Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Alternative Therapien
wie natürliche Bienentherapie statt chemische und biotechnologische
Medikamente bei Sklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzkrankheiten,
Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße, Herzinfarkt,
Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Leiden
Gegen manche Krankheiten
wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt,
daß eine regelmäßige Einnahme von Tropfhonig, insbesondere
Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer
Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt
und frühzeitiges Altern erniedrigt. Außerdem erniedrigt sich
die Blutkonzentration von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low
density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin und
vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose.
Mehr dazu zum Beispiel in der bienentherapeutische
Kurpackungen Nr. 6
Ob Jemand an hohem
Blutdruck, einer Hypertonie erkrankt oder nicht, hängt oftmals nur
vom Lebensstil ab. Auch Kurpackung
Nr. 6 kann sehr hilfreich sein. John Forman vom Channing Laboratory
der Harvard Medical School in Boston/Massachusetts und Kollegen berichteten
im Journal der Amerikanischen Medizingesellschaft über die Auswertung
der Daten einer umfassenden Erhebung, an der rund 84 000 anfangs gesunde
junge Krankenschwestern beteiligt waren: Im Verlauf von 14 Jahren entwickelten
rund 15 % der Teilnehmerinnen eine Hypertonie. Zurückführen
ließ sich die Krankheitsgefahr dabei mehrheitlich auf sechs Faktoren:
Übergewicht, zu wenig körperliche Aktivität, ungesunde Ernährung,
die häufige Anwendung bestimmter Entzündungshemmer und Schmerzmittel,
eine zu geringe Zufuhr natürlicher Vitamine und übermäßiger
Alkoholkonsum. Als der mit Abstand wichtigste Blutdrucktreiber erwies sich
übermäßiges Körpergewicht. Nicht zu unterschätzen
ist der ungünstige Effekt erhöhten Salzkonsums. Evolutionsbedingt
an exrem niedrige Salzmengen gewöhnt, kann unser Körper sehr
gut Natriumchlorid im Körper zurückhalten. Vergleichsweise unterentwickelt
sind demgegenüber die Fähigkeiten, übermäßig
zugeführtes Kochsalz wieder loszuwerden. Das scheint auch der Grund
zu sein, weshalb der Blutdruck in den Industrienationen mit dem Alter ansteigt
- ein Phänomen, das in Naturvölkern nicht beobachtet wird. Achtzig
Prozent der täglich konsumierten Salzmenge stammen von Erzeugnissen
wie Wurst, Brot und Käse und nicht etwa vom Salzstreuer auf dem Tisch.
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Herzinfarkte,
Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Leiden können
auch von Depressionen verursacht werden. Wie die Internistin Mary Whooley
von der Universität in San Francisco und ihre Kollegen im Journal
der amerikanischen Medizingesellschaft "Jama" berichten, befanden sich
unter den Betroffenen auffallend viele an Schwermut leidende Personen.
Die Depressiven Personen hatten ein um rund 50 Prozent höheres Infarktrisiko
als die Herzkranken mit heiterer Gesinnung. Unter den depressiven Herzkranken
befanden sich besonders viele Personen, die rauchten, den ärztlichen
Rat nicht befogten und sich zudem kaum bewegten. Der Bewegungsmangel entpuppte
sich dabei als der wichtigste Grund für deren erhöhte Infarktanfälligkeit.
Antidepressiva und psychotherapeutische Maßnahmen scheinen den Betroffenen
wenig zu helfen. Das vermuten Psychiater um Brett Thombs von der McGill-Universität
in Montreal aufgrund der Analyse mehrerer Studien. Hilfreicher dagegen
könnte die Kurpackung
Nr. 12 sein. Mehr Infos...
Eine besondere Bedeutung
für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden
im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde
Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende
gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene
Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging.
Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden
chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes.
Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Nicht auf die Senkung
des Cholesterinspiegels kommt es an, sondern auf die Flavonoidzufuhr. Flavonoide
sind vor allem in Wabenhonig mit Bienenbrot enthalten - nicht zu verwechseln
mit dem im Handel erhältlichen, minderwertigeren " Perga " - aber
auch in Rotwein, schwarzem Tee und Apfel. Abstand nehmen sollte man allerdings
von künstlichen Vitaminpräparaten oder zum Beispiel Grüntee-Extrakten
in Pillenform. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide haben ihre
positiven biologischen Wirkungen nur, wenn sie in natürlicher Form
(zum Beispiel in Wabenhonig mit Bienenbrot - allerdings nicht künstlicher
Wabenhonig und getrocknetes Bienenbrot!) aufgenommen werden. Das Risiko
für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel
Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt
werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht.
Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen
in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte
werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen,
desto massiver die Leber- und Nierenschäden. Mehr
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Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Natürliche Bienentherapie
statt nebenwirkungsreiche Lipid- / Cholesterinsenker bei Sklerose, Bluthochdruck
(Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße,
Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Leiden
Besonders unsinnig sind
Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen
sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel
im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen
Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden
bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl
Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos
sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise
den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt
werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild
zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für
Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen
sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen
und damit der Allgemeinheit Millionen kostet. Margarine ist ein Kunststoff,
ein industriell gehärtetes Pflanzenöl und enthält gesundheitsgefährdende
Transfettsäuren, die die Blutgefäße verstopfen und zu Herzinfarkt,
Schlaganfall und Trombose, Übergewicht und Diabetes führen können.
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Man hat herausgefunden,
daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In
natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin
aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln,
wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver,
Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens
zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Yoghurt und Bio-Keksen oder
"Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan
wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt.
Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen,
Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver,
weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun
mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren
zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung
leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das
oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten
Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein. Mehr
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Die Pharmaindustrie
hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern
den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit
die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige
Lipidsenker
zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die
Lipidsenker
einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche
an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder
Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit
Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank
machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös,
und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns
gelangen und Krebs auslösen. Um Bluthochdruck, Herzkrankheiten,
Schlaganfall, Fettleibigkeit vorzubeugen ist es sinnvoller auf die
bienentherapeutischen
Kurpackungen 6 und 13 zurückgreifen. Mehr
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Nicola von Lutterotti
schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht
nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den
Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass
die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten
gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne
an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den
Cholesterinsenker
Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13
Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der
ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes
von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den
Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese
Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische
Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer
wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker
bekannt dafür sind, daß sie zwar das Choesterin senken,
nicht selten den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken:
Ende 2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib
wieder ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war.
Torcetrapib war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger
von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm
bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft
das Unternehmen verlassen haben. Mehr
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Cholesterin
im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt
in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß
an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen,
es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält
die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen,
ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre.
Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel
mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt
ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels
könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen
nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin
gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts
ist dadurch erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen
Fähigkeiten mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte,
desto größer die intellektuellen Defizite und desto niedriger
die geistige Vitalität. (Vergleiche Hierzu Kurpackungen
Nr. 6, 12 und 13). Mehr Infos...
Schlaganfall:
Vom Alter unabhängige Risiken sind Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen,
Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht. Drogen wie Kokain, Amphetamine
und Ecstasy können ebenfalls zu Hirnblutungen führen. Wer Schlaganfällen
im Alter - meist die Folge von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
und Herzrhythmusstörungen (bei Frauen häufiger als bei
Männern) - vorbeugen möchte, sollte rechtzeitig damit beginnen.
Wissenschaftler um den Neurologen Philip Wolf von der Universität
in Boston (Massachusetts) haben herausgefunden, daß Frauen anfälliger
für Schlaganfälle zu sein scheinen als Männer. Bei
der Untersuchung handelt es sich um ein Teilprojekt der berühmten
Framingham-Studie, die seit über einem halben Jahrhundert das Schicksal
von rund 10.000 Einwohnern einer kleinen amerikanischen Stadt namens Framingham
verfolgt. Was die Schwere des Hirnschlags anging, gab es zwar keinen
merklichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ungeachtet dessen hinterlies
die Hirnattacke bei den Frauen vergleichsweise stärkere Behinderungen.
So waren diese bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten,
etwa waschen, Ankleiden und Essen, deutlich mehr beeinträchtigt als
ihre männlichen Leidensgenossen. Anders als bei Männern äußern
sich Schlaganfälle bei Frauen offenbar seltener in klar ersichtlichen
neurologischen Ausfällen wie Sprechstörungen und Gesichtslähmungen.
Weibliche Schlaganfallpatienten scheinen dagegen häufiger wenig spezifische
Symptome aufzuweisen, etwa Schmerzen, Schwindelanfälle und Verwirrtheitszustände.
Viele Frauen hätten Hemmungen, anderen zur Last zu fallen und ziehen
es daher vor, ihre Beschwerden zu verschweigen - mit schwerwiegenden Konsequenzen,
wie eine wachsende Zahl von Studien belegt. Wer Schlaganfällen vorbeugen
möchte muß vor allem rechtzeitig damit beginnen, der Arteriosklerose
vorzubeugen, beispielsweise mit der bienentherapeutischen
Kurpackung Nr. 6. Mehr Infos...
Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten - Epo
- der Blockbuster unter den biopharmazeutisch hergestellten Substanzen
- soll hilfreich sein u. a. gegen Herzschwäche - rechnet man die Versprechungen
der Pharmaindustrie ab, bleiben starke Nebenwirkungen zurück, die
in der Regel tödlich sind
Erythropoietin ist eine
körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Niere produziert
wird. Inzwischen steht es als Oberbegriff für eine Vielzahl von Medikamenten,
die vordergründig dem natürlichen Erythropoietin ähneln
und die korrekt als sogenannte Erythropoese stimmulierende Agenzien bezeichnet
werden. Epo ist der Blockbuster unter den biopharmazeutisch hergestellten
Substanzen. Dass Epo zwar Laborwerte normalisiert, aber dennoch eher schadet
als nützt, wurde schon vor Jahren für chronisch Nierenkranke
und Dialysepatieten nachgewiesen. Aber auch Patieten, die eine neue
Niere erhielten, starben häufiger, wenn man ihre zu niedrigen Hämoglobinwerte
mit Epo korrigiert hatte. Eine der vielen Nebenwirkungen ist zum Beispiel,
daß sich die Gefahr der Blutgerinselbildung vergrößert
und es so zu mehr Herzinfakten kommt. Dabei lassen sich die Hämoglobinwerte
gefahrlos durch natürliche Bienenprodukte regulieren (siehe Therapie
bei Nieren- und Herzkrankheiten)
Von einer zweifelhaften
Berühmtheit ist also das von der Firma Amgen herausgebrachte Medikament
Epogen („Epo"), ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das
dazu dienen sollte die Produktion roter Blutkörperchen bei Tumorpatienten
anzuregen, das aber vor allem als Dopingmittel bekannt wurde und fast 7
Milliarden Dollar in die Kassen von Amgen spülte. Das entsprach annähernd
der Hälfte des gesamten Konzernumsatzes von 14, 3 Milliarden Dollar.
Bei Amgen-Medikamenten und einem konkurrierenden Mittel des Unternehmens
Johnson & Johnson waren in Tests an Patienten schwerwiegende gesundheitliche
Probleme aufgetreten. Infolgedessen forderte die amerikanische Gesundheitsbehörde
FDA Amgen auf, auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp sogenannte „Black-Box"-Hinweise
zu plazieren. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise
vor Nebenwirkungen". Das will was heißen, wo die FDA doch sonst eine
so zulassungsfreudige Behörde ist, und sogar Medikamente wie „Lipobay"
(Bayer) zuläßt, die den Menschen statt zu heilen, direkt von
den Lebenden zu den Toten befördert! Ebenfalls zugelassen ist das
Antidiabetikum Arcabose von Bayer. Mehr
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Trotz fehlender Belege
sei lange Zeit behauptet worden, eine Epo-Therapie komme selbst
jenen Betroffenen zugute, die nur an geringfügiger Blutarmut leiden.
Wie sich später jedoch gezeigt habe, ist genau das Gegenteil der Fall.
Epo kann möglicherweise das Tumorwachstum stimmulieren und die Aussicht
der Patienten auf eine Heilung somit verschlechtern. Darüber hinaus
fördert
es die Entstehung von Thrombosen. Dass Epo in der Onkologie dennoch
so lange verwendet wurde, liegt für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig von der Klinik für
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie an der Charité
in Berlin, auch an der Fürsprache von verschiedenen Interessengruppen.
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Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
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