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Unbelastetes Bienenwachs, Wellness Bienenwachskerzen und soziale Medizin / natürliche Bienentherapie


Unbelastetes und rückstandsfreies Bienenwachs statt mit Paraffinen und Chemikalien belastetes Bienenwachs 

Unbelastetes Bienenwachs und Wellness Bienenwachskerzen - in Pharmazie und Kosmetik, alternativer Medizin, Naturheilkunde, Wellness und Naturkosmetik

 
 
 
 
 

Unbelastetes Bienenwachs und Bienenwachs mit Chemikalien 

Untersuchungen zeigen immer wieder, daß Landwirtschaft und Umwelt das Bienenwachs relativ wenig belasten. Die Imkerei selbst ist die Kontaminationsquelle. Die größte Bedeutung fällt dabei den Varroabekämpfungsmitteln zu und dem Wachsmottenmittel Paradichlorbenzol (PDCB). Eine erhöhte Coumaphos-Konzentration im Wachs kann auf Königinnen sogar toxisch wirken. Ungünstige Auswirkungen auf Brut und Bienengesundheit sind auch bei niedrigen Konzentrationen im Bienenwachs nicht auszuschließen. Die Anhäufung von Varroaziden im Wabenwachs führt zu einer Art von „Dauerbehandlung" der Varroa, die Resistenzen verursachen kann. Hinzu kommt, daß im Handel und bei ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis, Paraffin enthalten können. 

In manchen Betrieben - auch Bio-Imkereien - werden Nelkenöl und Fabi Spray als Ersatz für Rauch eingesetzt. Sogenannte "Fachberater für Imkerei" hatten Faby Spray bedenkenlos in ihren Anfängerkursen empfohlen; teilweise wird es immer noch eingesetzt. Der Wirkstoff DEET wandert sehr leicht in den Honig ein und führt dort bereits in sehr niedrigen Konzentrationen zu Vermarktungsproblemen. Das Wachs dieser Betriebe ist komplett kontaminiert. Laborversuche haben gezeigt, dass beispielsweise der Wirkstoff DEET aus dem Fabi Spray bereits ab einer Wachsbelastung von 0,5 mg/kg den Honig in den kontaminierten Waben so beeinflußt, dass die Verkehrsfähigkeit gefährdet wird. Ähnliches gilt für das Paradichlorbenzol aus der Wachsmottebekämpfung. Fettlösliche Akarizide, Pestizide zur Wachsmottenkontrolle (z.B. "Imker-Globol") oder Repellents bei der Honigernte (z.B. Nelkenöl, Fabi-Spray) kontaminieren Wachs, Propolis und Bienenkasten für immer. Gerade Propolis neigt noch stärker als Wachs dazu, fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der Propolis- und Wachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört. [1]
 

Unbelastetes Bienenwachs statt Bienenwachs mit Genmais-Pollen oder mit Paraffinen gepanschtes Bienenwachs 

Langjährige Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in vielen Ländern wie den USA zum Beispiel noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in derartigen Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten ist. Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, giftig sind, wie neue Studien belegen.  [1]

"pestizidarmes", kontaminiertes und mit Paraffinen oder Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs, "Bio-Bienenwachs": Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Paraffine oder Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln im Bienenwachs enthalten sind, sollte nicht unbedingt auf sogenanntes "pestizidarmes" oder "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen, denn die Verwendung von sogenannten künstlichen Mittelwänden ist auch in der Bio-Imkerei erlaubt. Die herkömmlichen Siegel wie "Gewähr für reines Bienenwachs" oder "Bienenwachs aus ökologischer Imkerei" taugen nichts. Bioimker müssen nicht einmal Biowachs verwenden; sie dürfen herkömmliche Mittelwände im Ausnahmefall gemäß Art. 44 der VO(EG) 889/2008 in der ökologischen Imkerei einsetzen, wenn auf dem Markt kein Biowachs zur Verfügung steht (was ohnehin ebenfalls mit Paraffinen gestreckt sein kann). Bio-Imker müssen zudem nicht die verseuchten Holzbienenkästen austauschen. Wie oben beschrieben setzen sich die Varroazide aber für immer im Holz der Bienenkästen fest und kontaminieren von dort aus das Bienenwachs. Zudem können Händler "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs oder mit Paraffinen und Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs anbieten. Bei einer geschickten Mischung des Bienenwachses mit Paraffinen und Mikrowachsen ändert sich dabei nicht einmal der Schmelzpunkt des Wachses, so daß Imker von dem Betrug kaum etwas mitbekommen; diese verkaufen ihr Wachs weiter an Händler, Bio-Kosmetikfirmen und Mittelwandfabriken und kontaminieren so den gesamten Wachskreislauf im Land. Dazu ein Chemiker: "Wenn die Imker ihre Waben aus gepanschten Mittelwänden einschmelzen und dann ihr Wachs verkaufen, erhalten es schließlich andere Betriebe. Geschieht das im größeren Maßstab, wird der gesamte Wachskreislauf in Deutschland verfälscht." [1][3][4]

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Eine sichere Umstellung zu rückstandsfreiem Bienenwachs ist nur möglich, wenn konsequent mit Naturbau gearbeitet wird oder das eigene Bienenwachs konsequent durch rückstandsfreies Bienenwachs aus Naturbau ersetzt wird. Da fast alle Imker mit künstlichen Wabenteilen (Mittelwände aus Kunststoff oder Bienenwachs) arbeiten - auch Bioimker oder Demeter-Imker - , gibt es auf dem europäischen Markt kein unbelastetes Bienenwachs. Wenn es aus außereuropäischen Ländern wie Afrika importiert wird, kann man nicht sicher sein, welche Stoffe im Bienenwachs wirklich enthalten sind. Bienenwachs aus Afrika ist zwar frei von Varroaziden, ist in der Regel auch nicht gepanscht, da das Paraffin dort sehr teuer ist, allerdings kann das Wachs hohe Rückstände aus der Umwelt enthalten, wie zum Beispiel DDT, das gegen Malariamücken und Heuschrecken eingesetzt wird. Weder in Europa noch in Asien, Neuseeland oder Amerika wird man auf dem freien Markt unverfälschtes Bienenwachs bekommen. Wissenschaftler und Analyseinstitute beruhigen: Sofern die Mischung stimme, sei gepanschtes Wachs für das Bienenvolk unbedenklich, schließlich sei es ja auch erlaubt, derartiges Wachs in den Handel zu bringen. [1][4]

Wer sich darauf nicht verlassen will, sollte sich lieber an das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und die entsprechend zertifizierten Imkereien halten. Dort ist unbelastetes Bienenwachs zu bekommen, da hier im Gegensatz zur Bio- und Demeter-Imkerei völlig ohne künstliche Wabenteile und Rähmchen gearbeitet wird und das Bienenwachs aus Naturbauwaben gewonnen wird. [2]

Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle (aus Bioanbau) durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. In den wenigsten Cremes und Lotionen ist noch Bienenwachs enthalten. Stattdessen findet man in einer derartigen Creme wie zum Beispiel Nivea creme, body milk (Baiersdorf) oder Penaten creme (Johnson & Johnson), aus klimaschädlichem Erdöl gewonnenes Paraffinöl (Paraffinum Liqu.), microcristaline wax (Mikroparaffin) oder Vaseline, aus potentiell kreberregendem Ethylenoxid hergestellte PEG-Einheiten (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoesäure, Glycerin (wird zusammen mit Biodiesel nach einigen Reinigungsschritten u.a. aus Friteusenfett gewonnen). Exlkussive Cremes enthalten zusätzlich tierische Fette oder sogar menschliche Fette. Selbst in modernen, teuren Puderfabrikaten steckt noch das Mineral Magnesiumsilikathydrat (Talkum), dessen feine Partikel rasch in die Lunge geraten. Weil die faserigen dieser Teilchen dem berüchtigten Asbest ähneln, steht diese Kosmetikzutat unter dem Verdacht, Tumore in den Atemwegen zu befördern. [1]

Grundsätzlich müssen alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika, Medizin- und Wellnessprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar Bio-Kosmetik - Produkte enthalten Tenside und Emulgatoren, deren Rohstoffe "fast immer aus konventionellem Anbau" stammen, was oft nichts anderes bedeutet als daß sie aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen. Dasselbe gilt für Bio-Farben (z.B. Sojalecithin).  Auch Kerzen die nicht aus 100 % Bienenwachs gefertigt sind, können nicht nur schädliche Dämpfe (Paraffinkerzen werden aus Erdöl gewonnen) entwickeln, sondern dadurch, daß sie zunehmend aus Altspeisefetten oder gentechnisch veränderten pflanzlichen Ölen und Fetten (Palm-, Soja-, oder Baumwollsamenöl) bestehen, unterstützt man mit dem Kauf dieser Kerzen auch die Urwaldvernichtung und die Gentechnikindustrie! Hinzu kommt, daß diese Öle und Fette mit Dioxinen belastet sein und Hormon- oder Entwicklungsstörungen hervorrufen können. "Von den Furanen und Dioxinen im engeren Sinn gibt es nun 210 verschiedene Verbindungen, sogenannte Kongenere, die bei den verschiedensten Gelegenheiten entstehen. Beispielsweise bei der Produktion von Pflanzenschutzmitteln oder PCB... Allerdings könnte es bei Altspeisefetten, Tierkörpern und Schlachtabfällen sein, dass diese Produkte so vorkontaminiert sind, dass daraus bei der Biodieselproduktion tatsächlich Dioxine entstehen." In Amerika gibt es die Begriffe "grease bandits" und "grease lawyer" (Schmierenjurist). Ein Anwalt soll schon mehr als 100 Frittenöldiebe vor Gericht vertreten haben und nur einen Prozess verloren haben. [1]

Derartige Kerzen - teilweise mit künstlichen Duftstoffen versehen, die den unangenehmen Paraffingeruch oder Schadstoffe wie Dioxine kaschieren sollen - können nicht mehr die Atmosphäre vermitteln, die noch eine echte Wellness-Bienenwachskerze ausstrahlt (nicht zu verwechseln mit den im Handel erhältlichen Wellness-Kerzen).

Bienenwachs aus Naturbau wie es von Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung angeboten wird eignet sich auch als Knetwachs für Kinder und stellt eine gute Alternative dar zu lebensbedrohlichem Kunststoff-Spielzeug aus China oder Essknete mit Schleudereiern - die in der Regel ebenfalls aus China importiert werden. [2]

Die Qualität der Lebensmittel und Bienenerzeugnisse wie Bienenwachs und Propolis läßt sich mit herkömmlichen Analyse Methoden nur unzureichend erfassen. Bei den üblichen Analysen wird vergleichsweise brachial vorgegangen, weshalb Betrüger bei Lebensmittelkontrollen oft leichtes Spiel haben. [1]

Daher können Bienenwachs und andere Bienenprodukte sehr stark belastet sein, vor allem wenn die Betriebsweise des Imkers nicht bestimmten Richtlinien entspricht - die über die Standards der ökologischen Bienenhaltung hinausgehen müssen. Wichtiger als eine Analyse des Endproduktes (zum Beispiel Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln, Honig mit Propolis, Wabenhonig mit Bienenbrot) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Imkern und Händlern vielfach übersehen.

Wo gibt es denn jetzt noch diese unverfälschte Spezialität der alten Griechen, Kelten und Germanen zu kaufen? Weitere Informationen und Bezugsquellen für Bienenwachs, Wellness Bienenwachskerzen, Propolis Produkten wie Tropfen, Salben, Cremes sind im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung oder unter Phon: 05652-917899 erhältlich. [2]
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[1] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Apitherapie 2011: Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[2] Erfragen Sie: Bezugsquellen für unbelastetes deutsches Bienenwachs und deutschen Wabenhonig aus Naturbau, Wabenhonig mit Bienenbrot,  Kontakt: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung, e-mail: apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de, Tel.: 05652 917899. Oder siehe: Produktliste
[3] Thiele, M. 2010: Natürliches Bienenwachs in der Naturkosmetik statt Konservierungsmittel und Emulgatoren aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Api Review Letters 9, Nr. 485
[4] Dbj 19, p. 352-353


Copyright: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Centre for Ecological Apiculture / Natural Apitherapy Research Centre
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