Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie


 

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12 Wege wie Sie Bienenvölker schützen können

 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie gegen Magen- und Darmkrankheiten (Morbus Crohn,  Colitis ulcerosa)


Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Magengeschwür (Ulcus ventriculi), Zwoelffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni), Gastritis, Heliobacter - Infektion, akute oder chronische Darmentzuendungen (Morbus Crohn), Darmgeschwüre, chronische Entzuendung von Dickdarm und Enddarm (Colitis ulcerosa), Ausstuelpungen in der Darmwand (Divertikulitis), Zoeliakie, Laktoseintoleranz, Fruchtzuckerintoleranz, Candida albicans, Fibromyalgie, Haarausfall, Sodbrennen, Migraene, Entzuendung der BauchspeicheldrueseNatürliche Bienentherapie statt künstliche Vitaminpräparate, Nano- und Biotech-Food und Gentherapie
 
 
 
 
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - Alternative Therapien statt chemische Medikamente wie Kortison bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, chronischen Darmentzündungen, Gastritis, Magengeschwüren, Heliobacter-Infektion, Prostatitis


Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten geheilt werden. Wie funktioniert's? Der Darm ist bekanntlich die größte Oberfläche des Körpers, die ständig einer immensen Vielfalt von Bakterien ausgesetzt ist. Der etwa fünf bis acht Meter lange Dünndarm bleibt indes nahezu keimfrei, obwohl Erreger hier dank der günstigen Körpertemperatur und des ausgezeichneten Nahrungsangebotes ideale Lebensbedingungen vorfinden. Kann sich dieser Darmabschnitt jedoch nicht mehr selbst desinfizieren, sind schwerwiegende und hartnäckige Entzündungen die Folge, wie sie etwas bei Patienten vorkommen, die an Morbus Crohn leiden, einer der häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Eine besondere Bedeutung für die körpereigenen Abwehrstoffe kommt den sogenannten Paneth-Zellen zu. Paneth-Zellen befinden sich am Boden der Kryphen, den Einbuchtungen der Dünndarmschleimhaut. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, antimikrobiell wirkende Proteine in den Darm abzugeben. Funktioniert das nicht mehr, ist der Dünndarm einer wichtigen Keimbarriere beraubt: Erreger können sich nicht nur ungehindert vermehren, sie dringen auch bis an die Darmwand vor, die sich entzündet. Sie unternimmt gleichsam eine sekundäre, nachrangige und weniger erfolgreiche Abwehrmaßnahme gegen die Keiminvasion. Spätestens jetzt müßte man mit einer bienentherapeutischen Kur beginnen, zum Beispiel mit der großen Kur / Therapie gegen Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und gastritis.  Mehr Infos...

Pollen / Bienenbrot kann bis zu 40% Eiweisstoffe enthalten, darunter auch die Aminosäuren: Valin, Tryptphan, Phenylalanin, Lysin, Methionin, Leucin, Isoleucin, Threonin, Histidin, Arginin, Valin. Bekanntlich können größere Proteine die Liquorschranke des Gehirns nicht passieren. Aminosäuren tun dies und sind daher für den Gehirnstoffwechsel (Merk- und Lernfähigkeit, Reaktionsfähigkeit) sehr wichtig. Außerdem ist die Effizienz der Aminosäurenversorgung des Menschen durch Pollen zum Teil bis zu 6 mal höher als bei Rindfleisch, Eiern oder Käse. Die wichtigsten Aminosäuren im Pollen sind also: Alananin, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Valin, Tryptphan, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin. Zudem enthält Pollen viele lebensnotwendigen Inhaltsstoffe, die gewöhnlich unter den Begriff der Vitamine subsumiert werden wie Vitamin A (Axerophthol), welches für die Funktion der Augen unerläßlich ist, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin B1 (Thyamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B5 (Nikotinsäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B12, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Vitamin H, Vitamin C, Vitamin P (Rutin), welches Kapillarblutungen verhindert. Pollen ist auch reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium (bis 45% auf die Asche bezogen), Magnesium bis 12%, Kalzium bis 15%, Kupfer bis 0,08%, Eisen bis 0,3%, Silizium bis 10%, Phosphor bis 20%, Schwefel 1%, Chlor 0,08%, Mangan 1,4%. Kurz: der Begriff Mangelerscheinungen ist ein Fremdwort für alle, die regelmäßig Pollen konsumieren; denn sie ernähren sich wirklich vollwertig - und all das ohne künstliche Nahrungsergänzungsmittel!.

Allerdings sollte man idealerweise den Pollen in einer ähnlichen Weise zu sich nehmen wie die Bienen und Bienenlarven, das heißt als Bienenbrot. Dies hat den enzymatisch aufgeschlossenen Pollen zum Inhalt. In dieser Form kann er auch besonders gut Darmentzündungen (Morbus Crohn) vorbeugen; mit Hilfe der bewährten Kur / Therapie gegen Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und gastritis ist auch Heilung möglich. Schon die Wikinger nutzten bei ihren langen Seefahrten das Wissen der Bienen und litten nicht unter Mangelerkrankungen, weil sie immer die ganzen Waben aßen, die das Bienenbrot enthielten. Bei den meisten Krankheiten wirkt der Pollen am besten in Form von Bienenbrot (von Bienen gesammelter und in den Waben milchsauer eingelegter Pollen), der im Wabenhonig und vor allem in der besonderen Spezialität Wabenhonig+Bienenbrot+Tropfhonig enthalten ist. Ähnlich wie bei Bienenwachs und Propolis ist bei Bienenbrot die Herkunft des Rohstoffs und die Betriebsweise des Imkers sowie die Art der Ernte nicht zu vernachlässigen. Im Handel erhältliches "Perga" ist vollkommen ungeeignet, denn dabei handelt es sich um ein mit Hilfe einer Pollenstanze aus alten Brutwaben herausgelöstes, eine Woche lang getrocknetes Bienenbrot - also ein inzwischen denaturiertes, halb oxidiertes Bienenbrot, das in dieser Form keine einzige gesunde Biene zu sich nehmen würde. Mehr Infos...

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Krankheiten wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn stellen sich ein.
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - Alternative Therapien wie natürliche Bienentherapie statt lebensbedrohliches Multiorganversagen durch TNF-Alpha-Inhibitoren

Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." Mehr Infos...
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Gastritis - Natürliche Bienentherapie statt Gentest und Gentherapie mit tödlichen Folgen

Neuerdings ist es in Mode gekommen, sich einer Gentherapie oder eines Gentestes zu unterziehen und sich danach den Magen entfernen zu lassen, damit nicht der von der Gentechnik-Firma prognostizierte Magekrebs auftreten kann. Es gibt aber auch alternative Therapien bei Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Gastritis und andere Präkanzerosen zum Beispiel mit Propolis: Kur / Therapie bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und gastritis. Zu Bedenken ist, daß ein alkoholischer Extrakt aus Rohpropolis nur noch Flavone und sonstige alkohollölsliche pflanzeneigene Phenolcarbonsäuren enthält. Weitere Inhaltsstoffe in einer Größenordnung von über 1% sind nicht zu erwarten und lassen sich in Propolisextrakt nicht nachweisen. Nur Rohpropolis, der am natürlichsten im Wabenhonig (kein künstlicher Wabenhonig!) vorkommt, enthält noch die ganze Palette der wirksamen Bestandteile. Interessant sind neuere Laborversuche, in denen die hemmende Wirkung von verschiedenen Propolisherkünften auf bösartige Prostata-Krebszellen des Menschen untersucht wird. Die stärkste Hemmung der Metastasenbildung wurde bei Propolis von Pappelarten beobachtet. Diese Propolis-Varietät ist zum Beispiel im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung erhältlich. Besonders wichtig bei Propolis-Produkten ist die Herkunft des Rohstoffs und die Betriebsweise des Imkers.

Als geringerer Erfolg - aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift Science  berichten die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund, andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher nicht"   - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden, die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli, wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen. Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in ihr krankes Knie aufgetreten". Mehr Infos...
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Gastritis - Natürliche Bienentherapie statt gefährliche Magensäureblocker, also gängige Mittel gegen Sodbrennen und Magengeschwüre

Amerikanische Wissenschaftler vom Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston (Massachusetts), die für ihre Analysen auf die Daten von rund 64 000 im Krankenhaus versorgten Erwachsenen zugreifen konnten, haben festgestellt, daß Magensäureblocker die Funktion wichtiger Immunzellen unterdrücken und den Knochenabbau fördern. Die Kur / Therapie gegen Morbus Crohn und Gastritis , die bei chronischen Magen- Darmkrankheiten eingesetzt werden kann, fördert dagegen die Funktion der Immunzellen und stoppt den Knochenabbau. Mehr Infos...
 

Copyright: Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Center
Wichtige Kurse 2010 im Überblick:

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