Science Review Letters

(Kritische Wissenschaftsbriefe)


Redaktion: Forschungszentrum natuerliche Bienentherapie | Akademie der Kunst und Philosophie | Akademie der Wissenschaften
 


 

Deutsch

Jahrgang 5 - 17, 2006 - 2017, Nr.
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Aristoteles - Philosophy of Sciences

Goethe - Wissenschaft, Kunst und Religion

Reelle Wissenschaft und die vereinigten Staaten von Europa

Die Urbilder der Malerei Europas

Die heilsgeschichtliche Verheissung (Heil für alle Geschlechter der Erde) ist von Abraham auf das Christentum übergegangen, nicht jedoch auf den Islam

Der Einfluß des frühen Christentums auf Kunst und Architektur der heutigen Zeit

Bienentherapie und die schönsten Resorts der Welt

Natürliche Bienentherapie bei Brustkrebs

Anstieg des Meeresspiegel durch die übermäßige Förderung von Grundwasser durch den Menschen

Was der Philosoph Hegel über die Ursachen und Folgen der Finanzkrise wusste - Geld, unberechenbares Spielergeschäft, Finanzmarktgeschäfte, Gentechnik-Roulette statt Recht

Globales Ökomanagement - Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie der grünen Gentechnik

Saatgut, das die Bienen fördert statt gentechnisch verändertes Saatgut, das die Bienen tötet

Bienenwellness statt Medical Wellness mit Probiotika, Phytosterinen, transgenen Sojabohnen, pflanzlichen Ölen und Fetten

Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Apifonda, Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern(siehe US-Ausgabe der Science Review Letters)

Weltwirtschaftskrise, Armut und Nahrungsmittelknappheit durch grüne Gentechnik?

Natürliche Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin

Natürliche Bienentherapie / Apitherapie statt gentechnisch frisiertes Gemüse und die nicht ganz harmlosen gentechnisch hergestellten Medikamente und Lipid-/Cholesterinsenker. Unsere Gesundheitsminister und Krankenversicherungen fallen jedesmal wieder auf die Pharmaindustrie herein - wie die Landwirtschaftsminister auf die grüne Gentechnik. Die Kassen finanzieren die pharmakologische Vergiftung unserer Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen durch stimulierende Drogen wie Ritalin, bezahlten teure Rheumamittel statt eine natürliche bienentherapeutische Kurpackung zu bezahlen. (2008, 7,Nr. 270)
 

Die globale Ökokrise braucht ein neues Denken

John Gray, ein britischer Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung, Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen. (2008, 7,Nr.215)
 

Monsanto, FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik

Ungeschminkte Wahrheit über die grüne Gentechnik: Farmer, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Bestechungssystem, Lümpchen und Vicelümpchen bei Monsanto: Monsanto-Betrug kommt ans Tageslicht - zu spät: gentechnisch veränderte Pflanzen haben sich ausgebreitet, Michael Taylor, der für die Sicherheitspolitik bei der FDA seit 1992 verantwortlich war und dort bis heute alle Sicherheitsbedenken für Monsanto aus dem Wege geräumt hat, ist nun Vize-Präsident von Monsanto geworden (2008, 7,Nr.202)
 

Biosicherheit?

Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft, in den USA und bei "Biosicherheitsforschern" und Wissenschaftlern wie Jeremy Sweet, Prof. Joachim Schiemann, Dr. Karl-Heinz Kogel, Professor für Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz am Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie (IPAZ) und Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie den Ablegern der Biotech-Industrie: ISAAA, EFSA, BLV, Biosafenet, Biotechnologie.de. Als Händler dieser Art von Wissenschaft genießt auch Herr Gerd Spelsberg, Redakteur der Internetseiten Transgen.de und Biosicherheit.de großes Ansehen; dabei kommt er nur auf die Absurdität wieder zurück, die wir ihm früher kaum zutrauen wollten. (2007, 6,Nr.183)
 

Gentechnisch veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?

Biosicherheit? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt sind (z.B. ISAAA, Transgen.de und Biosicherheit.de) (2007,  6,Nr.179)
 

Gentechnik-Katastrophe,

Es geht um den Interessenkonflikt unter den Wissenschaftlern in der Europäischen Sicherheitsbehörde EFSA und der amerikanischen FDA, um vorgetäuschte Sicherheitstests, wie gesundheitliche Gefahren heruntergespielt werden, um den Status "generally recognized as safe" (GRAS), um Menschen als Versuchskaninchen etc. Auch deutsche Wissenschaftler sogar in den Bieneninstituten und Politiker sind der Gentechnikindustrie auf den Leim gegangen. Argentinien: seit eine korrupte Regierung in den neunziger Jahren die Nutzung von genverändertem Saatgut im Sojaanbau zuließ, stammt heute fast die gesamte Sojaproduktion Argentiniens aus Gensaat. Zweifelhafte Gesellschaften wie Bioceres forschen unter zweifelhafter Leitung nach neuen zweifelhaften Anwendungen der Gentechnologie. WTO, EU-Kommission, Austria, Frankreich (2007, Heft 6,Nr.178)
 

Review Letters (2007, Heft 6,Nr.155)

Pro-Gentechnik

Die grüne Gentechnik und ihre compères: Sicherheitsberater Joachim Schiemann von der EFSA, gemeinnütziger Verein „Innoplanta" von Pflanzenschutzfirmen und Wissenschaftlern, Prof. Dr. Klaus-Dieter Jany und sein "Wissenschaftlerkreis Grüne Gentechnik e.V.", Annette Schavan, Christian Schwägerl. Frau Dr. Christel Happach-Kasan läßt auch die Imker nicht ungeschoren: Imker sollten sich gefälligst nicht so anstellen, wenn ein paar gentechnisch veränderte Pollen im Honig sind. Gentechnik habe im Honig nun einmal etwas zu suchen, daran bestehe überhaupt kein Zweifel. Überhaupt sollten die Imker lieber sehen, daß sie nicht ganz aussterben anstatt sich über solche Kleinigkeiten wie verseuchte Lebensmittel aufzuregen. - Die grüne Gentechnik und die Atomkraft zählen nachweislich zu den gefährlichsten Technologien der Neuzeit. - Dies gilt für Nahrungsmittel genauso wie für nachwachsende Rohstoffe. Grüner wird die grüne Gentechnik nicht - auch nicht durch die sogenannte „noch grünere Gentechnik" (2007,  6,Nr.146)
 

Gruene Gentechnik Bienen, Wissenschaft und Sicherheit

Windschiefe Worte: Prof. Dr. Klaus-Dieter Jany und seine Absurda. Statt sich an wahre Naturwissenschaft zu halten, versteigt er sich in pseudowissenschaftliche Mutmaßungen. (2007,6,Nr.138)
 

Umwelttechnik contra Gentechnik

„Verläßlichkeit und Seriosität" unter den Agro-Gentechnik-Strategen - „Kölner Erklärung". Seltsames Beratergremium von Bundeswirtschaftsminister Glos (CDU) und Bundesforschungsministerin Schavan (CDU). Gentechnik auf krummen Pfaden: 20% des gentechnisch hergestellten Erythropetin (Epo) wird nur zu medizinischen Zwecken verwendet, der Rest (80%) der Epo-Produktion mit einem Umsatz von etwa 8 Milliarden Dollar jährlich fließt in andere Anwendungen wie Doping. Nur eine Umwelttechnik ohne Gentechnik wird Job-Motor. Allein in Deutschland dürften bis zum Jahr 2030 etwa 700.000 neue Jobs entstehen. (2007,6,Nr.128)
 

Neues aus den Api Review Letters

Es wird gezeigt wie schläfrige Beamten der Sicherheitsbehörden (EFSA, BLV) langsam aber sicher dazu beitragen, daß sich die "grüne" Gentechnik in manchen Bundesländern "illegal" ausbreitet, d.h. ohne ausreichende Risikoabschätzung. (2007,6,Nr.112)
 

Das Phrasenhafte in der Wissenschaft erkennen

Die "schiere Notwendigkeit" eines freien Bildungssystems - wer das als Politiker nicht einsieht wird bei den nächsten Wahlen abgestraft. Außerdem bringt ein staatliches Schulsystem nur zweifelhafte Manager hervor: Man denke nur an die Manager von Bayer: Bayer mußte das Cholesterinmittel Lipobay nach mehreren Todesfällen vom Markt nehmen. Seitdem haben die Leverkusener 1,2 Milliarden Dollar an Patienten gezahlt. Zeitweise hatten sechs Millionen Menschen Lipobay eingenommen. Lipobay ist nicht das einzige Medikament, welches Bayer produziert hat. Bayer ist nicht der einzige Produzent von zweifelhaften Pillen. (2007,6,Nr.98)
 

Milton Friedman und die Freiheit im Schulsystem(2007, 6, Nr. 97)

Expertisen zur roten und grünen Gentechnik (2007, 6, Nr. 94)

Erhöhung der Kaufkraft, solidarisches Bürgergeld und sinnvolle Arbeit für Alle

Deutsche Wirtschaftsinstitute wie das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), das Münchner Ifo-Institut, Harz, Rürup & Co (Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dem die Wirtschaftsprofessoren Peter Bofinger, Wolfgang Franz, Bert Rürup, Beatrice Weder di Mauro und Wolfgang Wiegand angehören) kommen zum Schluß: "nicht finanzierbar". Auch hochkarätige Wirtschaftsweise können sich wie Sozis und Gewerkschaften verrechnen. Tatsache ist, daß in den meisten Industrieländern, besonders aber in Deutschland, in der Regel mehrere hundert Milliarden Euro für die Aufrechterhaltung einiger unnützer Behörden ausgegeben werden. Dieses Geld ließe sich wesentlich sinnvoller verwenden zum Beispiel zur Erhöhung der Kaufkraft der Verbraucher; letztere müßten dann nicht aus Not zu billigen und verunreinigten Nahrungsmitteln zurückgreifen. (2006,5,Nr.72)
 

Der Mensch als soziales und antisoziales Wesen, mechanistische Ordnung (2006,5,Nr.71)

Banausentum in der Agro-Gentechnik?  (2006,5,Nr.64)

Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar

Jeremy Sweet /EFSA, Joachim Schiemann /EFSA und die "Biologische Sicherheitsforschung"
Herr Schiemann von der EFSA sieht die Biologische Sicherheitsforschung als eine gute Möglichkeit, die Gentechnik weiter zu verbreiten. Man spricht vom „sicheren Rahmen", so daß die Menschen sich in Sicherheit wiegen und kann so klammheimlich genmanipulierte Lebewesen in die Umwelt einschleusen (2006,5,Nr.61)
 

Autoindustrie und Gentechnik - Bayer-Chef Werner Wenning und seine Versuche

Die Koexistenz von konventionellen und gentechnisch veränderten Pflanzen ist generell nicht möglich. weltweite Nahrungsmittelkrise durch Monsanto, Pioneer, Bayer Crop Science & Co in naher Zukunft. Widerstand gegen die Gentechnik auch in Indien und China. In China beklagt man bereits erhebliche Ertragseinbußen bei insektenresistenter Baumwolle. Reifenhersteller Michelin betreibt ein eigenes Labor für Genveränderte Pflanzen (Gummibäume). „Eine Millionen genveränderte Bäume wollen sie jedes Jahr pflanzen" - im atlantischen Regenwald. Hätten Autos eine ähnliche Entwicklung in Deutschland durchgemacht wie unsere Lebensmittel, „würden Neuwagen heute weniger als 500 Euro kosten. Autoindustrie und Gentechnik. Bayer-Chef Werner Wenning verhindert nicht, daß sich die geschminkte Unwahrheit an die Stelle der Wahrheit festsetzt: er versucht immer wieder der Bevölkerung seine gentechnisch veränderten Konstrukte unterzujubeln: genmanipulierter Reis im Supermarkt. In der FAS wird Genreis als absoluter „Flop" bezeichnet. Amerikanische Reisbauern klagen gegen Bayer. Sie werfen Bayer CropScience vor, nicht verhindert zu haben, daß nicht zugelassener Genreis in die Nahrungskette gelangt sei. (2006,5,Nr.53)
 

Artfremde Gene aus gentechnisch veränderten Pflanzen können offensichtlich leichter außer Kontrolle geraten als bisher angenommen

"Spitzenforschung" in Bayern stellt einstmals hohe bayrische Lebenskultur in Frage - Trotz klarer Beweise für die Untauglichkeit der grünen Gentechnik: Biotech-Regionen um München, Regensburg, Würzburg, Erlangen-Nürnberg und Bayreuth. (2006,5, Nr.29)
 

Biosicherheitskultur bei EU-Kommission und EFSA

EU-Landwirtschaftskommissarin Mariann Fischer-Boel zur grünen Gentechnik: Es gehe hier nicht darum, ob es Gefahren für Menschen, Tiere oder Umwelt gebe, sondern um den blinden Glauben an die Unfehlbarkeit der EFSA. Joachim Schiemann von der EFSA sagt: Es wird zu teuer, wenn wir wirklich uns um die Sicherheit kümmern wollten. Wozu sollen wir den Pollenflug aus den transgenen Feldern messen? Verseuchung der Landschaft mit transgenem Pollen  - na und? Eine natürliche Landschaft verlange förmlich nach transgenem Pollen. (2006,5, Nr.20)
 

Kernkraftwerke sicherer als Samoware - oder "Atomabenteuer" größtes Desaster der Wirtschaftsgeschichte?

Anatoli Alexandrow, Akademie der Wissenschaften, 1979: „Unsere Kernkraftwerke stellen keinerlei Risiko dar. Man könnte sie sogar auf den Roten Platz bauern. Sie sind sicherer als unsere Samoware." Tatsächlich wirbelte aber die Explosion von Tschernobyl am 26. April 1986 nicht nur die 3.000 Tonnen schwere Abdeckplatte des Reaktors durch die Luft. „Sie zerstörte auch das letzte Vertrauen vieler Menschen in die Atomtechnologie. Das Bild des zerfetzen Reaktors hat sich tief in das Bewußtsein der Moderne eingegraben. Tschernobyl, Ort der größten Industriekatastrophe. Heute halten nur die ewig Gestrigen an der Atomkraft fest. Atomprojekte werden reihenweise aufgegeben. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes" sprach vom „größten Desaster der Wirtschaftsgeschichte" und verglich das „Atomabenteuer" mit dem Vietnamkrieg.(2006,5,Nr.18)
 

Die Verbreitung der grünen Gentechnik, also die Verseuchung von Privateigentum kann nicht mehr als liberal bezeichnet werden

Der Widerstand von Verbrauchern, Bauern und Umweltorganisationen bewegte sieben EU-Länder, die Verwendung von Genpflanzen als Saatgut oder Lebensmittel - trotz Zulassung durch die EU-Kommission - einzuschränken oder zu verbieten"; darunter Griechenland, Österreich, Luxemburg, Deutschland, Frankreich, Polen, Ungarn. (2006,5,Nr.18)
 

Tierversuche in der natürlichen Medizin überflüssig

Sir Neil Chalmers, Director des National History Museum: "Woher werden wir die nächsten Generationen guter Biologen und Geologen bekommen, wenn an den Universitäten nur noch Gentechnik unterrichtet wird? Eine Biologie, die nicht den ganzen Organismus und die Lebensräume im Blick hat, kann weniger zur Sicherung unserer Lebensqualität beitragen". Anders als etwa in Frankreich sind Tierversuche für die kosmetische Forschung in Großbritannien seit 1997 zwar verboten - ein Erfolg für die etwa 3000 Tierschutzorganisationen und ihre Millionen von Mitgliedern, von der 1840 gegründeten, hochangesehenen „Königlichen Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeiten an Tieren" bis zur radikalen „Tierbefreiungsfront". Dennoch gibt es neben dem geplanten Labor in Oxford, das größte Tierversuchslabor Europas („Huntingdon Life Sciences") in der Grafschaft Cambridge. Gut 1000 Wissenschaftler und Hilfskräfte machen dort Versuche mit Hunderttausenden von Tieren. Die Frage ist, wozu gibt es die Tierversuchslabore eigentlich, wenn Tierversuche doch keine Menschenleben retten, sondern im Gegenteil, nur dafür sorgen, daß die Wissenschaftler sich zwar in Sicherheit wiegen, aber die Versuchspersonen trotzdem sterbenskrank werden von den gentechnisch veränderten Arzneien. (2006,5,Nr.13)
 

Mechanistische Sichtweise in den Biowissenschaften führt zu unvorhersehbaren, katastrophalen Ergebnissen

Jeder weiß, daß bei rheumatischen  Erkrankungen einzig und allein Bienentherapeutische Produkte und ein entsprechender Lebenswandel Heilung versprechen. Es sei denn man hieße Thomas Hüning und sei Gründer der Biotechfirma TeGenero. Sicher, dann wäre man der Ansicht: wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar". Das verabreichte Medikament TGN 1412 wurde von TeGenero gegen Leukämie, rheumatische Arthritis und multiple Sklerose entwickelt. Alle sechs kerngesunden Männer erlitten Stunden nach der Infusion ein lebensbedrohliches Multiorganversagen. Nach der „grünen" Gentechnik scheint nun auch die „rote" Gentechnik ihrem Ende entgegenzueilen. Derartige Nebenwirkungen dürften die gesamte Biotechbranche, die mit Antikörper-Arzneimitteln jährlich 14 Milliarden Euro umsetzt, in Frage stellen. Denn wie konnte das in Tierversuchen über Jahre unauffällige Mittel Gesunde in Schwerstkranke verwandeln? (2006,5,Nr.12)
 

Nur die eklatanten biotechnologischen Fehlentwicklungen werden als schädlich erkannt wie zum Beispiel eine transgene Ziege oder transgener Lachs

Sind die Fehlentwicklungen der "grünen" oder "roten" Gentechnik nicht ganz so deutlich zu sehen, wird schnell ein fadenscheiniger Nutzen hervorgezaubert. Von echter Wissenschaft kann aber nicht mehr die Rede sein. Genau so verfahren aber die meisten Forschungsinstitute heute, auf die sich die Entscheidungsträger dann berufen. Auch die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission, das Joint Research Centre (JRC), eine sogenannte "research-based policy support organisation" hat sich hier als pseudowissenschaftlich qualifiziert. Es gibt nur einen Schwellenwert von 0,00 %. Alles, was darüber liegt muß als Kontamination bezeichnet werden. (2006,5,Nr.7)
 

Afrika kann mehrere Kontinente ernähren - auch ohne Gentechnik! Nur müssen die Entwicklungsländer aufpassen, daß sie nicht von der Gentechnik-Lobby eingelullt werden

Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO), Jacques Diouf und die gesamte FAO bereits von der Gentechnik-Lobby unterwandert. Den Reformbedürftigen Organisationen wie FAO, UNDP, UNEP, GTZ, BMZ, USAID, AUSAID fehlt die Orientierung. Eine sinnvolle Neuausrichtung könnte eine Ökologisierung sein: Gentechnik in der Landwirtschaft ist jedenfalls ganz eindeutig eine Sackgasse. (2006,5,Nr.6)
 

WTO und EU-Kommission entwickeln sich langsam zum "Gentech-Monster"

Es wird sich zeigen ob das unter Leitung des Schweizers Christian Häberli vom Bundesamt für Landwirtschaft (Bern) zusammengesetzte WTO-Schiedsgericht wirklich unabhängig und fähig ist, die Gefahren der Agro-Biotech-Produkte zu benennen. Der Zwischenbericht zeugt jedenfalls eher davon, daß hier Wissenschaftler der Agro-Biotech-Industrie am Werk waren: Mehrere Umweltschutzgruppen kritisierten den Zwischenbericht. Er belege nur, daß die WTO Handelsinteressen über allen anderen Interessen stelle und nicht in der Lage sei, komplexe Umweltthemen qualifiziert zu behandeln. Die Gruppe ‘Friends of the Earth" rief zu einer grundlegenden Reform des internationalen Handelssystems auf, wenn die WTO der Klage stattgebe. Der Schutz von Umwelt und Menschen müsse Priorität haben. Für die USA ist der Bericht „ein Meilenstein". Es geht der amerikanischen Regierung nicht darum, den europäischen Verbrauchern gentechnisch veränderte Nahrungsmittel aufzuzwingen, sondern um eine gewisse Reputation; denn das eigentliche Ziel ist die Verbreitung der gentechnisch verseuchten Produkte in der dritten Welt. (2006,5,Nr.5)
 

Irrlehren der Wissenschaft

Die sogenannte Wissenschaftskommunikation am Beispiel des Agro-Gentechnik-Betrugs der ISAAA-Wissenschaftler. (2006,5,Nr.4)
 

Unwahrhaftigkeit in der Wissenschaftskommunikation, Transgen, ISAAA

Es wird sich ungern zu negativen Auswirkungen der Gentechnik geäußert da es die unter dem Punkt  „Finanzierung und Unterstützer" aufgeführten Sponsoren von Transgen vergraulen könnte (2006,5,Nr.3)
 

Medizinische Aspekte (2006,5,Nr.2)

Erstaunen und Erkenntnis (2006,5,Nr.1)

Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz. (Konfuzius)
Wer nicht begeisterungsfähig ist, den unterrichte ich nicht (Konfuzius)
Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie anschaut. (Heinrich Heine)
Der Technologische Fortschritt hat uns lediglich mit wirksameren Mitteln zum Rückschritt versehen (Aldous L. Huxley)
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert. (Aldous L. Huxley)
Die Klugheit eines Menschen läßt sich aus der Sorgfalt ermessen, womit er das Künftige oder das Ende bedenkt. (Lichtenberg)
Die Bescheidenheit müßte die Tugend derer sein, denen die anderen fehlen (Lichtenberg)
Gebildet sein heißt nun: sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie eigensüchtig und wie schamlos im Genießen. (Nietzsche)
Allgemein ist die Hast, weil jeder auf der Flucht vor sich selbst ist (Nietzsche)
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher (Albert Einstein)
Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte. (Albert Einstein)
 
 

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