Konzern seine eigenen Interessen verfolgt hat, findet nicht zuletzt in der Manipulation der wissenschaftlichen Berichterstattung ihren Niederschlag." [17][18][19][70][78][K5, K8]
Es gehört inzwischen zum guten Ton, bei jeder wissenschaftlichen Veröffentlichung die Beziehungen zwischen den an der Studie beteiligten Wissenschaftlern und der Industrie offenzulegen. Im Fall Vioxx haben jedenfalls sowohl Akademiker als auch Fachjournale häufiger dagegen verstoßen. Besonders schwer wiegt , dass sich einige Akademiker gegen Bezahlung als Erstautoren für einschlägige Publikationen von Merck zur Verfügung gestellt und die Fachwelt somit getäuscht haben. [20]
Die Methode von Merck scheint nicht nur in der Pharmaindustrie weit verbreitet zu sein. Eine gewisse „Kaltschnäuzigkeit" und ein aggressives und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten Kartoffel trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen BASF beobachtet werden. „Die Kartoffel, die BASF für die Produktion von Industriestärke nutzen will, ist umstritten, da sie ein gegen Antibiotika resistentes Gen enthält." Trotzdem will die BASF die Zulassung zum Anbau als auch zur Nutzung als Futter erzwingen und setzt die EU-Kommission unter Druck. Man muß sich nur das Gentechnik Desaster in Indien ansehen: Die Agro-Gentechnik von Monsanto & Co haben das Land ruiniert. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt: "Nach dem Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter BT Baumwolle, deren Saatgut völlig überteuert war und anders als den Bauern vorgegaukelt, eben doch teuren Dünge- und Pestizideinsatz nötig machte, sind viele Bauern skeptisch." [21]
Unsere Gesundheitsminister und Krankenversicherungen fallen jedesmal wieder auf die Pharmaindustrie herein - wie die Landwirtschaftsminister auf die grüne Gentechnik. Die Kassen weigern sich, Bioresonanztherapien oder Biofeedback und Neurofeedbacktherapien zu bezahlen, finanzieren aber die pharmakologische Vergiftung unserer Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen durch stimulierende Drogen wie Ritalin, bezahlten teure Rheumamittel wie das gefährliche Vioxx, statt eine natürliche bienentherapeutische Kurpackung zu bezahlen. „Die herrschende Ideologie der Medizin und des Gesundheitssystems verbietet geradezu das Prinzip des Hirntrainings: dass eine körperliche Erkrankung durch Lernen und Training therapierbar ist" [22].
Dabei zeigen doch die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. „Bewegung könnte auch deshalb gut für das Gehirn sein, weil sie der physiologische Stimulus ist, den Hippocampus „auf Empfang" und auf Plastizität durch die Nervenzell-Neubildung einzustellen. Ein lebenslang anpassungsfähiger Hippocampus hält eine wichtige Teilfunktion des Gehirns aufrecht, auch wenn möglicherweise andernorts im Gehirn, die Neurodegeneration schon weiter vorangeschritten ist. Die neuen Nervenzellen sind gewissermaßen so etwas wie eine neurogene Reserve". Also auf das richtige Denken, auf Erfahrungen und Bewegung kommt es an, wobei das richtige Denken mit etwa 80 % nicht zu vernachlässigen ist. Aber auch gute Ernährung und die entsprechenden unverfälschten bienentherapeutischen Produkte gehören zum Fitness Programm. Dann kommt es, wie in den "Annals of Neurology" und "Neuroscience Letters" berichtet wurde, zu einer Anreicherung mehrerer die Hirnfunktion beeinflussender Botenstoffe. Hierzu zählen die Wachstumsfaktoren BDNF (brain-derived neurotrophic factor), NGF (nerve growth factor) and FGF-2 (fibroblast growth factor). Diese und andere Signalmoleküle stimulieren das Wachstum neuer Nervenzellen, fördern die Bildung von Synapsen und damit die Vernetzung der Neurone untereinander und verbessern außerdem die Widerstandskraft des Hirngewebes gegenüber schädlichen Einwirkungen. Auf diese Weise wird die Lernfähigkeit erhöht, es wird dem altersbedingten Schwinden der kognitiven Fähigkeiten vorgebeugt und auch die Gefahr an einer Demenz zu erkranken nimmt weiter ab. [23][70][83][84][85][86][K8]
Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. „Das erklärt womöglich auch die niedrige Allergierate der Waldorf-Kinder: Ihre Eltern sind skeptisch gegenüber Antibiotika und achten auf eine gesunde Ernährung" [24].
____________________________________
[1]
Api Review Letters 2007, 6, Nr. 130
[2]
Api Review Letters 2007, 6, Nr. 140
[3]
Api Review Letters 7, Nr. 267. und Api Review Letters 5,
Nr. 75 sowie Tageskurse
(Crashkurse) zur wesensgemäßen Bienenzucht in Topbar hives
für Anfänger werden im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung angeboten. Siehe auch
[4]
Siehe Anmerkung 2
[5]
Api Review Letters 2007, 6, Nr. 172
[6]
Siehe Anmerkung 2
[7]
Api Review Letters 2008, 7, Nr. 247. und dbj 16 p. 254-255
und Anmerkung 5
[8]
Siehe Anmerkung 5
[9]
FAZ 2007/Nr. 90, p. N2
[10]
FAZ 2007/Nr. 91, p. 34
[11]
FAZ 2007/Nr. 85, p. 17
[12]
FAZ 2007/Nr. 212, p. 19
[13]
Science Bd. 317, p. 477
[14]
FAZ 2007/Nr. 172, p. 34
[15]
FAZ 2007/Nr. 184, p. 34
[16]
Ibid und Anmerkung 5
[17]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie / Natural
Apitherapy Research Centre 2008: Pharmaindustrie und Medizin. Api Review
Letters 2008, 7, Nr. 238 und Nicola von Lutterotti 2008: Unser Medikament
soll schöner werden. Wie die Industrie die Medizin im Fall Vioxx korrumpierte:
Ärzte steigen mit ins Boot. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 90,
p. 39. Siehe auch: FAS 2008 Nr. 16, p. 68. Vioxx war nicht das einzige
Medikament mit schweren Nebenwirkungen. 2006 ging es um das Bayer Mittel
Trayrol, das das Sterberisiko bei Operationen erhöht. 2007 wurde es
vom Markt genommen. In einem anderen Fall erhielt der Staat Alaska 15 Millionen
Dollar von Elli Lilly. Im Prozess ging es um den Vorwurf, Lilly habe Nebenwirkungen
seines Bestsellers Zyprexa heruntergespielt. Dieses Mittel hat Lilly bereits
vor drei Jahren 690 Millionen Dollar in einem Vergleich gekostet.
[18]
Ibd.
[19]
Journal of the American Medical Association (Jama) 2008, Bd. 299, S. 1800,
S. 1813 und S. 1833. Joseph S. Ross und seine Kollegen haben Dokumente
aus diversen Schadenersatzprozessen gegen den Pharmakonzern Merck und sein
Medikament Vioxx gesichtet. Nun berichten sie über Ghostwriter, gekaufte
Gastautoren und andere zwielichtige Praktiken. Zum Beispiel hatten bei
einem Versuch nur die Forscher von Merck den Überblick. und die sahen
keinen Anlaß einzugreifen, als das Massensterben begann. Ein unabhängiges
Gremium hätte den Versuch sofort gestoppt. So ging er noch zwei Jahre
weiter; in dieser Zeit starben in der Vioxx-Gruppe acht Menschen mehr als
in der Placebo-Gruppe. Erst im September 2004 nahm Merck das Medikament
vom Markt. Etliche Wissenschaftler kritisierten, dass die Risiken schon
Jahre vorher abzusehen gewesen seien. Um zehntausenden von Schadensersatzklagen
zu entgehen, erklärte sich Merck im vergangenen Herbst bereit, den
Patienten und ihren Familien insgesamt knapp fünf Milliarden Dollar
zu bezahlen.
[20]
Siehe Anmerkung 8
[21]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008: BASF droht der EU-Kommission. Chemiekonzern
will Zusage für Genkartoffel erzwingen. Nr. 91, p. 13) und FAS 2008,
Nr. 16, p.69. Da nutzt es auch nichts, wenn aus der Biotechnologie-Hochburg
Bonn (Institut für Molekulare Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen
an der Uni Bonn) Frau Dorothea Bartels herüberruft: "Ja, Grüne
Gentechnik, im besonderen Fall die genetische Veränderung von Nutzpflanzen,
könnte zur Lösung des weltweiten Hungerproblems beitragen. "
Die Verseuchung der Landschaften in Kanada, Argentinien und Indien findet
sie korrekt "man mußte irgendwo anfangen". Kleinbauern sollen nach
ihrer Ansicht nicht immer nach der Ernte etwas Saatgut zurückbehalten
- auch wenn es sich seit Jahrtausenden bewährt hat: "Hybridsaaten
muß man kaufen" zum Beispiel von Monsanto, sagt Frau Bartels. Bezüglich
Monsanto siehe auch: Science
Review Letters 2008, 7 , Nr. 202
[22]
Nils Birbaumer 2008: Eine Hoffnung für Schlaganfallpatienten. Frankfurter
Allgemeine Zeitung Nr. 83, p. 33)
[23]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 67, p. 33
[24]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 71, p. N1
[25]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 200, p. N2
[26]
Glatzel, H. 1978: Sinn und Unsinn in der Diätetik. München
[27]
Linder, M.C. 1991: Nutritional Biochemistry and Metabolism. New York
[28]
Hassenstein, S. et al. 1992, Circulation, 86, p. 1575
[29]
Oliver, M.F. 1992, Brit. Med. J. 304, p. 393
[30]
Goodman, G. A. et al 1990: The Pharmacological Basis of Therapeutics. New
York
[31]
Pollmer, U. et al. 2007: Prost Mahlzeit. Krank durch gesunde Ernährung.
Köln, KiWi
[32]
Thiele, M. 2008: Die neue "Groteske Wissenschaft" ("junk science") oder
über die Nutzlosigkeit gentechnisch hergestellter Medikamente, inbesondere
der Lipidsenker. Science Review Letters 7, Nr. 257
[33]
Fischer, K.-H. et al. 1985, Z. Lebensm. Unters. Forsch. 181, p.
14
[34]
Lutterotti, N.v. 2008: Mehr Krebs durch neuen Cholesterinsenker? Nutzen
und Risiken von Ezetimib noch unklar. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr.
212, p. N2
[35]
FAZ 2008, Nr. 212, p. 16
[36]
Tsubono, Y. et al. 2001: Green Tea and the Risk of Gastric Cancer in Japan.
New England Journal of Medicine, 344, p. 632
[37]
Nagano, J. et al. 2001: A prospective study of green tea consumption and
cancer incidence, Hiroshima and Nagasaki (Japan). Cancer causes and control,
12,
p. 501
[38]
Hoshiyama, Y. et al. 2004: A nested case-control study of stomac cancer
in relation to green tea consumtion in Japan. British Journal of Cancer,
90,
p. 135
[39]
Lambert, J.D. et al. 2007: Possible controversy over dietary polyphenols:
benefits vs risks. Chemical Research in Toxicology, 20, p. 583
[40]
Pollmer, U. et al. 2007: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer.
Frankfurt/Main, Eichborn
[41]
Kuhrt, N. 2008: Der Pharmamarkt? Ein Bazar!. Fast 28 Milliarden €
geben die deutschen Krankenkassen im Jahr für Arzneimittel aus. Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 38, p. 21
[42]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 94, p. 17
[43]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 102, p. 19
[44]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 230, p. 23
[45]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 234, p.22
[46]
Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie
gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des
Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters
2008, 7, Nr. 292
[47]
Thiele, M. 2008: Bienenbrot: auf die Herkunft, die Betriebsweise des Imkers
und Art der Ernte kommt es an. Wie gewinne ich unbelastetes Bienenbrot
aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung? Api Review Letters 2008, 7, Nr. 294. Eine Produktliste
der Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung
kann hier eingesehen werden.
Mehr...
[48]
Lutterotti, N.v. 2008: Ein Mittel für alle Zwecke. Frankfurter Allgemeine
Zeitung, Nr. 253, p. N1
[49]
Zentrum fuer wesensgemaesse Bienenhaltung 2011: Natuerliche
Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst,
Gemüse, Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere
Klonprodukte. Pressemitteilung
[50]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 268, p. C5
[51]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 235, p. 28
[52]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 15, p. 15
[53]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 22, p. 15
[54]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
Mechanistische
Sichtweise in der Medizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten
Medizin - Rheuma/ Bienentherapie. Pressemitteilung
[55]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 232, p. 16
[56]
Willems, W. 2009: Wer möchte schon Versuchskaninchen spielen. Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 9, p. 58
[57]
Thiele, M. 2009: Im Jahr 2007 wurden in Deutschland fast 3 Millionen Wirbeltiere
(Mäuse, Ratten, Kaninchen, Fische, Vögel) zu wissenschaftlichen
Zwecken (sprich: Tierversuche) herangezogen, fast 100.000 mehr als im Vorjahr.
Und das obwohl es Naturheilkunde, die natürliche Bienentherapie gibt
und zudem Untersuchungen, die belegen, daß Tierversuche vollkommen
unnötig sind, da Erkenntnisse aus Tierversuchen sich nicht auf den
Menschen übertragen lassen. Science Review Letters 8, Nr. 283
[58]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie / Natural
Apitherapy Research Centre 2006:
Tierversuche
in der natürlichen Medizin überflüssig. Die Frage ist,
wozu gibt es die Tierversuchslabore eigentlich, wenn Tierversuche doch
keine Menschenleben retten, sondern im Gegenteil, nur dafür sorgen,
daß die Wissenschaftler sich zwar in Sicherheit wiegen, aber die
Versuchspersonen trotzdem sterbenskrank werden von den gentechnisch veränderten
Arzneien. Science Review Letters 5, Nr. 13
[59]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 53, N1
[60]
Thiele, M. 2009: Tierversuche in den Biowissenschaften und der Medizin.
Tierquälerei durch rote und grüne Gentechnik. Science Review
Letters 8, Nr. 284
[61]
Abraham, O. 2009: Die Spur der Pillen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,
Nr. 12, p. 62
[62]
Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte
mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische
Bienenprodukte? Apicultural Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[63]
Zentrum fuer wesensgemaesse Bienenhaltung 2012: Alte
Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[64]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 13, 58-61
[65]
Kaulen, H. 2009: Wenn in der Haut der Flächenbrand tobt. Die Schuppenflechte
führt häufig zu weiteren schweren Erkrankungen. Frankfurter Allgemeine
Zeitung, Nr. 110, p. N2
[66]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 22, 50
[67]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 121, p. N1
[68]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 23, 57
[69]
Lutterotti, N.v. 2009: Von den Kunstfehlern in der medizinischen Literatur.
Schieflage bei negativen Ergebnissen und verbreiteter Betrug. Frankfurter
Allgemeine Zeitung, Nr. 132, p. N1
[70]
Zur Vorsorge gegen Demenz, Alzheimer, Parkinson siehe bienentherapeutische
Kurpackung N. 8 und: Zentrum für soziale Medizin und natürliche
Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Centre 2011:Mit
Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät
gehen!. Pressemitteilung
[71]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2012: Qualität
der Bienenprodukte: Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot,
Gelée Royale und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[72]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 121, p. N1
[73]
Jama, 301, p. 2120
[74]
Suspekte Rheumamittel. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 191, p.
N1
[75]
British Medical Journal, 339, p. 2480
[76]
Lutterotti, N.v. 2009: Hoher Blutdruck meist vom Lebensstil abhängig.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 197, p. N2
[77]
Jama, 302, p. 2401
[78]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 218, p. 16
[79]
Kotynek, M. 2009: Auf die Verhütung folgte der Tod. In Deutschland
sind seit 2001 sieben Frauen gestorben, die Antibabypillen aus der Yasmin-Produktfamilie
von Bayer genommen hatten. Süddeutsche Zeitung, Nr. 236, p. 10
[80]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 251, p. 9
[81]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2008, Nr. 50, p. 14
[82]
Nienhaus, L. et al. 2008: Cola, Koks und Ritalin. Wie die Deutschen sich
im Büro dopen. Konzentriert, kreativ und dabei immer heiter. Wer glaubt,
perfekt sein zu müssen, dröhnt sich im Job oft mit Pillen zu.
Und wird dabei nicht glücklich. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Nr. 49, p. 42-43
[83]
Lutterotti, N.v. 2004: Klarer Kopf durch Bewegung. Verbesserte Hirndurchblutung
und Bewegung. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 34, p. 34
[84]
Nervenheilkunde, 9, p. 467
[85]
Neuroscience Letters,
353, p. 95
[86]
Annals of Neurology,
54, p. 582
[87]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 274, p. 7
[88]
Lutterotti, N.v. 2009: Mit den wilden Träumen leidet das Gehirn. Viele
Menschen, die nachts um sich schlagen, wenn der Körper eigentlich
still liegen sollte, erkranken später an Parkinson. Ist das nächtliche
Geschehen ein zuverlässiger Vorbote? Vieles spricht dafür. Frankfurter
Allgemeine Zeitung, Nr. 134, p. N1
[89]
Neurology,
72, p. 1296
[90]
Frontiers in Bioscience,
14, p. 1642
[91]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 232, p. 9
[92]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 252, p. 19
[93]
Lutterotti, N.v. 2008: Das Herz im Griff der Seele. Warum Depressionen
das Infarktrisiko steigern. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 289, p.
N1
[94]
Forschungszentrum soziale Medizin / Natürliche Bienentherapie (Natural
Apitherapy Research Centre) 2009: Natürliche Bienentherapie und Depressionen.
Apicultural Review Letters 2009,
8, Nr. 406
[95]
Jama, Bd. 300, p. 2379 und p. 2161
[96]
Lutterotti, N.v. 2009: Doping mit Gesichtspflege. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 286, p. N1
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Drug Testing and Analysis,
1, p. 387
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Heil, C. 2009: Lebensgefährliche Cocktails. Der Missbrauch von Medikamenten
ist in Amerika weit verbreitet. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 290,
p. 9
[99]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2010, Nr. 2, p. 51-53
[100]
New England Journal of Medicine, 362, p. 189
[101]
British Medical Journal, 339, p. b4018
[102]
Lenzen-Schulte, M.. 2010: Epo: Ein Pharma-Blockbuster mit Mängeln.
Nach einer Nierentranplantation sterben mehr Patienten als erwartet, wenn
ihre Hämoglobinwerte mit Epo angehoben werden. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 28, p. N2
[103]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 40, p. N2
[104]
New England Journal of Medicine, 362, p. 387, 402, 418
[105]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie / Natural
Apitherapy Research Center 2010: Sonnenlicht und natürliche Bienentherapie
zum Beispiel bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Api Review Letters
9,
Nr. 444
[106]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 70, p. N1
[107]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Die
Bienentherapeutische Bedeutung von Bienenprodukten - Teil I-IV. Pressemitteilung
[108]
Lutterotti, N.v. 2010: Dem Aids-Erreger die Stirn bieten. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 160, p. N2
[109]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 172, p. N1
[110]
Brain, 133, p. 2210
[111]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010: Alzheimer-Pille verschlimmert Demenz.
Nr. 196, p. N1
[112]
Lenzen-Schulte, M. 2010: Zu Risiken und Nebenwirkungen in die Klinik. Auch
wenn die Hygiene perfekt wäre, könnten sich die Patienten kaum
sicher fühlen. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 202, p. N1
[113]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 207, p. 14
[114]
Api Review Letters 2010, 9, Nr. 500
[115]
Fromm, R. & Rickelmann, R. 2010: Ware Patient. Woran unsere medizinische
Versorgung wirklich krankt. Frankfurt am Main
[116]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 244, p. 26
[117]
Lenzen-Schulte, M. 2010: Sollen die Embryonen zum Massenscreening? PID:
Wenn der Gentest die Volksgesundheit stärken soll - ein amerikanischer
Traum. Präventivmedizin durch Embryonenauswahl: Die Risiken der Retortentests
werden ausgeblendet. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 250, p. N1
[118]
Molecular & Cellular Prot., 8, p. 1490
[119]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2010, Nr. 43, p. 65
[120]
Api Review Letters 2010, 9, 518 und N& H 11/2010, p. 12-19
[121]
Stroke, 41, p. 1884
[122]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 262, p. N2
[123]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 243, p. 19
[124]
N& H 3/2009, p. 6
[125]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 274, p. N3
[126]
The Lancet Neurology, 9, p. 464
[127]
Neurology, 75, p. 22
[128]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr. 4, p. 62
[129]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2013: Rheumatoide
Arthritis mit natuerlicher Bienentherapie heilen. Natuerliche Bienentherapie
statt Biologika - bei Rheuma, juveniler ideopathischer Arthritis, rheumatoider
Arthritis, Arthrose. Pressemitteilung sowie Api Review Letters 10,
530
[130]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 33, p. N1
[131]
Jama, Bd. 305, p. 487
[132]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2013:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[133]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was
ist natürlicher Wabenhonig? Pressemitteilung
[134]
itm, 2/2011, p. 12-17
[135]
Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte
aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale
Medizin und natürliche Bienentherapie Science Review Letters 2011,
10,
392
[136]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 105, p. 16
[137]
N& H 4/2009, p. 57
[138]
Science Review Letters 2011, 10, 398
[139]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 128, p. 7
[140]
Natural Apitherapy Research Centre 2013: Natürliche
Bienentherapie und Krebs. Pressemitteilung sowie Science Review Letters
10,
402
[141]
N& H 5/2010, p. 20-25
[142]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 132, p. N1
[143]
Jama, Bd. 305, p. 2295
[144]
Arthritis und Rheuma, Bd. 62, p. 3064
[145]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 3, p. N2
[146]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 214, p. 11
[147]
Science Review Letters 2011, 10, 415
[148]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2013:
Natuerliche
Bienentherapie / Apitherapie bei Übergewicht, Fettleibigkeit, Fettleber.
Pressemitteilung
[149]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 54, p.11
[150]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2012, Nr. 15, p. 61
[151]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 243, p.7
[152]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 245, p.3
[153]
Science Review Letters 2013, 12, 503 und Frankfurter Allgemeine
Zeitung 2013, Nr. 117, p. 13
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Thiele,
M., Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
/ Natural Apitherapy Research Centre, 2002-2013, apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de,
Tel.: +49 5652 917899
Weitere
Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues
aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur
und Supplement Apicultural
Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft
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