Soziale
/ alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie zur
Verbesserung
des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende
Reparatursysteme des Körpers)
In der Schulmedizin
ist man zwar froh über die Errungenschaften der molekularen Medizin,
der naturwissenschaftlichen Medizin mit ihrem Konzept der "individualisierten
Medizin" (Biologika, gentechnisch veränderte Antikörper). Aber
die Patienten interessiert das immer weniger; sie wollen auch nicht mit
Scheinmedikamenten (Plazebos) abgespeist werden, sondern mit alternativen
Methoden wie der natürlichen Bienentherapie geheilt werden - ohne
Nebenwirkungen. Obwohl die USA eine Hochburg der Biomedizin ist, investiert
das National Instutute of Health (NIH) mittlerweile etwa 300 Millionen
Dollar jährlich für Forschungen in der integrativen Medizin.
Die Menschen in den USA geben - bei aller Industrialisierung der Biomedizin
- inzwischen fast 35 Milliarden Dollar für alternative Medizinprodukte
im Jahr aus. Die Patienten wenden sich zunehmend von der Schulmedizin ab,
da sie in den meisten Fällen ihre Versprechungen nicht einhalten kann.
[8][10]
Dies gilt zum Beispiel
auch für die Sepsis, einer außer Kontrolle geratenen Infektion.
(Es kommt zu einer Erschöpfung der Immunzellen, die in einer Immunschwäche
mündet) . Es gibt mittlerweile mehr als 25 gescheiterte klinische
Entwicklungen gegen Sepsis. Derek C. Angus von der Universität Pittsburg
fragt deshalb, ob die Ursachen richtig verstanden worden sind und ob die
aktuellen Therapiekonzepte überarbeitet werden müssen. Jonathan
S. Boomer von der Medizinischen Fakultät der Universität Washington
schreibt dazu: "Die meisten Kandidaten aus der klinischen Entwicklung sind
darauf ausgerichtet gewesen, die Entzündung und die Aktivierung des
Innunsystems zu blockieren. Obwohl solche Therapien vielleicht in der Frühphase
erfolgreich sind, können sie schädlich sein, wenn sie in der
immunsuppressiven Phase verabreicht werden." In Deutschland sterben an
dieser von Paul Ehrlich "Horror autotoxicus" genannten Eskalation jeden
Tag mehr als 160 Menschen. Die Zahl ist fast so hoch wie die Zahl der Herzinfarkttoten.
Damit ist die Sepsis die dritthäufigste Todesursache, obwohl sie nur
selten in der Todesursachenstatistik erscheint, weil dort nur die Grunderkrankungen
gelistet werden. Ein Drittel aller intensivmedizinischer Kosten entstehen
bei der Behandlung der Sepsis. Dabei könnte man mit einer guten Ernährung
und Kurpackung Nr. 2
das Immunsystem sehr preiswert stärken. [18][19][20]
Natürliches
Vtamin-D und künstliche Vitamin D-Pillen: Ein hoher Vitamin D-Spiegel
wird am ehesten erreicht durch Tätigkeiten im Freien, zum Beispiel
durch natürliche Gartenarbeit oder wesensgemäße Bienenhaltung.
Weder die fetten Fische noch die Vitaminpillen bringen den Körper
dazu, Wohlfühlstoffe wie Serotonin oder Endorphine zu produzieren,
wie sie beispielsweise bei wesensgemäßer Bienenhaltung entstehen.
Auf diese Weise können diese Tätigkeiten sich nicht nur positiv
auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Multiple
Sklerose auswirken sondern können auch Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs,
Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs verhindern. Neben dem fehlenden
Licht können auch zahlreiche Krankheiten und künstliche Medikamente
zu einem niedrigeren Vitamin D-Spiegel führen: Dazu gehören zum
Beispiel Übergewicht, bei dem das Vitamin D im Fettgewebe abgelegt
wird und daher nicht im Körper wirksam werden kann, Darmerkrankungen,
Leber- und Nierenversagen (denn hier fallen diejenigen Organe aus, in denen
das Vitamin erst zur aktiven Stufe umgewandelt wird), Alkohol- und Drogensucht,
sowie bei Extremsportlern und Schwerstarbeitern. Auch Medikamente wie Antiepileptika,
Kortison, Tuberkulostatika, Antazida, Cimetidin, Theophylin, Abführmittel,
Carbamazepin, Lipidsenker und Fettresorptionshemmer sind ein Risiko für
einen Vitamin D-Mangel. [8][11]
Nicht ohne Grund
hätten sich die ehemaligen Tuberkulose-Kliniken in Gegenden mit hoher
Sonneneinstrahlung befunden, schreibt Joan Lappe vom Zentrum für Osteoporoseforschung
der Creighton University in Omaha im Journal of Evidenced-Based Complementary
& Alternative Medicine. Schon damals habe man die immunstärkende
Wirkung von Sonnenlicht erkannt. Beunruhigend sei, dass zunehmend mehr
Menschen einen Vitamin-D-Mangel aufweisen. In Nordamerika betreffe dieser
mittlerweile bis zu 80 Prozent der Gesamtbevölkerung; bei den dunkelhäutigen
US-Bewohnern liege der entsprechende Anteil noch höher, zumal Sonnenlicht
in stark pigmentierte Haut weniger gut eindringe. Wie Untersuchungen in
Deutschland ergeben haben, ist die Situation hierzulande offenbar vergleichbar.
Als den wichtigsten Grund für diesen verbreiteten Missstand bezeichnet
die Osteoporoseforscherin Lappe eine zu geringe Sonnenexposition. So hielten
sich die meisten Menschen kaum noch im Freien auf und wendeten aus Angst
vor Hautkrebs obendrein beständig Sonnencremes an. Schon bei einem
Lichtschutzfktor von lediglich 8 gehe die Vitamin-D-Herstellung in der
Haut aber um rund 95 Prozent zurück. Die mit der Nahrung zugeführten
Mengen des Hormons seien zugleich zu gering, um dem Körper ausreichende
Mengen an Vitamin D zuzuführen. Eine Unterversorgung mit dem in fast
allen Zellen aktiven Botenstoff beeinträchtigt nicht nur den Knochenaufbau
und das Abwehrsystem. Auch die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten,
Autoimmunleiden und Krebs nehmen zu. Bei der Einnahme von Vitaminpillen
ist allerdings Vorsicht geboten. Denn auch die vermehrte Aufnahme von Vitamin
E galt lange Zeit als gesundheitsfördernd, bis eine aktuelle Studie
das Gegenteil zutage gefördert hat: In Pillenform eingenommen, schützt
das natürlicherweise mit Pflanzenkost und Bienenprodukten zugeführte
Vitamin Männer demnach nicht vor Prostatakrebs, sondern treibt das
Risiko für diese und andere ernährungsbedingte Tumorarten vielmehr
in die Höhe. Nicht Vitaminpillen sind hilfreich, sondern Sonnenlicht
und die Kurpackungen
Nr. 2 und 9. [8][12][13][14][15][16][17]
In Studien wird immer
wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht
nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten
zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden
ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und
der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem.
Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln,
die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat,
Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure
(Aspirin / ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclophenac,
Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe
in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe
wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes
Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden,
am wirkungsvollsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie (Vergleiche
inspesondere Kurpackung
2 und 4). [1][2][3][4][8]
Auch Infusionen mit
Fremdblut begünstigen eine Vielzahl von mitunter tödlichen Komplikationen.
Verantwortlich für die erhöhte Rate an Zwischenfällen ist
vermutlich ein partieller Funktionsverlust des Immunsystems. Die
Überflutung mit den fremden Blutzellen dürfte die körpereigenen
Abwehrkräfte derart ablenken, dass Eindringlinge leichteres Spiel
haben. Aber nicht nur Krankheitserreger können sich besser behaupten,
wenn das Immunsystem anderweitig beschäftigt ist. Verschiedenen Beobachtungen
zufolge trifft das auch für Krebszellen zu. [17]
Kaum eine Substanzgruppe
erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die sogenannte
personalisierte Medizin mit gentechnisch veränderten Antikörpern
/ TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten
Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen
Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen
Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein
Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel, insbesondere
gentechnisch
veränderte Antikörper massiv in das Immunsystem eingreifen, können
sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen.
In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch
zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal
von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor
Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht,
bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese
Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte
Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten
("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko
für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten
männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der
amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern
bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen
Tumoren." [1][5]
Propolis ist das
Mittel, das eingesetzt wird, wenn alle anderen Mittel versagen. Das gilt
übrigens auch für die anderen Bienenprodukte.
Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten 70 Jahren Milliardenbeträge
für die Entwicklung von Antibiotika und Biologika (Biologicals = gentechnisch
veränderte Medikamente) ausgegeben. Antibiotika wirkt gegen Bakterien,
gegen Viren oder Pilze wirken die Antibiotikapräparate nicht sehr
gut. Nun haben aber die Bakterien die Eigenschaft, daß sie mit der
Zeit gegenüber den Antibiotikawirkstoffen resistent werden. Immer
neue Antibiotikapräparate müssen deshalb entwickelt werden. Ein
Teufelskreis. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Propolis besitzt ein
weites antimikrobielles Spektrum. Propolis hemmt die Vermehrung der grampositiven
und gramnegativen Bakterien. Propolis wird erfolgreich eingesetzt
gegen Infektionen der Haut und der Schleimhäute, z. B. des Mund und
Rachenraumes, sowie bei Entzündungen der Atmungsorgane. Propolis wirkt
sehr aktiv gegenüber Streptokokken, Staphylococcus aureus, Kolibakterien
(Ehec-Erreger), Salmonellen, Proteus vulgaris u. a. Propolis wirkt gegen
Entzündungen, Sonnenbrand oder Verbrennungen anderer Art lassen sich
ausgezeichnet mit Propolis behandeln. Propolis wird in der Dermatologie
zur Wundheilung und Gewebserneuerung eingesetzt. Propolis führt zur
Abheilung von Geschwüren und Schleimhautschädigungen. Zur Behandlung
von Ulkuserkrankungen wird Propolis-Tinktur
in lauwarmes Wasser getropft, dank der schlechten Löslichkeit der
Bestandteile und der Oberflächenwirkung der Harze breitet sich die
Wirkung der Propolis im gesamten Verdauungstrakt aus. So lassen sich mit
Propolis Mund- und Rachenentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre,
Darminfektionen, sowie Dickdarmgeschwüre und Entzündungen (Colitis
ulcerosa) erfolgreich behandeln. Propolis hemmt und bekämpftdie Ausbreitung
diverser Pilze, z. B. Candida Albicans, Pilzinfektionen (Mykosen) werden
erfolgreich mit Propolis bekämpft. Patienten mit Aspergillus- und
Trichomonas-vaginalis Befall heilt man mit Propolis. Die Flavonoide der
Propolis wirken antiviral und bekämpfen die Vermehrungsfähigkeit
der Grippeviren und der Herpes Simplex Viren. Die Flavonoide wirken antibiotisch,
sie unterdrücken die Entwicklung von Keimen und Tumoren einerseits
und fördern andererseits die Regeneration von Gewebe. Propolis stärkt
das Immunsystem, wirkt stabilisierend auf die Kapillarwände, ernährt
das menschliche Gewebe und wirkt schmerzstillend. [8][K2]
Propolis-Tinktur
und Natur Wabenhonig zur Stärkung des Immunsystems statt Impfung:
Nicht nur H1N1-Impfungen (Schweinegrippe) sind gefährlich, sondern
Impfungen schlechthin, denn schädliche Zusatzstoffe für die Unterdrückung
der Abwehr können später Krebs und andere Krankheiten auslösen.
Die wiederholte Unterdrückung der unspezifischen Immunreaktion des
Körpers durch die Impfungen ist auch ein Grund, warum wiederholtes
Impfen zu einer Schwächung der natürlichen Immunabwehr führt.
Das könnte neben etlichen Infekten, auch ein Grund sein, weshalb inzwischen
ein besorgniserregender Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern zu verzeichnen
ist. Weil eben die geschwächte unspezifische Immunabwehr nicht mehr
ausreichend die unerwünschten krebsartig degenerierten Zellen, die
jeder Körper laufend bildet, aussortiert. Die giftigen Schwermetalle,
das Formaldehyd und das Polymyxin B, ein Antibiotikum, dessen Anwendung
verboten ist - außer als Zusatzstoff in der Impfung - , sind die
sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe), die neben den abgeschwächten
Erregern in einer Impfung enthalten sind, und die dem Zweck der Unterdrückung
der ersten Immunreaktion dienen, indem sie die Makrophagen vernichten.
Über die Hälfte der Kinder haben Allergien, jedes dritte Kind
Neurodermitis, jedes zehnte Asthma bronchiale, jedes fünfte Lern-
und Konzentrationsstörungen und jedes 500. Kind Krebs. Fast die Hälfte
der krebskranken Kinder erkrankt an Leukämie und Lymphomen, also Krebsarten
des Immunsystems, das durch die Impfung besonders angegriffen wird. [1][8][K2]
Es sollte auch darauf
geachtet werden, daß ursprüngliche Bienenprodukte verwendet
werden wie zum Beispiel Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Tropfhonig,
Gelée Royale mit Tropfhonig, Roh-Propolis sowie Propolis-Tinktur.
Die bienen- oder apitherapeutischen Produkte sollten von Imkern gewonnen
worden sein, die nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung zertifiziert sind, sonst kann eine Schädigung der Bienenerzeugnisse
durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden
und Schwermetallen - in vielen Ländern wird noch mit Aluminiumschleudern
gearbeitet - nicht ausgeschlossen werden. Die herkömmliche Wanderimkerei
und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich
ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte.
[6][7][3][8][9]
_____________________
[1]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Natürliche
Apitherapie mit Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis, Gelée Royale,
Tropfhonig - statt gentechnisch veränderte Präparate.
Pressemitteilung
[2]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Mit
natürlicher Bienentherapie beginnen. Was ist eine natürliche
Bienentherapie? Pressemitteilung
[3]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine
Honigkunde. Presse-Mitteilung
[4]
Natural Apitherapy Research Centre 2011: Alternative Medicine / natural
Apitherapy and Immunesystem. Science Review Letters Vol. 10, 401
[5]
British Medical Journal, 339, p. 2480
[6]
Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte
mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische
Bienenprodukte? Api Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[7]
Zentrum fuer wesensgemaesse Bienenhaltung 2011: Alte
Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[8]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
2 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung zur Verbesserung des Immunsystems
(starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme
des Körpers) nicht nur gegen Erkaeltung, Halsschmerzen, Mandelentzuendung
(Tonsilitis), Grippe, Sinusitis (akute oder chronische Entzuendung der
Nasennebenhoehlen und Stirnhoehlen), Pfeiffer'sches Druesenfieber, Bronchitis,
Herpes, Windpocken, Guertelrose
[9]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Qualität
der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen,
Gelée Royale, Bienenbrot und Wabenhonig. Presse-Mitteilung
[10]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 237, p. N1
[11]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
Bienenwellness
statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional
Food. Pressemitteilung
[12]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011:
Brustkrebs
und Darmkrebs. Pressemitteilung
[13]
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011:
K
9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs,
Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs,
Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs,
Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und
Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids)
[14]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 273, p. N1
[15]
Journal of Evidenced - Based Complementary & Alternative Medicine 16,
p. 58
[16]
Jama 2011, 306, p. 1549
[17]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 261, p. N1
[18]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 3, p. N2
[19]
Jama 2011, 306, p. 2614 und p. 2618
[20]
Jama 2011, 306, p. 2594
Copyright:
Zentrum für natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research
Centre
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Wichtige
Kurse im Überblick:
Gesundheit, alternative
Medizin, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
(Crashkurs Nr. 101) soziale Medizin / natürliche Bienentherapie /
Apitherapie
Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 161 natuerliche Bienentherapie Apitherapie
Lernen Sie mehr über
die natürliche
Bienentherapie - oder wie man für sich und seine Familie apitherapeutisch
hochwertige Bienenprodukte erzeugt:
Tageskurs
(Crashkurs Nr. 38) und Fernkurs Nr. 48 wesensgemäße Bienenhaltung
für Anfänger: Anmeldung
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung Nr. 61 wesensgemäße Bienenhaltung für
Anfänger und Berufsimker
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