Alzheimer
und Parkinson - Alternative Medizin statt chemische und biotechnologische
Medikamente bei MCI, Demenz, Alzheimer, Parkinson und anderen neurologischen
Leiden, Erkrankungen des zentralen Nervensystems
Nach neuesten Erkenntnissen
kündigt sich Morbus Alzheimer schon früh an. Sogar Jugendliche
können die für Alzheimer typischen Ablagerungen im Gehirn zeigen.
Man versucht statt mit natürlicher Bienentherapie mit chemischen und
gentechnisch veränderten Medikamenten gegenzusteuern, mitunter verursachen
die Wirkstoffe aber schwere Nebenwirkungen wie Hirnschwellungen oder Entzündungsreaktionen.
[10][12]
Die Mediziner Pamela
Hartzband und Jerome Groopman beklagen, die Heilkunde unterwerfe sich immer
stärker der Ökonomie und Krankenhäuser würden zu Fabriken.
Eine industrialisierte Krankenbehandlung mit gentechnisch veränderten
Präparaten und Biomarkern zum Beispiel zur Diagnose von Alzheimer
ist die neue Spracher der Medizin. Dabei bringen Biomarker keinen zusätzlichen
Nutzen. Nicht jeder MCI-Patient (MCI - mild cognitive impairment)
bekommt Alzheimer, schon gar nicht, wenn er rechtzeitig mit Kurpackung
Nr. 8 beginnt und die darin enthaltenen Empfehlungen beherzigt. [10][13]
[14][15][17]
Zwei klinische Studien
der Phase 3 mit gut 2600 leicht bis mittelschwer erkrankten Patienten sind
von Eli Lilly, dem amerikanischen Hersteller des Medikaments "Semagacestat",
vorzeitig abgebrochen worden. Der Wirkstoff - ein Gamma-sekretase-Inhibitor
- hat die fortschreitende Demenz nicht verhindert, sondern vielfach sogar
beschleunigt. Zudem hat man vermehrt Hauttumore festgestellt.
In den Biowissenschaften
und der Medizin wird zunehmend mit gentechnisch veränderten und "humanisierten"
Organismen gearbeitet, zum Beispiel den gentechnisch veränderten Labormäusen
- sowohl für die finalen Medikamententests als auch für die Grundlagenforschung.
Hier hat sich schon eine regelrechte Tierquälindustrie entwickelt:
Das weltgrößte Labor, "The Jackson Laboratory" in Bar Harbor
in Maine, beschäftigt fünfhundert Wissenschaftler und zählt
mittlerweile 900 Krankheiten des Menschen, die mit einem oder mehreren
Mausmodellen im Archiv vertreten sind. Hunderte Mausmutanten bietet auch
das Europäische Mausmutanten-Archiv ("Emma") mit der deutschen Mausklinik
am Münchner Helmholz-Zentrum an der Spitze. Wie abzusehen war, hatte
nicht ein einziger Tierversuch wirklich etwas gebracht: Impfversuche gegen
Alzheimer beispielsweise funktionierten im Experiment mit Mausmodellen
prächtig, bei den ersten klinischen Tests versagten die Mittel kläglich.
Allein drei potentielle Alzheimer-Medikamente, "Alzhemed", "Flurizan"
und der Antikörper Bapineuzumab, die sich in sogenannten "Alzheimer-Mäusen"
als extrem effektiv erwiesen haben, erwiesen sich bei Tausenden von Probanden
als nahezu wirkungslos. Wie bei Alzheimer und anderen neurologischen
Leiden haben die Modellorganismen auch in den Versuchen, das körpereigene
Immunsystem durch eine Art Krebsimpfung gegen Tumorzellen zu mobilisieren,
trügerische Erfolge erbracht. In "Nature" sind unlängst die offenbar
ebenso leichtfertigen Planungen und Interpretationen von Tierexperimenten
am Fall des bis heute unheilbaren Nervenleidens Amyothrophe Lateralsklerose,
ALS beschrieben worden (Bd. 454, p. 682). Von 150 Wirkstoffkandidaten,
die in den vergangenen Jahren an Labormäusen getestet wurden, haben
fast ein Dutzend das Leben der Mäuse verlängert. Allerdings wurden
nur positive Ergebnisse publiziert. "Nicht nur, dass die vermeintlichen
Wirkstoffe anschließend in größeren Tierstudien und in
ersten Sicherheitsstudien an Patienten versagten. Manche erwiesen sich
sogar als geradezu schädlich." [1]
Alzheimer,
Parkinson und Demenz - Alternative Medizin wie natürliche Bienentherapie,
selbst Bienen halten und Bewegung statt nebenwirkungsreiche Medikamente
Die Teilnehmer einer
kanadischen Studie, vorwiegend Männer mittleren bis höheren Alters,
waren alle wegen aggressiver Verhaltensweisen während des Traumschlafs
(Rem-Schlaf = Rapid-Eye-Movement) in ärztlicher Behandlung, wiesen
zu Beginn jedoch keine neurologischen Defizite auf. In den 12 darauffolgenden
Jahren wurde dann bei knapp 30 Prozent von ihnen eine Parkinsonsche
Krankheit oder ein anderes, mit ähnlichen Bewegungsstörungen
einhergehendes neurogeneratives Leiden, die alle unter dem Sammelbegriff
Parkinson-Syndrom
zusammengefasst
werden, festgestellt. Wie die Autoren der Studie, unter ihnen der Neurologe
Ron Postuma vom Zentrum für Schlafforschung der McGill-University
in Montreal (Quebec), in der Fachzeitschrift "Neurology" berichteten, entwickelten
sich die neurologischen Ausfälle im Durchschnitt fünf Jahre nach
der Diagnose der Schlafstörung. Je länger das abnorme Schlafverhalten
zudem andauerte, desto wahrscheinlicher kam es zur Ausbildung eines Parkinson-Syndoms.
Die Erkrankungsgefahr beträgt nach 5 Jahren etwa 20 %, nach zehn Jahren
40 % und nach zwölf Jahren bereits mehr als 50 Prozent. Gibt es überhaupt
Mittel und Wege, neurodegenerative Krankheiten wie die Parkinson - Krankheit
abzuwenden? Faktoren, die einem Parkinson -Syndrom den Weg ebenen, gibt
es nach Marina Emborg von der University in Wisconsin (Madison) und anderer
Forscher laut "Fontiers in Bioscience", viele. Hierzu zählen der genetische
Hintergrund, altersbedingte Degenerationserscheinungen, aber auch etliche
Umwelteinflüsse wie Kopfverletzungen, Typ-2-Diabetes (Alterszucker),
häufiger Kontakt mit bestimmten Insektiziden und Unkrautvertilgungsmitteln.
Schädliche Umwelteinflüsse durch industrielle Verschmutzung und
chemische Mittel in der Landwirtschaft wirken sich zudem negativ auf die
Fruchtbarkeit aus, wie Studien aus Spanien zeigen. Nachweislich Schutzwirkung
besitzt körperliche Aktivität, also Langlauf, ausgiebiges Schwimmen,
Gartenarbeit und Arbeit mit den Bienen sowie eine gute Ernährung unter
anderem mit natürlichen Bienenprodukten wie es auch in der Kur/Therapie
zum Schutz gegen Alzheimer, Parkinson, Demenz und anderen Krankheiten des
zentralen Nervensystems (Nr.
8) beschrieben wird. Bei Gartenarbeit und der Arbeit mit den Bienen
ist auch zu bedenken, daß je mehr Handarbeit und je weniger Maschinen
man einsetzt, desto besser ist es für die Unterstützung der kognitiven
Fähigkeiten; also der Einsatz von Motorsensen, Motorsägen, Laubgebläse,
Kreissägen, automatischer Rasenmäher, Honigschleuder und -zentrifugen
usw. wirkt sich eher negativ aus. [1][4][5][10]
Wer beispielsweise
versäumt mit der natürlichen Bienentherapie zu beginnen, und
statt dessen auf Medikamente wie Bextra zurückgreift, kann sicher
sein, daß sich "schwerwiegende Nebenwirkungen wie ein erhöhtes
Risiko von Herzerkrankungen" einstellen. Das Schmerzmittel Bextra des Pharmariese
Pfizer war u.a. für die Behandlung von Arthritis in Amerika zugelassen.
Wegen Betrügereien um diese Medikamente mußte Pfizer 2,3 Milliarden
Dollar Strafe bezahlen. Wie in den Apicultural Review Letters berichtet
scheint manchen Pharmafirmen jedes Mittel recht, damit sich ihre Präparate
vermarkten lassen. Und offenbar gibt es Wissenschaftler und Mediziner,
die ihnen dabei bedenkenlos Hilfestellung leisten. Wie verfilzt die Beziehungen
mitunter sind, illustrieren drei aktuelle Berichte über die Hintergründe
des Skandals um das Schmerz- und Rheumamittel Vioxx.". Der von der amerikanischen
Firma Merck vertriebene Entzündungshemmer mit dem Wirkstoff Rofecoxib
galt anfänglich als gutes Rheumamittel. Im Herbst 2004 musste die
Firma das Medikament dann wegen Sicherheitsbedenken vom Markt nehmen. Denn
die Ergebnisse mehrerer Studien hatten den dringenden Verdacht genährt,
dass das unter anderem auch zur Vorbeugung einer Alzheimerischen Demenz
getestete
Arzneimittel die Gefahr von Herzattacken und Schlaganfällen in die
Höhe treibt. „Schon damals hatten kritische Stimmen moniert, der Hersteller
habe viel zu spät reagiert und die aggressive Vermarktung seines ertragreichen
Präparats trotz einschlägiger Warnungen ungeniert fortgesetzt.
Diese rücksichtslose Strategie erweist sich nun als Bumerang. Überhäuft
mit Klagen, musste Merck die mit der Vermarktung von Rofecoxib in Zusammenhang
stehende, interne Korrespondenz offenlegen. Welche Abgründe sich hier
auftun, ist schier unfassbar. Denn es wurden unter anderem schwere Arzneimittelnebenwirkungen
heruntergespielt und die Behörden über das wahre Ausmaß
der von Rofecoxib ausgehenden Risiken bewusst getäuscht. [...] Eine
im April 2001 vorgenommene firmeneigene Analyse der Ergebnisse zweier großer
klinischer Studien war zu dem Schluß gekommen, dass die Anwendung
von Rofecoxib mit einer rund dreimal so hohen Sterblichkeit einhergeht
wie jene von Placebo. Der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA überreichte
Merck aber nicht diese, sondern vielmehr statistisch geschönte, harmlos
anmutende Mortalitätszahlen. Misstrauische Nachfragen der FDA sollen
mit der Bemerkung abgewehrt worden sein, man verfüge nur über
die vorgelegten Daten. Die Kaltschnäuzigkeit, mit der der Konzern
seine eigenen Interessen verfolgt hat, findet nicht zuletzt in der Manipulation
der wissenschaftlichen Berichterstattung ihren Niederschlag." [1]
Dabei zeigen doch
die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger.
„Bewegung könnte auch deshalb gut für das Gehirn sein, weil sie
der physiologische Stimulus ist, den Hippocampus „auf Empfang" und auf
Plastizität durch die Nervenzell-Neubildung einzustellen. Ein lebenslang
anpassungsfähiger Hippocampus hält eine wichtige Teilfunktion
des Gehirns aufrecht, auch wenn möglicherweise andernorts im Gehirn,
die Neurodegeneration schon weiter vorangeschritten ist. Die neuen Nervenzellen
sind gewissermaßen so etwas wie eine neurogene Reserve". Also auf
das richtige Denken, auf Erfahrungen und Bewegung kommt es an, wobei das
richtige Denken mit etwa 80 % nicht zu vernachlässigen ist. Aber auch
gute Ernährung und die entsprechenden unverfälschten bienentherapeutischen
Produkte (K 8) gehören
zum Fitness Programm. Dann kommt es, wie in den "Annals of Neurology" und
"Neuroscience Letters" berichtet wurde, zu einer Anreicherung mehrerer
die Hirnfunktion beeinflussender Botenstoffe. Hierzu zählen die Wachstumsfaktoren
BDNF (brain-derived neurotrophic factor), NGF (nerve growth factor) and
FGF-2 (fibroblast growth factor). Diese und andere Signalmoleküle
stimulieren das Wachstum neuer Nervenzellen, fördern die Bildung von
Synapsen und damit die Vernetzung der Neurone untereinander und verbessern
außerdem die Widerstandskraft des Hirngewebes gegenüber schädlichen
Einwirkungen. Auf diese Weise wird die Lernfähigkeit erhöht,
es wird dem altersbedingten Schwinden der kognitiven Fähigkeiten vorgebeugt
und auch die Gefahr an einer Demenz zu erkranken nimmt weiter ab.
[1][5][10]
Alzheimer,
Parkinson und Demenz - Natürliche Bienentherapie, gute Ernährung
und Ausdauertrainig in der Natur statt künstliche Vitaminpräparate,
giftige Medikamente, Cholesterinsenker und Umgang mit Pestiziden
Eine besondere Bedeutung
für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden
im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Sie sind auch als gesundheitsfördernde
Antioxidantien bekannt. Der antioxydativen Wirkung des Pollens sind folgende
gesundheitsfördernde Effekte des Pollens zuzuschreiben: anti-kanzerogene
Wirkung, anti-Arteriosklerose,
Alzheimer, Katarakt, Anti-aging.
Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden
chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs,
Alzheimer, Diabetes.
[1][10]
Sojaprodukte,
Tofu: Die Häufigkeit von Soja-Allergien nimmt in dem Maße
zu, wie Soja unter die Leute gebracht wird. Und eine zweite Tatsache läßt
sich auch nicht von der Hand weisen: Sojabohnen enthalten vergleichsweise
hohe Konzentrationen an unverdaulichen Zuckern wie Raffinose und Stachyose.
Im menschlichen Darm werden die nur in geringem Umfang von den körpereigenen
Verdauungsenzymen gespalten. "Stattdessen machen sich anaerobe Mikroorganismen
darüber her und produzieren dabei geruchsintensive Gase wie Methanthiol,
Schwefelwasserstoff oder Dimethylsulfid. Entsprechende Flatulenzen nach
Sojagenuss werden in der Fachliteratur als 'exzessiv' beschrieben. Die
Sojaindustrie sinnt bereits auf Abhilfe. Mit Hilfe gentechnischer Methoden
wurden inzwischen Bohnen gezüchtet, die reich an verdaulicher Sucrose
und arm an unerwünschter Raffinose sind." Wer also gänzlich
auf tierische Produkte verzichten will, muß sich einen adäquaten
Ersatz schaffen. Was Milchprodukte betrifft, ist es nur schwer möglich,
auf Bienenprodukte bezogen ist es unmöglich. Selbst wenn man auf Sojaprodukte
wie Tofu zurückgreift, können Bauchspeicheldrüsenkrebs,
intellektuelle Defizite im Alter, Demenz oder Alzheimer die Folge sein.
Man hat festgestellt, dass je höher der Konsum an Tofu bei Erwachsenen,
desto höher das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Es kommt regelrecht
zur Hirnatropie. Dies gilt vor allem für konventionelles, sprich gentechnisch
verändertes Soja, aber auch für Bio-Tofu. Hinzu kommt Sojalecithin,
das in allen möglichen schokoladenartigen Süssigkeiten enthalten
ist. "Planzenöl" heißt fast immer, dass es aus gentechnisch
veränderten Sojabohnen gepresst wurde. Auch Schilddrüsenstörungen
können die Folge sein. Hier ist es wenig hilfreich, wenn kanadische
Molekularmediziner ihre Bücher zur Krebsvorsorge mit chemischen Formeln
spicken, um eine besondere Wissenschaftlichkeit zu betonen, dann aber gentechnisch
verändertes Soja empfehlen, Pestizide und GMO's verharmlosen. Statt
auf Soja-Produkte sollte man lieber auf Gourmet-Wabenhonig und eine natürliche
Bienentherapie zurückgreifen. [3][5][11]
Vtamin-C-Supplemente
(Ascorbinsäure) stehen im Verdacht, sowohl Osteoporose als auch
das Krebswachstum zu fördern. Ascorbinsäure, die inzwischen gentechnisch
hergestellt wird, verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut,
unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin.
Sie zerstört Vitamin B12.; dabei entstehen analytisch nur schwer von
dieser unterscheidbare, aber wirkungslose Abbauprodukte. Sie erhöht
die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn (Alzheimer, Parkinson)
schädigen kann, sie fördert die Bildung von Nierensteinen,
Gicht, Osteoporose. Als Folge von Megadosen wurden sogar Todesfälle
bei jungen Sportlern beschrieben. Sie hatten, ohne es zu wissen, erhöhte
Eisenwerte im Blut. Ascorbinsäure ist in der Lage, dieses Eisen in
einen aggressiven Radikalbildner zu verwandeln und damit Kardiomyopathien,
das heißt schwere bis tödliche Herzmuskelschäden, zu verursachen.
Äußerst seltsam ist es daher, daß sogar in Bio-Limonaden
aus dem Supermarkt Ascorbinsäure enthalten ist. Sportler und Vorgeschädigte
sollten sich an die entsprechenden Bienenprodukte / Bienentherapie
zur Ausleitung von Schwermetallen wie Aluminium (K 5, 8, 11 und 14) halten.
[3][9][10]
Vitamin B12:
Aufgrund der großen Bedeutung des Stoffes für den Organismus
unterhält dieser in der Leber ein Vitamin B12-Depot, aus dem der Bedarf
noch Jahrelang gedeckt werden kann. Kritisch wird die Situation für
Kinder von Veganerinnen. Da die Mütter selbst meist über keine
Reserven mehr verfügen, gebären sie ihren Nachwuchs mit einem
weitgehend leeren B12-Depot. Deshalb wird bei Kindern von Veganerinnen
immer ein akuter Mangel festgestellt, der mit schweren Entwicklungsstörungen
verbunden ist und zum Tode führen kann. Ein derartiger Vitamin B12
Mangel ist nicht zu unterschätzen. Fehlt dem Körper Vitamin B12,
können sich Zellen im Knochenmark nicht mehr teilen, es kommt zu einer
Störung der Blutbildung, der sogenannten perniziösen Anämie.
Wegen der stark vergrößerten Zellen heißt die Erkrankung
auch megaloblastäre Anämie. Im Rückenmark treten bei schwerem
Vitamin B12-Mangel Probleme mit der Reizleitung in den Nervenbahnen
auf, weil sich deren "Isolierungen", die sogenannten Myelinscheiden, auflösen.
Empfindungsstörungen bis hin zu Lähmungen können die Folge
sein. Was sollen Veganer nun tun, wenn sie Fleisch, Eier, Yoghurt und selbst
Honig ablehnen? Denn nur tierische Lebensmittel sind sichere Vitamin B12-Lieferanten.
Die häufig als alternative pflanzliche Quellen propagierten Algen,
Hefen und fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh enthalten nämlich kein
Vitamin B12, sondern einen chemisch sehr ähnlichen, aber nicht verwertbaren
Doppelgänger. Dieser kann einen B12-Mangel verstärken, indem
er die Bindungsplätze des richtigen Vitamins im Körper blockiert.
Ähnlich verhält es sich mit gentechnisch optimierten Pflanzen.
Wer also stattdessen auf nutzlose bzw. für Veganer gefährliche
Algen- und Vitaminpräparate zum Beispiel von BASF oder gentechnisch
optimierte Pflanzen zurückgreifen will, hat damit nichts gewonnen.
Hilfreich dagegen sind natürliche Bienenprodukte wie sie in der Bienentherapie
des Zentrums für natürliche Bienentherapie enthalten sind. Da
diese Bienenprodukte ohne Tierquälerei erzeugt wurden, müsste
es auch für Veganer akzeptabel sein. [3][10]
Cholesterin im Körper
entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen
der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität
und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird
für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die
Isolierschicht
der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die
keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre.
Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel
mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt
ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels
könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen
nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin
gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch
erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten
mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer
die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige
Vitalität. [2][10]
Fettleibigkeit -
als Nebenwirkung des metabolischen Syndroms, Dauerstreß - kann das
Risiko für Demenz-Erkrankungen und vor allem für Alzheimer
drastisch erhöhen. Die Mediziner May A. Beydoun und Youfa Wang werteten
zehn große Studien aus den Vereinigten Staaten, Europa sowie Japan
aus. Dabei zeigte sich ein beständiger Zusammenhang der beiden Erkrankungen.
Fettleibigkeit erhöhte im Vergleich zum Normalgewicht die Gefährdung
für eine Demenz um mehr als 40 Prozent; das Risiko für Alzheimer,
der häufigsten Demenzform, stieg sogar um 80 Prozent. Auch Untergewicht
steigerte die Wahrscheinlichkeit um fast 40 Prozent. Auch häufiger
Kontakt mit bestimmten Pestiziden kann Parkinson befördern. [2][10]
In Städten dürfen
jetzt die Ginkgo Bäume wieder abgeholzt und durch heimische Lindenbäume
ersetzt werden. Denn, wie sich kürzlich gezeigt hat, können Extrakte
aus den Blättern des Ginkgo biloba den altersbedingten Rückgang
der kognitiven Fähigkeiten weder aufhalten noch verhindern. Hinweise
auf einen fehlenden Nutzen des vielverkauften Pflanzenmittels liefern zumendest
die Ergebnisse der bislang größten einschlägigen Studie.
Wie der Neurologe Steven DeKosky von der Universität in Charlottesville
(Virginia) und seine Kollegen im Journal der amerikanischen Medizingesellschaft
berichten, konnte die Anwendung der Ginkgo Extrakte den altersabhängigen
Verlust der kognitiven Kapazitäten nicht verlangsamen. Im Verlauf
von rund sechs Jahren nahmen das Erinnerungsvermögen, die Aufmerksamkeitsspanne,
die Koordinationsfähigkeit und die sprachlichen Fertigkeiten der Teilnehmer
beider Gruppen (einer Gruppe wurde ein äußerlich identisches
Scheinmedikament verabreicht) gleich stark ab. Dem geistigen Verfall,
Demenz - Erkrankungen, Alzheimer und Parkinson wirken hauptsächlich
Ausdauertraining und die natürliche Bienentherapie entgegen. [5][6][7][8][10]
Nach neuesten Erkenntnissen
entstehen Alzheimer und Parkinson schon im Magen. Auslöser
könnten schlechte Ernährung und Umweltgifte (Pestizide wie Glyphosat
/ Roundup, gentechnisch veränderte Eiweiße in Nahrungs- Ergänzungs-
und Arzneimitteln) sein, die zu abnormen, krankhaften Prion-Proteinen im
Menschen führen. Dies erklärt auch warum die natürliche
Bienentherapie so wirksam ist - wenn sie rechtzeitig begonnen wird (vergl.
Kurpackung
Nr. 8 ). [10][16]
_______________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Natürliche
Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée
Royale, Tropfhonig.
Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät
gehen! Pressemitteilung
[3]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Bienenwellness
statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional
Food. Pressemitteilung
[4]
Centre for social medicine natural Apitherapy 2011:
The
full story of an until now legal poison: Roundup (glyphosate) Monsanto's
Roundup Triggers Over 40 Plant Diseases and Endangers Human and Animal
Health. Alzheimer, Parkinson, Cancer. Science
Review Letters 2011, 10, Nr. 381
[5]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[6]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Was
ist Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[7]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine
Honigkunde. Presse-Mitteilung
[8]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2010: Natuerliche Bienentherapie
/ Apitherapie III - bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems: Multiple
Sklerose (MS), Gedaechtnisstörungen, Demenz, Alzheimer, Parkinsonsche
Krankheit, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Apicultural Review
Letters 2010, 9, 503
[9]
Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte
aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale
Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters
2011, 10, 392
[10]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
8 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Erkrankungen des
zentralen Nervensystems: Multiple Sklerose (MS), Gedaechtnisstörungen,
Demenz, Alzheimer, Parkinsonsche Krankheit, Amyotrophische Lateralsklerose
(ALS)
[11]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Forschungszentrum
soziale Medizin / natuerliche Apitherapie 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen,
Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[12]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr. 28, p. 51
[13]
Süddeutsche Zeitung 2011, Nr. 236, p. 18
[14]
Archives of General Psychiatry 2011, 68, p. 961
[15]
New England Journal of Medicine 2011, 365, p. 1372
[16]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr. 44, p. 68-69
[17]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
Funktionsstörungen
der Niere. Pressemitteilung
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Centre
|
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Wichtige
Kurse im Überblick:
Gesundheit, alternative
Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
(Crashkurs) soziale Medizin / natürliche Bienentherapie / Apitherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 161 natuerliche Bienentherapie Apitherapie
Lernen Sie, wie
man für sich und seine Familie apitherapeutisch hochwertige Bienenprodukte
erzeugt:
Tageskurs
(Crashkurs) und Fernkurs wesensgemäße Bienenhaltung in Top bar
hives für Anfänger: Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 61 wesensgemäße Bienenhaltung
für Anfänger und Berufsimker
|