Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie


 
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Bezugsquellen für Bienenprodukte, die für soziale Medizin / naturliche Apitherapie geeignet sind, und Produktliste der zertifizierten Partner-Imkereien des Zentrums f. wesensgemaesse Bienenhaltung. Mehr Infos...

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Forschungszentrum soziale Medizin / ganzheitliche Bienentherapie


Forschung / Kurse / Ausbildung in den Fachgebieten biologische / ökologische / wesensgemäße Bienenhaltung, soziale Medizin, natürliche Bienentherapie: Wie werden natuerliche Bienenprodukte erzeugt und wie werden sie angewandt? 
 
 
 
 
 

Presse-Informationen und interessante Artikel zur sozialen Medizin und natuerlichen Apitherapie:

Manukahonig und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin / natuerliche Apitherapie relevant?

Bienenkiste, Warré oder Top bar hive - welcher Bienenkasten ist besonders für Anfänger und Hobbyimker gut geeignet?

Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur - Traditionelle Heilverfahren oder natürliche Bienentherapie?

Dank phantastischer Selbstheilungskräfte ist ein ausbalancierter Körper in der Lage, sich selbst zu therapieren - vor allem wenn er durch natürliche Bienenprodukte, bestimmte Gewürze, Kräuter, Gemüse und Getreide unterstützt wird. Eine Kur mit Tropfhonig bewirkt erhöhtes Wachstum von "guten" Darmbakterien, zum Beispiel Bifidus und Lactobacillus, und ermöglicht so eine optimale Verdauung. Dies ist auch sinnvoll für Menschen mit einer Lactoseintoleranz, die sich vor allem in tropischen Regionen mit reichlicher Sonneneinstrahlung finden läßt sowie bei Menschen, die aus solchen Ländern stammen. Aber auch in unseren Breiten ist sie keineswegs ganz verschwunden; sie ist häufig die Ursache für chronische Verdauungsstörungen. Davon können auch Kinder, manchmal sogar  Säuglinge betroffen sein. Natürlicher Yoghurt wird besser vertragen als Milch, weil Lactose durch Milchsäurebakterien abgebaut wird. Allerdings setzt man heute vielen Milchprodukten lactosehaltiges Molken- und Milchpulver zu. Auch in Schokolade und anderen Süßwaren, Backwaren oder Fertiggerichten ist Milchpulver enthalten. Inzwischen fällt es nicht allzu schwer den herkömmlichen Süssigkeiten eine Kur mit natürlichen Bienenprodukten vorzuziehen. Denn mittlerweile ist nicht nur das Milchpulver mit Melamin verseucht, sondern auch Sojalecithin und andere Soja-Produkte, Hirschhornsalz sowie Eier. Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten geheilt werden. Wie funktioniert's? Morbus Crohn. Vorsorge gegen Arteriosklerose und Gehirnattacken, Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex). Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte zertifiziert nach Standards des Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie. Mehr lesen...
 

Alternative Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin - Natürliche Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig

Alternative Medizin, Homeopathie, soziale Medizin / natürliche Bienentherapie / Apitherapie statt gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse und die nicht ganz harmlosen gentechnisch hergestellten Medikamente und Lipid-/Cholesterinsenker. Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. Tierversuche unnötig, da Erkenntnisse aus Tierversuchen sich nicht auf den Menschen übertragen lassen. Mehr lesen...

Gentechnische Medikamente sind eigentlich völlig überflüssig, denn gegen Rheuma, Bluthochdruck (Hypertonie), Sklerose, Nervenkrankheiten, Leberleiden, Herzkrankheiten, Depression, Allergien oder Mangel an roten Blutkörperchen gibt es seit Jahrtausenden die vorzüglichsten Mittel, nämlich natürliche Bienenprodukte wie sie in den Kurpackungen Nr. 1- 15 enthalten sind - Leider werden die Bienenprodukte nicht mehr so wie früher erzeugt, daher ist die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist -  nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte geeignet, weshalb man nur auf Produkte zurückgreifen sollte, die nach Standards des Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie zertifiziert wurden. In der Naturheilkunde wird damit schon lange gearbeitet. Wer natürliche Bienenprodukte zu sich nimmt, braucht keine gefährlichen Lipid-/Cholesterinsenker. Außerdem trägt er nicht dazu bei, daß Millionen Versuchstiere bei Tierexperimenten gequält und elend zugrunde gehen. Bioresonanztherapien oder Biofeedback und Neurofeedbacktherapien. Gerade Rheumatische Erkrankungen lassen sich besonders gut durch natürliche Bienentherapie heilen. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Propolis und Prostata. Mehr lesen...

H1N1-Infektion und Impfung gegen die Schweinegrippe. Hirndoping. Teure TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn, sind lebensgefährlich. Wer natürliche Bienenprodukte, zum Beispiel in Form der bewährten Kurpackungen, zu sich nimmt, braucht keine gefährlichen Lipid-/Cholesterinsenker: Besonders unsinnig sind Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos und sogar schädlich sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen und damit der Allgemeinheit Millionen kostet.  Man hat herausgefunden, daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Yoghurt und Bio-Keksen oder "Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt. Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen, Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver, weil es billiger ist. Was Menschen blüht, die derartige Lipidsenker zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die Lipidsenker einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Bei Efalizumab (Biologica) und anderen Medikamenten gegen die Schuppenflechte kommt es zu schweren Nebenwirkungen. Magensäureblocker können die Funktion wichtiger Immunzellen unterdrücken und den Knochenabbau fördern. Gefährliche Medikamente wie Kortison gegen Rheuma, Osteoporose, Demenz und Multiple Sklerose. Schmerzmittel und Doping. Vorsorge und Behandlung von Alzheimer und Parkinson.  Prophezeihungen des Nobelpreisträgers James Watson waren falsch: Substanzen gegen Krebs wie Avastin taugen nichts. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können.. Mehr lesen...
 

Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät zu gehen!

Risikofaktor Schlankheits-Diät.  Schwerwiegende Komplikationen des Abnehmens, Abnehmen und Sterblichkeit, Diabetes mellitus, Gallensteine, Osteoporose, Niedriger Cholesterinspiegel, Depression und intellektuelle Defizite, natürliche Bienenprodukte (zum Beispiel Bienenbrot in Naturwaben statt Perga) können gestörte organische Funktionen regulieren und geschwächte Stoffwechselvorgänge harmonisch wiederherstellen - sowohl Untergewicht oder Magerkeitszustände in allen Formen als auch Fettleibigkeit. Vorbeugung gegen Demenz. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte.  Mehr lesen...
 

Medical Wellness - Naturkosmetik, ganzheitliche Bienentherapie und A-Klasse- Wabenhonig statt "Functional Food", "Beauty Food" oder "Nano Food"

Auch die neueste Generation "Nahrungsmittel mit Zusatznutzen" ("Functional Food"), die neuen "Cosmeceuticals" oder "Nutricosmetics" wie Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder Gummibärchen mit Algen, Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract, LifeMel usw sind zwar schön teuer aber genauso schädlich wie alle Nahrungsmittel mit künstlich zugesetzten Vitaminen. Probiotika, Phytosterine, Nahrungsergänzungsmittel, Nanotechnologisch behandelte Produkte wie Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminen und Mineralien angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Getränke. Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen leider überhaupt nichts: Sogar Bio-Limonade aus dem Supermarkt enthält inzwischen künstliches Vitamin C (gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure) und muß somit als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Medical Wellness - mit Probiotika, Phytosterinen, Tofu, transgenen pflanzlichen Ölen und Fetten? Medical Wellness - Getränke für Sportler mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame, Aromastoffen und Konservierungsmitteln? Medical Wellness mit gewöhnlichem Honig oder Biohonig, der geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich über Heizspiralen (Melitherm) laufen gelassen wurde? Ein derartiger Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen nur noch entfernt etwas zu tun. Wabenhonig / Scheibenhonig, natürliches Bienenbrot - wie sie in den bewährten Kurpackungen enthalten sind - statt vitamin B12 Präparate oder gentechnisch optimierte Pflanzen. Tofu, Tempeh, Algen, Schokolade. Vegetarier, Veganer und die Gefahren einer erhöhten Cadmiumbelastung. Wasservergiftung Mehr lesen...
 

Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig und Gelée Royal - fuer therapeutische und kosmetische Anwendungen

Knete aus Bienenwachs ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu Kunststoffspielzeug*

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes (Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln oder Paraffin im Bienenwachs sind, sollte nicht auf sogenanntes "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen. Denn die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs ist laut VO (EWG) 2092/91 nicht zulässig. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Händler oder Imker können sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und "pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt werden kann mit Bienenwachs von "ökologischen Einheiten". Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in der Schweiz noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in schweizer Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten sind. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Kerzen ohne Bienenwachs aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Mehr lesen...
 

Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau - Natur Honig (Tropfhonig) oder Biohonig aus der Magazin- und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung und künstlichen Wabenteilen?

Bio-Produkte sind in der Regel eine gute Wahl. Der Slogan: "Ohne Gentechnik weil Bio" gilt aber nicht für den Supermarkt. Bio-Honige und andere Bio-Bienenerzeugnisse halten nicht, was sie versprechen. Es wird eine natürliche Bienenhaltung, teilweise sogar artgerechte oder wesensgemaesse Bienenhaltung vorgegaukelt, es wird mit Bildern von Strohkörben geworben, obwohl es fast keinen Unterschied zwischen Bio- und nicht Bio-Bienenhaltung gibt. Die Bienen werden weder bei den Bio-Imkern noch bei ihren konventionellen Kollegen artgerecht oder wesensgemäß gehalten.  Durch die übliche Rähmchen- und Magazinimkerei und die auch bei Bio- und mellifera-Imkern erlaubte Zuckerfütterung kann ein Bioimker inzwischen genau so viel Honig ernten wie etwa ein Imker des Deutschen Imkerbundes (DIB). Viele Autoren, die über ökologische Bienenhaltung, bio-zertifizierte Imkerei schreiben, besitzen mehr Phantasie und Erfindungsgabe als wirklichen Sachverstand. Die Hauptziele der Bio-Imkerei bleiben die Rationalisierung und Ertragsmaximierung auf Kosten der Bienengesundheit. Frau Bentzien beschreibt die Bio-Imkerei sehr phantasiereich in den rosigsten Farben; die Wirklichkeit sieht aber so aus: wer das deutsche Biosiegel auf seine Honiggläser klebt, darf Zucker füttern, den Honig erhitzen, die Königin künstlich besamen - es sollte allerdings "eine verletzungsarme Besamung der Königin" gewährleistet sein - , künstliche Königinnenzucht betreiben ("Umlarven"), künstlich erzeugte Wabenteile einbauen (was die Kommunikation innerhalb des Bienenvolkes empfindlich stört), diese mit Drähten umwickeln, sogar die Pressing-Methode sowie die Magazin- und Drehrahmenbeute wird nicht ausdrücklich verboten; Manche Bio-Imker beschneiden sogar die Flügel der Königin - eine Technik, die von vielen Fachberatern, Imkermeistern und Wissenschaftlern gutgeheißen wird. Einfach imkern in der Bienenkiste?  Ein ausgiebiges Wandern mit den Bienenvölkern ist leider auch bei Bio-Imkern sehr verbreitet, weshalb Bio-Bienenprodukte mitunter stark mit Pestiziden und Antibiotika belastet sein können. Manche Pestizide sind bis zu 7000 mal giftiger als DDT und lassen sich in Guttationstropfen wiederfinden. Gegen die Industrialisierung in Weinbau und Imkerei. In Supermäkten für wenig Geld abgegebenen Massenware: Für ihre Herstellung nutzt man heute das gesamte Repertoire lebensmitteltechnischer Kunstgriffe. Bei Bienenprodukten zum Beispiel: Reifungsautomaten, doppelwandig beheizte Rührwerke zur Aufbereitung und Homogenisierung des Honigs, Ultrafiltration, Honigpulver, künstlicher Wabenhonig; Medihoney. Mehr lesen...
 

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

Daß die sogenannte grüne Gentechnik in Europa, Asien und USA mehr und mehr auf Ablehnung stößt, hat seine Gründe - und die sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern wissenschaftlich in zahlreichen Studien, Gutachten und Berichten nachgewiesen. Nach Griechenland, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Deutschland wollen nun auch die Balearen sich zur gentechnikfreien Zone erklären. Tausende Spanier haben auch in Saragossa, der Hauptstadt der Region Aragón, gegen den Anbau von Genmais demonstriert. Ebenfalls in asiatischen Ländern und Indien demonstrieren die Menschen gegen den Anbau von Gensaat. Nicht zuletzt hängt die aktuelle Weltwirtschaftskrise und Nahrungsmittelknappheit mit der grünen Gentechnik zusammen. Wie kommt eigentlich dieses sogenannte "Dogma der Unbedenklichkeit" zustande? Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Ärzte empfehlen ihren Patienten auf eine gentechnikfreie Diät umzustellen, da Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten, nachweislich giftig sind. Möglicher jäher Absturz der CDU und der Liberalen in der Wählergunst durch Pro-Gentechnik Einstellung. Graswurzelbewegung gegen die grüne Gentechnik. Mehr lesen...
 

Die Bienentherapeutische Bedeutung von Wabenhonig / Scheibenhonig, Pollen, Bienenbrot, Propolis, Gelée Royal, Bienengift, Bienenwachs - Teil I-IV

Das System Apis Mellifera entwickelt die wirksamsten antiviralen Substanzen. Honig und Pollen, die gemeinsam mit Propolis im Wabenhonig enthalten sind, stellen durch Stärkung des Immunsystems eine Basisbehandlung über einen längeren Zeitraum dar und stimmulieren oder „potentialisieren" die spezifischen Wirkungen zum Beispiel von Gelée Royale. Die Heilanwendung von Bienenerzeugnissen wurde schon von Hippokrates (640-377 v. Chr.) praktiziert; so soll er mit Propolis Geschwüre der Haut und des Magendarmtraktes behandelt haben. Es gibt sogar Hinweise dafür, daß Propolis direkte krebszellentötende und krebsverhindernde Eigenschaften besitzt. Bestimmte Substanzen im Propolis haben sich nicht nur als wirksam gegen Herpes-, Adeno- und Influenzaviren erwiesen, sondern auch gegen das humane Immundefizienzvirus (HIV; AIDS). Propolis und Honig oder Wabenhonig vermögen nicht nur die Keime, die für die Magengeschwüre verantwortlich sind (Helicobakter pylori), effizient zu hemmen, sondern haben auch einen schützenden Effekt auf die Darmschleimhaut. Der Einsatz von Honig und Bienenwachs bei Hauterkrankungen ist weniger bekannt. Die Bienentherapeutische Bedeutung von Wabenhonig (Scheibenhonig), Frischpollen bzw. Wabenhonig mit Bienenbrot wird immer noch unterschätzt. Krankheiten wie Rheuma, Osteoporose, Paradontose, Allergien (Pollenallergien, Heuschnupfen) und Haarausfall, kann durch regelmäßige Einnahme der oben genannten Bienenerzeugnisse vorgebeugt werden; in der Regel ist auch eine Heilung möglich. Grundsätzlich sind alle chronischen elektromagnetischen Belastungen des Körpers begleitet von Unverträglichkeiten / Allergien gegenüber Nahrungsmitteln und anderen Stoffen, massiven Veränderungen des Säure-Basen-Haushaltes und vielfachen gutartigen und bösartigen Erkrankungen, die mit anderen Diagnose- und Therapieansätzen nicht richtig fassbar und nicht erfolgreich zu therapieren sind. Bei Krebserkrankungen werden immer elektromagnetische Überlastungen aufgrund natürlicher oder künstlicher Phänomene gefunden. Mehr lesen...

Natürliche Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse, Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte

Wer heute nicht gänzlich lebensmüde geworden ist, wird die Mehrzahl seiner Krankheiten wohl kaum mit herkömmlichen Medikamenten bekämpfen; denn diese werden zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen.  Im Superbrokkoli steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an. Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten, die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology" berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern. Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen. Mehr lesen...

In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie als "Ersatzteillager" verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten in Deutschland. Mehr lesen...

Annette Schavan, Christian Wulf, Roland Koch & Co führen "ein jüngeres Publikum" in die Irre und gaukeln ihnen vor "welche Beiträge die Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz leistet". Zum Beispiel Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter Mais überflüssig" Mehr lesen...
 

Mechanistische Sichtweise in Medizin / Biowissenschaften und unvorhersehbare Folgen - Rheuma / Bienentherapie

Rheumatische  Erkrankungen werden durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte Antikörper) nicht geheilt; durch bienentherapeutische Produkte (Bienengift, Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot) und Kurpackungen dagegen schon. In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar".  Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Mehr lesen...
 

Naturprodukte wie Wabenhonig, Tropfhonig, Bio-Milch, Bio-Joghurt statt Kunstprodukte wie, gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie" Getränke, Zuckerersatz-, Zusatz-, Aromastoffe, "Analog-Produkte" oder tierische Produkte von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden

Das Problem ist das Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartame, Acesulfam K, Saccharin usw. -  also Stoffe, die inzwischen als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Gesundheitsschädliche Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten vorkommen sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend. Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusettes Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Nicht die Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel. Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche. Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten Sie, daß sogenannte Nido-Produkte und die für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben fast tödlich sein können? Fütterungsversuche haben niederschmetternde Ergebnisse geliefert: Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit strotzen sollten, waren sterbenskrank. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche Öle und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue Studien belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung von Leber und Niere. Apitherapeutische Kurpackung Nr. 11. Nicht nur "Analog-Milchprodukte" sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gentech-Zuckerrüben und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus dem Supermarkt. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee.Mehr lesen...



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Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur
Dank phantastischer Selbstheilungskräfte ist ein ausbalancierter Körper in der Lage, sich selbst zu therapieren - vor allem wenn er durch natürliche Bienenprodukte und Ingwer unterstützt wird. Eine Kur mit Tropfhonig bewirkt erhöhtes Wachstum von "guten" Darmbakterien, zum Beispiel Bifidus und Lactobacillus, und ermöglicht so eine optimale Verdauung. Dies ist auch sinnvoll für Menschen mit einer Lactoseintoleranz, die sich vor allem in tropischen Regionen mit reichlicher Sonneneinstrahlung finden läßt sowie bei Menschen, die aus solchen Ländern stammen. Aber auch in unseren Breiten ist sie keineswegs ganz verschwunden; sie ist häufig die Ursache für chronische Verdauungsstörungen. Davon können auch Kinder, manchmal sogar  Säuglinge betroffen sein. Natürlicher Yoghurt wird besser vertragen als Milch, weil Lactose durch Milchsäurebakterien abgebaut wird. Allerdings setzt man heute vielen Milchprodukten lactosehaltiges Molken- und Milchpulver zu. Auch in Schokolade und anderen Süßwaren, Backwaren oder Fertiggerichten ist Milchpulver enthalten. Inzwischen fällt es nicht allzu schwer den herkömmlichen Süssigkeiten eine Kur mit natürlichen Bienenprodukten vorzuziehen. Denn mittlerweile ist nicht nur das Milchpulver mit Melamin verseucht, sondern auch Sojalecithin und andere Soja-Produkte, Hirschhornsalz sowie Eier. Mehr...

Bienenpatenschaften statt Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik- und Pestizidindustrie
Prinz Charles warnt vor GVO-Anbau als möglichen Auslöser von bisher größter Umweltkatastrophe. Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler. Die Regierung Bush hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien mit Chemikalien werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann von sogenannten "Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und in der Regel bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden. Die führenden fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch gefährlicher Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF, Bayer Crop Science, Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig, daß sie verboten werden müßten. Wie kommt es, daß diese Pestizide überhaupt zugelassen werden? Zu diesem Zweck wurde nicht nur von den "Phytomedizinern" eine neue Art der Wissenschaft gegründet, die sogenannte groteske oder Schrott-  Wissenschaft ("junk science").
Was kann der Bürger tun? Sich informieren, Gentechnisch veränderte Produkte meiden - auch die, die als solche nicht erkennbar sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup, Sojalecithin - und die richtigen Leute unterstützen, zum Beispiel durch Bienenpatenschaften. Da es inzwischen viele Möglichkeiten gibt, eine Patenschaft für Bienen zu übernehmen, sollte man sich vorher im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie informieren. Mehr...

Pharmaindustrie und Medizin
Biotechnik ist für viele Geldgeber ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000 Unternehmen dieser Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst & Jung ertragreich. BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten Folgekosten, die auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100 Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen. Mehr...

„Bachelor of Science" oder „Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie?
Eine Zusatzqualifikation bietet das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie. Im Rahmen einer ein bis zweisemestrigen Ausbildung in englischer oder deutscher Sprache kann man sich für das „First Certificate" und „Proficiency Certificate" qualifizieren. Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...

Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur Mehr...

Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy"
Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über ökologische Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön, hat aber mit artgerechter oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts zu tun. Mehr...

Gentechnisch veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?
Biosicherheit? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de, Biosafenet). Mehr...

Die Debatte über Gentechnik und Bienen
wie sie zur Zeit in Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch, stellv. Direktorin am Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.  meldet sich zum Thema Gentechnik und Bienen zu Wort. Vor Jahren hatten Institutseigene Wissenschaftler sich blamiert mit Untersuchungen, die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut gedient hatten, und natürlich der Gentechnik-Industrie das lieferten, was sie hören wollten  - nur mit einer fundierten wissenschaftlichen Untersuchung hatte das nicht das geringste zu tun. Mehr...

Das Rettende kommt von dort, wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten
Unabhängige Wissenschaftler entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen. Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen Nahrung wiederfinden. Mehr..

Bienenwachs und Wabenhonig
Ein Imker hatte bei ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern" Mehr...

Gesundheitsfördernde Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen, besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig
anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich unzählige Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen Zellen des Körpers beschädigen können. Berühmt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte, besonders Pollen, Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien in Bienenerzeugnissen sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung oder falsche Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...

Verwüstung in Landwirtschaft und Imkerei durch grüne Gentechnik
Bezüglich Öl, Gas und Kohle ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert. Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben („Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist, dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser zur Herstellung. Mehr...

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - II
Das Umland von Berlin, Potsdam, Schwerin, Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch Dresden werden zur Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Raps, Kartoffel und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter Leitung von Dr. Hans-Jörg Buhk hat zu verantworten, daß zur Zeit die schönsten Touristenregionen in Meck-Pom großräumig verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise in Groß Lüsewitz hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen. Nicht nur anbauende Landwirte haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen zu rechnen, auch Dr. Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen im Klagefall mit einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn sie haben nicht nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt, sondern sind auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made in Germany" ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant auch für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet, gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility". Mehr...

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - I
In Deutschland haben die Freilassung gentechnisch veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten. Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich: Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders hochwertig verkaufen kann. Mehr...

Bienenhonig und Wabenhonig statt Süßigkeiten mit Gentechnik
Allen möglichen Zivilisationskrankheiten trotzen und gleichzeitig der Gentechnik-Industrie das Wasser abgraben. Mehr...

Kleine Honigkunde
Der kurzfristige Aufschwung und der langfristige Abschwung in der Landwirtschaft durch die grüne Gentechnik


Aus Science Review Letters Vol. 5-8, 2006-2009:

Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Apifonda, Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern(siehe US-Ausgabe der Science Review Letters)

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III - Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

Globales Ökomanagement - Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie Biotechnologie, insbesondere grüne Gentechnik
Materialistische Auslegung der Welt taugt nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik auch in Deutschland. Zukunft von CDU/CSU. Aber auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik und der Hybridsorten. Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder selbst in die Hand nehmen, und sie sind dabei selbstbewußter geworden. "Lokale Reissorten und Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich gibt es noch viele Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI), Achim Dobermann, Forschungsleiter des IRRI, Steen Riisgaard, größter Hersteller von gentechnisch veränderten Enzymen und Leiter des dänischen World Wide Fund for Nature (WWF), Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Aber was hier zu hören ist, ist hauptsächlich widerhall aus leeren Köpfen. Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen interessierten und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill Gates zählt nicht dazu. Seine Gates-Stifung fördert die Verbreitung derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne, rote, weisse Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement. Michael Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir uns an ihr ein Beispiel nehmen. Mehr...

Natürliche Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin -
Api Therapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale,Tropfhonig, Bioresonanztherapien, Biofeedback und Neurofeedback
Natürliche Bienentherapie / Apitherapie statt gentechnisch frisiertes Gemüse und die nicht ganz harmlosen gentechnisch hergestellten Medikamente und Lipid-/Cholesterinsenker. Unsere Gesundheitsminister und Krankenversicherungen fallen jedesmal wieder auf die Pharmaindustrie herein - wie die Landwirtschaftsminister auf die grüne Gentechnik. Die Kassen weigern sich, Bioresonanztherapien oder Biofeedback und Neurofeedbacktherapien zu bezahlen, finanzieren aber die pharmakologische Vergiftung unserer Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen durch stimulierende Drogen wie Ritalin, bezahlten teure Rheumamittel wie das gefährliche Vioxx, statt eine natürliche bienentherapeutische Kurpackung zu bezahlen. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Mehr...

Die globale Ökokrise braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern
John Gray, ein britischer Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung, Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen. Mehr...

Tierversuche in der natürlichen Medizin überflüssig
Sir Neil Chalmers, Director des National History Museum: "Woher werden wir die nächsten Generationen guter Biologen und Geologen bekommen, wenn an den Universitäten nur noch Gentechnik unterrichtet wird? Eine Biologie, die nicht den ganzen Organismus und die Lebensräume im Blick hat, kann weniger zur Sicherung unserer Lebensqualität beitragen". Anders als etwa in Frankreich sind Tierversuche für die kosmetische Forschung in Großbritannien seit 1997 zwar verboten - ein Erfolg für die etwa 3000 Tierschutzorganisationen und ihre Millionen von Mitgliedern, von der 1840 gegründeten, hochangesehenen „Königlichen Gesellschaft zur Verhinderung von Grausamkeiten an Tieren" bis zur radikalen „Tierbefreiungsfront". Dennoch gibt es neben dem geplanten Labor in Oxford, das größte Tierversuchslabor Europas („Huntingdon Life Sciences") in der Grafschaft Cambridge. Gut 1000 Wissenschaftler und Hilfskräfte machen dort Versuche mit Hunderttausenden von Tieren. Die Frage ist, wozu gibt es die Tierversuchslabore eigentlich, wenn Tierversuche doch keine Menschenleben retten, sondern im Gegenteil, nur dafür sorgen, daß die Wissenschaftler sich zwar in Sicherheit wiegen, aber die Versuchspersonen trotzdem sterbenskrank werden von den gentechnisch veränderten Arzneien. Mehr...

Gentechnik-Desaster
Biosicherheit? Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Gentechnik-Katastrophe
Gentechnisch veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend
Debatte über Gentechnik und Bienen, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.
Grüne Gentechnik
Pro-Gentechnik
Grüne Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit
Gentechnik-Strategen auf krummen Pfaden
"Grüne Gentechnik" und "rote Gentechnik" auf dem Rückzug
Karma der Gedankenlosigkeit
Fakten der Agro-Gentechnik
Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar
Risiken der Agrobiotechnologie: Gesundheitliche Auswirkungen gentechnisch veränderter Nutzpflanzen auf Honigbienen I-VI
Wissenschaft im Sinne der Agro-Biotechnologie
Gibt es einen Zusammenhang zwischen neuen und gefährlichen Erregern wie SARS, H5N1 (Vogelgrippe) und der Tierquälerei durch industrielle Tierhaltungspraktiken und der Verwendung des gentechnisch veränderten Rinder-Wachstumshormons (recombinant Bovine Growth Hormone - rBGH)?

Natural Apitherapy Council (N.A.C.)
"Lemon-markets" Was ist drin in billigen Lebensmitteln? Global Players und die Verseuchung unserer Lebensmittel
Bienengefährliche Pestizide

 


Copyright © 2002-2010 Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Apitherapie / Natural Apitherapy Research Center
Letzte Bearbeitung:01.02.2009
Wichtige Kurse 2010 im Überblick:

Gesundheit, alternative Therapien, Naturkosmetik, soziale Medizin / natürliche Bienentherapie:

Tageskurs soziale Medizin / natürliche Bienentherapie

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie

Ökologische / wesensgemäße Bienenhaltung:
Tageskurs (Intensivkurs)  wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive : Anmeldung

Fernkurs und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker

Goethe und Wissenschaft
Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen und Wissenschaft