Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
Forschungszentrum natuerliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Centre

Ärzte | Bienentherapeuten | Heilpraktiker | Partner-Imker des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | E-mail | Impressum
Weitere Infos: DI Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie: Tel +49 5652 917899

Wie beginne ich eine natürliche
Bienentherapie / Bienengifttherapie? Mehr Infos...

Liste der Kurpackungen
sowie Produktliste der zertifizierten Partner-Imkereien des Zentrums für wesensgemaesse Bienenhaltung. Mehr Infos...

Bienenprodukte:
Wie werden apitherapeutische Bienenprodukte gewonnen?
Kleine Honigkunde
Kraft und Energie des Honigs
Wabenhonig / Scheibenhonig
Propolis
Bienenwachs
Gelée Royale
Manuka Honig

Expertisen
Home
Zertifizierung
 
 

Jetzt Fördermitglied werden oder eine Bienenpatenschaft übernehmen. Mehr Infos
 

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie gegen Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzkrankheiten


Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Alternative Therapien wie natürliche Bienentherapie statt chemische und biopharmazeutisch hergestellte Medikamente bei Sklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße, dickflüssiges Blut, Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herz - Kreislauf - Leiden

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie statt künstliche Vitaminpräparate und Nano-Food, Lipid- und Cholesterinsenker, künstliche Blutverdünner und Umgang mit giftigen Medikamenten 

 
 
 
 
 

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Alternative Therapien wie natürliche Bienentherapie statt chemische und biotechnologische Medikamente bei Sklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße, Herzinfarkt, dickflüssiges Blut, Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Leiden

Man kann natürlich - um Schlaganfall zu vermeiden - auf herkömmliche Medikamente zur Blutverdünnung zurückgreifen wie beispielsweise Pradaxa mit dem Wirkstoff Dabigatran. Nur darf man sich dann über die Nebenwirkungen - die übrigens ebenfalls zum Tode führen - nicht wundern. Die Zahl der weltweit gemeldeten Verdachtsfälle von tödlichen inneren Blutungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Blutverdünnern wie Pradaxa nimmt seit März 2008 stetig zu. Nicht besser sind die sogenannten Vtamin-K-Antagonisten wie Warfarin (Coumadin), Phenprocoumon (Marcumar), Rivaroxaban (Xarelto). Um das Wohl der Patienten geht es den Pharmaherstellern nur vordergründig: Die große Zahl an Patienten, die ein Leben lang Blutverdünner einnehmen muß, verspricht Milliardenerträge. "Damit steigt freilich auch die Gefahr, dass sich Rivalen gegenseitig das Wasser abzugraben versuchen." Immer, wenn ein Mittel gerade in die Schlagzeilen gerät, steigen die Aktien der Konkurrenten und sie können ihre Präparate besser absetzen, obwohl die gleichen Nebenwirkungen zu erwarten sind. Dabei lassen sich Risikofaktoren für Arteriosklerose, Schlaganfall, Herzinfarkt usw. zum Beispiel durch Kurpackung Nr. 6 leicht minimieren. [10][12][13]

Wer sich regelmäßig bewegt, also wesensgemäße Bienenhaltung betreibt, im Garten arbeitet, statt Kreissäge und Motorsense, Handsäge und Sense verwendet, schützt das Hirn effektiv vor einem stillen Schlaganfall. Die winzigen Gefäßverschlüsse bleiben zwar symptomlos, erhöhen aber das Risiko eines späteren Hirnschlags. Untersuchungen von über 1000 Männern und Frauen an der Columbia University in New York haben gezeigt, dass 16 % einen unbemerkten Schlaganfall erlitten hatten. Bei Sportlern wurden nur halb soviele Verschlüsse entdeckt. [7][8][9][10]

Wer allopathische, also gentechnisch veränderte und chemische, Medikamente einnimmt, sollte sich klar sein, daß er damit Tierversuche fördert. Mehr als 2,6 Millionen Tiere wurden im Jahr 2007 in Deutschland für Tierversuche verwendet, etwa 100 000 mehr als im Vorjahr. Dieser kontinuierliche Anstieg ist vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen, in der immer mehr Mäuse ihr Leben lassen müssen. Ärzte gegen Tierversuche e.V., eine Vereinigung von mehreren Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die den Tierversuch aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen, fordert ein Ende der milliardenschweren Förderung der Gentechnik-Forschung, denn Durchbrüche bei der Bekämpfung menschlicher Erkrankungen bleiben aus. Als besonders alarmierend bezeichnet der Ärzteverband den drastischen Anstieg bei den Primaten. Im Jahr 2007 wurden fast 3000 Affen verwendet, etwa 1000 Katzen, ca. 5000 Hunde und 3000 Pferde. Durch sogenanntes Genfarming hat die Pharmaindustrie bereits Kühe, Ziegen, Schafe, Schweine und Kaninchen in lebende Pharmafabriken verwandelt. Neuerdings gibt es auch "Hühner als Bioreaktoren", Gentechnisch veränderte Hühner legen dann arzneimittelhaltige Eier. In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden [1]

Eine regelmäßige Einnahme von qualitativ hochwertigem Tropfhonig (nicht zu verwecheln mit dem im Handel und bei Imkern erhältlichen Schleuderhonig), insbesondere Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer Wirkung vermindert das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern. Außerdem erniedrigt sich die Blutkonzentration von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin und vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose. [1][4][5][6][10][11]

Ob Jemand an hohem Blutdruck, einer Hypertonie erkrankt oder nicht, hängt oftmals nur vom Lebensstil ab. John Forman vom Channing Laboratory der Harvard Medical School in Boston/Massachusetts und Kollegen berichteten im Journal der Amerikanischen Medizingesellschaft über die Auswertung der Daten einer umfassenden Erhebung, an der rund 84 000 anfangs gesunde junge Krankenschwestern beteiligt waren: Im Verlauf von 14 Jahren entwickelten rund 15 % der Teilnehmerinnen eine Hypertonie. Zurückführen ließ sich die Krankheitsgefahr dabei mehrheitlich auf sechs Faktoren: Übergewicht, zu wenig körperliche Aktivität, ungesunde Ernährung, die häufige Anwendung bestimmter Entzündungshemmer und Schmerzmittel, eine zu geringe Zufuhr natürlicher Vitamine und übermäßiger Alkoholkonsum. Als der mit Abstand wichtigste Blutdrucktreiber erwies sich übermäßiges Körpergewicht. Nicht zu unterschätzen ist der ungünstige Effekt erhöhten Salzkonsums. Evolutionsbedingt an exrem niedrige Salzmengen gewöhnt, kann unser Körper sehr gut Natriumchlorid im Körper zurückhalten. Vergleichsweise unterentwickelt sind demgegenüber die Fähigkeiten, übermäßig zugeführtes Kochsalz wieder loszuwerden. Das scheint auch der Grund zu sein, weshalb der Blutdruck in den Industrienationen mit dem Alter ansteigt - ein Phänomen, das in Naturvölkern nicht beobachtet wird. Achtzig Prozent der täglich konsumierten Salzmenge stammen von Erzeugnissen wie Wurst, Brot und Käse und nicht etwa vom Salzstreuer auf dem Tisch. [1]

Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Leiden können auch von Depressionen verursacht werden. Wie die Internistin Mary Whooley von der Universität in San Francisco und ihre Kollegen im Journal der amerikanischen Medizingesellschaft "Jama" berichten, befanden sich unter den Betroffenen auffallend viele an Schwermut leidende Personen. Die Depressiven Personen hatten ein um rund 50 Prozent höheres Infarktrisiko als die Herzkranken mit heiterer Gesinnung. Unter den depressiven Herzkranken befanden sich besonders viele Personen, die rauchten, den ärztlichen Rat nicht befogten und sich zudem kaum bewegten. Der Bewegungsmangel entpuppte sich dabei als der wichtigste Grund für deren erhöhte Infarktanfälligkeit. Antidepressiva und psychotherapeutische Maßnahmen scheinen den Betroffenen wenig zu helfen. Das vermuten Psychiater um Brett Thombs von der McGill-Universität in Montreal aufgrund der Analyse mehrerer Studien.  Eine natürliche Bienentherapie dagegen schon. [1][10]

Eine besondere Bedeutung für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Nicht auf die Senkung des Cholesterinspiegels kommt es an, sondern auf die Flavonoidzufuhr. Flavonoide sind vor allem in Wabenhonig mit Bienenbrot enthalten - nicht zu verwechseln mit dem im Handel erhältlichen, minderwertigeren " Perga " - aber auch in Rotwein, schwarzem Tee und Apfel. Abstand nehmen sollte man allerdings von künstlichen Vitaminpräparaten oder zum Beispiel Grüntee-Extrakten in Pillenform. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide haben ihre positiven biologischen Wirkungen nur, wenn sie in natürlicher Form (zum Beispiel in Wabenhonig mit Bienenbrot - allerdings nicht künstlicher Wabenhonig und getrocknetes Bienenbrot!) aufgenommen werden. Das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht. Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen, desto massiver die Leber- und Nierenschäden. [1][4][5]6][10]
 

Soziale, Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Natürliche Bienentherapie statt nebenwirkungsreiche Lipid- / Cholesterinsenker bei Sklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße, Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Leiden

Besonders unsinnig sind Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen und damit der Allgemeinheit Millionen kostet. Margarine ist ein Kunststoff, ein industriell gehärtetes Pflanzenöl und enthält gesundheitsgefährdende Transfettsäuren, die die Blutgefäße verstopfen und zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Trombose, Übergewicht und Diabetes führen können. [1]

Neuere Untersuchungen zeigen, daß alle künstlichen Medikamente, die das LDL-Cholesterin senken und Das HDL-Cholesterin erhöhen sollen wie Nikotinsäure / Niacin sowie CETP-Hemmer wie Torcetrapib, nichts taugen. Zudem erhöhen sie die Sterblichkeit. Wer nicht frühzeiting seinem Leben eine andere Richtung gibt zum Beispiel mit Kurpackung Nr. 6 oder 7, kann auch einen Funktionsverlust von HDL erleiden, insbesondere im Zusammenhang mit Diabetes und Rheuma. [10][14][15]

Man hat herausgefunden, daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Joghurt und Bio-Keksen oder "Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt. Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen, Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver, weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein. [1]

Die Pharmaindustrie hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige Lipidsenker zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die Lipidsenker einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös, und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns gelangen und Krebs auslösen. Zu Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Fettleibigkeit siehe Literatur oder Kurpackung 6 und 13 . [1][10]

Nicola von Lutterotti schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den Cholesterinsenker Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13 Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker bekannt dafür sind, daß sie zwar das Cholesterin senken, nicht selten den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken: Ende 2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib wieder ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war. Torcetrapib war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen haben. [1]

Cholesterin im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre. Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige Vitalität. (Vergleiche Hierzu die Kurpackungen 6, 12 und 13). [2][10]

Schlaganfall: Vom Alter unabhängige Risiken sind Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht. Drogen wie Kokain, Amphetamine und Ecstasy können ebenfalls zu Hirnblutungen führen. Wer Schlaganfällen im Alter - meist die Folge von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und Herzrhythmusstörungen (bei Frauen häufiger als bei Männern) - vorbeugen möchte, sollte rechtzeitig damit beginnen. Wissenschaftler um den Neurologen Philip Wolf von der Universität in Boston (Massachusetts) haben herausgefunden, daß Frauen anfälliger für Schlaganfälle zu sein scheinen als Männer. Bei der Untersuchung handelt es sich um ein Teilprojekt der berühmten Framingham-Studie, die seit über einem halben Jahrhundert das Schicksal von rund 10.000 Einwohnern einer kleinen amerikanischen Stadt namens Framingham verfolgt. Was die Schwere des Hirnschlags anging, gab es zwar keinen merklichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ungeachtet dessen hinterlies die Hirnattacke bei den Frauen vergleichsweise stärkere Behinderungen. So waren diese bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten, etwa waschen, Ankleiden und Essen, deutlich mehr beeinträchtigt als ihre männlichen Leidensgenossen. Anders als bei Männern äußern sich Schlaganfälle bei Frauen offenbar seltener in klar ersichtlichen neurologischen Ausfällen wie Sprechstörungen und Gesichtslähmungen. Weibliche Schlaganfallpatienten scheinen dagegen häufiger wenig spezifische  Symptome aufzuweisen, etwa Schmerzen, Schwindelanfälle und Verwirrtheitszustände. Viele Frauen hätten Hemmungen, anderen zur Last zu fallen und ziehen es daher vor, ihre Beschwerden zu verschweigen - mit schwerwiegenden Konsequenzen, wie eine wachsende Zahl von Studien belegt. Wer Schlaganfällen vorbeugen möchte muß vor allem rechtzeitig damit beginnen, der Arteriosklerose vorzubeugen, sinnvollerweise mit der natürliche Bienentherapie K 6. [3][4][5][6][10]

Erythropoietin ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Niere produziert wird. Inzwischen steht es als Oberbegriff für eine Vielzahl von Medikamenten, die vordergründig dem natürlichen Erythropoietin ähneln und die korrekt als sogenannte Erythropoese stimmulierende Agenzien bezeichnet werden. Epo ist der Blockbuster unter den biopharmazeutisch hergestellten Substanzen. Dass Epo zwar Laborwerte normalisiert, aber dennoch eher schadet als nützt, wurde schon vor Jahren für chronisch Nierenkranke und Dialysepatieten  nachgewiesen. Aber auch Patieten, die eine neue Niere erhielten, starben häufiger, wenn man ihre zu niedrigen Hämoglobinwerte mit Epo korrigiert hatte. Eine der vielen Nebenwirkungen ist zum Beispiel, daß sich die Gefahr der Blutgerinselbildung vergrößert und es so zu mehr Herzinfakten kommt. Dabei lassen sich die Hämoglobinwerte gefahrlos durch natürliche Bienenprodukte regulieren [10]

Von einer zweifelhaften Berühmtheit ist also das von der Firma Amgen herausgebrachte Medikament Epogen („Epo"), ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das dazu dienen sollte die Produktion roter Blutkörperchen bei Tumorpatienten anzuregen, das aber vor allem als Dopingmittel bekannt wurde und fast 7 Milliarden Dollar in die Kassen von Amgen spülte. Das entsprach annähernd der Hälfte des gesamten Konzernumsatzes von 14, 3 Milliarden Dollar. Bei Amgen-Medikamenten und einem konkurrierenden Mittel des Unternehmens Johnson & Johnson waren in Tests an Patienten schwerwiegende gesundheitliche Probleme aufgetreten. Infolgedessen forderte die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Amgen auf, auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp sogenannte „Black-Box"-Hinweise zu plazieren. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen". Das will was heißen, wo die FDA doch sonst eine so zulassungsfreudige Behörde ist, und sogar Medikamente wie „Lipobay" (Bayer) zuläßt, die den Menschen statt zu heilen, direkt von den Lebenden zu den Toten befördert! Ebenfalls zugelassen ist das Antidiabetikum Arcabose von Bayer. [1]

Trotz fehlender Belege sei lange Zeit behauptet worden, eine Epo-Therapie komme selbst jenen Betroffenen zugute, die nur an geringfügiger Blutarmut leiden. Wie sich später jedoch gezeigt habe, ist genau das Gegenteil der Fall. Epo kann möglicherweise das Tumorwachstum stimmulieren und die Aussicht der Patienten auf eine Heilung somit verschlechtern. Darüber hinaus fördert es die Entstehung von Thrombosen. Dass Epo in der Onkologie dennoch so lange verwendet wurde, liegt für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig von der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie an der Charité in Berlin, auch an der Fürsprache von verschiedenen Interessengruppen. [1]
__________________
[1] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Natürliche Bienentherapie / Apitherapie mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[2] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[3] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Kur mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[4] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mit natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche Bienentherapie? Pressemitteilung
[5] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[6] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[7] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Stroke and natural Apitherapy. Science Review Letters 10, 403
[8] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 143, p.N2
[9] Neurology 76, p.2112
[10] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: K 6 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Herzkrankheiten, Bluthochdruck (Hypertonie), Sklerose, Arteriosklerose, Blutplättchen- verklumpungen, Koronarsklerose, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzmuskelschwaeche (Kardiomyopathie), Herzinfarkt, Herzkreislaufprobleme, Schaedigung der Blutgefaesse, Arterielle Verschlußkrankheit, Trombose, Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex), hoher Cholesterinspiegel (LDL), hoher Homozysteinspiegel, Durchblutungsstoerungen des Gehirns, Erektionsstoerungen (erektile Dysfunktion), Makuladegeneration, Krampfadern
[11] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[12] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 265, p.14
[13] Lutterotti, N.v. 2011: Tödliche Spekulationen. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 267, p.N1
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 302, p.N2
[15] New England Journal of Medicine 356, p.2255


Copyright: Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Centre
Wichtige Kurse im Überblick:

Gesundheit, alternative Medizin, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs (Crashkurs) soziale Medizin / natürliche Bienentherapie / Apitherapie
Anmeldung

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung Nr. 161 natuerliche Bienentherapie Apitherapie

Lernen Sie, wie man für sich und seine Familie apitherapeutisch hochwertige Bienenprodukte erzeugt:
Tageskurs (Crashkurs) und Fernkurs wesensgemäße Bienenhaltung in Top bar hives für Anfänger: Anmeldung

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung Nr. 61 wesensgemäße Bienenhaltung für Anfänger und Berufsimker