Alzheimer und Parkinson
- Alternative Therapien statt chemische biotechnologische Medikamente bei
Demenz und anderen neurologischen Leiden und Erkrankungen des zentralen
Nervensystems
Gegen manche Krankheiten
wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt,
daß eine regelmäßige Einnahme von Tropfhonig, insbesondere
Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer
Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt
und frühzeitiges Altern erniedrigt. Siehe Kur/Therapie
zum Schutz gegen Alzheimer, Parkinson, Demenz.
In den Biowissenschaften
und der Medizin wird zunehmend mit gentechnisch veränderten und "humanisierten"
Organismen gearbeitet, zum Beispiel den gentechnisch veränderten Labormäusen
- sowohl für die finalen Medikamententests als auch für die Grundlagenforschung.
Hier hat sich schon eine regelrechte Tierquälindustrie entwickelt:
Das weltgrößte Labor, "The Jackson Laboratory" in Bar Harbor
in Maine, beschäftigt fünfhundert Wissenschaftler und zählt
mittlerweile 900 Krankheiten des Menschen, die mit einem oder mehreren
Mausmodellen im Archiv vertreten sind. Hunderte Mausmutanten bietet auch
das Europäische Mausmutanten-Archiv ("Emma") mit der deutschen Mausklinik
am Münchner Helmholz-Zentrum an der Spitze. Wie abzusehen war, hatte
nicht ein einziger Tierversuch wirklich etwas gebracht: Impfversuche gegen
Alzheimer
beispielsweise funktionierten im Experiment mit Mausmodellen prächtig,
bei den ersten klinischen Tests versagten die Mittel kläglich. Allein
drei potentielle Alzheimer-Medikamente, "Alzhemed", "Flurizan" und
der Antikörper Bapineuzumab, die sich in sogenannten "Alzheimer-Mäusen"
als extrem effektiv erwiesen haben, erwiesen sich bei Tausenden von Probanden
als nahezu wirkungslos. Wie bei Alzheimer und anderen neurologischen
Leiden haben die Modellorganismen auch in den Versuchen, das körpereigene
Immunsystem durch eine Art Krebsimpfung gegen Tumorzellen zu mobilisieren,
trügerische Erfolge erbracht. In "Nature" sind unlängst die offenbar
ebenso leichtfertigen Planungen und Interpretationen von Tierexperimenten
am Fall des bis heute unheilbaren Nervenleidens Amyothrophe Lateralsklerose,
ALS beschrieben worden (Bd. 454, p. 682). Von 150 Wirkstoffkandidaten,
die in den vergangenen Jahren an Labormäusen getestet wurden, haben
fast ein Dutzend das Leben der Mäuse verlängert. Allerdings wurden
nur positive Ergebnisse publiziert. "Nicht nur, dass die vermeintlichen
Wirkstoffe anschließend in größeren Tierstudien und in
ersten Sicherheitsstudien an Patienten versagten. Manche erwiesen sich
sogar als geradezu schädlich." Mehr
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Alzheimer, Parkinson
und Demenz - Alternative Therapien wie natürliche Bienentherapie,
selbst Bienen halten und Bewegung statt nebenwirkungsreiche Medikamente
Die Teilnehmer einer
kanadischen Studie, vorwiegend Männer mittleren bis höheren Alters,
waren alle wegen aggressiver Verhaltensweisen während des Traumschlafs
(Rem-Schlaf = Rapid-Eye-Movement) in ärztlicher Behandlung, wiesen
zu Beginn jedoch keine neurologischen Defizite auf. In den 12 darauffolgenden
Jahren wurde dann bei knapp 30 Prozent von ihnen eine Parkinsonsche
Krankheit oder ein anderes, mit ähnlichen Bewegungsstörungen
einhergehendes neurogeneratives Leiden, die alle unter dem Sammelbegriff
Parkinson-Syndrom
zusammengefasst
werden, festgestellt. Wie die Autoren der Studie, unter ihnen der Neurologe
Ron Postuma vom Zentrum für Schlafforschung der McGill-University
in Montreal (Quebec), in der Fachzeitschrift "Neurology" berichteten, entwickelten
sich die neurologischen Ausfälle im Durchschnitt fünf Jahre nach
der Diagnose der Schlafstörung. Je länger das abnorme Schlafverhalten
zudem andauerte, desto wahrscheinlicher kam es zur Ausbildung eines Parkinson-Syndoms.
Die Erkrankungsgefahr beträgt nach 5 Jahren etwa 20 %, nach zehn Jahren
40 % und nach zwölf Jahren bereits mehr als 50 Prozent. Gibt es überhaupt
Mittel und Wege, neurodegenerative Krankheiten wie die Parkinson-Krankheit
abzuwenden? Faktoren, die einem Parkinson-Syndrom den Weg ebenen,
gibt es nach Marina Emborg von der University in Wisconsin (Madison) und
anderer Forscher laut "Fontiers in Bioscience", viele. Hierzu zählen
der genetische Hintergrund, altersbedingte Degenerationserscheinungen,
aber auch etliche Umwelteinflüsse wie Kopfverletzungen, Typ-2-Diabetes
(Alterszucker), häufiger Kontakt mit bestimmten Insektiziden und Unkrautvertilgungsmitteln.
Schädliche Umwelteinflüsse durch industrielle Verschmutzung und
chemische Mittel in der Landwirtschaft wirken sich zudem negativ auf die
Fruchtbarkeit aus, wie Studien aus Spanien zeigen. Nachweislich Schutzwirkung
besitzt körperliche Aktivität, also Langlauf, ausgiebiges Schwimmen,
Gartenarbeit und Arbeit mit den Bienen sowie eine gute Ernährung unter
anderem mit natürlichen Bienenprodukten wie es auch in der Kur/Therapie
zum Schutz gegen Alzheimer, Parkinson, Demenz und anderen
Krankheiten des zentralen Nervensystems (Nr. 8) beschrieben wird. Bei
Gartenarbeit und der Arbeit mit den Bienen ist auch zu bedenken, daß
je mehr Handarbeit und je weniger Maschinen man einsetzt, desto besser
ist es für die Unterstützung der kognitiven Fähigkeiten;
also der Einsatz von Motorsensen, Motorsägen, Laubgebläse, Kreissägen,
automatischer Rasenmäher, Honigschleuder und -zentrifugen usw. wirkt
sich eher negativ aus. Mehr Infos...
Wer beispielsweise versäumt
die bewährte Kur/Therapie
zur Vorsorge und Behandlung bei Alzheimer, Parkinson, Demenz
zu beginnen, und statt dessen auf Medikamente wie Bextra zurückgreift,
kann sicher sein, daß sich "schwerwiegende Nebenwirkungen wie ein
erhöhtes Risiko von Herzerkrankungen" einstellen. Das Schmerzmittel
Bextra des Pharmariese Pfizer war u.a. für die Behandlung von Arthritis
in Amerika zugelassen. Wegen Betrügereien um diese Medikamente mußte
Pfizer 2,3 Milliarden Dollar Strafe bezahlen. Wie in den Apicultural
Review Letters berichtet scheint manchen Pharmafirmen jedes Mittel
recht, damit sich ihre Präparate vermarkten lassen. Und offenbar gibt
es Wissenschaftler und Mediziner, die ihnen dabei bedenkenlos Hilfestellung
leisten. Wie verfilzt die Beziehungen mitunter sind, illustrieren drei
aktuelle Berichte über die Hintergründe des Skandals um das Schmerz-
und Rheumamittel Vioxx.". Der von der amerikanischen Firma Merck vertriebene
Entzündungshemmer mit dem Wirkstoff Rofecoxib galt anfänglich
als gutes Rheumamittel. Im Herbst 2004 musste die Firma das Medikament
dann wegen Sicherheitsbedenken vom Markt nehmen. Denn die Ergebnisse mehrerer
Studien hatten den dringenden Verdacht genährt, dass das unter anderem
auch zur Vorbeugung einer Alzheimerischen Demenz getestete Arzneimittel
die Gefahr von Herzattacken und Schlaganfällen in die Höhe treibt.
„Schon damals hatten kritische Stimmen moniert, der Hersteller habe viel
zu spät reagiert und die aggressive Vermarktung seines ertragreichen
Präparats trotz einschlägiger Warnungen ungeniert fortgesetzt.
Diese rücksichtslose Strategie erweist sich nun als Bumerang. Überhäuft
mit Klagen, musste Merck die mit der Vermarktung von Rofecoxib in Zusammenhang
stehende, interne Korrespondenz offenlegen. Welche Abgründe sich hier
auftun, ist schier unfassbar. Denn es wurden unter anderem schwere Arzneimittelnebenwirkungen
heruntergespielt und die Behörden über das wahre Ausmaß
der von Rofecoxib ausgehenden Risiken bewusst getäuscht. [...] Eine
im April 2001 vorgenommene firmeneigene Analyse der Ergebnisse zweier großer
klinischer Studien war zu dem Schluß gekommen, dass die Anwendung
von Rofecoxib mit einer rund dreimal so hohen Sterblichkeit einhergeht
wie jene von Placebo. Der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA überreichte
Merck aber nicht diese, sondern vielmehr statistisch geschönte, harmlos
anmutende Mortalitätszahlen. Misstrauische Nachfragen der FDA sollen
mit der Bemerkung abgewehrt worden sein, man verfüge nur über
die vorgelegten Daten. Die Kaltschnäuzigkeit, mit der der Konzern
seine eigenen Interessen verfolgt hat, findet nicht zuletzt in der Manipulation
der wissenschaftlichen Berichterstattung ihren Niederschlag." Mehr
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Dabei zeigen doch
die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger.
„Bewegung könnte auch deshalb gut für das Gehirn sein, weil sie
der physiologische Stimulus ist, den Hippocampus „auf Empfang" und auf
Plastizität durch die Nervenzell-Neubildung einzustellen. Ein lebenslang
anpassungsfähiger Hippocampus hält eine wichtige Teilfunktion
des Gehirns aufrecht, auch wenn möglicherweise andernorts im Gehirn,
die Neurodegeneration schon weiter vorangeschritten ist. Die neuen Nervenzellen
sind gewissermaßen so etwas wie eine neurogene Reserve". Also auf
das richtige Denken, auf Erfahrungen und Bewegung kommt es an, wobei das
richtige Denken mit etwa 80 % nicht zu vernachlässigen ist. Aber auch
gute Ernährung und die entsprechenden unverfälschten bienentherapeutischen
Produkte aus der Kur/Therapie
zum Schutz gegen Alzheimer, Parkinson, Demenz und anderen
Krankheiten des zentralen Nervensystems (Nr. 8) gehören zum Fitness
Programm. Dann kommt es, wie in den "Annals of Neurology" und "Neuroscience
Letters" berichtet wurde, zu einer Anreicherung mehrerer die Hirnfunktion
beeinflussender Botenstoffe. Hierzu zählen die Wachstumsfaktoren BDNF
(brain-derived neurotrophic factor), NGF (nerve growth factor) and FGF-2
(fibroblast growth factor). Diese und andere Signalmoleküle stimulieren
das Wachstum neuer Nervenzellen, fördern die Bildung von Synapsen
und damit die Vernetzung der Neurone untereinander und verbessern außerdem
die Widerstandskraft des Hirngewebes gegenüber schädlichen Einwirkungen.
Auf diese Weise wird die Lernfähigkeit erhöht, es wird dem altersbedingten
Schwinden der kognitiven Fähigkeiten vorgebeugt und auch die Gefahr
an einer Demenz zu erkranken nimmt weiter ab.
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Alzheimer, Parkinson
und Demenz - Natürliche Bienentherapie, gute Ernährung und Ausdauertrainig
in der Natur statt künstliche Vitaminpräparate, giftige Medikamente,
Cholesterinsenker und Umgang mit Pestiziden
Eine besondere Bedeutung
für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden
im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde
Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende
gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene
Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging.
Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden
chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes.
Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Nicht auf die Senkung
des Cholesterinspiegels kommt es an, sondern auf die Flavonoidzufuhr. Flavonoide
sind vor allem in Wabenhonig mit Bienenbrot enthalten - nicht zu verwechseln
mit dem im Handel erhältlichen, minderwertigeren " Perga " - aber
auch in Rotwein, schwarzem Tee und Apfel. Abstand nehmen sollte man allerdings
von künstlichen Vitaminpräparaten oder zum Beispiel Grüntee-Extrakten
in Pillenform. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide haben ihre
positiven biologischen Wirkungen nur, wenn sie in natürlicher Form
(zum Beispiel in Wabenhonig mit Bienenbrot) aufgenommen werden. Das Risiko
für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel
Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt
werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht.
Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen
in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte
werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen,
desto massiver die Leber- und Nierenschäden. Mehr
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Wer gänzlich
auf tierische Produkte verzichten will - wie es ja das Ziel der Veganer
ist - muß sich einen adäquaten Ersatz schaffen. Was Milchprodukte
betrifft, ist es nur schwer möglich, auf Bienenprodukte bezogen ist
es unmöglich. Selbst wenn der Veganer auf seine Lieblingsspeise Tofu
zurückgreift, muß er intellektuelle Defizite im Alter in Kauf
nehmen. Man hat festgestellt, dass je höher der Konsum an Tofu bei
Erwachsenen, desto größer die intellektuellen Defizite im Alter.
Es kommt regelrecht zur Hirnatropie. Dies gilt vor allem für
gentechnisch verändertes Soja, aber auch für Bio-Tofu. Hinzu
kommt Sojalecithin, das in allen möglichen schokoladenartigen Süssigkeiten
enthalten ist. Statt auf Soja-Produkte sollte man lieber auf die apitherapeutischen
Kurpackungen Nr. 3, 8 oder 15 zurückgreifen. Mehr
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Vtamin-C-Supplemente
(Ascorbinsäure) stehen im Verdacht, sowohl Osteoporose als auch das
Krebswachstum zu fördern. Ascorbinsäure, die inzwischen gentechnisch
hergestellt wird, verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut,
unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin.
Sie zerstört Vitamin B12.; dabei entstehen analytisch nur schwer von
dieser unterscheidbare, aber wirkungslose Abbauprodukte. Sie erhöht
die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn schädigen kann,
sie fördert die Bildung von Nierensteinen, Gicht, Osteoporose. Als
Folge von Megadosen wurden sogar Todesfälle bei jungen Sportlern beschrieben.
Sie hatten, ohne es zu wissen, erhöhte Eisenwerte im Blut. Ascorbinsäure
ist in der Lage, dieses Eisen in einen aggressiven Radikalbildner zu verwandeln
und damit Kardiomyopathien, das heißt schwere bis tödliche Herzmuskelschäden,
zu verursachen. Äußerst seltsam ist es daher, daß sogar
in Bio-Limonaden aus dem Supermarkt Ascorbinsäure enthalten ist. Sportler
und Vorgeschädigte sollten sich an die entsprechenden Bienenprodukte,
zum Beispiel den Kurpackungen
Nr. 5, 8, 11 und 14 halten. Mehr
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Vitamin B12: Aufgrund
der großen Bedeutung des Stoffes für den Organismus unterhält
dieser in der Leber ein Vitamin B12-Depot, aus dem der Bedarf noch Jahrelang
gedeckt werden kann. Kritisch wird die Situation für Kinder von Veganerinnen.
Da die Mütter selbst meist über keine Reserven mehr verfügen,
gebären sie ihren Nachwuchs mit einem weitgehend leeren B12-Depot.
Deshalb wird bei Kindern von Veganerinnen immer ein akuter Mangel festgestellt,
der mit schweren Entwicklungsstörungen verbunden ist und zum Tode
führen kann. Ein derartiger Vitamin B12 Mangel ist nicht zu unterschätzen.
Fehlt dem Körper Vitamin B12, können sich Zellen im Knochenmark
nicht mehr teilen, es kommt zu einer Störung der Blutbildung, der
sogenannten perniziösen Anämie. Wegen der stark vergrößerten
Zellen heißt die Erkrankung auch megaloblastäre Anämie.
Im Rückenmark treten bei schwerem Vitamin B12-Mangel Probleme mit
der Reizleitung in den Nervenbahnen auf, weil sich deren "Isolierungen",
die sogenannten Myelinscheiden, auflösen. Empfindungsstörungen
bis hin zu Lähmungen können die Folge sein. Was sollen Veganer
nun tun, wenn sie Fleisch, Eier, Yoghurt und selbst Honig ablehnen? Denn
nur tierische Lebensmittel sind sichere Vitamin B12-Lieferanten. Die häufig
als alternative pflanzliche Quellen propagierten Algen, Hefen und fermentierte
Sojaprodukte wie Tempeh enthalten nämlich kein Vitamin B12, sondern
einen chemisch sehr ähnlichen, aber nicht verwertbaren Doppelgänger.
Dieser kann einen B12-Mangel verstärken, indem er die Bindungsplätze
des richtigen Vitamins im Körper blockiert. Ähnlich verhält
es sich mit gentechnisch optimierten Pflanzen. Wer also stattdessen auf
nutzlose bzw. für Veganer gefährliche Algen- und Vitaminpräparate
zum Beispiel von BASF oder gentechnisch optimierte Pflanzen zurückgreifen
will, hat damit nichts gewonnen. Hilfreich dagegen sind natürliche
Bienenprodukte wie sie in den Kurpackungen
Nr. 3, 8, 14 oder 15 enthalten sind. Da diese Bienenprodukte ohne Tierquälerei
erzeugt wurden, müsste es auch für Veganer akzeptabel sein. Mehr
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Cholesterin im Körper
entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen
der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität
und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird
für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die
Isolierschicht
der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die
keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre.
Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel
mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt
ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels
könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen
nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin
gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch
erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten
mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer
die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige
Vitalität. (Vergleiche Hierzu Kurpackungen
Nr. 6, 8, 12 und 13). Mehr Infos...
Fettleibigkeit -
als Nebenwirkung des metabolischen Syndroms, Dauerstreß - kann das
Risiko für Demenz-Erkrankungen und vor allem für Alzheimer
drastisch erhöhen. Die Mediziner May A. Beydoun und Youfa Wang werteten
zehn große Studien aus den Vereinigten Staaten, Europa sowie Japan
aus. Dabei zeigte sich ein beständiger Zusammenhang der beiden Erkrankungen.
Fettleibigkeit erhöhte im Vergleich zum Normalgewicht die Gefährdung
für eine Demenz um mehr als 40 Prozent; das Risiko für
Alzheimer,
der häufigsten Demenzform, stieg sogar um 80 Prozent. Auch Untergewicht
steigerte die Wahrscheinlichkeit um fast 40 Prozent. Auch häufiger
Kontakt mit bestimmten Pestiziden kann Parkinson befördern.
Weitere Empfehlungen zur Vorbeugung und Behandlung von
Demenz, Alzheimer,
Parkinson finden sich im Begleitheft der Kur
gegen Alzheimer, Parkinson, Demenz.
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In Städten dürfen
jetzt die Ginkgo Bäume wieder abgeholzt und durch heimische Lindenbäume
ersetzt werden. Denn, wie sich kürzlich gezeigt hat, können Extrakte
aus den Blättern des Ginkgo biloba den altersbedingten Rückgang
der kognitiven Fähigkeiten weder aufhalten noch verhindern. Hinweise
auf einen fehlenden Nutzen des vielverkauften Pflanzenmittels liefern zumendest
die Ergebnisse der bislang größten einschlägigen Studie.
Wie der Neurologe Steven DeKosky von der Universität in Charlottesville
(Virginia) und seine Kollegen im Journal der amerikanischen Medizingesellschaft
berichten, konnte die Anwendung der Ginkgo Extrakte den altersabhängigen
Verlust der kognitiven Kapazitäten nicht verlangsamen. Im Verlauf
von rund sechs Jahren nahmen das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeitsspanne,
die Koordinationsfähigkeit und die sprachlichen Fertigkeiten der Teilnehmer
beider Gruppen (einer Gruppe wurde ein äußerlich identisches
Scheinmedikament verabreicht) gleich stark ab. Dem geistigen Verfall
und Demenz - Erkrankungen wirken hauptsächlich Ausdauertraining
und die Kur gegen Alzheimer,
Parkinson und Demenz entgegen. [54][55][56]
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Center
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Wichtige
Kurse 2010 im Überblick:
Gesundheit, alternative
Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
soziale Medizin / natürliche Bienentherapie / Apitherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie Apitherapie
Ökologische
/ wesensgemäße Bienenhaltung:
Tageskurs
(Intensivkurs) wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive
: Anmeldung
Fernkurs
und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker
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