Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie


 

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12 Wege wie Sie Bienenvölker schützen können

 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie als Schutz gegen Krebs und Praekanzerosen


Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -  Bienentherapie statt Biotech - Krebsmedikamente wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix) oder Bevacizumab (Avastin)
Natürliche Bienentherapie statt Gentherapie  und chemische Medikamente 
 
 
 
 
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Alternative Therapien wie Bienentherapie statt chemische Medikamente und Gentherapie 

Gegen Praekanzerosen und Krankheiten wie Krebs wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt, daß eine regelmäßige Einnahme von Tropfhonig, insbesondere Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern erniedrigt. Außerdem erniedrigt sich die Blutkonzentration von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin und vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose. In Zell-Tests und in tierischen Experimenten wirkt Honig, insbesondere nicht erhitzter Honig (Tropfhonig) ant-mutagen und anti-kanzerogen

Kuren mit Propolis-Tinktur sind - wenn keine Propolis-Allergie vorliegt - zur Ausleitung von Schwermetallen recht nützlich. Denn chronische Schwermetallbelastungen können zu sogenannter "toxischer Hitze" führen und sind nicht selten an der Entstehung chronischer Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, psychischer Störungen oder bösartiger Tumore maßgeblich beteiligt. Die pharmakologische Therapie der chronischen Schwermetallbelastung kann zu deutlichen Nebenwirkungen führen, da es zu einer plötzlichen und wenig kontrollierbaren Freisetzung toxischer Materialien kommen kann. Eine milde Form der Schwemetallausleitung mit einer Propolis-Tinktur, die über einen längeren Zeitraum angewendet werden muß, zeichnet sich dagegen durch gute Verträglichkeit aus. 
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In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, damit Praekanzerosen vermieden werden, zum Beispiel mit Hilfe der Kurpackungen 4 oder 9
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Bienentherapie statt lebensbedrohliches Multiorganversagen durch TNF-Alpha-Inhibitoren, sogenannte "Zauberkugeln" 

Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der rheumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel aber massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." Mehr Infos...

Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". Mehr Infos...
 

Soziale Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -  Bienentherapie statt Biotech - Krebsmedikamente wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix) oder Bevacizumab (Avastin)

Das aus den Labors des US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält ebenfalls nicht, was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen, daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt. Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können". 

An der Börse gilt eine Biotech-Firma schon als erfolgreich, wenn Studien zeigen, daß durch "Biologica" das Leben der Patienten etwas verlängert werden kann. Wichtig ist nur, daß die Patienten nicht gleich wegsterben: "Es ist damit also offen, wie lange Erbitux das Leben der Patienten verlängert hat. Dies ist bei Studien von Krebsmitteln der wichtigste Indikator. Schon eine durchschnittliche Lebensverlängerung von wenigen Monaten gilt als großer Erfolg". 

Als geringerer Erfolg - aber nicht beunruhigend - gilt, wenn eine Gentherapie die Entstehung von Krebs begünstigt. In der Zeitschrift Science berichten die Forscher um Mark Sands von der Washington University School of Medicine in St. Louis über Untersuchungen bei der Maus: "der für Gentherapien inzwischen beliebteste, aus Viren hergestellte Gentransporter AAV, kann offenbar die Entstehung von Krebs begünstigen". Auch Todesfälle schrecken die Regulierungsbehörden nicht allzusehr auf: "Einen Grund, andere Genterapien mit AAV-Vektoren zu unterbrechen, sieht man aber bisher nicht"   - wie der Fall einer jungen Frau zeigt: "Sie war sechsunddreißig Jahre, hatte eine fünfjährige Tochter und bis auf ihre Kniebeschwerden, die einer Arthritis zuzuschreiben waren, schienen Jolee Mohr offensichtlich keine schwerwiegenden Gesundheitsprobleme zu plagen. Doch am 24. Juli, wenige Tage nachdem sie mit inneren Blutungen und Leberversagen in eine Chicagoer Klinik eingewiesen worden war, verstarb die junge Frau an Multiorganversagen. Zwei Tage danach machte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA den Todesfall öffentlich. Denn Jolee Mohr hatte an einer Gentherapie-Studie der Firma "Targeted Genetics" teilgenommen, und ihre ersten Symptome, Erbrechen und Fieber, waren schon einen Tag nach der Zweiten Injektion eines sogenannten AAV Vektors - gentechnisch veränderte "Adenoassozierte Viren" - in ihr krankes Knie aufgetreten" Mehr Infos...

Biotech-Krebsmedikamente wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Diese Mittel erhöhen die Lebenszeit bestenfalls und einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40 000 und 100 000 Euro zusammen. Alternative Therapien wie die Bienentherapie (Alternative Therapie bei Krebs und Praekanzerosen) kosten dagegen fast nichts und sind, wenn sie rechtzeitig begonnen werden, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen von den neuen Mitteln enttäuscht. Mehr Infos...

Der Notfall am 13. März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt u.a. zur Therapie von Erkrankungen wie Arthritis, Leukämie oder multipler Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen getestet worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die Substanz gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut sich die Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen lassen. Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten nicht gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder das Schlafmittel besitzt."  Mehr Infos...

 

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