Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
Forschungszentrum natuerliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Centre

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Soziale / alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie / Apitherapie (Biologische Krebstherapie) gegen Krebs und Praekanzerosen


Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -  Natürliche Bienentherapie / biologische Krebstherapie statt gentechnisch hergestellte Präparate 
Natürliche Bienentherapie statt Gentherapie  und chemische Medikamente 
 
 
 
 
 

Biologische Krebstherapie / Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie gegen Krebs und Praekanzerosen - statt chemische Medikamente und Gentherapie 

Wie man ernährungs- und hormonabhängige Krebsarten wie Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs mit alternativen Therapien in den Griff bekommen kann, siehe Literatur oder Kurpackung Nr. 9. [1][7][8][9][10][12][13]

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) spricht von 2000 Krebserkrankungen und 1500 Krebstodesfällen pro Jahr, die durch Röntgendiagnostik verursacht werden. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 20.000 Krebsfällen aus, die dadurch verursacht werden, dass man Krankheiten schulmedizinisch aufspüren und heilen will. [12][13]

Leider wird in der Krebsmedizin zunehmend die personalisierte Therapie mit gentechnisch veränderten Präparaten und Nano-Produkten angewendet, die - wie die GATC Biotech AG - von Unternehmen stammen, die auch mit zweifelhaften Chemie-, Nahrungsmittel-, und Pflanzenschutzmittelherstellern wie BASF und Monsanto zusammenarbeiten und deren Ziel es ist, eine "Biologisierung der Industrie" voranzutreiben - also der Bevölkerung unbemerkt gentechnisch veränderte Produkte mit schwerwiegenden Nebenwirkungen unterzujubeln. [16]

Krebs durch Handystrahlung: Wissenschaftler der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) - der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingegliedert - hatten zahlreiche Studien zu dem Thema ausgewertet. Sie sind zu dem Schluß gekommen, Handystrahlung als als ähnlich gefährlich wie DDT einzustufen. Die Klassifizierung "möglicherweise karzinogen" ordnet Handystrahlung in dieselbe Kategorie wie das Pflanzenschutzmittel DDT und Benzindämpfe ein. Es sei zwar nicht eindeutig erwiesen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Krebs bei Menschen auskösen kann, sagte Kurt Streif, Vorsitzender des Monographien-Programms der IARC, in dem bereits mehr als 900 mögliche Krebsauslöser bewertet wurden. Dennoch entschlossen sich die Fachleute zur Einstufung der Strahlung als "possibly carcinogenic", da es Hinweise auf ein erhöhtes Auftreten bestimmter Hirntumore (Gliome) bei Intensiv-Handynutzern gebe. Viel telefonieren wird definiert als täglich 30 Minuten oder Mehr. Problematisch ist auch, wenn das Festnetz abgemeldet wird und zu Hause mit UMTS-Sticks gesurft wird. Jedes Jahr erkranken 150.000 Menschen an einem Gliom. Nach Ergebnissen einer Studien aus Israel, die Anfang 2011 publiziert wurde, hat sich die Häufigkeit von Krebs der Ohrspeicheldrüse, die der Mobilfunkstrahlung nachweislich mit am stärksten ausgesetzt ist, seit 1970 vervierfacht. Die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Jacqueline Mc Glade warnte bereits 2007: "Es gibt klare beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliome und andere Arten von Hirntumoren." [1][14]

Biologische Krebstherapie: Ein alkoholischer Extrakt aus Rohpropolis enthält nur noch Flavone und sonstige alkohollölsliche pflanzeneigene Phenolcarbonsäuren. Weitere Inhaltsstoffe in einer Größenordnung von über 1% sind nicht zu erwarten und lassen sich in Propolisextrakt nicht nachweisen. Nur Rohpropolis, der am natürlichsten im Wabenhonig (aus Naturbau gewonnen) vorkommt, enthält noch die ganze Palette der wirksamen Bestandteile. Zur Bekämpfung von grippalen Infekten und Abwehr von Grippe-Pandemien ist eine Propolis-Tinktur allerdings ideal. Interessant sind neuere Laborversuche, in denen die hemmende Wirkung von verschiedenen Propolisherkünften auf bösartige Krebszellen des Menschen untersucht wird. Propolis verursacht Apoptose (programmierter Zelltod) bei verschiedenen Krebsarten. Die stärkste antitumorale Wirkung und Hemmung der Metastasenbildung wurde bei Propolis von Pappelarten beobachtet. Diese Propolis-Varietät wird für die Bienentherapie / Apitherapie des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie verwendet. Besonders wichtig bei Propolis-Produkten ist die Herkunft des Rohstoffs und die Betriebsweise des Imkers. [1][6][13][15][K9

Gegen Praekanzerosen und Krankheiten wie Krebs wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt, daß eine regelmäßige Einnahme von Tropfhonig und Wabenhonig, insbesondere Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern erniedrigt. In Zell-Tests und in tierischen Experimenten wirkt  nicht erhitzter Honig anti-mutagen und anti-kanzerogen. [3][4][5][13][15][K9

Die natürliche Bienentherapie mit einer speziellen Propolis-Tinktur, wie sie im Zentrum für natürliche Bienentherapie entwickelt wurde, sind zur Ausleitung von Schwermetallen wie Aluminium und Quecksilber sehr nützlich. Propolis wirkt ebenfalls als Dioxinantagonist, d.h. es trägt dazu bei die Toxizität des Dioxins zu reduzieren. Chronische Schwermetallbelastungen können zu sogenannter "toxischer Hitze" führen und sind nicht selten an der Entstehung chronischer Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, psychischer Störungen oder bösartiger Tumore maßgeblich beteiligt. Die pharmakologische Therapie der chronischen Schwermetallbelastung kann zu deutlichen Nebenwirkungen führen, da es zu einer plötzlichen und wenig kontrollierbaren Freisetzung toxischer Materialien kommen kann. Eine milde Form der Schwemetallausleitung mit einer Propolis-Tinktur, die über einen längeren Zeitraum angewendet werden muß, zeichnet sich dagegen durch gute Verträglichkeit aus. [2][3][6][13][14][15]

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, damit Praekanzerosen vermieden werden, am wirksamsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie K 4 oder 9. [1][3][13][K4,9
 

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Bienentherapie statt lebensbedrohliches Multiorganversagen durch TNF-Alpha- Inhibitoren, sogenannte "Zauberkugeln" 

Die Fachsprache nennt das, was einem Kranken im Krankenhaus unabhängig von der eigentlichen Ursache für seine Einweisung zustoßen kann, "adverse event". Statistisch kommen dadurch mehr Menschen zu Tode als durch Brustkrebs oder Aids. Blutgerinsel und damit einhergehende Lungenembolien sind eine häufige Folge von Operationen. Besonders Gelenkoperationen oder chirurgische Eingriffe bei Krebskranken können das Risiko verhundertfachen. Thrombosen und Embolien sind hinter Herzinfarkt und Schlaganfall in den Vereinigten Staaten bereits die dritthäufigste Todesursache unter den Herz- und Gefäßleiden. Da die Embolien oft erst nach dem Klinikaufenthalt eintreten, werden derartige Spätfolgen erst gar nicht der Klinik angelastet.

Zum "adverse event" können auch die Nebenwirkungen der "personalisierten" Medizin gezählt werden, da sie das Immunsystem lahmlegen können und damit schon die Heilungschancen bei Krebs auf ein Minimum reduzieren.

Da diese Mittel massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. [1]

Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". [1][11]
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -  statt "Biologika" (gentechnisch veränderte Krebsmedikamente) wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix) oder Bevacizumab (Avastin)

Das aus den Labors des US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält ebenfalls nicht, was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen, daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt. Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können". 

"Biologika-Krebsmedikamente" wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig: "Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen, Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen dargestellt." Diese gentechnisch veränderten Krebsmittel erhöhen die Lebenszeit bestenfalls um einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40 000 und 100 000 Euro zusammen. "Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen ist das auch bei einer so schweren Erkrankung wie dem metastasierten Brustkrebs kein vertretbares Nutzen-Risiko-Verhältnis. Außerdem gibt es ein knappes Dutzend alternativer Therapien," so Ludwig. Alternative Therapien, insbesondere die natürliche Bienentherapie kosten dagegen fast nichts und sind, wenn sie rechtzeitig begonnen werden, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen von den neuen Mitteln enttäuscht. In der schulmedizinischen Krebstherapie, der Infektionsbehandlung, der Immunologie und bei Stoffwechselerkrankungen ist schon jedes dritte Präparat gentechnisch hergestellt. [1][3][11]

Bei Magenkrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids) siehe Literatur oder Kurpackung Nr. 9.[7][13] 

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[1] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Natürliche Apitherapie mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig - statt gentechnisch veränderte Präparate. Pressemitteilung
[2] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Kur mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[3] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mit natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche Bienentherapie? Pressemitteilung
[4] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[6] Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters 2011, 10, 392
[7] Natural Apitherapy Research Center 2011: Alternative Medicine and Cancer. Science Review Letters 2011, 10, 402
[8] N& H 5/2010, p. 20-25
[9] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 132, p. N1
[10] Jama, Bd. 305, p. 2295
[11] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Mechanistische Sichtweise in der Medizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten Medizin - Rheuma/Bienentherapie. Pressemitteilung
[12] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung
[13] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: K9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids)
[14] N& H 9/2011, p. 24ff und Science Review Letters 2011, 10, 413
[15] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 265, p. 17

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