Zentrum für wesensgemaesse Bienenhaltung / Centre for ecological Apiculture
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Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes (Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln oder Paraffin im Bienenwachs sind, sollte nicht auf sogenanntes "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen. Denn die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs ist laut VO (EWG) 2092/91 nicht zulässig. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Händler oder Imker können sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und "pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt werden kann mit Bienenwachs von "ökologischen Einheiten". Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in der Schweiz noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in schweizer Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten sind. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Kerzen ohne Bienenwachs aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Wolkenkratzerbienenkästen
Neuere
Untersuchungen zeigen, daß Landwirtschaft und Umwelt das Bienenwachs
relativ wenig belasten. Die Imkerei selbst ist die Kontaminationsquelle.
Die größte Bedeutung fällt dabei den Varroabekämpfungsmitteln
zu und dem Wachsmottenmittel Paradichlorbenzol (PDCB). Eine erhöhte
Coumaphos-Konzentration im Wachs kann auf Königinnen sogar toxisch
wirken. Ungünstige Auswirkungen auf Brut und Bienengesundheit sind
auch bei niedrigeren Wachskonzentrationen nicht auszuschließen. Die
Anhäufung von Varroaziden im Wabenwachs führt zu einer Art von
„Dauerbehandlung" der Varroa, die Resistenzen verursachen kann. Hinzu kommt,
daß im Handel und bei ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs,
Mittelwände, Wabenhonig und Propolis, Paraffin enthalten können
[1].
In manchen Betrieben - auch Bio-Imkereien - werden Nelkenöl und Fabi Spray als Ersatz für Rauch eingesetzt. Sogenannte "Fachberater für Imkerei" hatten Faby Spray bedenkenlos in ihren Anfängerkursen empfohlen; teilweise wird es immer noch eingesetzt. Der Wirkstoff DEET wandert sehr leicht in den Honig ein und führt dort bereits in sehr niedrigen Konzentrationen zu Vermarktungsproblemen. Das Wachs dieser Betriebe ist komplett kontaminiert. Laborversuche haben gezeigt, dass beispielsweise der Wirkstoff DEET aus dem Fabi Spray bereits ab einer Wachsbelastung von 0,5 mg/kg den Honig in den kontaminierten Waben so beeinflußt, dass die Verkehrsfähigkeit gefährdet wird. Ähnliches gilt für das Paradichlorbenzol aus der Wachsmottebekämpfung. Fettlösliche Akarizide, Pestizide zur Wachsmottenkontrolle (z.B. "Imker-Globol") oder Repellents bei der Honigernte (z.B. Nelkenöl, Fabi-Spray) kontaminieren Wachs, Propolis und Bienenkasten für immer. Gerade Propolis neigt noch stärker als Wachs dazu, fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der Propolis- und Wachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört. [2][14][15]
Langjährige Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in der Schweiz noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in schweizer Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten ist. Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, giftig sind, wie neue Studien belegen. Zudem ist ein "sechs- bis achtwöchiger Einsatz der Bodenfallen" alles andere als bienengemäß: Kunststoffplatten mit fünf Millimeter breiten Löchern, "direkt darüber befand sich ein Königinnen-Absperrgitter, so dass die Bienen gleich danach das nächste Hindernis passieren mußten. Das verbesserte die Ausbeute." [22][23][24]
Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln im Bienenwachs sind, sollte nicht unbedingt auf sogenanntes "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen. Denn die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs ist laut VO (EWG) 2092/91 nicht zulässig. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Händler oder Imker können sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs mit Paraffin anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und "pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt werden kann mit Bienenwachs von "ökologischen Einheiten". [15]
Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Eine sichere Umstellung zu rückstandsfreiem Bienenwachs ist nur möglich, wenn konsequent mit Naturbau gearbeitet wird oder das eigene Bienenwachs konsequent durch rückstandsfreies Bienenwachs aus Naturbau ersetzt wird. Da fast alle Imker mit künstlichen Wabenteilen (Mittelwände aus Kunststoff oder Bienenwachs) arbeiten - auch Bioimker oder Demeter-Imker - , gibt es auf dem europäischen Markt kein unbelastetes Bienenwachs. Wenn es aus außereuropäischen Ländern importiert wird, kann man nicht sicher sein, welche Stoffe im Bienenwachs wirklich enthalten sind. In Deutschland und anderen Europäischen Ländern gibt es mehr und mehr Imker, die Ihr Bienenwachs aus Naturbau gewinnen, insbesondere im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und den entsprechend zertifizierten Imkereien ist wieder unbelastetes Bienenwachs zu bekommen, da hier völlig ohne künstliche Wabenteile gearbeitet wird und das Bienenwachs aus Naturbauwaben gewonnen wird. [2]
Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle (aus Bioanbau) durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. In den wenigsten Cremes und Lotionen ist noch Bienenwachs enthalten. Stattdessen findet man in einer derartigen Creme wie zum Beispiel Nivea creme, body milk (Baiersdorf) oder Penaten creme (Johnson & Johnson), aus klimaschädlichem Erdöl gewonnenes Paraffinöl (Paraffinum Liqu.), microcristaline wax (Mikroparaffin) oder Vaseline, aus potentiell kreberregendem Ethylenoxid hergestellte PEG-Einheiten (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoesäure. Exlkussive Cremes enthalten zusätzlich tierische Fette oder sogar menschliche Fette. Selbst in modernen, teuren Puderfabrikaten steckt noch das Mineral Magnesiumsilikathydrat (Talkum), dessen feine Partikel rasch in die Lunge geraten. Weil die faserigen dieser Teilchen dem berüchtigten Asbest ähneln, steht diese Kosmetikzutat unter dem Verdacht, Tumore in den Atemwegen zu befördern. [34][28][29]
Hier ist eine interessante Zusammenstellung einiger Inhaltsstoffe in Kosmetik, die man unbedingt meiden sollte:
By now, everyone has heard that it’s in one’s best interest to eat as organically as possible and to avoid toxic cleaning products in the home to reduce the risk of illness and disease. But what about the personal care products you use each day? Are you reading those product labels as carefully as food labels, and if so, do you really know what those ingredients are or what they do? The average person uses nine cosmetic products each day, from lotions and soaps to deodorant, shampoo, conditioner, skincare, makeup, hairspray and perfume-with roughly 120 chemicals spread among them. Our skin is our body’s largest organ and chemicals absorbed into the skin can definitely affect us. A one-time use of a small amount of a certain chemical may not do noticeable harm, but the cumulative effect of using harmful ingredients over months and years can really have a negative impact on our bodies and our health. Here are 12 ingredients to avoid, courtesy of The National Geographic’s Green Guide:
1. Antibacterials–Overuse of antibacterials can prevent them from effectively fighting disease-causing germs like E. coli and Salmonella enterica. Triclosan, widely used in soaps, toothpastes and deodorants, has been detected in breast milk, and one recent study found that it interferes with testosterone activity in cells. Numerous studies have found that washing with regular soap and warm water is just as effective at killing germs.
2. Coal Tar–Coal tar is a known human carcinogen used as an active ingredient in dandruff shampoos and anti-itch creams. Coal-tar-based dyes such as FD&C Blue 1, used in toothpastes, and FD&C Green 3, used in mouthwash, have been found to be carcinogenic in animal studies when injected under skin.
3. Diethanolamine (DEA)–DEA is a possible hormone disruptor, has shown limited evidence of carcinogenicity and depletes the body of choline needed for fetal brain development. DEA can also show up as a contaminant in products containing related chemicals, such as cocamide DEA.
4.
1,4-Dioxane–1,4-Dioxane is a known animal carcinogen and a possible human
carcinogen that can appear as a contaminant in products containing sodium
laureth sulfate and ingredients that include the terms “PEG,” “-xynol,”
“ceteareth,” “oleth” and most other ethoxylated “eth”
ingredients.
5. Formaldehyde–Formaldehyde has a long list of adverse health effects, including immune-system toxicity, respiratory irritation and cancer in humans. Yet it still turns up in baby bath soap, nail polish, eyelash adhesive and hair dyes as a contaminant or break-down product of diazolidinyl urea, imidazolidinyl urea and quaternium compounds.
6. Fragrance–The catchall term “fragrance” may mask phthalates, which act as endocrine disruptors and may cause obesity and reproductive and developmental harm. Avoid phthalates by selecting essential-oil fragrances instead.
7. Lead and mercury–Neurotoxic lead may appear in products as a naturally occurring contaminant of hydrated silica, one of the ingredients in toothpaste, and lead acetate is found in some brands of men’s hair dye. Brain-damaging mercury, found in the preservative thimerosol, is used in some mascaras.
8. Nanoparticles–Nanoparticles, which may penetrate the skin and damage brain cells, are appearing in an increasing number of cosmetics and sunscreens. Most problematic are zinc oxide and titanium dioxide nanoparticles, used in sunscreens to make them transparent. When possible, look for sunscreens containing particles of these ingredients larger than 100 nanometers. You’ll most likely need to call companies to confirm sizes, but a few manufacturers have started advertising their lack of nanoparticle-sized ingredients on labels.
9. Parabens–(methyl-, ethyl-, propyl-, butyl-, isobutyl-) Parabens, which have weak estrogenic effects, are common preservatives that appear in a wide array of toiletries. A study found that butyl paraben damaged sperm formation in the testes of mice, and a relative, sodium methylparaben, is banned in cosmetics by the E.U. Parabens break down in the body into p-hydroxybenzoic acid, which has estrogenic activity in human breast-cancer cell cultures.
10. Petroleum Distillates–Possible human carcinogens, petroleum distillates are prohibited or restricted for use in cosmetics in the E.U. but are found in several U.S. brands of mascara, foot-odor powder and other products. Look out for the terms “petroleum” or “liquid paraffin.”
11. P-Phenylenediamine–Commonly found in hair dyes, this chemical can damage the nervous system, cause lung irritation and cause severe allergic reactions. It’s also listed as 1,4-Benzenediamine, p-Phenyldiamine and 4-Phenylenediamine.
12. Hydroquinone–Found in skin lighteners and facial moisturizers, hydroquinone is neurotoxic and allergenic, and there’s limited evidence that it may cause cancer in lab animals. It may also appear as an impurity not listed on ingredients labels. [36]
Inzwischen enthät so manche Creme sogar versteckte Dopingmittel. Wie in der Zeitschrift "Drug testing and analysis" berichtet, enthielt ein als Gesichtspflege getarntes Produkt außer dem gewünschten Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen Mengen. [31][32] [33]
Grundsätzlich müssen alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und Medizinprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Auch Kerzen die nicht aus 100 % Bienenwachs gefertigt sind, können nicht nur schädliche Dämpfe entwickeln, sondern dadurch, daß sie aus gentechnisch veränderten pflanzlichen Ölen und Fetten bestehen, unterstützt man mit dem Kauf dieser Kerzen auch die Gentechnikindustrie! [22]
Bienenwachs aus Naturbau wie es von Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung angeboten wird eignet sich auch als Knetwachs für Kinder und stellt eine gute Alternative dar zu lebensbedrohlichem Kunststoff-Spielzeug aus China [3] oder Essknete mit Schleudereiern [4] - die in der Regel ebenfalls aus China importiert werden [5].
Wenn ein Ei äußerlich wie ein Ei aussieht und man es zudem noch in die Pfanne hauen und braten kann, so können sie dieses Konstrukt ganz ehrlich als Ei ansprechen - auch wenn es sich in Wirklichkeit um „künstliche Eier, die in China in Handarbeit in riesigen Mengen produziert werden" [6] handelt. Der Ernährungswissenschaftler Udo Pollmer: „Das ist ein Thema in Asien, weil die Ware inzwischen auch auf den Märkten der Nachbarländer auftaucht. Die Technik ist alt, wurde in Amerika schon vor hundert Jahren praktiziert: Man nehme Farbstoff, Hydrokolloide, Gips, Wasser usw. In Wochenendseminaren lernen Sie, wie man die Mixturen richtig ansetzt und in Förmchen gießt. Die Rohstoffe sind billiger als Hühnerfutter , die Arbeitskraft kostet so gut wie nichts" [7]. Aber in Deutschland gibt es doch so etwas nicht, oder? Herr Pollmer: „Was glauben Sie, wie viel Tonnen Eipulver wir aus China importieren und weiterverarbeiten?" [8].
Waren aus China geraten immer wieder in die Kritik: vergiftete Zahnpasta und Tiernahrung, Bleifarbe auf Spielzeugen und belastete Lebensmittel [9]. Ob Honig oder andere Bienenerzeugnisse aus Asien oder Südamerika mit den gefährlichen Erregern der Vogelgrippe oder gar der Chagas-Krankheit (Trypanosoma cruzi) belastet sein können, soll hier nicht untersucht werden. Tatsache ist jedoch, daß künstliche Knete aus China den Weichmacher 1,4-Butanediol enthält, dessen Konsum zu Bewußtlosigkeit und sogar zum Tod führen kann. Die Substanz kommt auch in sogenannten "K.-o.-Tropfen" zum Einsatz. China liefert etwa 80 Prozent des Spielzeugs, das in Amerika verkauft wird. Erst im Sommer hatte Weltmarktführer Mattel in mehreren Schritten 21 Millionen Spielzeuge aus China zurückgerufen. Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde gibt an, seit August seien insgesamt 26 Millionen Produkte aus China zurückgerufen worden [10][11][12].
Viele Imker - auch Bio Imker - in Deutschland und anderswo feiern Bruder Adam als ganz großen Experten der Bienenhaltung. Sieht man einmal genauer hin, hat er seltsame Dinge empfohlen, zum Beispiel sagte er, man solle die Beuten einmal in vier Jahren von innen streichen, und zwar mit Farben die den Wirkstoff Cuprinol enthalten. Cuprinol wird in verschiedenen Versionen vorwiegend auf dem englischen Markt angeboten. Es enthält, je nach Version, die Fungizide Dichlofluanid, Propioconazol, ein Butyl-Carbamat und Mischungen davon. In einigen Varianten ist zusätzlich Flurox als Insektenbekämpfungsmittel enthalten. Die Wirkstoffe führen teilweise zu Bienenvergiftungsschäden, zudem sind beim Einsatz eines solchen Mittels erhebliche Rückstände in Honig, Wachs und Propolis zu erwarten. Die Werke dieser Autoren wie Bruder Adam, Edmund Herold, Karl Weiss, Karl Pfefferle oder Enoch Zander werden noch heute in vielen Anfängerkursen, sogar selbst von Bio- und Demeter - Imkern empfohlen! [35] [**]
Die Qualität der Lebensmittel und Bienenerzeugnisse läßt sich mit herkömmlichen Analyse Methoden nur unzureichend erfassen. Bei den üblichen Analysen wird vergleichsweise brachial vorgegangen, weshalb Betrüger bei Lebensmittelkontrollen oft leichtes Spiel haben.
Ein Beispiel: Lebensmittelkontrollen, die den Proteingehalt eines Nahrungsmittels überprüfen sollen, basieren auf dem Nachweis von Stickstoffatomen, die auch in jeder natürlich vorkommenden Aminosäure enthalten sind. "Der analytische Test bricht allerdings sämtliche chemischen Verbindungen recht brachial auf. Das funktioniert nicht nur bei Aminosäuren, sondern eben auch bei anderen stickstoffhaltigen Verbindungen wie Melamin. Deshalb war der Proteingehalt des gestreckten Milchpulvers so unauffällig, und die Kontrollen gingen ins Leere." Melamin (2,4,6-Triamino-1,2,5-triazin) dient vor allem zur Herstellung von Holzwerkstoffleim und wird in der Spanplattenproduktion eingesetzt. Melamin verfügt mit sechs Stickstoffatomen bei nur drei Kohlenstoffen und sechs Wasserstoffatomen pro Molekül über einen extrem hohen Stickstoffgehalt. [16][19]
Auch künstlichen Wabenhonig könnte man mit einer chemischen Analyse nicht vom natürlichen Wabenhonig unterscheiden. Der Unterschied ist aber gravierend. Man glaubt es kaum, aber leider gibt es auch künstlichen Wabenhonig: Ein Thüringer Imker schwärmt vom "Bee-o-pac", "Ross-rounds", "Hogg's" und "Romanov" Kassettensystem mit künstlicher Wachsbeschichtung und künstlich hergestellten "gewaffelten Wachsblättern" sowie Holzrahmen oder "Plastikrahmen mit integrierten Plastikkassetten": Der Boden dieser aus "Plastikmaterial gefertigten Halbwabenkassetten besitzt eine Zellprägung als Vorgabe für den Wabenbau. Die Kassetten werden bereits mit Wachsbeschichtung gehandelt." Es findet aber nicht nur eine Beschichtung mit künstlichem Wachs statt sondern ganze Wachsblätter sind in diesem künstlichen Wabenhonig enthalten: "Unter gewaffelten Wachsblättern sind dünne Mittelwände zu verstehen. Sie dürfen demnach bei uns sowie in der EU und auch in anderen Ländern verwendet werden." Die Bienen werden dabei alles andere als artgerecht gehalten: Nicht nur vor der Tracht, auch während der Tracht müsse gefüttert, gereizt und die Königin ausgesperrt werden. Dann erhalte man einen gleichmäßig geformten Wabenhonig in einer Holz- oder Plastikkassette. Der Vorteil - so der Imker -: er könne besonders gut gestapelt werden (!) Es handelt sich also nicht um original von Bienen in diese Waben gesammelten Nektar und daraus bereiteten Honig, sondern um gefütterten und vorher erhitzten Honig oder womöglich Zuckerwasser! Weil dieses System "eine immer größere Verbreitung erfährt" empfiehlt ein Imker aus Thüringen das Bee-O-Pac System: "wegen seiner einfachen Nutzung und durchdachten Konstruktion". Wenn er das "durchdenken" nennt, möchte man lieber nicht wissen, was er sonst noch unter denken versteht. [25][27]
Wie wir gesehen haben können Propolis, Wabenhonig, Pollen, Bienenbrot und Bienenwachs sehr stark belastet sein, vor allem wenn die Betriebsweise des Imkers nicht den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung entspricht. Wichtiger als eine Analyse des Endproduktes (zum Beispiel Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln, Pollen, Honig mit Propolis und Pollen, Bienenbrot) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen: Cum Natura beispielsweise kauft Roh-Propolis und andere Bienenprodukte von über 200 Imkern aus Deutschland, Südamerika und Korea auf. Koreanische Propolis sei zwar nur bedingt empfehlenswert, wie Stefan Kumm von der Firma Cum Natura zugibt, aber es sei billiger und Händler und Imker, die fertige Propolisprodukte von Cum Natura beziehen, hätten "nach günstigeren Varianten" gefragt. Er könne am Telefon klären, ob ein Imker für ihn als Lieferant in Frage komme: "Ich bin selbst Imker. Deshalb höre ich schnell heraus, ob jemand die Varroabehandlung im Griff hat." Kein Wunder, wenn dann seltsame Dinge wie "kleine Styroporstückchen oben auf der Lösung schwimmen" oder Schadstoffe wie Paradichlorbenzol nachgewiesen werden. Die meisten Rückschlüsse über die Qualität der Charge ziehe Herr Kumm aus dem Geruch: "Paradichlorbenzol kann ich inzwischen herausriechen, sagt er. Propolis, die Rückstände aus diesem Wachsmottenmittel enthält, wird sofort aussortiert" - nur leider gibt es etliche Schadstoffe, die kaum nachgewiesen werden können, weil man nicht genau weiß, welche Mittel eingesetzt wurden. Man denke nur an Borsäure und Formaldehyd in Lebensmitteln aus China. Mit den Chemikalien, die auch in Insektiziden und Desinfektionsmitteln verwendet werden, wird der Teig für Nudeln oder Teigtaschen elastischer gemacht bzw. Meeresfrüchte behandelt. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. [16][17][18][19][21][22][30]
Auch sind die Methoden der Honig-, Pollen- , Propolis- und Gelée Royal Gewinnung oft alles andere als bienengemäß. In manchen Ländern, zum Beispiel Brasilien, werden immer wieder Löcher in die Beutenwand gebohrt, die von den Bienen innerhalb weniger Wochen mit Propolis verschlossen werden, da sie natürlich das eindringende Licht und den Luftzug erheblich stören. Dies führt zu den in der Literatur beschriebenen Stress-Symptomen innerhalb eines Bienenvolkes. Der Gipfel allerdings ist die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen Völkern: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es soetwas nicht; die Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen, schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen, in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen: hier werden die Bienenköniginnen durch Gitter voneinander getrennt; ein deutscher Imker schreibt dazu, er halte es nicht für Tierquälerei, mehrere Königinnen in einem Volk zu halten, denn seine Art der Tierquälerei sei ja nicht so offensichtlich, was auch der Sichtweise vieler Bio-Imker entgegen kommen würde. [16][20][37][38][39]
Wer unbelastetes Bienenwachs, Propolis, reinen Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royal oder Natur Honig (nicht zu verwechseln mit Bio-Honig) aus bienengemäßer Imkerei erwerben möchte, sollte daher nicht anonym bei Ebay oder auf Märkten in der Nähe von touristischen Sehenswürdigkeiten einkaufen sondern sich an Imkereien wenden, die gänzlich ohne Mittelwände und Rähmchen nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie arbeiten - also die zertifizierten Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. [13][30]
_____________
*)
aus: Apicultural Review letters 2007,
6, Nr. 200
**)
aus: Apicultural Review letters 2008,
7, Nr. 239
[1]
Apicultural
Review letters 2007,
6, Nr.166: In einer Bienenzeitung beschwert
sich ein Imker aus Berlin, daß die Imkerkollegen, Imkervereine und
Institute so wenig helfen würden, wenn in Deutschland und anderswo
tonnenweise mit Paraffin verseuchtes Bienenwachs aus China in den Handel
gelangt. Ein Imker hatte nämlich bei ebay Mittelwände aus angeblich
100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er
hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch"
roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit
mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch
herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden
war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange
in den Bienenvölkern". Der Imker ist verständlicherweise ziemlich
ärgerlich, dabei hatte er nur nach dem Aldi-Prinzip gehandelt: „Qualität
ganz oben, Preis ganz unten". Nur leider funktioniert dieses Prinzip nicht;
denn wenn der Preis ganz unten ist, ist die Qualität auch nicht weit
davon entfernt. Da nutzt es nichts nachher zu schimpfen: „Man könnte
denken, daß die Imkerverbände alles in Gang setzen würden,
um alle Imker so schnell wie möglich zu informieren. Man könnte
auch denken, daß die Imkerverbände die Imker jetzt unterstützen
würden - leider nicht. ... Wehren sich die Imker nicht gegen solche
Anbieter, werden solche Mittelwände verstärkt auf dem Markt angeboten!
Es geht nicht nur um den Wachskreislauf und um reines Bienenwachs. Die
Waben sind das erste Behältnis für den Honig - wie sieht es aus,
wenn dieses Behältnis zu ca. 80 % Paraffin besteht? Welche Rückstände,
die in den Honig übergehen können, sind, außer ca. 2,6
ppm Fluvalinat, noch im Paraffin enthalten?". Besonders appetitlich ist
es, wenn sich diese Mittelwände im Wabenhonig wiederfinden lassen!
Man kann es den Honigliebhabern und Imkern nicht verdenken, wenn sie ihren
Wabenhonig und ihr Bienenwachs nur noch im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung bestellen, wo gänzlich ohne Mittelwände und Kunststoffrahmen
gearbeitet und das Bienenwachs zu 100 % aus Naturbauwaben gewonnen wird.
[2]
Apicultural
Review letters 2006, 5, Nr.32
[3]
Apicultural
Review letters 2007, 6, Nr. 189
[4]
FAZ 2007/Nr. 263, p.16 in: Apicultural Review letters 2007, 6,
Nr. 189
[5]
FAS 2007/Nr. 18, p. 37in: Apicultural Review letters 2007, 6,
Nr. 136
[6]
Ibd.
[7]
Ibd.
[8]
Ibd.
[9]
Neuer Skandal um giftiges Spielzeug aus China. Gefährliche Kunststoffkugeln
- Kinder ins Koma gefallen - Rückruf auch in Deutschland. FAZ 2007/Nr.
263, p.13 in:
Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189.
Siehe auch chinesische Exportoffensive
in: Der gedankenlose Konsument. Eine Auswahl aus Api Review Letters
und Science Review Letters 2002-2008 zum Thema "Lemon-Markets", Karma der
Phrase und der Gedankenlosigkeit
[10]
Gefährliche
Erreger in Blutkonserven. Die schwere Organschäden auslösende
Chagas-Krankheit verbreitet sich zunehmend auch in Nordamerika und Europa.
FAZ 2007/Nr. 94, p.9 in:
Apicultural Review letters 2007, 6,
Nr. 189
[11]
Siehe Anmerkung 9
[12]
Ibd.
[13]
Erfragen Sie: Bezugsquellen für unbelastetes deutsches Bienenwachs
aus Naturbau, rückstandsfreie Bienenwachsknete, echten deutschen Wabenhonig,
Wabenhonig mit Bienenbrot, Natur Honig (Tropfhonig aus Naturbauwaben),
deutscher Frühjahrspollen, Propolis, Gelee Royal. Kontakt: Zentrum
für wesensgemäße Bienenhaltung, e-mail: apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de,
Tel.: 05652 917899. Oder siehe: Produktliste
[14]
Wallner, K. 2008: Wie interpretiere ich das Ergebnis meiner Wachsanalyse?
Rückstandsuntersuchungen. Db 8/2008
[15]
Thiele, M. 2008: Welche Gifte sind heute im Bienenwachs und anderen Bienenprodukten
zu finden? Wie gewinne ich unbelastetes Bienenwachs aus Naturbau nach Richtlinien
des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review
Letters 7, Nr. 273
[16]
Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie
gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des
Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review
Letters 7, Nr. 292
[17]
Beckedorf, S. 2008, Dbj, 16, p. 491-493
[18]
Wallner, K. 2008: Rückstände in Propolis vermeiden. Dbj, 16,
p. 493
[19]
Wienand, S. 2008: Milchpulver. In China sind Säuglinge mit vergiftetem
Milchpulver gefüttert worden. Wie kam es dazu, und warum haben die
Kontrolleure versagt? Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr.38, p.
62
[20]
Lipinski, Z. 2002: Essence and Mechanism of nest abandonment by honeybee
swarms
[21]
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr.295, p. 9
[22]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Wabenhonig
und Tropfhonig statt Zucker, gefährliche Süßigkeiten aus
gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie" Getränke, Zuckerersatz-,
Zusatz- und Aromastoffe. Pressmitteilung
[23]
Fluri, P. & Imdorf, A. 2009: Kostbares Kraftfutter für das Bienenvolk.
dbj 17, p. 196-197
[24]
Thiele, M. 2009: Bienenprodukte und Genmais. Api Review Letters 8,
Nr. 344 und dbj 17, p. 200-202
[25]
Die
Biene 145 (5) 2009, 10-11, (10) 14-15 und (11) 12-13.
[27]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Alte
Traditionen in Imkerei und Weinbau - Natur Honig (Tropfhonig) oder Bio
Honig aus der Magazin- und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung
und künstlichen Wabenteilen? Pressemitteilung
[28]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr.271, p. 9
[29]
siehe auch: Zweisemestrige
Ausbildung/Fortbildung natürliche Bienentherapie / Apitherapie im
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
[30]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010:
Bienenbrot
.Pressemitteilung
[31]
Lutterotti, N.v. 2009: Doping mit Gesichtspflege. Frankfurter Allgemeine
Zeitung Nr. 286, p. N1
[32]
Drug Testing and Analysis,
1, p. 387
[33]
Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2010:
Alternative
Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin - Natürliche und
ganzheitliche Apitherapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Propolis,
Gelée Royale, Tropfhonig. Pressemitteilung
[34]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr.51, p. 63
[35]
Thiele, M. 2010: Bienenkiste,
Warré oder Top bar hive - welcher Bienenkasten ist besonders für
Anfänger und Hobbyimker gut geeignet? Presse Mitteilung
[36]
Mc Hannah, S. 2010: The Dirty Dozen - Ingredients in Cosmetics to
Avoid. http://www.cosmeticsdatabase.com/index.php
[37]
Thiele, M. 2010: Tierquälerei pur vor allem in China: Honig- und Gelée
Royal Gewinnung. Api Review Letters 9, Nr. 445
[38]
Huo-Qing Zheng, Shui-Hua Jin & Fu-Liang Hu 2010: Königinnen-WG.
Dbj 18, p. 212-213
[39]
Dbj 18, p. 348
Weitere
Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues
aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur
und Supplement Apicultural
Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft
und
Science
Review Letters
Praktische
Imkereikurse im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung
(Practical
courses in the centre for ecological Apiculture):
Kurse
zur wesensgemäßen Bienenhaltung ohne Rähmchen, künstliche
Mittelwände, Magazine und Wolkenkratzerbienenkästen
Classes
in ecological beekeeping without frames, artificial foundation and skyscraperhives
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