Soziale
/ Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Arteriosklerose und
Herzkrankheiten - Alternative Therapien wie natürliche Bienentherapie
statt chemische und biotechnologische Medikamente bei Sklerose, Bluthochdruck
(Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose, Schädigung der Blutgefäße,
Herzinfarkt, dickflüssiges Blut, Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Leiden
Man kann natürlich
- um Schlaganfall zu vermeiden - auf herkömmliche Medikamente zur
Blutverdünnung zurückgreifen wie beispielsweise Pradaxa mit
dem Wirkstoff Dabigatran. Nur darf man sich dann über die Nebenwirkungen
- die übrigens ebenfalls zum Tode führen - nicht wundern. Die
Zahl der weltweit gemeldeten Verdachtsfälle von tödlichen inneren
Blutungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Blutverdünnern wie
Pradaxa nimmt seit März 2008 stetig zu. Nicht besser sind die sogenannten
Vtamin-K-Antagonisten wie Warfarin (Coumadin), Phenprocoumon (Marcumar),
Rivaroxaban (Xarelto). Um das Wohl der Patienten geht es den Pharmaherstellern
nur vordergründig: Die große Zahl an Patienten, die ein Leben
lang Blutverdünner einnehmen muß, verspricht Milliardenerträge.
"Damit steigt freilich auch die Gefahr, dass sich Rivalen gegenseitig das
Wasser abzugraben versuchen." Immer, wenn ein Mittel gerade in die Schlagzeilen
gerät, steigen die Aktien der Konkurrenten und sie können ihre
Präparate besser absetzen, obwohl die gleichen Nebenwirkungen zu erwarten
sind. Dabei lassen sich Risikofaktoren für Arteriosklerose, Schlaganfall,
Herzinfarkt usw. zum Beispiel durch
Kurpackung
Nr. 6 leicht minimieren. [10][12][13]
Wer sich regelmäßig
bewegt, also wesensgemäße Bienenhaltung betreibt, im Garten
arbeitet, statt Kreissäge und Motorsense, Handsäge und Sense
verwendet, schützt das Hirn effektiv vor einem stillen Schlaganfall.
Die winzigen Gefäßverschlüsse bleiben zwar symptomlos,
erhöhen aber das Risiko eines späteren Hirnschlags. Untersuchungen
von über 1000 Männern und Frauen an der Columbia University in
New York haben gezeigt, dass 16 % einen unbemerkten Schlaganfall erlitten
hatten. Bei Sportlern wurden nur halb soviele Verschlüsse entdeckt.
[7][8][9][10]
Wer
allopathische, also gentechnisch veränderte und chemische, Medikamente
einnimmt, sollte sich klar sein, daß er damit Tierversuche fördert.
Mehr als 2,6 Millionen Tiere wurden im Jahr 2007 in Deutschland für
Tierversuche verwendet, etwa 100 000 mehr als im Vorjahr. Dieser kontinuierliche
Anstieg ist vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen, in der
immer mehr Mäuse ihr Leben lassen müssen. Ärzte gegen Tierversuche
e.V., eine Vereinigung von mehreren Hundert Medizinern und Wissenschaftlern,
die den Tierversuch aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen,
fordert ein Ende der milliardenschweren Förderung der Gentechnik-Forschung,
denn Durchbrüche bei der Bekämpfung menschlicher Erkrankungen
bleiben aus. Als besonders alarmierend bezeichnet der Ärzteverband
den drastischen Anstieg bei den Primaten. Im Jahr 2007 wurden fast 3000
Affen verwendet, etwa 1000 Katzen, ca. 5000 Hunde und 3000 Pferde. Durch
sogenanntes Genfarming hat die Pharmaindustrie bereits Kühe, Ziegen,
Schafe, Schweine und Kaninchen in lebende Pharmafabriken verwandelt. Neuerdings
gibt es auch "Hühner als Bioreaktoren", Gentechnisch veränderte
Hühner legen dann arzneimittelhaltige Eier. In München, einer
Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte
Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden [1]
Eine regelmäßige
Einnahme von qualitativ hochwertigem Tropfhonig (nicht zu verwecheln mit
dem im Handel und bei Imkern erhältlichen Schleuderhonig), insbesondere
Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer
Wirkung vermindert das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer,
Katarakt und frühzeitiges Altern. Außerdem erniedrigt sich die
Blutkonzentration
von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives
Protein und
Blut-Cholesterin und vermindert daher das Risiko für
Herzerkrankungen und Arteriosklerose. [1][4][5][6][10][11]
Ob Jemand an hohem
Blutdruck, einer Hypertonie erkrankt oder nicht, hängt oftmals nur
vom Lebensstil ab. John Forman vom Channing Laboratory der Harvard Medical
School in Boston/Massachusetts und Kollegen berichteten im Journal der
Amerikanischen Medizingesellschaft über die Auswertung der Daten einer
umfassenden Erhebung, an der rund 84 000 anfangs gesunde junge Krankenschwestern
beteiligt waren: Im Verlauf von 14 Jahren entwickelten rund 15 % der Teilnehmerinnen
eine Hypertonie. Zurückführen ließ sich die Krankheitsgefahr
dabei mehrheitlich auf sechs Faktoren: Übergewicht, zu wenig körperliche
Aktivität, ungesunde Ernährung, die häufige Anwendung bestimmter
Entzündungshemmer und Schmerzmittel, eine zu geringe Zufuhr natürlicher
Vitamine und übermäßiger Alkoholkonsum. Als der mit Abstand
wichtigste Blutdrucktreiber erwies sich übermäßiges Körpergewicht.
Nicht zu unterschätzen ist der ungünstige Effekt erhöhten
Salzkonsums. Evolutionsbedingt an exrem niedrige Salzmengen gewöhnt,
kann unser Körper sehr gut Natriumchlorid im Körper zurückhalten.
Vergleichsweise unterentwickelt sind demgegenüber die Fähigkeiten,
übermäßig zugeführtes Kochsalz wieder loszuwerden.
Das scheint auch der Grund zu sein, weshalb der Blutdruck in den Industrienationen
mit dem Alter ansteigt - ein Phänomen, das in Naturvölkern nicht
beobachtet wird. Achtzig Prozent der täglich konsumierten Salzmenge
stammen von Erzeugnissen wie Wurst, Brot und Käse und nicht etwa vom
Salzstreuer auf dem Tisch. [1]
Herzinfarkte,
Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Leiden können
auch von Depressionen verursacht werden. Wie die Internistin Mary Whooley
von der Universität in San Francisco und ihre Kollegen im Journal
der amerikanischen Medizingesellschaft "Jama" berichten, befanden sich
unter den Betroffenen auffallend viele an Schwermut leidende Personen.
Die Depressiven Personen hatten ein um rund 50 Prozent höheres Infarktrisiko
als die Herzkranken mit heiterer Gesinnung. Unter den depressiven Herzkranken
befanden sich besonders viele Personen, die rauchten, den ärztlichen
Rat nicht befogten und sich zudem kaum bewegten. Der Bewegungsmangel entpuppte
sich dabei als der wichtigste Grund für deren erhöhte Infarktanfälligkeit.
Antidepressiva und psychotherapeutische Maßnahmen scheinen den Betroffenen
wenig zu helfen. Das vermuten Psychiater um Brett Thombs von der McGill-Universität
in Montreal aufgrund der Analyse mehrerer Studien. Eine natürliche
Bienentherapie dagegen schon. [1][10]
Eine besondere Bedeutung
für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden
im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde
Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende
gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene
Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging.
Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden
chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes.
Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Nicht auf die Senkung
des Cholesterinspiegels kommt es an, sondern auf die Flavonoidzufuhr. Flavonoide
sind vor allem in Wabenhonig mit Bienenbrot enthalten - nicht zu verwechseln
mit dem im Handel erhältlichen, minderwertigeren " Perga " - aber
auch in Rotwein, schwarzem Tee und Apfel. Abstand nehmen sollte man allerdings
von künstlichen Vitaminpräparaten oder zum Beispiel Grüntee-Extrakten
in Pillenform. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide haben ihre
positiven biologischen Wirkungen nur, wenn sie in natürlicher Form
(zum Beispiel in Wabenhonig mit Bienenbrot - allerdings nicht künstlicher
Wabenhonig und getrocknetes Bienenbrot!) aufgenommen werden. Das Risiko
für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel
Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt
werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht.
Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen
in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte
werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen,
desto massiver die Leber- und Nierenschäden. [1][4][5]6][10]
Soziale,
Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Arteriosklerose und Herzkrankheiten
- Natürliche Bienentherapie statt nebenwirkungsreiche Lipid- / Cholesterinsenker
bei Sklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzkrankheiten, Koronarsklerose,
Schädigung der Blutgefäße, Herzinfarkt, Schlaganfall und
anderen Herz-Kreislauf-Leiden
Besonders unsinnig sind
Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen
sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel
im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen
Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden
bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl
Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos
sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise
den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt
werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild
zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für
Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen
sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen
und damit der Allgemeinheit Millionen kostet. Margarine ist ein Kunststoff,
ein industriell gehärtetes Pflanzenöl und enthält gesundheitsgefährdende
Transfettsäuren, die die Blutgefäße verstopfen und zu Herzinfarkt,
Schlaganfall und Trombose, Übergewicht und Diabetes führen können.
[1]
Neuere Untersuchungen
zeigen, daß alle künstlichen Medikamente, die das LDL-Cholesterin
senken und Das HDL-Cholesterin erhöhen sollen wie Nikotinsäure
/ Niacin sowie CETP-Hemmer wie Torcetrapib, nichts taugen. Zudem erhöhen
sie die Sterblichkeit. Wer nicht frühzeiting seinem Leben eine andere
Richtung gibt zum Beispiel mit Kurpackung
Nr. 6 oder 7, kann auch einen Funktionsverlust von HDL erleiden,
insbesondere im Zusammenhang mit Diabetes und Rheuma. [10][14][15]
Man hat herausgefunden,
daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In
natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin
aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln,
wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver,
Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens
zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Joghurt und Bio-Keksen oder
"Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan
wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt.
Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen,
Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver,
weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun
mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren
zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung
leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das
oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten
Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein. [1]
Die Pharmaindustrie
hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern
den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit
die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige
Lipidsenker
zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die
Lipidsenker
einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche
an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder
Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit
Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank
machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös,
und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns
gelangen und Krebs auslösen. Zu Bluthochdruck, Herzkrankheiten,
Schlaganfall, Fettleibigkeit siehe Literatur oder Kurpackung
6 und 13 . [1][10]
Nicola von Lutterotti
schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht
nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den
Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass
die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten
gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne
an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den
Cholesterinsenker
Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13
Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der
ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes
von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den
Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese
Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische
Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer
wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker bekannt
dafür sind, daß sie zwar das Cholesterin senken, nicht selten
den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken: Ende
2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib wieder
ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war. Torcetrapib
war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger
von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm
bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft
das Unternehmen verlassen haben. [1]
Cholesterin
im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt
in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß
an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen,
es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält
die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen,
ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre.
Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel
mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt
ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels
könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen
nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin
gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch
erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten
mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer
die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige Vitalität.
(Vergleiche Hierzu die Kurpackungen
6, 12 und 13). [2][10]
Schlaganfall:
Vom Alter unabhängige Risiken sind Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen,
Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht. Drogen wie Kokain, Amphetamine
und Ecstasy können ebenfalls zu Hirnblutungen führen. Wer Schlaganfällen
im Alter - meist die Folge von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose)
und Herzrhythmusstörungen (bei Frauen häufiger als bei
Männern) - vorbeugen möchte, sollte rechtzeitig damit beginnen.
Wissenschaftler um den Neurologen Philip Wolf von der Universität
in Boston (Massachusetts) haben herausgefunden, daß Frauen anfälliger
für Schlaganfälle zu sein scheinen als Männer. Bei
der Untersuchung handelt es sich um ein Teilprojekt der berühmten
Framingham-Studie, die seit über einem halben Jahrhundert das Schicksal
von rund 10.000 Einwohnern einer kleinen amerikanischen Stadt namens Framingham
verfolgt. Was die Schwere des Hirnschlags anging, gab es zwar keinen
merklichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ungeachtet dessen hinterlies
die Hirnattacke bei den Frauen vergleichsweise stärkere Behinderungen.
So waren diese bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten,
etwa waschen, Ankleiden und Essen, deutlich mehr beeinträchtigt als
ihre männlichen Leidensgenossen. Anders als bei Männern äußern
sich Schlaganfälle bei Frauen offenbar seltener in klar ersichtlichen
neurologischen Ausfällen wie Sprechstörungen und Gesichtslähmungen.
Weibliche Schlaganfallpatienten scheinen dagegen häufiger wenig spezifische
Symptome aufzuweisen, etwa Schmerzen, Schwindelanfälle und Verwirrtheitszustände.
Viele Frauen hätten Hemmungen, anderen zur Last zu fallen und ziehen
es daher vor, ihre Beschwerden zu verschweigen - mit schwerwiegenden Konsequenzen,
wie eine wachsende Zahl von Studien belegt. Wer Schlaganfällen vorbeugen
möchte muß vor allem rechtzeitig damit beginnen, der Arteriosklerose
vorzubeugen, sinnvollerweise mit der natürliche
Bienentherapie K 6. [3][4][5][6][10]
Erythropoietin
ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Niere
produziert wird. Inzwischen steht es als Oberbegriff für eine Vielzahl
von Medikamenten, die vordergründig dem natürlichen Erythropoietin
ähneln und die korrekt als sogenannte Erythropoese stimmulierende
Agenzien bezeichnet werden. Epo ist der Blockbuster unter den biopharmazeutisch
hergestellten Substanzen. Dass Epo zwar Laborwerte normalisiert, aber dennoch
eher schadet als nützt, wurde schon vor Jahren für chronisch
Nierenkranke und Dialysepatieten nachgewiesen. Aber auch Patieten,
die eine neue Niere erhielten, starben häufiger, wenn man ihre zu
niedrigen Hämoglobinwerte mit Epo korrigiert hatte. Eine der vielen
Nebenwirkungen ist zum Beispiel, daß sich die Gefahr der Blutgerinselbildung
vergrößert und es so zu mehr Herzinfakten kommt.
Dabei lassen sich die Hämoglobinwerte gefahrlos durch natürliche
Bienenprodukte regulieren [10]
Von
einer zweifelhaften Berühmtheit ist also das von der Firma Amgen herausgebrachte
Medikament Epogen („Epo"), ein gentechnisch hergestelltes menschliches
Hormon, das dazu dienen sollte die Produktion roter Blutkörperchen
bei Tumorpatienten anzuregen, das aber vor allem als Dopingmittel bekannt
wurde und fast 7 Milliarden Dollar in die Kassen von Amgen spülte.
Das entsprach annähernd der Hälfte des gesamten Konzernumsatzes
von 14, 3 Milliarden Dollar. Bei Amgen-Medikamenten und einem konkurrierenden
Mittel des Unternehmens Johnson & Johnson waren in Tests an Patienten
schwerwiegende gesundheitliche Probleme aufgetreten. Infolgedessen forderte
die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Amgen auf, auf den Verpackungen
von Epogen und Aranesp sogenannte „Black-Box"-Hinweise zu plazieren. Das
sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen".
Das will was heißen, wo die FDA doch sonst eine so zulassungsfreudige
Behörde ist, und sogar Medikamente wie „Lipobay" (Bayer) zuläßt,
die den Menschen statt zu heilen, direkt von den Lebenden zu den Toten
befördert! Ebenfalls zugelassen ist das Antidiabetikum Arcabose von
Bayer. [1]
Trotz
fehlender Belege sei lange Zeit behauptet worden, eine Epo-Therapie
komme selbst jenen Betroffenen zugute, die nur an geringfügiger Blutarmut
leiden. Wie sich später jedoch gezeigt habe, ist genau das Gegenteil
der Fall. Epo kann möglicherweise das Tumorwachstum stimmulieren und
die Aussicht der Patienten auf eine Heilung somit verschlechtern. Darüber
hinaus
fördert es die Entstehung von Thrombosen. Dass Epo in
der Onkologie dennoch so lange verwendet wurde, liegt für den Vorsitzenden
der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter
Ludwig von der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
an der Charité in Berlin, auch an der Fürsprache von verschiedenen
Interessengruppen. [1]
__________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Natürliche
Bienentherapie / Apitherapie mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée
Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät
gehen! Pressemitteilung
[3]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Kur
mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[4]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[5]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was
ist Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[6]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine
Honigkunde. Presse-Mitteilung
[7]
Natural Apitherapy Research Centre 2011: Stroke and natural Apitherapy.
Science Review Letters 10, 403
[8]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 143, p.N2
[9]
Neurology 76, p.2112
[10]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
6 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Herzkrankheiten,
Bluthochdruck (Hypertonie), Sklerose, Arteriosklerose, Blutplättchen-
verklumpungen, Koronarsklerose, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzmuskelschwaeche
(Kardiomyopathie), Herzinfarkt, Herzkreislaufprobleme, Schaedigung der
Blutgefaesse, Arterielle Verschlußkrankheit, Trombose, Schlaganfall
(Gehirnschlag, Apoplex), hoher Cholesterinspiegel (LDL), hoher Homozysteinspiegel,
Durchblutungsstoerungen des Gehirns, Erektionsstoerungen (erektile Dysfunktion),
Makuladegeneration, Krampfadern
[11]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen,
Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[12]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 265, p.14
[13]
Lutterotti, N.v. 2011: Tödliche Spekulationen. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 267, p.N1
[14]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 302, p.N2
[15]
New England Journal of Medicine 356, p.2255
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Centre