Biologische
Krebstherapie / Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie
/ Apitherapie gegen Brustkrebs und Darmkrebs sowie andere ernährungs-
und hormonbedingte Krebsarten
Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs,
Unfruchtbarkeit: Eine Studie zeigt, welche Risiken Frauen tragen, die
im Mutterleib einem bis 1977 gängigen synthetischen Östrogen
ausgesetzt waren. Es zeigt sich wieder wie wenig der Mensch über die
Auswirkungen von künstlich hergestellten Medikamenten wirklich weiß.
Zum Beispiel Diethyl-Stiboestrol (DES) wurde früher für die routinemäßige
Prophylaxe bei allen Schwangerschaften von Schulmedizinern empfohlen. Inzwischen
ist erwiesen, daß DES-exponierte Töchter ein erhöhtes Risiko
für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs haben. Aus Tierversuchen
weiß man, dass die Wirkung des DES auch noch in die Enkelgeneration
hineinreicht. [16][17]
Brustkrebs, Ovarialkarzinom:
Amerikanische
Wissenschaftler um die Onkologin Saundra Buys vom Huntsman Krebsinstitut
der University of Salt Lake City / Utah schreiben in der Zeitschrift der
amerikanischen Medizingesellschaft (Jama): bei knapp 3300 und damit einem
erheblichen Anteil der untersuchten Frauen wurde irrtümlicherweise
ein Ovarialkarzinom diagnostiziert. Ein Drittel dieser unnötigerweise
allarmierten Probandinnen unterzog sich daraufhin einem diagnostischen
Eingriff, der bei 15 % von ihnen größere Komplikationen (Blutungen,
Darmverletzungen, Infektionen) hervorrief. Besonders drastisch vor Augen
führen die Resultate der neuen amerikanischen Studie, dass falsch
positive Befunde alles andere als trivial sind. Solche Fehldiagnosen können
vielmehr schwere Komsequenzen haben und die Lebensqualität der Betroffenen
daher erheblich mindern. Dauf verweist Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut
in Berlin: "Die Ängste dieser verunsicherten, aber gesunden Personen
sind wissenschaftlich gut dokumentiert". Nicht selten kommen solche Irrtümer
auch bei den gängigen, seit langem etablierten Screeningverfahren
häufig vor. So führten etwa Mammographien bei 50-200 von 1000
Frauen zu falsch positiven Ergebnissen und nachfolgend zu überflüssigen
Biopsien; hinzu kämen unnötige Therapien mit gentechnisch veränderten
Medikamenten sowie Brustoperationen, nicht selten Amputationen - unnötig
deshalb, weil sich die betreffenden Krebsgeschwülste gesundheitlich
nie bemerkbar gemacht hätten, vor allem nicht bei gesunder Lebensweise
und den entsprechenden Bienenprodukten (Kurpackung
Nr. 9). Zugleich sei der lebensrettende Effekt von Mammographien sehr
viel geringer als gemeinhin angenommen. Bei 1000 Frauen mittleren Alters
vorgenommen, könnten die radiologischen Tests innerhalb von 10 Jahren
lediglich einen Brustkrebs bedingten Todesfall abwenden. [1][7][8][9][10][13]
Das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) spricht von 2000 Krebserkrankungen und 1500 Krebstodesfällen
pro Jahr, die durch Röntgendiagnostik verursacht werden. Andere Schätzungen
gehen sogar von bis zu 20.000 Krebsfällen aus, die dadurch verursacht
werden, dass man Krankheiten schulmedizinisch aufspüren und heilen
will. Frauen ab 55 Jahren werden im Rahmen der Brustkrebsvorsorge regelmäßig
alle zwei Jahre zur Röntgen-Mammographie aufgefordert. Besonders schädlich
sind neue Geräte, die CT Computertomographie) und PET (Positronen-Emissions
- Tomographie) kombinieren. Bei dieser Zweifachuntersuchung werden den
Patienten gleichzeitig radioaktive Substanzen injiziert. Eine CT des Brustkorbs
bzw. Bauchraums führt zu einer Strahlenbelastung von bis zu 10.000
bzw. 25.000 Mikrosievert (zum Vergleich: die natürliche Strahlung
aus Kosmos, Luft und Boden beträgt pro Jahr 2400 Mikrosievert). [13]
Bei vielen Krebserkrankungen
ist es heute schon erwiesen, daß eine ungesunde Ernährung zumindest
eine Mitschuld an der Tumorentwicklung trägt. Onkologen haben herausgefunden,
daß der Speisezettel von Patientinnen mit Mamakarzinom auffallend
oft Lebensmittel enthält, die der Entstehung von Krebserkrankungen
Vorschub leistet. Die meisten Patientinnen würden sich extrem ungesund
ernähren: also wenig Obst und Gemüse, geschweige denn hochwertige
Bienenprodukte und stattdessen Fleisch, Wurstwaren, Eier und gentechnisch
veränderte Zutaten in Süssigkeiten und Fertiggerichten. Die meisten
Patientinnen brachten daher auch deutlich zu viele Pfunde auf die Waage.
Eine zu große Leibesfülle, gepaart mit extrem ungesunder Ernährung,
fördert aber nicht nur die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen,
sondern begünstigt darüber hinaus die Ausbildung von Krebserkrankungen.
[13][14][15]
Biologische Krebstherapie:Propolis
verursacht Apoptose (programmierter Zelltod) bei verschiedenen Krebsarten.
Die stärkste antitumorale Wirkung und Hemmung der Metastasenbildung
wurde bei Propolis von Pappelarten beobachtet. Diese Propolis-Varietät
wird für die Bienentherapie / Apitherapie des Zentrums für soziale
Medizin und natürliche Bienentherapie verwendet (siehe Kurpackung
Nr. 9). [1][6][13][K9]
Nicht nur Getränke
in Kunststofflaschen sondern fast alle herkömmlichen Lotionen und
Cremes enthalten Phtalat- und Parabenrückstände, die Krankheiten
wie Hodenkrebs und Brustkrebs auslösen können. [12]
In Studien wird immer
wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht
nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten
zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden
ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und
der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem.
Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln,
die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat,
Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure
(ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber
aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln
wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin,
Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß
so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, damit Praekanzerosen
vermieden werden, am wirksamsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie
K 4 oder 9. [1][3][13][K4,9]
Soziale
/ alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen
- Bienentherapie statt lebensbedrohliches Multiorganversagen durch
"personalisierte Medizin"
Die Fachsprache nennt
das, was einem Kranken im Krankenhaus unabhängig von der eigentlichen
Ursache für seine Einweisung zustoßen kann, "adverse event".
Statistisch kommen dadurch mehr Menschen zu Tode als durch Brustkrebs oder
Aids. Blutgerinsel und damit einhergehende Lungenembolien sind eine häufige
Folge von Operationen. Besonders Gelenkoperationen oder chirurgische
Eingriffe bei Krebskranken können das Risiko verhundertfachen.
Thrombosen und Embolien sind hinter Herzinfarkt und Schlaganfall in den
Vereinigten Staaten bereits die dritthäufigste Todesursache unter
den Herz- und Gefäßleiden. Da die Embolien oft erst nach dem
Klinikaufenthalt eintreten, werden derartige Spätfolgen erst gar nicht
der Klinik angelastet.
Wer sich ersteinmal
auf eine mechanistische oder individualisierte Therapie eingelassen hat,
darf sich nicht wundern, daß sein Immunsystem zusammenbricht und
damit nahezu jegliche Chancen vertan werden, den Krebs auf natürliche
Weise zum Verschwinden zu bringen.
Immer neue Nebenwirkungen
dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab
(Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf.
Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper.
Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen.
Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand
kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt.
"Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten
auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor
ungebremst weiter". [1][11]
Soziale
Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -
statt "Biologika" (gentechnisch veränderte Krebsmedikamente) wie
Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix) oder Bevacizumab (Avastin)
Das aus den Labors des
US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält ebenfalls nicht,
was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht
im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem
Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen,
daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer
als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen
mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt.
Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs
bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde
man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen
der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine
dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin,
extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme
ins Wanken bringen können".
"Biologika-Krebsmedikamente"
wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer
("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter
VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte
Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig:
"Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen,
Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden
gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen dargestellt."
Diese gentechnisch veränderten Krebsmittel erhöhen die Lebenszeit
bestenfalls um einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie
exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und
mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40 000 und 100 000 Euro
zusammen. "Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen ist das auch bei
einer so schweren Erkrankung wie dem metastasierten Brustkrebs kein vertretbares
Nutzen-Risiko-Verhältnis. Außerdem gibt es ein knappes Dutzend
alternativer Therapien," so Ludwig. Alternative Therapien, insbesondere
die natürliche Bienentherapie kosten dagegen fast nichts und sind,
wenn sie rechtzeitig begonnen werden, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente
betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für
die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier
Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität
wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen
von den neuen Mitteln enttäuscht. In der schulmedizinischen Krebstherapie,
der Infektionsbehandlung, der Immunologie und bei Stoffwechselerkrankungen
ist schon jedes dritte Präparat gentechnisch hergestellt. [1][3][11]
Wie man ernährungs-
und hormonabhängige Krebsarten wie Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),
Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs mit alternativen
Therapien in den Griff bekommen kann, wurde kürzlich gezeigt. [7][13][K9]
_____________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Natürliche
Apitherapie mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale,
Tropfhonig - statt gentechnisch veränderte Präparate.
Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Kur
mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[3]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[4]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was
ist Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine
Honigkunde. Presse-Mitteilung
[6]
Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte
aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale
Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters
2011, 10, 392
[7]
Natural Apitherapy Research Center 2011: Alternative Medicine and Cancer.
Science Review Letters 2011, 10, 402
[8]
N& H 5/2010, p. 20-25
[9]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 132, p. N1
[10]
Jama, Bd. 305, p. 2295
[11]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mechanistische
Sichtweise in der Medizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten
Medizin - Rheuma/Bienentherapie. Pressemitteilung
[12]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Forschungszentrum
soziale Medizin / natuerliche Apitherapie 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Gelée
Royale, Tropfhonig, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[13]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K9
inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs,
Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs,
Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs,
Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und
Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids)
[14]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 178, p. N2
[15]
Deutsche Medizinische Wochenschrift, Bd. 136, p. 575
[16]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 249, p. N1
[17]
New Enland Journal of Medicine, Bd. 365, p. 1304
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Centre
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Wichtige
Kurse im Überblick:
Gesundheit, alternative
Medizin, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
(Crashkurs Nr. 101) soziale Medizin / natürliche Bienentherapie /
Apitherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 161 natuerliche Bienentherapie Apitherapie
Lernen Sie mehr über
die natürliche
Bienentherapie - oder wie man für sich und seine Familie apitherapeutisch
hochwertige Bienenprodukte erzeugt:
Tageskurs
(Crashkurs Nr. 38) und Fernkurs Nr. 48 wesensgemäße Bienenhaltung
für Anfänger: Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 61 wesensgemäße Bienenhaltung für
Anfänger und Berufsimker
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