Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Alternative Therapien wie
Bienentherapie statt chemische Medikamente und Gentherapie
Gegen Praekanzerosen
und Krankheiten wie Krebs wirken nur Kuren über einen längeren
Zeitraum. So hat man festgestellt, daß eine regelmäßige
Einnahme von Tropfhonig, insbesondere Buchweizen- oder Sommerblütenhonig
und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer Wirkung das Risiko für
Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern
erniedrigt. Außerdem erniedrigt sich die Blutkonzentration von Herzerkrankung
Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin
und vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose.
In Zell-Tests und in tierischen Experimenten wirkt Honig, insbesondere
nicht erhitzter Honig (Tropfhonig) ant-mutagen und anti-kanzerogen.
Kuren mit Propolis-Tinktur
sind - wenn keine Propolis-Allergie vorliegt - zur Ausleitung von Schwermetallen
recht nützlich. Denn chronische Schwermetallbelastungen können
zu sogenannter "toxischer Hitze" führen und sind nicht selten an der
Entstehung chronischer Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen,
psychischer Störungen oder bösartiger Tumore maßgeblich
beteiligt. Die pharmakologische Therapie der chronischen Schwermetallbelastung
kann zu deutlichen Nebenwirkungen führen, da es zu einer plötzlichen
und wenig kontrollierbaren Freisetzung toxischer Materialien kommen kann.
Eine milde Form der Schwemetallausleitung mit einer Propolis-Tinktur, die
über einen längeren Zeitraum angewendet werden muß, zeichnet
sich dagegen durch gute Verträglichkeit aus.
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Infos zur bienentherapeutischen Kur / Therapie zum Schutz gegen Krebs
und Praekanzerosen...
In Studien wird immer
wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht
nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten
zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs
geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora
und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem.
Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln,
die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie,
Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen),
Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin,
Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem
Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe
wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes
Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden,
damit Praekanzerosen vermieden werden, zum Beispiel mit Hilfe der
Kurpackungen
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Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Bienentherapie statt lebensbedrohliches
Multiorganversagen durch TNF-Alpha-Inhibitoren, sogenannte "Zauberkugeln"
Kaum eine Substanzgruppe
erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die TNF-Alpha-Inhibitoren,
die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden
wie der rheumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen,
der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher
Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen,
können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen
lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu
der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde
das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor
Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach
erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen
diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews"
veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als
1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie
das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren
Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis
der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern
bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen
Tumoren." Mehr Infos...
Lebensbedrohliches
Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel
mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen
über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische
Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische
Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen
diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt
werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen
und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten
Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab
(Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie
Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen
neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro
erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler
völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus,
mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen
nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie
an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen
ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor
bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente
nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt
eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat:
Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech
und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten
Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". Mehr
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Soziale Medizin / natuerliche
Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Bienentherapie statt
Biotech - Krebsmedikamente wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix)
oder Bevacizumab (Avastin)
Das aus den Labors des
US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält ebenfalls nicht,
was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht
im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem
Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen,
daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer
als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen
mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt.
Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs
bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde
man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen
der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine
dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin,
extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme
ins Wanken bringen können".
An der Börse
gilt eine Biotech-Firma schon als erfolgreich, wenn Studien zeigen, daß
durch "Biologica" das Leben der Patienten etwas verlängert werden
kann. Wichtig ist nur, daß die Patienten nicht gleich wegsterben:
"Es ist damit also offen, wie lange Erbitux das Leben der Patienten verlängert
hat. Dies ist bei Studien von Krebsmitteln der wichtigste Indikator.
Schon eine durchschnittliche Lebensverlängerung von wenigen Monaten
gilt als großer Erfolg".
Als geringerer Erfolg
- aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung
von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift
Science berichten
die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine
in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien
inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann
offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle
schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund,
andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher
nicht" - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig
Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden,
die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich
keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli,
wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine
Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen.
Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den
Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie
der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen
und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten
AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in
ihr krankes Knie aufgetreten" Mehr Infos...
Biotech-Krebsmedikamente
wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer
("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter
VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte
Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Diese Mittel
erhöhen die Lebenszeit bestenfalls und einige Monate, treiben aber
die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen
Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen
40 000 und 100 000 Euro zusammen. Alternative Therapien wie die Bienentherapie
(Alternative Therapie
bei Krebs und Praekanzerosen) kosten dagegen fast nichts und sind,
wenn sie rechtzeitig begonnen werden, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente
betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für
die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier
Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität
wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen
von den neuen Mitteln enttäuscht. Mehr
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Der Notfall am 13.
März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park
Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort
sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert
hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und
Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere
ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation
behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion
stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt u.a.
zur Therapie von Erkrankungen wie Arthritis, Leukämie oder
multipler Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen
getestet worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die
Substanz gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut
sich die Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen
lassen. Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten
nicht gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder
das Schlafmittel besitzt." Mehr
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Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
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Wichtige
Kurse 2010 im Überblick:
Gesundheit, alternative
Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
soziale Medizin / natürliche Bienentherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie
Ökologische
/ wesensgemäße Bienenhaltung:
Tageskurs
(Intensivkurs) wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive
: Anmeldung
Fernkurs
und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker
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