Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie

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Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie / Apitherapie gegen Arthrose, rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis


Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie / Bienentherapie gegen Arthrose, rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis statt gefährliche Schmerzmittel und Entzündungshemmer
 
 
 
 
 

Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie bei Arthrose und Rheumatoider Arthritis - Alternative Medizin statt chemische Medikamente wie Kortison und Biologika bei Arthritis, Arthrose, rheumatoide Arthritis (Polyarthritis) und anderen Krankheiten des rheumatischen Formenkreises wie Weichteilrheumatismus, ankylosierende Spondylitis, axiale Spondyloarthritis (Morbus Bechterew) 

An rheumatischen Erkrankungen leiden inzwischen nicht nur ältere Menschen , sondern auch Kinder (juvenile idiopathische Arthritis). In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1500 Kinder an Gelenkrheuma. Wenn Rheuma nicht rechtzeitig behandelt wird, wenn also die Entzündung lange in den Gelenken andauert, kommt es zu Gelenkzerstörungen, die nicht reversibel sind. Wenn dann der Knorpel angegreffen ist und verschlissen, kann Arthrose für eine Behinderung sorgen. Das Entzündungsgeschehen beschränkt sich nicht nur auf den Knochenapparat: Die Netzhaut kann ebenfalls betroffen sein. [5]

Was sind die Ursachen rheumatischer Erkrankungen? Handelt es sich wirklich um eine Autoimmunerkrankung wie die Schulmedizin behauptet? Wenn es keine Autoimmunerkrankung ist, wozu dann Biologika (gentechnisch hergestellte Antikörper wie Tocilizumab, Golimumab, Certolizumab) und Vioxx (Rofecoxib), die von "zertifizierten Rheumatologen und Kinderrheumatologen" angewendet wurden und werden und die gezielt ins Immungeschen des Körpers eingreifen und erhebliche Nebenwirkungen verursachen? [8]

Zur Diagnose kann man Rheumatologen konsultieren, nicht jedoch wenn man Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises heilen möchte. Bundesweit gibt es 600 niedergelassene Rheumatologen, davon etwa 200 Pädiater, die als Kinderrheumatologen ausgebildet sind und schon Kinder mit Kortison, Methotrexat, den sogenannten Disease Modifying Anti Rheumatic Drugs (DMARDs) sowie mit gentechnisch hergestellten Substanzen behandeln. Später werden Sie an Erwachsenenrheumatologen überstellt und weiter mit Kortison, Biologika, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Sulfasalazin und Leflunomid therapiert - in der Regel mit erheblichen Nebenwirkungen und ohne Aussicht auf Heilung. Obwohl die Kosten für Biologika etwa 25.000 Euro pro Jahr und Patient betragen, geht der Trend weiter zu Kombinationstherapien mit Biologika und Glucocorticoiden. Zur Heilung von rheumatischen Krankheiten sollte man daher Ärzte oder Naturheilpraktiker aufsuchen, die eine Zusatzausbildung in natürlicher Bienentherapie absolviert haben, also Partner-Apitherapeuten des Zentrums für natürliche Bienentherapie sind. [8][11] 

Natürliches Vtamin-D und künstliche Vitamin D-Pillen: Ein hoher Vitamin D-Spiegel wird am ehesten erreicht durch Tätigkeiten im Freien, zum Beispiel durch natürliche Gartenarbeit oder wesensgemäße Bienenhaltung. Weder die fetten Fische noch die Vitaminpillen bringen den Körper dazu, Wohlfühlstoffe wie Serotonin oder Endorphine zu produzieren, wie sie beispielsweise bei wesensgemäßer Bienenhaltung entstehen. Auf diese Weise können diese Tätigkeiten sich nicht nur positiv auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose auswirken sondern können auch Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs verhindern. Neben dem fehlenden Licht können auch zahlreiche Krankheiten und künstliche Medikamente zu einem niedrigeren Vitamin D-Spiegel führen: Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, bei dem das Vitamin D im Fettgewebe abgelegt wird und daher nicht im Körper wirksam werden kann, Darmerkrankungen, Leber- und Nierenversagen (denn hier fallen diejenigen Organe aus, in denen das Vitamin erst zur aktiven Stufe umgewandelt wird), Alkohol- und Drogensucht, sowie bei Extremsportlern und Schwerstarbeitern. Auch Medikamente wie Antiepileptika, Kortison, Tuberkulostatika, Antazida, Cimetidin, Theophylin, Abführmittel, Carbamazepin, Lipidsenker und Fettresorptionshemmer sind ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel. [13][7]

Zudem verhindert Kortison nicht nur die Heilung von Arthritis und anderen rheumatischen Erkrankungen sondern es schädigt auch die Nebennierenrinde, führt zu Vitamin D Mangel und fördert Osteoporose. [7][9]

Dies sind Gründe genug, frühzeitig Abstand von Medikamenten wie Kortison zu nehmen und mit der natürlichen Bienentherapie zu beginnen. Nur auf diese Weise kann man rheumatoide Arthritis ausheilen - ohne Nebenwirkungen. (Vergleiche hierzu insbesondere Kap. 2 und 3, Begleitheft der Kurpackung Nr. 5

Die natürliche Bienentherapie (Heilung mit Bienen und Bienenprodukten) kostet nur ein Bruchteil davon und kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Biologika und Schmerzmittel können rheumatische Erkrankungen nicht heilen, die natürliche Bienentherapie dagegen schon. [2][7][9]

Die Bienentherapeutische Bedeutung von Wabenhonig (Scheibenhonig), Wabenhonig mit Bienenbrot wird immer noch unterschätzt. Krankheiten wie Arthritis, Arthrose, rheumatoide Arthritis / Polyarthritis, Allergien (Pollenallergien, Heuschnupfen) und Haarausfall, kann durch regelmäßige Einnahme der oben genannten Bienenerzeugnisse vorgebeugt werden (erhitzer Honig und künstlicher Wabenhonig sind allerdings nicht hilfreich); in der Regel ist auch eine Heilung möglich. Man sieht also daraus, dass von Bienen stammende Präparate für den Menschen weit besser sind als die Mehrzahl der chemischen Medizinprodukte, ganz zu schweigen von den "Biologika". All diese Produkte haben bei weitem nicht die Gesamtheit der weit über 100 Inhaltsstoffe in der wohlausgewogenen Form der Bienenprodukte - die besonders in der Bienentherapie des Zentrums für natürliche Bienentherapie / Apitherapie zum Ausdruck kommt. [2][7][9][10]

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, den sogenannten Disease Modifying Anti Theumatic Drugs (DMARDs), Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle.

Manche Mittel gegen Rheuma, Arthrose, Arthritis und Osteoporose enthalten Anabolika und können damit als Dopingmittel eingestuft werden. Ein als Gesichtspflege getarntes Produkt enthielt außer einem Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen Mengen. Zunehmend werden auch Schmerzmittel als Dopingmittel eingesetzt, zum Beispiel Analgetika gegen Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Einnahme solcher Mittel, or allem, wenn sie regelmäßig erfolgt, birgt viele Risiken. Besonders schädlich seien die Mittel für die Niere. Die meisten Analgetiker beeinträchtigen die Funktion des Ausscheidungsorgans und können diesem zugleich erheblichen Schaden zufügen. Besonders riskant ist aus diesem Grund auch die vorbeugende Einnahme von Schmerzmitteln. Schmerzmittel sind ein natürliches Warnsignal vor Überlastung. Sport kommt der Gesundheit deshalb nur dann wirklich zugute, wenn man die Alarmzeichen des Körpers nicht missachtet. Statt sofort zu Schmerzmitteln greifen, sollte man lieber eine Therapie mit natürlichen Bienenprodukten beginnen, vor allem mit der bewährten  bienentherapeutischen Kur. [7][9]

Künstliche Süßigkeiten als "Arthrosemedizin" wie sie inzwischen von der Health-&-Nutrition-Sparte der Gelatineindustrie vermarktet werden, sind dagegen weniger hilfreich.Statt sofort zu Schmerzmitteln greifen, sollte man lieber mit der natürlichen Bienentherapie beginnen. [7]
 

Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie bei Arthrose und Arthritis - Bienentherapie statt lebensbedrohliches Multiorganversagen durch TNF-Alpha-Inhibitoren / TNF-Hemmer

Die Fachsprache nennt das, was einem Kranken im Krankenhaus unabhängig von der eigentlichen Ursache für seine Einweisung zustoßen kann, "adverse event". Statistisch kommen dadurch mehr Menschen zu Tode als durch Brustkrebs oder Aids. Blutgerinsel und damit einhergehende Lungenembolien sind eine häufige Folge von Operationen. Besonders Gelenkoperationen oder chirurgische Eingriffe bei Krebskranken können das Risiko verhundertfachen. Thrombosen und Embolien sind hinter Herzinfarkt und Schlaganfall in den Vereinigten Staaten bereits die dritthäufigste Todesursache unter den Herz- und Gefäßleiden. Da die Embolien oft erst nach dem Klinikaufenthalt eintreten, werden derartige Spätfolgen erst gar nicht der Klinik angelastet. 

Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der rheumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." [1]

Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". Ähnlich wie das Antikörper-Präparat TGN1412 soll auch Rituximab für Rheuma und entzündliche Gelenkerkrankungen zugelassen werden. Was dann passiert kann sich jeder selbst ausmalen; wer hält sich da nicht lieber an die natürliche Bienentherapie des Hippokrates. [1][2][6][7]
 

Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie bei Arthrose und Arthritis - Bienentherapie statt Gentherapie mit tödlichen Folgen

Als geringerer Erfolg - aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift Science  berichten die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund, andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher nicht"   - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden, die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli, wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen. Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in ihr krankes Knie aufgetreten". [1][6]

Der Notfall am 13. März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt u.a. zur Therapie von Erkrankungen wie Arthritis, Leukämie oder multipler Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen getestet worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die Substanz gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut sich die Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen lassen. Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten nicht gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder das Schlafmittel besitzt." Alternative Heilmethoden wie die Bienentherapie , wie sie im Zentrum für natürliche Bienentherapie erfolgreich angewandt wird, sind hier wesentlich angesagter. [1][2][3][7]

Natuerliche Bienentherapie / Apitherapie bei Arthrose und Arthritis - Bienentherapie statt gefährliche Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Wer beispielsweise versäumt mit einer natürlichen Bienentherapie zu beginnen und statt dessen auf Medikamente wie Bextra zurückgreift, kann sicher sein, daß sich "schwerwiegende Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Risiko von Herzerkrankungen" einstellen. Das Schmerzmittel Bextra des Pharmariese Pfizer war u.a. für die Behandlung von Arthritis in Amerika zugelassen. Wegen Betrügereien um diese Medikamente mußte Pfizer 2,3 Milliarden Dollar Strafe bezahlen. Wie in den Apicultural Review Letters berichtet scheint manchen Pharmafirmen jedes Mittel recht, damit sich ihre Präparate vermarkten lassen. Und offenbar gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die ihnen dabei bedenkenlos Hilfestellung leisten. Wie verfilzt die Beziehungen mitunter sind, illustrieren drei aktuelle Berichte über die Hintergründe des Skandals um das Schmerz- und Rheumamittel Vioxx.". Der von der amerikanischen Firma Merck & Co. vertriebene Entzündungshemmer mit dem Wirkstoff Rofecoxib galt anfänglich als gutes Rheumamittel. Im Herbst 2004 musste die Firma das Medikament dann wegen Sicherheitsbedenken vom Markt nehmen. Denn die Ergebnisse mehrerer Studien hatten den dringenden Verdacht genährt, dass das unter anderem auch zur Vorbeugung einer Alzheimerischen Demenz getestete Arzneimittel die Gefahr von Herzattacken und Schlaganfällen in die Höhe treibt. Schon im Jahr 2007 hatte Merck einem Vergleich zugestimmt, um Klagen von Tausenden früheren Vioxx-Patienten beizulegen, die von den Nebenwirkungen betroffen waren. Dafür hatte Merck knapp 5 Milliarden Dollar gezahlt. Nun muß Merck eine weitere Milliarde Dollar wegen Vioxx zahlen. Das Medikament war bis zu seinem Vermarktungsstopp bei schulmedizinisch behandelten Patienten auf der ganzen Welt auch wegen seiner hohen Magenverträglichkeit sehr beliebt und hatte mit einem jährlichen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar zu den umsatzstärksten Medikamenten von Merck & Co. gehört. [1][7][9][12]

Weitere Literatur:

[1] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Natürliche Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[2] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mit natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche Bienentherapie? Pressemitteilung
[3] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[5] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Rheumatoide Arthritis mit natuerlicher Bienentherapie heilen
Natuerliche Bienentherapie statt Biologika - bei Rheuma, juveniler ideopathischer Arthritis, rheumatoider Arthritis, Arthrose Api Review Letters 2011, 10, 530
[6] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mechanistische Sichtweise in der Medizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten Medizin - Rheuma/Bienentherapie. Pressemitteilung
[7] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: K 5 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Rheuma, rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, juvenile ideopathische Arthritis, Gicht, Osteoporose, Paradontose, Arthrose, Fibromyalgie, Muskelschwund, Gelenk- und Muskelschmerzen  usw.
[8] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 198, p. B1ff
[9] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Rheuma,  Arthrose, rheumatoide Arthritis, Polyarthritis, Osteoporose, Paradontose, Muskelschwund, Gicht, Gelenk- und Muskelschmerzen. Pressemitteilung
[10] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2012: Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[11] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 208, p. N1
[12] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 274, p. 17
[13] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2012: Bienenwellness statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung


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