Steigerung
der Leistungsfähigkeit - Alternative Medizin wie natuerliche
Apitherapie statt künstliche Nahrungsergänzungsmittel (NEM),
chemische Medikamente, Epo, Gentransfer, RNA-Interferrenz / Gendoping per
Pille
Eine gesunde Ernährung,
natürliche Bienenprodukte in Form von Kurpackungen
Nr. 14 und regelmäßige Bewegung bessert die Lebenserwartung
so nachhaltig, dass Abmagerungskuren keinen Zusatznutzen bringen und selbst
eine weitere Gewichtszunahme ungestraft bleibt. Also füllige und gesunde,
körperlich aktive Personen haben bessere Überlebensaussichten
als schlanke Bewegungsmuffel. Hinweise dazu liefern Wissenschaftler von
der Arnold School of Public Health an der University of South Carolina,
die das Schicksal von etwa 14500 Männern bis zu 28 Jahre lang verfolgt
haben. [10][13][14]
Künstliche Nahrungsergänzungsmittel
(NEM), die von Leistungssportlern und Managern in den verschiedensten Formen
geschluckt werden, halten nicht, was sie versprechen, sind teuer, unberechenbar
und machmal tödlich. Langfristiger Einsatz von Mineral- und Spurenelementen
begünstigt Knochenbrüche, steigert das Herzinkarktrisiko oder
die Bildung von Nierensteinen. Selbst Vitamin C, als Lebenselexier gepriesen,
soll bei extremer Dosierung kreberzeugend wirken können. Überflüssige
Gesundheitspillen verkürzen sogar das Leben. Mitunter gibt es sogar
Präparate, die Carnitin enthalten, was angeblich zur Fettverbrennung
taugen soll. Früher benutzten Angler das Carnitin um Mehlwürmer
aufzuziehen. [12]
Wie einfach wäre
doch ein sauberer Sport ohne Dopingmittel möglich, wenn man nur mit
natürlichen Bienenprodukten arbeiten würde (vergl. Kurpackungen
Nr. 3 und 14). Leider wird der Leistungssport immer unglaubwürdiger,
da einige Leistungssportler ständig neue und auch für den Körper
verhängnisvollere Dopingmittel ausprobieren. Neuerdings betreibt man
Gendoping, das heißt es werden genmanipulierte Viren gespritzt, die
einen sogenannten Gentransfer einleiten, zum unbegrenzten Muskelaufbau,
Vermehrung der roten Blutkörperchen usw. - ein lebensgefährliches
Unterfangen. Auch eine weitere Form des Gendopings geht in diese Richtung:
RNA-Interferrenz oder Gendoping per Pille. [9][10][11]
Genmanipuliertes
Epo: Erythropoietin ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich
in der Niere produziert wird. Inzwischen steht es als Oberbegriff für
eine Vielzahl von Medikamenten, die vordergründig dem natürlichen
Erythropoietin ähneln und die korrekt als sogenannte Erythropoese
stimmulierende Agenzien bezeichnet werden. Epo ist der Blockbuster unter
den biopharmazeutisch hergestellten Substanzen. Dass Epo zwar Laborwerte
normalisiert, aber dennoch eher schadet als nützt, wurde schon vor
Jahren für chronisch Nierenkranke und Dialysepatieten nachgewiesen.
Aber auch Patieten, die eine neue Niere erhielten, starben häufiger,
wenn man ihre zu niedrigen Hämoglobinwerte mit Epo korrigiert hatte.
Eine der vielen Nebenwirkungen ist zum Beispiel, daß sich die Gefahr
der Blutgerinselbildung vergrößert und es so zu mehr Herzinfakten
kommt. Dabei lassen sich die Hämoglobinwerte gefahrlos durch natürliche
Bienentherapie regulieren. [6][7][8][9][10][K3,
K6, K11, K14]
Von
einer zweifelhaften Berühmtheit ist also das von der Firma Amgen herausgebrachte
Medikament Epogen („Epo"), ein gentechnisch hergestelltes menschliches
Hormon, das dazu dienen sollte die Produktion roter Blutkörperchen
bei Tumorpatienten anzuregen, das aber vor allem als Dopingmittel bekannt
wurde. Bei Amgen-Medikamenten und einem konkurrierenden Mittel des Unternehmens
Johnson & Johnson waren in Tests an Patienten schwerwiegende gesundheitliche
Probleme aufgetreten. Infolgedessen forderte die amerikanische Gesundheitsbehörde
FDA Amgen auf, auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp sogenannte „Black-Box"-Hinweise
zu plazieren. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise
vor Nebenwirkungen".
Trotz
fehlender Belege sei lange Zeit behauptet worden, eine Epo-Therapie komme
selbst jenen Betroffenen zugute, die nur an geringfügiger Blutarmut
leiden. Wie sich später jedoch gezeigt habe, ist genau das Gegenteil
der Fall. Epo kann möglicherweise das Tumorwachstum stimmulieren und
die Aussicht der Patienten auf eine Heilung somit verschlechtern. Darüber
hinaus fördert es die Entstehung von Thrombosen. Dass Epo in der Onkologie
dennoch so lange verwendet wurde, liegt für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig von der Klinik für
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie an der Charité
in Berlin, auch an der Fürsprache von verschiedenen Interessengruppen.
Hierzu zählt er nicht zuletzt die Selbsthilfegruppen. Möglich
sei, dass die Pharmaindustrie über solche Institutionen Ärzte
und Patienten zu beeinflussen suche. Von der Industrie für Vorträge
bezahlt, unterstützen Meinungsbildner, also bekannte Wissenschaftler
und Ärzte, - manchmal vielleicht sogar unbewusst - die Absichten des
Unternehmens. Vor allem als Dopingmittel im Radsport hatten Epo und Cera
(Continous Erythropoiesis Receptor Activator) verheerende Wirkungen. Die
Unschuldsvermutung - auch bezüglich des 7-maligen Gewinners der Tour
de France, Lance Armstrong - , "die der Profiradsport trotz unzähliger
Doping-Fälle, trotz erdrückender Hinweise auf ein engvernetztes
Doping-System, trotz einer unheimlichen Todesserie junger Rennfahrer jahrelang
für sich beanspruchte, ist dahin." Cera, ein schon zweifelhaftes Medikament
für Nierenkranke, wirkt ähnlich wie der Vorgänger Epo, "die
Modedroge im Ausdauerleistungssport seit Begin der neunziger Jahre: als
Beschleunigung während und nach dem Wettkampf (verbesserte Regeneration).
Weil Cera eine längere Halbwertzeit, nämlich 150 Stunden statt
nur 48 (Epo) versprach, sattelten die Manipulateure um. Gleichzeitig bot
das neue Mittel eine Sicherheit, die Betrügern im Sport alle Freiheiten
ließ. Denn Cera schien nicht nachweisbar. Später überführte
Athleten berichteten von negativen Kontrollen trotz der Einnahme." [2]
Zur Steigerung der
Leistungsfähigkeit, Stressbewältigung und Stärkung der Nerven
ist die natürliche Bienentherapie mit der entsprechenden Kurpackung
bestens geeignet; ebenfalls bei Ischialgie, Neuralgie, Tinnitus, Nervosität,
Schlaflosigkeit, Migräne, Grüner Star, AMD, Haarausfall. (Vergleiche
hierzu insbesondere Kurpackung
Nr. 3 bzw. Nr.
14 ) [1][2][3][4][5][9][10][11]
___________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf
Diät gehen! Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2011:
Alternative Therapien und natürliche Bienentherapie statt Biotech-Medizin.
Pressemitteilung
[3]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[4]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was ist Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde.
Presse-Mitteilung
[6]
New England Journal of Medicine, 362, p. 189
[7]
British Medical Journal, 339, p. b4018
[8]
Lenzen-Schulte, M.. 2010: Epo: Ein Pharma-Blockbuster mit Mängeln.
Nach einer Nierentranplantation sterben mehr Patienten als erwartet, wenn
ihre Hämoglobinwerte mit Epo angehoben werden. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 28, p. N2
[9]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
3 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung starke Nerven: Steigerung
der Leistungsfaehigkeit (bei geistiger Ermuedung in Studium und Beruf)
und Stressbewaeltigung, Ischialgie, Neuralgie, Tinnitus, Nervositaet, Schlaflosigkeit,
Schlafstoerungen, Neurasthenie, Falten, Anti-Aging, Mangelerkrankungen,
Grüner Star (Glaukom), altersbedingte Makuladegeneration (AMD), Haarausfall,
Kopfschmerzen / Migräne
[10]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
14 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung fuer Sportler. Natuerliche
Leistungssteigerung statt Gendoping
[11]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen,
Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[12]
Hecker, A. & Meutgens, R. 2011: Teurer Urin. Wie wirken Nahrungsergänzungsmittel
und wem nutzen sie - außer den Herstellern? Sportverbände werben
für fragwürdige Produkte, trotz der potentiellen Begünstigung
einer Doping-Mentalität. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 264, p.
32
[13]
Circulation, 124, p. 2483
[14]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 21, p. N2
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Centre