Propolis - Warum ist
Propolis so wichtig für die alternative Medizin?
Propolis wird seit mindestens
6000 Jahren für medizinische Zwecke verwendet. Dieses Naturheilmittel
hat man bereits in der Jungsteinzeit als Desinfektions- und Wundheilmittel
bei Operationen eingesetzt. Die alten Ägypter haben es zum Einbalsamieren
benutzt. Hippokrates, die Ärzte der Frühzeit und des Mittelalters
kannten die vielfältigen Wirkungen der Propolis. Mit dem Aufkommen
der pharmazeutischen Industrie ist das Wissen über Propolis langsam
verloren gegangen. Das vornehmlich von Mönchen niedergeschriebene,
naturheilkundliche Wissen war plötzlich nichts mehr wert.
Propolis - Was ist das?
Propolis ist ein angenehm
riechendes, dunkelbraunes, zähes Harz, das die Bienen an verschiedenen
Laub- und Nadelbäumen sammeln und mit Blütenpollen, Wachs und
Sekreten aus ihren Kopfdrüsen vermischen. Jede Pflanze, auch die in
der Werteskala niedrigste, hat Schutzstoffe in sich. Stoffe, die sie vor
Krankheit und Befall schützen. Propolis ist ein Schutzstoff der sogenannten
höheren Pflanzen, dazu zählen Bäume und Sträucher.
Heute werden die
Bienen und die Bienenprodukte genauestens untersucht. Die Untersuchungen
sind bis heute nicht abgeschlossen. Bislang hat man in Propolis verschiedene
Vitamine der B-Gruppe gefunden, zusätzlich die Vitamine E, H und A.
Alle, für den menschlichen Organismus wichtigen Spurenelemente und
Mineralstoffe sind vorhanden. - Eisen, Kupfer, Mangan, Chrom, Kobalt, Zink,
Zinn, Nickel, Silizium, Strontium, Kalzium, Aluminium, Vanadium u. a. Man
stellte man fest, daß in Propolis Koffein und Ferulsäure enthalten
sind. Beide Säuren zeichnen sich durch eine starke antibakterielle,
regenerative und galletreibende Wirkung aus. Die Hauptbestandteile der
Propolis aber sind die Bioflavonoide - also die Pflanzenschutzstoffe. Der
Name Propolis kommt aus dem Griechischen und bedeutet: "Vor der Stadt".
Damit waren die Verteidigungs- und Befestigungsanlagen gemeint (Stadtmauern)
die die Städte vor dem Eindringen der Feinde schützen sollten.
Seit mehr als 45 Millionen Jahre schützen sich die Bienen vor Krankheiten
und vor Parasitenbefall mittels Propolis. Das Einflugloch zum Bienenstock
ist gewissermaßen mit einer Propolisschleuse versehen. Die
Bienen, die zum Bienenstock zurückkehren, müssen durch diese
Propolisschleuse. Auf diese Weise werden sie desinfiziert. Dringt eine
Maus oder eine Schlange in den Bienenstock ein, dann wird der Fremdling
von den Bienen todgestochen und anschließend mit Propolis umhüllt.
Die einsetzende Verwesung des toten Tieres findet nun innerhalb der Propolishülle
statt. Verwesungsgeruch oder Verwesungsgifte können nicht austreten.
Die Bienen bleiben davon unbehelligt. Im Hochsommer (Juni/Juli) kann das
Bienenvolk aus mehr als 60.000 Bienen bestehen. Die Bienen leben auf engstem
Raum zusammen. Trotzdem kommt es Dank der Propolis zu keinerlei Krankheiten
und Infektionen.
Propolis - Welche bienentherapeutische
Bedeutung hat die Propolis für den Menschen?
Propolis ist das Mittel,
das eingesetzt wird, wenn alle anderen Mittel versagen. Das gilt übrigens
auch für die anderen Bienenprodukte. Die pharmazeutische Industrie
hat in den letzten 70 Jahren Milliardenbeträge für die Entwicklung
von Antibiotika und Biologica (gentechnisch veränderte Medikamente)
ausgegeben. Antibiotika wirkt gegen Bakterien, gegen Viren oder Pilze wirken
die Antibiotikapräparate nicht sehr gut. Nun haben aber die Bakterien
die Eigenschaft, daß sie mit der Zeit gegenüber den Antibiotikawirkstoffen
resistent werden. Immer neue Antibiotikapräparate müssen deshalb
entwickelt werden. Ein Teufelskreis. Die Folgen sind hinreichend bekannt.
Propolis besitzt ein weites antimikrobielles Spektrum. Propolis hemmt die
Vermehrung der grampositiven und gramnegativen Bakterien. Propolis wird
erfolgreich eingesetzt gegen Infektionen der Haut und der Schleimhäute,
z. B. des Mund und Rachenraumes, sowie bei Entzündungen der Atmungsorgane.
Propolis
wirkt sehr aktiv gegenüber Streptokokken, Staphylococcus aureus,Kolibakterien
(Ehec-Erreger), Salmonellen, Proteus vulgaris u. a. Propolis wirkt
gegen Entzündungen, Sonnenbrand oder Verbrennungen anderer Art lassen
sich ausgezeichnet mit Propolis behandeln.
Propolis wird in der Dermatologie
zur Wundheilung und Gewebserneuerung eingesetzt. Propolis führt zur
Abheilung von Geschwüren und Schleimhautschädigungen. Zur
Behandlung von Ulkuserkrankungen wird Propolis-Tinktur
in lauwarmes Wasser getropft, dank der schlechten Löslichkeit der
Bestandteile und der Oberflächenwirkung der Harze breitet sich die
Wirkung
der Propolis im gesamten Verdauungstrakt aus. So lassen sich mit Propolis
Mund- und Rachenentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre,
Darminfektionen, sowie Dickdarmgeschwüre und Entzündungen (Colitis
ulcerosa) erfolgreich behandeln. Propolis hemmt und bekämpftdie
Ausbreitung diverser Pilze, z. B. Candida Albicans, Pilzinfektionen
(Mykosen) werden erfolgreich mit Propolis bekämpft. Patienten mit
Aspergillus- und Trichomonas-vaginalis Befall heilt man mit Propolis. Die
Flavonoide
der Propolis wirken antiviral und bekämpfen die Vermehrungsfähigkeit
der Grippeviren und der Herpes Simplex Viren. Die Flavonoide wirken
antibiotisch, sie unterdrücken die Entwicklung von Keimen und Tumoren
einerseits und fördern andererseits die Regeneration von Gewebe. Propolis
stärkt das Immunsystem, wirkt stabilisierend auf die Kapillarwände,
ernährt das menschliche Gewebe und wirkt schmerzstillend. [1][2][3][4][5][6]
Biologische Krebstherapie:
Zu Bedenken ist, daß ein alkoholischer Extrakt aus Rohpropolis nur
noch Flavone und sonstige alkohollölsliche pflanzeneigene Phenolcarbonsäuren
enthält. Weitere Inhaltsstoffe in einer Größenordnung von
über 1% sind nicht zu erwarten und lassen sich in Propolisextrakt
nicht nachweisen. Nur Rohpropolis, der am natürlichsten im Wabenhonig
(aus Naturbau gewonnen) vorkommt, enthält noch die ganze Palette
der wirksamen Bestandteile. Zur Bekämpfung von grippalen Infekten
und Abwehr von Grippe-Pandemien ist eine Propolis-Tinktur allerdings ideal.
Interessant sind neuere Laborversuche, in denen die hemmende Wirkung von
verschiedenen Propolisherkünften auf bösartige Krebszellen des
Menschen untersucht wird. Propolis verursacht Apoptose (programmierter
Zelltod) bei verschiedenen Krebsarten. Die stärkste antitumorale
Wirkung und Hemmung der Metastasenbildung wurde bei Propolis von Pappelarten
beobachtet. Diese Propolis-Varietät wird für die Bienentherapie
/ Apitherapie des Zentrums für soziale Medizin und natürliche
Bienentherapie verwendet, nicht nur zur Krebstherapie, sondern auch zur
Ausleitung von Schwermetallen. [1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11]
Propolis - Gibt es Unterschiede
in der Qualität?
Für Bienenwachs,
Propolis, Wabenhonig, Gellée Royale, das in der Pharmazie und Kosmetik,
insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik,
verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Eine sichere Umstellung
zu rückstandsfreiem Bienenwachs ist nur möglich, wenn konsequent
mit Naturbau gearbeitet wird oder das eigene Bienenwachs konsequent durch
rückstandsfreies Bienenwachs aus Naturbau ersetzt wird. Da fast alle
Imker mit künstlichen Wabenteilen (Mittelwände aus Kunststoff
oder Bienenwachs) arbeiten, gibt es auf dem europäischen Markt weder
unbelastete
Propolis noch Bienenwachs. Wenn es aus außereuropäischen
Ländern importiert wird, kann man nicht sicher sein, welche Stoffe
in Propolis wirklich enthalten sind. Nach neueren Erkenntnissen können
zum Beispiel auf brasilianischen Roh-Produkten (Obst, Gemüse, frischer
Saft aus Guaven oder Acaibeeren, Propolis, Soja) Erreger der gefährlichen
Chagas-Krankheit / Leishmania haften. In Deutschland und anderen
Europäischen Ländern gibt es mehr und mehr zertifizierte Imker
des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung, so daß
wieder unbelastete Propolis und rückstandsfreies Bienenwachs zu bekommen
ist, da hier sogar im Gegensdatz zu Bio- und Demeterimkereien völlig
ohne künstliche Wabenteile gearbeitet wird und das Bienenwachs aus
Naturbauwaben gewonnen wird. [7][9]
In
manchen Betrieben - auch Bio-Imkereien - werden Nelkenöl und Fabi
Spray als Ersatz für Rauch eingesetzt. Sogenannte "Fachberater für
Imkerei" hatten Faby Spray bedenkenlos in ihren Anfängerkursen empfohlen;
teilweise wird es immer noch eingesetzt. Der Wirkstoff DEET wandert sehr
leicht in den Honig ein und führt dort bereits in sehr niedrigen Konzentrationen
zu Vermarktungsproblemen. Wachs und Propolis dieser Betriebe ist komplett
kontaminiert. Laborversuche haben gezeigt, dass beispielsweise der Wirkstoff
DEET aus dem Fabi Spray bereits ab einer Wachsbelastung von 0,5 mg/kg den
Honig in den kontaminierten Waben so beeinflußt, dass die Verkehrsfähigkeit
gefährdet wird. Ähnliches gilt für das Paradichlorbenzol
aus der Wachsmottebekämpfung. Fettlösliche Akarizide, Pestizide
zur Wachsmottenkontrolle (z.B. "Imker-Globol") oder Repellents bei der
Honigernte (z.B. Nelkenöl, Fabi-Spray) kontaminieren Wachs, Propolis
und Bienenkasten für immer. Gerade Propolis neigt noch stärker
als Wachs dazu, fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der
Propolis- und Wachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört.
[7][8][9]
Langjährige
Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige
Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen
zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. In Ländern,
in denen noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird
wie zum Beispiel in Ländern wie USA, Kanada, China, Philippinen, Rumänien,
Tschechei, Slovakei, Polen, Mexiko, Brasilien, Süd Afrika, Australien,
Indien, Uruguay, Paraguay, Argentinien, Spanien, Portugal, kann man sich
vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in den Bienenprodukten aus diesen Ländern,
vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis, Propolis Creme und Bienenwachs,
enthalten sind. Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß Lebensmittel,
die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen
enthalten, giftig sind, wie neue Studien belegen. [7][8][9]
Propolis - Qualität
und Erzeugung
Die Qualität der
Lebensmittel und Bienenerzeugnisse wie Bienenwachs und Propolis läßt
sich mit herkömmlichen Analyse Methoden nur unzureichend erfassen.
Bei den üblichen Analysen wird vergleichsweise brachial vorgegangen,
weshalb Betrüger bei Lebensmittelkontrollen oft leichtes Spiel haben.
[7]
Daher können
Propolis und andere Bienenprodukte sehr stark belastet sein, vor allem
wenn die Betriebsweise des Imkers nicht bestimmten Richtlinien entspricht
- die über die Standards der ökologischen Bienenhaltung hinausgehen
müssen. Gerade Propolis neigt noch stärker als Bienenwachs dazu,
fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der Propolis- und
Bienenwachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört.
Wichtiger als eine Analyse des Endproduktes (zum Beispiel Roh-Propolis,
Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln,
Honig mit Propolis, Wabenhonig mit Bienenbrot) ist die Herkunft des
Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten
von Propolisprodukten vielfach übersehen. [7][9]
Wo gibt es denn jetzt
noch diese unverfälschte Spezialität der alten Griechen, Kelten
und Germanen zu kaufen? Weitere Informationen und Bezugsquellen
zu Propolis Produkten wie Propolis-Tinktur,
Wabenhonig mit Propolis, Propolis-Creme und Roh-Propolis sind im Zentrum
für wesensgemäße Bienenhaltung oder unter Phon: 05652-917899
erhältlich. [9]
_______________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Natürliche
Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée
Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Kur
mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[3]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[4]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was
ist Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine
Honigkunde. Presse-Mitteilung
[6]
Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte
aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale
Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters
2011, 10, 392
[7]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Forschungszentrum
soziale Medizin / natuerliche Apitherapie 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen,
Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[8]
Forschungszentrum soziale Medizin / Natuerliche Apitherapy 2010: Manukahonig
und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin relevant?
Api Review Letters 9, Nr. 423
[9]
Erfragen Sie: Bezugsquellen für unbelastete deutsche Propolis und
deutschen Wabenhonig aus Naturbau, Wabenhonig mit Bienenbrot, Kontakt:
Zentrum
für wesensgemäße Bienenhaltung, e-mail: apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de,
Tel.: 05652 917899. Oder siehe: Produktliste
[10]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie II - bei Morbus Crohn, Colitis
ulcerosa, chronischen Darmentzündungen, Gastritis, Magengeschwüren,
Heliobacter-Infektion, Divertikulose, Prostatitis, Api Review Letters
9,
500
[11]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie III - bei Erkrankungen des zentralen
Nervensystems: Multiple Sklerose (MS), Gedaechtnisstörungen, Demenz,
Alzheimer, Parkinsonsche Krankheit, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS),
Api Review Letters 9, 503
Copyright:
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Centre for ecological
Apiculture / Natural Apitherapy Research Center
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Wichtige
Imkereikurse im Überblick:
Ökologische
/ wesensgemäße Bienenhaltung:
Imker
werden: Fernkurs und Tageskurs (Intensivkurs) wesensgemäße
Bienenhaltung in Top bar hives für Anfänger: Anmeldung
Imker werden und
lernen wie unbelastete Propolis erzeugt wird: Imkereikurse
/ Crashkurse mit Zertifikat für Fortgeschrittene
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker
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