Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
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Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie gegen die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)


Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Diabetes mellitus, Typ-2-Diabetes
 
 
 
 
 

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Diabetes mellitus, Typ-2-Diabetes

Wer bei Diabetes auf schulmedizinische Medikamente zurückgreifen möchte wie das Diabetes-Mittel Avandia, unterstützt damit zwar die durch Rechtsstreitigkeiten in Milliardenhöhe gebeutelte Pharmaindustrie, handelt sich aber nachweislich eine erheblich kürzere Lebenszeit ein; denn wie im Falle von Avandia, kann die Einnahme sofort zum Tode führen. Ähnliches gilt für sogenannte Appetitzügler wie Isoméride, Mediator usw. mit Wirkstoffen aus der Familie der Amphetamine wie Benflourex. Da diese Mittel billig waren und von der Krankenkasse bezahlt wurden, sind nicht nur Diabetes-Patienten über Jahrzehnte damit behandelt worden, sondern weltweit all Diejenigen, die auf Kosten der Krankenkassen abnehmen wollten. Nach den ersten Herzklappenfehlern und Todesfällen werden die Mittel in der Regel verboten, dann aber von der Pharmaindustrie unter einem anderen Namen wieder eingeführt und erfolgreich weiter vermarktet. Dabei lassen sich Diabetes und Fettleibigkeit - zwar nicht auf Kosten der Krankenkasse, dafür aber ohne Nebenwirkungen - mit Kurpackung Nr. 7 oder Nr. 13 erfolgreich bekämpfen.  [10][14]

Die globalen Ausgaben für Diabetes wurden 2010 auf etwa 350 Milliarden Euro geschätzt. Die schulmedizinische Versorgung von Diabetikern in Deutschland kostet etwa 20 Milliarden Euro. Das bedeutet im Vergleich zum Jahr 2000 einen Anstieg um 50 Prozent. Die moderne schulmedizinische Behandlung erfolgt mit sogenannten Designermolekülen wie Liradlutide, Exenatide oder mit Hilfe der personalisierten Medizin (rote Gentechnik) - in der Regel ohne Aussicht auf Heilung. Die Erkrankung wird aber oft gar nicht erkannt. Über die Jahre führt ein unbehandelter Diabetes zu typischen Folgeerkrankungen wie Sehstörungen, Nervenschmerzen in Füßen und Beinen, Nierenproblemen oder Herzinfarkt. Neben Kurpackung Nr. 7 kommt dem Faktor Bewegung eine große Bedeutung zu: Wandern, Fahrradfahren, Langlauf, Gartenarbeit und wesensgemäße Bienenhaltung.  [10][15]

Wissenschaftler vom Imperial College in London und der Havard School of Public Health in Cambridge/ Massachusetts werteten für die bislang größte Diabetes-Studie knapp 3 Millionen Daten von Patienten aus, die älter als 25 Jahre waren: Danach hat sich die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in den vergangenen 30 Jahren auf der ganzen Welt mehr als verdoppelt. Statt wie bislang angenommen etwa 285 Millionen Menschen leiden mehr als 347 Millionen an Diabetes, das sind fast 10 % aller Erwachsenen auf der Welt. Inzwischen leben 138 Millionen Diabetiker in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Erde, Indien und China, weitere 36 Millionen in den Vereinigten Staaten und Russland. Damit ist diabetes inzwischen so gut wie überall auf der Welt verbreitet. Am häufigsten kommt der Diabetes Typ 2 (90 % der Zuckerkranken) vor. Eine seiner Hauptursachen ist Übergewicht. In Deutschland werden bereits mehr als 20 % der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen (ca. 40 Milliarden Euro) für die Behandlung mit Diabetes und seinen Begleit- und Folgekrankheiten aufgewendet. Hinzu kommen zweifelhafte Medikamente wie Blutfettsenker (Cholesterinsenker). Statine, die Patienten vor Herzinfarkten schützen sollen, erhöhen das Risiko für einen Diabetes Typ 2. Die Zuckerkrankheit leistet der Entstehung arteriosklerotischer Krankheiten Vorschub und erhöht somit ihrerseits das Infarktrisiko. Darüber hinaus birgt die Anwendung großer Statinmengen noch weitere Gefahren wie zu Beispiel der vermehrt auftretende, teilweise bedrohliche Untergang von Muskelgewebe. [6][7][8][9][10] 

Die wichtigsten Risikofaktoren bei der Entstehung von Altersdiabetes sind - neben der genetischen Veranlagung - ein Zuviel an Cortisol und ein Zuwenig an Licht. Negativer Streß in Form von Angst und Depression verdoppelt das Risiko der Erkrankung. Noch massiver als Distreß fördert Fernsehen diese Zivilisationskrankheit. Großangelegte Studien zeigen, daß 40 Stunden TV in der Woche das Risiko sogar verdreifachen - und zwar völlig unabhängig von der Ernährung oder der körperlichen Bewegung. Der dritte Faktor ist wie im Falle von Gewichtszunahmen der gestörte Schlaf, der die Cortisolregulation durcheinanderbringt. Je weniger Licht und je niedriger die Vitamin-D-Spiegel desto häufiger wird Diabetes beobachtet. Das gilt sowohl für Diabetes Typ 1 wie auch für Typ 2. Da in unseren Breiten der Vitamin-D-Spiegel weniger von der Nahrung als der Menge an Tageslicht abhängt, böten sich Aktivitäten im Freien statt Fernsehen als wirksame Prophylaxe an. Man könnte zum Beispiel in seinem Garten Bienen halten und Bienenweidepflanzen anbauen. Die Arbeit mit Bienen - insbesondere wenn sie nicht in der für Bienen und Bienenzüchter ungesunden Rähmchenbetriebsweise gehalten werden - beruhigt ungemein. Negativer Streß, Depressionen und Schlafstörungen verschwinden ganz von selbst. Eine natürliche Bienentherapie könnte auch den Eßstörungen, die bei jungen Menschen einen Altersdiabetes zur Folge haben, sinnvoll entgegenwirken.  [2][3][4][5][6][10]

Ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung sind schon lange als Risikofaktoren für Zuckerrkrankheit überführt. Leberverfettung ist häufig die Folge einer solchen Lebensweise. Sie findet sich bei 70 bis 90 Prozent der stark übergewichtigen Zuckerkranken. Studien zeigen immer wieder, daß bei Studienteilnehmern, die ihre Ernährung umstellen und auf ausreichend Bewegung achten, ein Teil des Leberfettes abgebaut wird. Weniger sinnvoll ist es allerdings zur Diabetes Vorbeugung gezielt gegen die Leberverfettung mit neuartigen, die Fettsynthese in der Leber hemmenden Medikamenten vorzugehen. Weitaus sinnvoller auch was Heilungschancen betrifft ist die bienentherapeutische Kur zum Schutz gegen Diabetes (Kurpackung Nr. 7). [2][3][4][5][6][10][12][13]

Bienenbrot und Propolis sowie Wabenhonig (siehe Kurpackungen) sind wirksame Stärkungsmittel (vorausgesetzt es handelt sich nicht um künstlichen Wabenhonig oder billigen Schleuderhonig). Man hat auch den Einfluß von Honig auf verschiedene Blutwerte im Vergleich zu verschiedenen Zuckern und Kunsthonig untersucht. Man hat festgestellt, daß Honig, anders als Zucker und künstlicher Honig, die Cholesterinwerte, insbesondere LDL-Cholesterin sowie die Blutfettwerte, senkt - allerdings kommt es nicht auf die Senkung der Cholesterinzuführ an, sondern auf die Flavonoidzufuhr (Wabenhonig mit Bienenbrot, Rotwein) und die Vermeidung von Oxycholesterin - enthalten in verarbeiteten Lebensmittel wie Eipulver, Milchpulver oder sogar in Produkten, die unter dem Namen "Perga" firmieren. [2][3][4][5][6][10][11]

Blutfett-/Lipid-/Cholesterinsenker: Besonders unsinnig sind Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen und damit der Allgemeinheit Millionen kostet. Margarine ist ein Kunststoff, ein industriell gehärtetes Pflanzenöl und enthält gesundheitsgefährdende Transfettsäuren, die die Blutgefäße verstopfen und zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Trombose, Übergewicht und Diabetes führen können. [1]

Neuere Untersuchungen zeigen, daß alle künstlichen Medikamente, die das LDL-Cholesterin senken und Das HDL-Cholesterin erhöhen sollen wie Nikotinsäure / Niacin sowie CETP-Hemmer wie Torcetrapib, nichts taugen. Zudem erhöhen sie die Sterblichkeit. Wer nicht frühzeiting seinem Leben eine andere Richtung gibt zum Beispiel mit Kurpackung Nr. 6 oder 7, kann auch einen Funktionsverlust von HDL erleiden, insbesondere im Zusammenhang mit Diabetes und Rheuma. [10][16][17]

Man hat herausgefunden, daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Joghurt und Bio-Keksen oder "Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt. Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen, Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver, weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein. [1]

Die Pharmaindustrie hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige Lipidsenker zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die Lipidsenker einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös, und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns gelangen und Krebs auslösen. Um Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Fettleibigkeit vorzubeugen sollte man lieber auf eine natürliche Bienentherapie zurückgreifen. [1][10][K6, K7, K13]

Nicola von Lutterotti schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den Cholesterinsenker Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13 Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker bekannt dafür sind, daß sie zwar das Choesterin senken, nicht selten den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken: Ende 2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib wieder ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war. Torcetrapib war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen haben. Pfizer und andere Pharmariesen setzen immer mehr auf biotechnologisch hergestellte Medikamente; dazu wurde in San Francisco das Biotherapeutics and Bioinnovation Center (BBC) gegründet. Dort sollen ausschließlich biotechnologische Medikamente entwickelt werden - erhebliche Nebenwirkungen dieser neuartigen Medikamente sind zu erwarten. [1][10]
 

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[1] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Natürliche Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[2] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mit natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche Bienentherapie? Pressemitteilung
[3] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[5] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[6] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Diabetes mellitus and natural Apitherapy. Api Review Letters 10, 572
[7] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 148, p. 32
[8] Lutterotti, N.v. 2011: Statine im Zwielicht. Erhöhen Blutfettsenker das Diabetesrisiko? Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 143, p. N2
[9] Jama, Bd. 305, p. 2556
[10] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: K 7 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Diabetes (Typ 1), Altersdiabetes (Typ 2) und Folgekrankheitenwie Oedeme, Haarausfall, Schädigung der Gefäßwände, Grauer Star (Katarakt), Nierenversagen, Amputationen
[11] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[12] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010: Diabetes-Vorbeugung. Statt gezielt mit neuartigen, die Fettsynthese in der Leber hemmenden Medikamenten gegen die Leberverfettung vorzugehen, ist es weitaus sinnvoller eine Kur mit bestimmten Bienenprodukten zu beginnen . Api Review Letters 2010, 9, Nr. 419
[13] New England Journal of Medicine 361, p. 2675
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 237, p. 15
[15] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 263, p. B1-6
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 302, p.N2
[17] New England Journal of Medicine 356, p.2255

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