Rheuma - Alternative
Therapien wie Soziale Medizin und natuerliche Apitherapie statt
chemische Medikamente wie Kortison und Gentherapie bei Rheuma, Arthrose,
rheumatoide Arthritis, Polyarthritis, Osteoporose, Paradontose, Muskelschwund,
Gelenk- und Muskelschmerzen
Die Bienentherapeutische
Bedeutung von Wabenhonig (Scheibenhonig), Frischpollen bzw. Wabenhonig
mit Bienenbrot wird immer noch unterschätzt. Krankheiten wie Rheuma,
Osteoporose,
Paradontose,
Allergien (Pollenallergien, Heuschnupfen) und Haarausfall, kann durch regelmäßige
Einnahme der oben genannten Bienenerzeugnisse vorgebeugt werden; in der
Regel ist auch eine Heilung möglich. Man sieht also daraus, dass von
Bienen stammende Präparate für den Menschen weit besser sind
als die Mehrzahl der chemischen Medizinprodukte, ganz zu schweigen von
den "Biologica". All diese Produkte haben bei weitem nicht die Gesamtheit
der weit über 100 Inhaltsstoffe in der wohlausgewogenen Form der Bienenprodukte
- die besonders in der
Kur
/ Therapie gegen Rheumazum Ausdruck kommt.
In Studien wird immer
wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht
nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten
zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden
ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und
der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem.
Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln,
die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie,
Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen),
Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin,
Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem
Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe
wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle.
Manche Mittel gegen
Rheuma
und Osteoporose enthalten Anabolika und können damit als Dopingmittel
eingestuft werden. Ein als Gesichtspflege getarntes Produkt enthielt außer
einem Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen
Mengen. Zunehmend werden auch Schmerzmittel als Dopingmittel eingesetzt,
zum Beispiel Analgetika gegen Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Einnahme
solcher Mittel, or allem, wenn sie regelmäßig erfolgt, birgt
viele Risiken. Besonders schädlich seien die Mittel für die Niere.
Die meisten Analgetiker beeinträchtigen die Funktion des Ausscheidungsorgans
und können diesem zugleich erheblichen Schaden zufügen. Besonders
riskant ist aus diesem Grund auch die vorbeugende Einnahme von Schmerzmitteln.
Schmerzmittel sind ein natürliches Warnsignal vor Überlastung.
Sport kommt der Gesundheit deshalb nur dann wirklich zugute, wenn man die
Alarmzeichen des Körpers nicht missachtet. Statt sofort zu Schmerzmitteln
greifen, sollte man lieber eine Therapie mit natürlichen Bienenprodukten
beginnen, vor allem mit der oben genannten Kur
/ Therapie gegen Rheuma.
Rheuma - Alternative
Therapien wie natürliche Bienentherapie statt lebensbedrohliches
Multiorganversagen durch TNF-Alpha-Inhibitoren und sogenannte "Zauberkugeln"
Kaum eine Substanzgruppe
erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die TNF-Alpha-Inhibitoren,
die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden
wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen,
der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher
Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen,
können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen
lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu
der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde
das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor
Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht,
bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese
Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte
Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten
("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko
für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten
männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der
amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern
bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen
Tumoren." Mehr Infos...
Lebensbedrohliches
Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel
mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen
über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische
Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische
Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen
diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt
werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen
und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten
Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab
(Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie
Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen
neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten
Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig
im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab"
im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und
50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den
anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter".
Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten
plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich
sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch
wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez,
Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es
"nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte,
das die Welt mit seiner Idee verändert hat". Ähnlich wie das
Antikörper-Präparat TGN1412 soll auch Rituximab für Rheuma
und entzündliche Gelenkerkrankungen zugelassen werden. Was
dann passiert kann sich jeder selbst ausmalen; wer hält sich da nicht
lieber an die natürliche Bienentherapie des Hippokrates, also die
bewährte
Kur /
Therapie gegen Rheuma?
Rheuma - Soziale
Medizin und natuerliche Apitherapie statt Gentherapie mit tödlichen
Folgen
Als geringerer Erfolg
- aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung
von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift
Science berichten
die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine
in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien
inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann
offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle
schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund,
andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher
nicht" - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig
Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden,
die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich
keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli,
wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine
Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen.
Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den
Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie
der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen
und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten
AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in
ihr krankes Knie aufgetreten". Mehr Infos...
"Der Notfall am 13.
März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park
Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort
sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert
hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und
Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere
ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation
behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion
stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt u.a.
zur Therapie von Erkrankungen wie Rheuma, Leukämie oder multipler
Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen getestet
worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die Substanz
gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut sich die
Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen lassen.
Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten nicht
gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder das
Schlafmittel besitzt." Alternative Heilmethoden sind hier wesentlich angesagter:
zum Beispiel apitherapeutische Kur
/ Therapie bei Rheuma. Mehr
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Rheuma - Soziale
Medizin und natuerliche Apitherapie / Bienentherapie statt gefährliche
Schmerzmittel
Wer beispielsweise versäumt
die bewährte Kur
/ Therapie gegen Rheuma zu beginnen und statt dessen auf Medikamente
wie Bextra zurückgreift, kann sicher sein, daß sich "schwerwiegende
Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Risiko von Herzerkrankungen" einstellen.
Das Schmerzmittel Bextra des Pharmariese Pfizer war u.a. für die Behandlung
von Arthritis in Amerika zugelassen. Wegen Betrügereien um
diese Medikamente mußte Pfizer 2,3 Milliarden Dollar Strafe bezahlen.
Wie in den Apicultural Review Letters berichtet scheint manchen
Pharmafirmen jedes Mittel recht, damit sich ihre Präparate vermarkten
lassen. Und offenbar gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die ihnen dabei
bedenkenlos Hilfestellung leisten. Wie verfilzt die Beziehungen mitunter
sind, illustrieren drei aktuelle Berichte über die Hintergründe
des Skandals um das Schmerz- und Rheumamittel Vioxx.". Der von der
amerikanischen Firma Merck vertriebene Entzündungshemmer mit dem Wirkstoff
Rofecoxib galt anfänglich als gutes Rheumamittel. Im Herbst
2004 musste die Firma das Medikament dann wegen Sicherheitsbedenken vom
Markt nehmen. Denn die Ergebnisse mehrerer Studien hatten den dringenden
Verdacht genährt, dass das unter anderem auch zur Vorbeugung einer
Alzheimerischen Demenz getestete Arzneimittel die Gefahr von Herzattacken
und Schlaganfällen in die Höhe treibt.
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Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
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Wichtige
Kurse 2010 im Überblick:
Gesundheit, alternative
Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
natürliche Bienentherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung natuerliche Bienentherapie
Ökologische
/ wesensgemäße Bienenhaltung:
Tageskurs
(Intensivkurs) wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive
: Anmeldung
Fernkurs
und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker
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