Zentrum für wesensgemaesse Bienenhaltung / Centre for Ecological Apiculture

Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Honig, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig und Gelée Royale - fuer die soziale Medizin, apitherapeutische und kosmetische Anwendungen

Knete aus Bienenwachs ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu Kunststoffspielzeug*
 

Quality of products from beecolonies such as beeswax, raw honey, comb in the comb, comb honey, pollen, beesbread, propolis and royal jelly - for social medicine, apitherapeutical and cosmetic use

Abstract: bee products used for alternative medicine, apitherapy, holistic healing, homeopathic therapies and cosmetics need to be without residuals. Beeswax, partitions, comb in the comb and propolis, sold by trading companies or ebay, may contain paraffine and DEET. Artificial comb honey in cassettes made of wood or plastic. More important than chemical analysis of products (beeswax, comb honey, comb in the comb, raw honey, raw-propolis, Propolis-tincture, beesbread) is the origin of the raw materials, the way beekeepers keep their bees and which kind of hives they use. This fact is overseen in many cases by producers of propolis products. Propolis products offered in supermarkets or drug stores sometimes contain not only pollutant loads or enrichments with harmful substances but also cancer causing and biotechnological produced sugar substitutes as isomalt or aspartame. The quality of food and beeproduce cannot be clearified by common analytic methods and techniques. Analytic procedures are too crude; thats the reason why foodstuff inspectors were often easy game for the swindlers. Also methods of harvesting propolis and pollen are very often anything but according the needs of bees. Even socalled "organic" beeswax may be contaminated with beeswax that contains low amounts of pesticides or paraffin. Thus, raw honey, beeswax, beesbread, pollen and propolis may be contaminated, especially if beekeeping methods are not according standards of Centre for ecological Apiculture. Food containing GM-maize or compounds of other genetically engineered crops are toxic as new scientific research turned out. As cosmetic industry want to offer low budget products, it is creating now cremes, lotions and fragrances without natural ingredients good for skin care such as beeswax and herbal oils; cosmetic industry is using poor and cancerogenic compounds instead such as Paraffinum Liqu., microcristaline wax (Mikroparaffin) or vaseline, PEG (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoeacid, Glycerine. Even expensive cosmetics may contain substances who support tumors in respiratory tract. Ingredients in Cosmetics to Avoid. Non organic skin care creme and doping. Organic cosmetics and GMO's. Beeproduce and radioactivity. Beeswax candles instead of Candles without beeswax made of paraffin and plant oils from genetically modified cotton seeds. "grease bandits" and "grease lawyers" . TCDD. Skyscaperhives, royal jelly and organic royal jelly

Bienenwachs in Pharmazie und Kosmetik, in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik. Bienenwachs und Rückstandsfreiheit. Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes (Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. "Bio-Bienenwachs", "pestizidarmes", kontaminiertes und mit Paraffinen oder Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs. Bio-Kosmetik. Gentechnik in Lebensmitteln. Genmais-Pollen in Bienenprodukten. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Bio-Kosmetik und GVO's. Bienenprodukte und Radioaktivität. Wellness-Bienenwachskerzen statt Kerzen ohne Bienenwachs aus Paraffin, mit Dioxinen (TCDD) belasteten Altspeisefetten und gentechnisch veränderten Rohstoffen. Wolkenkratzerbienenkästen, Gelée Royale und Bio-Gelée Royale. Energetisch hochwertige Bienenprodukte

Neuere Untersuchungen zeigen, daß Landwirtschaft und Umwelt das Bienenwachs relativ wenig belasten. Die Imkerei selbst ist die Kontaminationsquelle. Die größte Bedeutung fällt dabei den Varroabekämpfungsmitteln zu und dem Wachsmottenmittel Paradichlorbenzol (PDCB). Eine erhöhte Coumaphos-Konzentration im Wachs kann auf Königinnen sogar toxisch wirken. Ungünstige Auswirkungen auf Brut und Bienengesundheit sind auch bei niedrigeren Wachskonzentrationen nicht auszuschließen. Die Anhäufung von Varroaziden im Wabenwachs und Holz der Bienenkästen führt zu einer Art von „Dauerbehandlung" der Varroa, die Resistenzen verursachen kann. Hinzu kommt, daß im Handel und bei ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis, Paraffin enthalten können [1].

In manchen Betrieben - auch Bio-Imkereien - werden Nelkenöl und Fabi Spray als Ersatz für Rauch eingesetzt. Sogenannte "Fachberater für Imkerei" hatten Faby Spray bedenkenlos in ihren Anfängerkursen empfohlen; teilweise wird es immer noch eingesetzt. Der Wirkstoff DEET wandert sehr leicht in den Honig ein und führt dort bereits in sehr niedrigen Konzentrationen zu Vermarktungsproblemen. Das Wachs dieser Betriebe ist komplett kontaminiert. Laborversuche haben gezeigt, dass beispielsweise der Wirkstoff DEET aus dem Fabi Spray bereits ab einer Wachsbelastung von 0,5 mg/kg den Honig in den kontaminierten Waben so beeinflußt, dass die Verkehrsfähigkeit gefährdet wird. Ähnliches gilt für das Paradichlorbenzol aus der Wachsmottebekämpfung. Fettlösliche Akarizide, Pestizide zur Wachsmottenkontrolle (z.B. "Imker-Globol") oder Repellents bei der Honigernte (z.B. Nelkenöl, Fabi-Spray) kontaminieren Wachs, Propolis und Bienenkasten für immer. Gerade Propolis neigt noch stärker als Wachs dazu, fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der Propolis- und Wachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört. [2][14][15]

In China wurden über eine Million gentechnisch veränderte Pappeln kommerziell angebaut. Dies bedeutet, daß in Zukunft vor allem Propolis, Perga und Gelée Royale aus China (Fernost) mit gentechnisch veränderten Pappelpollen und Harz belastet sein werden. Langjährige Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in vielen Ländern wie den USA zum Beispiel noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in derartigen Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten ist. Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, giftig sind, wie neue Studien belegen. Zudem ist ein "sechs- bis achtwöchiger Einsatz der Bodenfallen" alles andere als bienengemäß: Kunststoffplatten mit fünf Millimeter breiten Löchern, "direkt darüber befand sich ein Königinnen-Absperrgitter, so dass die Bienen gleich danach das nächste Hindernis passieren mußten. Das verbesserte die Ausbeute." [22][23][24]

"Pestizidarmes", kontaminiertes und mit Paraffinen oder Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs, "Bio-Bienenwachs": Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Paraffine oder Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln im Bienenwachs enthalten sind, sollte nicht unbedingt auf sogenanntes "pestizidarmes" oder "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen, denn die Verwendung von sogenannten künstlichen Mittelwänden ist auch in der Bio-Imkerei erlaubt. Die herkömmlichen Siegel wie "Gewähr für reines Bienenwachs" oder "Bienenwachs aus ökologischer Imkerei" taugen nichts. Bioimker müssen nicht einmal Biowachs verwenden; sie dürfen herkömmliche Mittelwände im Ausnahmefall gemäß Art. 44 der VO(EG) 889/2008 in der ökologischen Imkerei einsetzen, wenn auf dem Markt kein Biowachs zur Verfügung steht (was ohnehin ebenfalls mit Paraffinen gestreckt sein kann). Bio-Imker müssen zudem nicht die verseuchten Holzbienenkästen austauschen. Wie oben beschrieben setzen sich die Varroazide aber für immer im Holz der Bienenkästen fest und kontaminieren von dort aus das Bienenwachs. Zudem können Händler "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs oder mit Paraffinen und Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs anbieten. Bei einer geschickten Mischung des Bienenwachses mit Paraffinen und Mikrowachsen ändert sich dabei nicht einmal der Schmelzpunkt des Wachses, so daß Imker von dem Betrug kaum etwas mitbekommen; diese verkaufen ihr Wachs weiter an Händler, Bio-Kosmetikfirmen und Mittelwandfabriken und kontaminieren so den gesamten Wachskreislauf im Land. Dazu ein Chemiker: "Wenn die Imker ihre Waben aus gepanschten Mittelwänden einschmelzen und dann ihr Wachs verkaufen, erhalten es schließlich andere Betriebe. Geschieht das im größeren Maßstab, wird der gesamte Wachskreislauf in Deutschland verfälscht." [15][53]

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Eine sichere Umstellung zu rückstandsfreiem Bienenwachs ist nur möglich, wenn konsequent mit Naturbau gearbeitet wird oder das eigene Bienenwachs konsequent durch rückstandsfreies Bienenwachs aus Naturbau ersetzt wird. Da fast alle Imker mit künstlichen Wabenteilen (Mittelwände aus Kunststoff oder Bienenwachs) arbeiten - auch Bioimker oder Demeter-Imker - , gibt es auf dem europäischen Markt kein unbelastetes Bienenwachs. Wenn es aus außereuropäischen Ländern wie Afrika importiert wird, kann man nicht sicher sein, welche Stoffe im Bienenwachs wirklich enthalten sind. Bienenwachs aus Afrika ist zwar frei von Varroaziden, ist in der Regel auch nicht gepanscht, da das Paraffin dort sehr teuer ist, allerdings kann das Wachs hohe Rückstände aus der Umwelt enthalten, wie zum Beispiel DDT, das gegen Malariamücken und Heuschrecken eingesetzt wird. Weder in Europa noch in Asien, Neuseeland oder Amerika wird man auf dem freien Markt unverfälschtes Bienenwachs bekommen. Wissenschaftler und Analyseinstitute beruhigen: Sofern die Mischung stimme, sei gepanschtes Wachs für das Bienenvolk unbedenklich, schließlich sei es ja auch erlaubt, derartiges Wachs in den Handel zu bringen. [53]

Wer sich darauf nicht verlassen will, sollte sich lieber an das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und die entsprechend zertifizierten Imkereien halten. Dort ist unbelastetes Bienenwachs zu bekommen, da hier im Gegensatz zur Bio- und Demeter-Imkerei völlig ohne künstliche Wabenteile und Rähmchen gearbeitet wird und das Bienenwachs aus Naturbauwaben gewonnen wird. [13]

Kosmetikprodukte, Kerzen und Folgen: Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle (aus Bioanbau) durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. In den wenigsten Cremes und Lotionen ist noch Bienenwachs enthalten. Stattdessen findet man in einer derartigen Creme wie zum Beispiel Nivea creme, body milk (Baiersdorf) oder Penaten creme (Johnson & Johnson), aus klimaschädlichem Erdöl gewonnenes Paraffinöl (Paraffinum Liqu.), microcristaline wax (Mikroparaffin) oder Vaseline, aus potentiell kreberregendem Ethylenoxid hergestellte PEG-Einheiten (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoesäure, Glycerin (wird zusammen mit Biodiesel nach einigen Reinigungsschritten u.a. aus Friteusenfett gewonnen). Exlkussive Cremes enthalten zusätzlich tierische Fette oder sogar menschliche Fette. Selbst in modernen, teuren Puderfabrikaten steckt noch das Mineral Magnesiumsilikathydrat (Talkum), dessen feine Partikel rasch in die Lunge geraten. Weil die faserigen dieser Teilchen dem berüchtigten Asbest ähneln, steht diese Kosmetikzutat unter dem Verdacht, Tumore in den Atemwegen zu befördern. Zudem enthalten fast alle herkömmlichen Lotionen und Cremes Phtalat- und Parabenrückstände, die Krankheiten wie Hodenkrebs und Brustkrebs auslösen können. (Vergl. dazu auch Kurpackung Nr. 9). [34][28][29][36][43]

Inzwischen enthät so manche Creme sogar versteckte Dopingmittel. Wie in der Zeitschrift "Drug testing and analysis" berichtet, enthielt ein als Gesichtspflege getarntes Produkt außer dem gewünschten Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen Mengen.  [31][32] [33]

Grundsätzlich müssen alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika, Medizin- und Wellnessprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar Bio-Kosmetik - Produkte enthalten Tenside und Emulgatoren, deren Rohstoffe "fast immer aus konventionellem Anbau" stammen, was oft nichts anderes bedeutet als daß sie aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen. Dasselbe gilt für Bio-Farben (z.B. Sojalecithin).  Auch Kerzen die nicht aus 100 % Bienenwachs gefertigt sind, können nicht nur schädliche Dämpfe (Paraffinkerzen werden aus Erdöl gewonnen) entwickeln, sondern dadurch, daß sie zunehmend aus Altspeisefetten oder sogenannten "nachwachsenden Rohstoffen", d.h. gentechnisch veränderten pflanzlichen Ölen und Fetten (Palm-, Soja-, oder Baumwollsamenöl, teilweise Rapsöl / Biodiesel / E10) bestehen, unterstützt man mit dem Kauf dieser Kerzen auch die Urwaldvernichtung, die Gentechnikindustrie und die Verwendung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung! Hinzu kommt, daß diese Öle und Fette mit Dioxinen belastet sein und Hormon- oder Entwicklungsstörungen hervorrufen können. "Von den Furanen und Dioxinen im engeren Sinn gibt es nun 210 verschiedene Verbindungen, sogenannte Kongenere, die bei den verschiedensten Gelegenheiten entstehen. Beispielsweise bei der Produktion von Pflanzenschutzmitteln oder PCB... Allerdings könnte es bei Altspeisefetten, Tierkörpern und Schlachtabfällen sein, dass diese Produkte so vorkontaminiert sind, dass daraus bei der Biodieselproduktion tatsächlich Dioxine entstehen." In Amerika gibt es die Begriffe "grease bandits" und "grease lawyer" (Schmierenjurist). Ein Anwalt soll schon mehr als 100 Frittenöldiebe vor Gericht vertreten haben und nur einen Prozess verloren haben. [22][39][40][42][43][44]

Derartige Kerzen und vorgeprägte Mittelwände zur Kerzenherstellung - teilweise mit künstlichen Duftstoffen versehen, die den unangenehmen Paraffingeruch oder Schadstoffe wie Dioxine kaschieren sollen - können nicht mehr die Atmosphäre vermitteln, die noch eine echte Wellness-Bienenwachskerze ausstrahlt (nicht zu verwechseln mit den im Handel erhältlichen Wellness-Kerzen).

Bienenwachs aus Naturbau wie es von Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung angeboten wird eignet sich auch als Knetwachs für Kinder und stellt eine gute Alternative dar zu lebensbedrohlichem Kunststoff-Spielzeug aus China [3] oder Essknete mit Schleudereiern [4] - die in der Regel ebenfalls aus China importiert werden [5].

Wenn ein Ei äußerlich wie ein Ei aussieht und man es zudem noch in die Pfanne hauen und braten kann, so können sie dieses Konstrukt ganz ehrlich als Ei ansprechen - auch wenn es sich in Wirklichkeit um „künstliche Eier, die in China in Handarbeit in riesigen Mengen produziert werden" [6] handelt. Der Ernährungswissenschaftler Udo Pollmer: „Das ist ein Thema in Asien, weil die Ware inzwischen auch auf den Märkten der Nachbarländer auftaucht. Die Technik ist alt, wurde in Amerika schon vor hundert Jahren praktiziert: Man nehme Farbstoff, Hydrokolloide, Gips, Wasser usw. In Wochenendseminaren lernen Sie, wie man die Mixturen richtig ansetzt und in Förmchen gießt. Die Rohstoffe sind billiger als Hühnerfutter , die Arbeitskraft kostet so gut wie nichts" [7]. Aber in Deutschland gibt es doch so etwas nicht, oder? Herr Pollmer: „Was glauben Sie, wie viel Tonnen Eipulver wir aus China importieren und weiterverarbeiten?" [8]. Waren aus China geraten immer wieder in die Kritik: vergiftete Zahnpasta und Tiernahrung, Bleifarbe auf Spielzeugen und belastete Lebensmittel [9]. Ob Honig, Propolis oder andere Bienenerzeugnisse aus Asien oder Südamerika mit den gefährlichen Erregern der Vogelgrippe oder gar der Chagas-Krankheit (Trypanosoma cruzi) belastet sein können, soll hier nicht untersucht werden. Tatsache ist jedoch, daß künstliche Knete aus China den Weichmacher 1,4-Butanediol enthält, dessen Konsum zu Bewußtlosigkeit und sogar zum Tod führen kann. Die Substanz kommt auch in sogenannten "K.-o.-Tropfen" zum Einsatz. China liefert etwa 80 Prozent des Spielzeugs, das in Amerika verkauft wird. Erst im Sommer hatte Weltmarktführer Mattel in mehreren Schritten 21 Millionen Spielzeuge aus China zurückgerufen. Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde gibt an, seit August seien insgesamt 26 Millionen Produkte aus China zurückgerufen worden [10][11][12].

Gentechnik in Lebensmitteln. Roundup ready Soja, Pestizide wie Endosulfan und Glyphosat, Chagas-Krankheit: Welche Gefahren können in tropschen Fruchtsäften wie Guavensaft oder Acaibeerensaft lauern? Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in Lateinamerika rund 10 Millionen Menschen mit Trypanosoma cruzi infiziert. Jährlich sterben etwa 10 000 an der Tropenkrankheit, über die der brasilianische Arzt Carlos Ribeiro Justiniano Chagas 1909 als Erster berichtete. Wie Trypanosoma cruzi , der Erreger der Chagas-Krankheit, leben alle Vertreter dieser Einzeller-Gattung (und Verwandte wie Leishmania) parasitär. Es gibt solche, die Frösche, Haie und andere Fische, Insekten, Vögel, Eidechsen, Säugetiere wie Fledermäuse, Beuteltiere und den Menschen befallen können. Diese Krankheiten werden nicht durch Insektenstiche sondern durch infektiösen Kot beispielsweise von Raubwanzen übertragen. Die akute Phase der Krankheit kann bei den Patienten etwa zwei Monate dauern. In diesem Intervall ist die Krankheit heilbar, danach verbergen sich die Parasiten im Gewebe. Sie siedeln sich in Zellnestern entlang von Nervenbahnen an und lösen über die Jahre hinweg Organveränderungen aus (Darm, Speiseröhre, Herz). "Frische Säfte aus Guaven, Zuckerrohr oder Acaibeeren sind in Südamerika beliebt. Dass ihr Genuss allerdings ein Risiko für die Chagas-Krankheit bedeuten kann, ist nicht allen Einheimischen und nur den wenigsten Touristen bekannt. Der Erreger kann zum Beispiel in der landestypischen 'Garapa' lauern." Aus diesem Grund sollte man keine rohen Produkte wie Gemüse, Obst, Propolis usw. aus Brasilien zu sich nehmen oder an Tiere verfüttern (Sojaschrot! - Soja aus Ländern wie Brasilien ist allerdings hauptsächlich gentechnisch verändert und belastet mit gefährlichen Pestiziden wie Endosulfan und Glyphosat. Problematische Pestizide wie Endosulfan können andernorts nicht mehr verkauft werden, daher werden sie nach Brasilien gebracht. Auch in Ländern wie Indien und China wird Endosulfan weiter produziert. Die Chemikalie greift Nervensystem, Blutkreislauf und Nieren an, immer wieder kommt es zu tödlichen Vergiftungen). Für Bayer Cropscience gilt Brasilien daher als eines der wichtigsten Länder für das Agrarchemiegeschäft: "Der brasilianische Pflanzenschutzmarkt habe wertmäßig schon die Vereinigten Staaten als weltgrößten Markt eingeholt und werde in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich wachsen." [49][50][52][54]

Wußten Sie, daß den meisten Nutztieren in Deutschland Futter aus gentechnisch verändertem Roundup ready Soja (zählt wegen Glyphosat zu den giftigsten Futtermitteln überhaupt) verfüttert wird und somit auch Gentechnik in Fleisch und Milchprodukten enthalten ist? [57]

Wußten Sie, daß Bienen nicht nur in Deutschland mit Zucker aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben, Sirup aus gentechnisch verändertem Mais oder Weizen gefüttert werden? Gifte wie Glyphosat sind dann auch im Honig enthalten. [57]

Nicht nur Lebensmittel (Schweine-, Geflügel-, Kaninchenfleisch, Milchprodukte und Bienenerzeugnisse wie Honig, Propolis, Perga usw.) aus China können mit Umweltchemikalien und Tierarzneimittelrückständen  wie Chloramphenicol (zerstört das Knochenmark der Kinder), Tetracyclinen und Sulfonamiden sowie gentechnisch verändertem Pollen (Propolis, Gelée Royale) belastet sein, kürzlich hatte sogar ein Imker aus Deutschland Chloramphenicol verwendet. Es ist klar, daß der Verbraucher damit ein gesundheitliches Risiko eingehen kann. Ähnliches gilt für Wabenhonige, Reis und Reisprodukte aus China. Reis und Reisprodukte müssen auf gentechnische Verunreinigungen getestet werden. Das hat die EU angeordnet. Trotz aller angekündigten Maßnahmen der chinesischen Behörden, habe es laufend Alarmmeldungen über verunreinigte Lebensmittel im Europäischen Schnellwarnsystem gegeben. Nicht nur bekannte gentechnisch veränderte Sorten wie Bt63 seien aufgetaucht sondern fast alle neuen Sorten. [45][58]

Viele Imker - auch Bio Imker - in Deutschland und anderswo feiern Bruder Adam als ganz großen Experten der Bienenhaltung. Sieht man einmal genauer hin, hat er seltsame Dinge empfohlen, zum Beispiel sagte er, man solle die Beuten einmal in vier Jahren von innen streichen, und zwar mit Farben die den Wirkstoff Cuprinol enthalten. Cuprinol wird in verschiedenen Versionen vorwiegend auf dem englischen Markt angeboten. Es enthält, je nach Version, die Fungizide Dichlofluanid, Propioconazol, ein Butyl-Carbamat und Mischungen davon. In einigen Varianten ist zusätzlich Flurox als Insektenbekämpfungsmittel enthalten. Die Wirkstoffe führen teilweise zu Bienenvergiftungsschäden, zudem sind beim Einsatz eines solchen Mittels erhebliche Rückstände in Honig, Wachs und Propolis zu erwarten. Die Werke dieser Autoren wie Bruder Adam, Edmund Herold, Karl Weiss, Karl Pfefferle oder Enoch Zander werden noch heute in vielen Anfängerkursen, sogar selbst von Bio- und Demeter - Imkern empfohlen! [35] [**]

Die Qualität der Lebensmittel und Bienenerzeugnisse läßt sich mit herkömmlichen Analyse Methoden nur unzureichend erfassen. Bei den üblichen Analysen wird vergleichsweise brachial vorgegangen, weshalb Betrüger bei Lebensmittelkontrollen oft leichtes Spiel haben.

Ein Beispiel: Lebensmittelkontrollen, die den Proteingehalt eines Nahrungsmittels überprüfen sollen, basieren auf dem Nachweis von Stickstoffatomen, die auch in jeder natürlich vorkommenden Aminosäure enthalten sind. "Der analytische Test bricht allerdings sämtliche chemischen Verbindungen recht brachial auf. Das funktioniert nicht nur bei Aminosäuren, sondern eben auch bei anderen stickstoffhaltigen Verbindungen wie Melamin. Deshalb war der Proteingehalt des gestreckten Milchpulvers so unauffällig, und die Kontrollen gingen ins Leere." Melamin (2,4,6-Triamino-1,2,5-triazin) dient vor allem zur Herstellung von Holzwerkstoffleim und wird in der Spanplattenproduktion eingesetzt. Melamin verfügt mit sechs Stickstoffatomen bei nur drei Kohlenstoffen und sechs Wasserstoffatomen pro Molekül über einen extrem hohen Stickstoffgehalt. [16][19]

Künstlicher Wabenhonig: Auch künstlichen Wabenhonig könnte man mit einer chemischen Analyse nicht vom natürlichen Wabenhonig unterscheiden. Der Unterschied ist aber gravierend. Man glaubt es kaum, aber leider gibt es auch künstlichen Wabenhonig: Ein Thüringer Imker schwärmt vom "Bee-o-pac", "Ross-rounds", "Hogg's" und "Romanov" Kassettensystem mit künstlicher Wachsbeschichtung und künstlich hergestellten "gewaffelten Wachsblättern" sowie Holzrahmen oder "Plastikrahmen mit integrierten Plastikkassetten": Der Boden dieser aus "Plastikmaterial gefertigten Halbwabenkassetten besitzt eine Zellprägung als Vorgabe für den Wabenbau. Die Kassetten werden bereits mit Wachsbeschichtung gehandelt." Es findet aber nicht nur eine Beschichtung mit künstlichem Wachs statt sondern ganze Wachsblätter sind in diesem künstlichen Wabenhonig enthalten: "Unter gewaffelten Wachsblättern sind dünne Mittelwände zu verstehen. Sie dürfen demnach bei uns sowie in der EU und auch in anderen Ländern verwendet werden." Die Bienen werden dabei alles andere als artgerecht gehalten: Nicht nur vor der Tracht, auch während der Tracht müsse gefüttert, gereizt und die Königin ausgesperrt werden. Dann erhalte man einen gleichmäßig geformten Wabenhonig in einer Holz- oder Plastikkassette. Der Vorteil - so der Imker -: er könne besonders gut gestapelt werden (!) Es handelt sich also nicht um original von Bienen in diese Waben gesammelten Nektar und daraus bereiteten Honig, sondern um gefütterten und vorher erhitzten Honig oder womöglich Zuckerwasser! Weil dieses System "eine immer größere Verbreitung erfährt" empfiehlt ein Imker aus Thüringen das Bee-O-Pac System: "wegen seiner einfachen Nutzung und durchdachten Konstruktion". Wenn er das "durchdenken" nennt, möchte man lieber nicht wissen, was er sonst noch unter denken versteht. Künstlicher Wabenhonig ist in der Rähmchenimkerei heute weiter verbreitet als man denkt. [25][27]

Neuerdings wird künstlicher Wabenhonig in dem gefährlichen gentechnisch veränderten Glucose-Fructose Sirup eingelegt, damit er länger flüssig bleibt. In manchen Ländern sind die Regeln zur Honigproduktion noch unverbindlicher als in Deutschland, weshalb Länder wie die Türkei derartige Konstrukte herstellen und beispielsweise unter dem Namen "Bal" (heißt auf türkisch Honig) auch nach Deutschland exportieren können. [55][56]

Propolis und Schadstoffe: Wie wir gesehen haben können Propolis, Wabenhonig, Pollen, Bienenbrot und Bienenwachs sehr stark belastet sein, vor allem wenn die Betriebsweise des Imkers nicht den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung entspricht. Wichtiger als eine Analyse des Endproduktes (zum Beispiel Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln, Pollen, Honig mit Propolis und Pollen, Bienenbrot) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen: Cum Natura beispielsweise kauft Roh-Propolis und andere Bienenprodukte von über 200 Imkern aus Deutschland, Südamerika, Korea und China auf. Koreanische Propolis sei zwar nur bedingt empfehlenswert, wie Stefan Kumm von der Firma Cum Natura zugibt, aber es sei billiger und Händler und Imker, die fertige Propolisprodukte von Cum Natura beziehen, hätten "nach günstigeren Varianten" gefragt. Er könne am Telefon klären, ob ein Imker für ihn als Lieferant in Frage komme: "Ich bin selbst Imker. Deshalb höre ich schnell heraus, ob jemand die Varroabehandlung im Griff hat." Kein Wunder, wenn dann seltsame Dinge wie "kleine Styroporstückchen oben auf der Lösung schwimmen" oder Schadstoffe wie Paradichlorbenzol nachgewiesen werden. Die meisten Rückschlüsse über die Qualität der Charge ziehe Herr Kumm aus dem Geruch: "Paradichlorbenzol kann ich inzwischen herausriechen, sagt er. Propolis, die Rückstände aus diesem Wachsmottenmittel enthält, wird sofort aussortiert" - nur leider gibt es etliche Schadstoffe, die kaum nachgewiesen werden können, weil man nicht genau weiß, welche Mittel eingesetzt wurden. Man denke nur an Borsäure und Formaldehyd in Lebensmitteln aus China. Mit den Chemikalien, die auch in Insektiziden und Desinfektionsmitteln verwendet werden, wird der Teig für Nudeln oder Teigtaschen elastischer gemacht bzw. Meeresfrüchte behandelt. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen und Radioaktivität auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. [16][17][18][19][21][22][30]

Kürzlich ist ein Manager mehrerer taiwanesischer Honigimportfirmen verurteilt worden. Er hatte chinesischen Honig als Honig aus anderen asiatischen Staaten ausgegeben. Zudem hatte er den importierten Honig seit 2009 zu 20-30% mit Zuckerlösung gestreckt. Der Honig geistert wahrscheinlich bis heute in irgendwelchen Supermärkten herum. [47][48]

Bienenprodukte und Radioaktivität: Der Moskauer Ausschuss für Lebensmittelsicherheit warnte vor dem Verzehr von verstrahlten Pilzen, Blaubeeren, Brombeeren und weiteren Produkten. Auch Bienenprodukte wie Propolis, Pollen und Bienenbrot aus Osteuropa können betroffen sein. Allein im Juni wurden auf Moskaus Märkten 300 kg radioaktiv verseuchte Blaubeeren konfisziert, die aus Weißrussland stammen sollen. Leider ist dieses Problem nicht auf Osteuropa beschränkt. Um belastete Produkte ins westliche Ausland verkaufen zu können, werden sie umetikettiert und ein niedrigerer Strahlenwert angegeben. So wurde beispielsweise für eine Ladung Pfifferlinge aus Bulgarien eine Cäsium-Aktivität von 54 Becquerel/kg angegeben, die Stichprobenmessung lieferte hingegen einen Wert von 2470 Bq/kg. Andere Stichproben sollen sogar bis zu 8000 Bq/kg ergeben haben. Wenn EU-Kontrolleure belastete Produkte durch Stichproben entdecken, werden sie in der Regel umdeklariert in ein europäisches Nachbarland geschickt, durch das sie zuvor transportiert wurden. Auf diese Weise können zum Beispiel Früchte oder Bienenprodukte mit hoher radioaktiver Belastung zurück nach Deutschland geschickt werden, wo sie von ahnungslosen Verbrauchern gekauft und verzehrt werden. "In Wjetka am Rande eines stark verseuchten Gebietes nordöstlich von Gomel berichten Menschen davon, dass jedes Jahr polnische Lastwagen, Heuschrecken gleich, einfallen und mit Beeren und Pilzen beladen wieder wegfahren. Später würden die Produkte - dann mit polnischen Unbedenklichkeitserklärungen versehen - in Weißrussland auf den Markt geworfen. Vielleicht nicht nur in Weißrussland." Vielleicht nicht nur Beeren und Pilze. [30][51]

Davon einmal abgesehen sind die Methoden der Honig-, Pollen- , Propolis- und Gelée Royal Gewinnung oft alles andere als bienengemäß. In manchen Ländern, zum Beispiel Brasilien, werden immer wieder Löcher in die Beutenwand gebohrt, die von den Bienen innerhalb weniger Wochen mit Propolis verschlossen werden, da sie natürlich das eindringende Licht und den Luftzug erheblich stören. Dies führt zu den in der Literatur beschriebenen Stress-Symptomen innerhalb eines Bienenvolkes. Der Gipfel allerdings ist die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen Völkern: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es so etwas nicht; die Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen, schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen, in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen: hier werden die Bienenköniginnen durch Gitter voneinander getrennt; ein deutscher Imker schreibt dazu, er halte es nicht für Tierquälerei, mehrere Königinnen in einem Volk zu halten, denn seine Art der Tierquälerei sei ja nicht so offensichtlich, was auch der Sichtweise vieler Bio-Imker entgegen kommen würde. So wie Propolis wird inzwischen auch Bio Gelée Royale aus Fernost (China) angeboten: entweder "lyophilisiert" oder scheinbar natürlich als "Bio Gelée Royale nativ aus Fernost" [16][20][37][38][39]

Gibt es denn eine Messmethode zur Erkennung von kraftvollen Bienenprodukten? Die Intensität eines Strahlungsfeldes wird heute in der Regel in Boviseinheiten (BE) gemessen. Bei dieser Messmethode handelt es sich um eine von dem französischen Physiker Alfred Bovis (1871 - 1947) geschaffene Skala, die von dem Ingenieur Simoneton zum Biometer weiterentwickelt wurde. Dieser Skala liegen die aus der Physik bekannten Wellenlängen von elektromagnetischen Wellen zugrunde. "Der Wert von 6500 BE wird in der Radiästhesie als "neutral" angesehen. Werte unter 6500 BE entziehen dem Menschen Energie, solche über 6500 BE spenden dagegen Energie. Werte über 10.000 BE wirken auf den subtilen, ätherischen Bereich. Auch die sogenannte "Lebensenergie" von Lebensmitteln, die Lebenskraft von Mensch, Tier und Pflanze, lassen sich mithilfe dieser Methode messen." Früher sind die Menschen zu Heil- und Kraftplätzen wie Stonehenge, Externsteine usw. hingepilgert und haben sich auch Heilsteine mitgenommen - wie kürzlich in Stonehenge nachgewiesen werden konnte. Die Werte von derartigen Orten in der Natur liegen in der Regel weit über 10.000 BE. Bei Bienenprodukten von Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung wurden zum Teil Werte von über 90.000 BE gemessen. [29][46]

Wer unbelastete und energetisch hochwertige Bienenprodukte wie Bienenwachs, Propolis, reinen Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royal oder Natur Honig (nicht zu verwechseln mit Bio-Honig) aus bienengemäßer Imkerei erwerben möchte, sollte daher nicht anonym bei Ebay, im Handel oder auf Märkten in der Nähe von touristischen Sehenswürdigkeiten einkaufen sondern sich an zertifizierte Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung wenden, die gänzlich ohne Mittelwände, Rähmchen, Draht und Magazinen arbeiten. [13][30]

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*) aus: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 200
**) aus: Apicultural Review letters 2008, 7, Nr. 239
[1] Apicultural Review letters 2007, 6, Nr.166: In einer Bienenzeitung beschwert sich ein Imker aus Berlin, daß die Imkerkollegen, Imkervereine und Institute so wenig helfen würden, wenn in Deutschland und anderswo tonnenweise mit Paraffin verseuchtes Bienenwachs aus China in den Handel gelangt. Ein Imker hatte nämlich bei ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern". Der Imker ist verständlicherweise ziemlich ärgerlich, dabei hatte er nur nach dem Aldi-Prinzip gehandelt: „Qualität ganz oben, Preis ganz unten". Nur leider funktioniert dieses Prinzip nicht; denn wenn der Preis ganz unten ist, ist die Qualität auch nicht weit davon entfernt. Da nutzt es nichts nachher zu schimpfen: „Man könnte denken, daß die Imkerverbände alles in Gang setzen würden, um alle Imker so schnell wie möglich zu informieren. Man könnte auch denken, daß die Imkerverbände die Imker jetzt unterstützen würden - leider nicht. ... Wehren sich die Imker nicht gegen solche Anbieter, werden solche Mittelwände verstärkt auf dem Markt angeboten! Es geht nicht nur um den Wachskreislauf und um reines Bienenwachs. Die Waben sind das erste Behältnis für den Honig - wie sieht es aus, wenn dieses Behältnis zu ca. 80 % Paraffin besteht? Welche Rückstände, die in den Honig übergehen können, sind, außer ca. 2,6 ppm Fluvalinat, noch im Paraffin enthalten?". Besonders appetitlich ist es, wenn sich diese Mittelwände im Wabenhonig wiederfinden lassen! Man kann es den Honigliebhabern und Imkern nicht verdenken, wenn sie ihren Wabenhonig und ihr Bienenwachs nur noch im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung bestellen, wo gänzlich ohne Mittelwände und Kunststoffrahmen gearbeitet und das Bienenwachs zu 100 % aus Naturbauwaben gewonnen wird.
[2] Apicultural Review letters 2006, 5, Nr.32
[3] Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[4] FAZ 2007/Nr. 263, p.16 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[5] FAS 2007/Nr. 18, p. 37in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 136
[6] Ibd.
[7] Ibd.
[8] Ibd.
[9] Neuer Skandal um giftiges Spielzeug aus China. Gefährliche Kunststoffkugeln - Kinder ins Koma gefallen - Rückruf auch in Deutschland. FAZ 2007/Nr. 263, p.13 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189. Siehe auch chinesische Exportoffensive in: Der gedankenlose Konsument. Eine Auswahl aus Api Review Letters und Science Review Letters 2002-2008 zum Thema "Lemon-Markets", Karma der Phrase und der Gedankenlosigkeit
[10] Gefährliche Erreger in Blutkonserven. Die schwere Organschäden auslösende Chagas-Krankheit verbreitet sich zunehmend auch in Nordamerika und Europa. FAZ 2007/Nr. 94, p.9 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[11] Siehe Anmerkung 9
[12] Ibd.
[13] Erfragen Sie: Bezugsquellen für unbelastetes deutsches Bienenwachs aus Naturbau, rückstandsfreie Bienenwachsknete, echten deutschen Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Natur Honig (Tropfhonig aus Naturbauwaben), deutscher Frühjahrspollen, Propolis, Gelee Royal. Kontakt: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung, e-mail: apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de, Tel.: 05652 917899. Oder siehe: Produktliste
[14] Wallner, K. 2008: Wie interpretiere ich das Ergebnis meiner Wachsanalyse? Rückstandsuntersuchungen. Db 8/2008
[15] Thiele, M. 2008: Welche Gifte sind heute im Bienenwachs und anderen Bienenprodukten zu finden? Wie gewinne ich unbelastetes Bienenwachs aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters  7, Nr. 273
[16] Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters 7, Nr. 292
[17] Beckedorf, S. 2008, Dbj, 16, p. 491-493
[18] Wallner, K. 2008: Rückstände in Propolis vermeiden. Dbj, 16, p. 493
[19] Wienand, S. 2008: Milchpulver. In China sind Säuglinge mit vergiftetem Milchpulver gefüttert worden. Wie kam es dazu, und warum haben die Kontrolleure versagt? Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr.38, p. 62
[20] Lipinski, Z. 2002: Essence and Mechanism of nest abandonment by honeybee swarms
[21] Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr.295, p. 9
[22] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Wabenhonig und Tropfhonig statt gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, Pressmitteilung
[23] Fluri, P. & Imdorf, A. 2009: Kostbares Kraftfutter für das Bienenvolk. dbj 17, p. 196-197
[24] Thiele, M. 2009: Bienenprodukte und Genmais. Api Review Letters 8, Nr. 344 und dbj 17, p. 200-202
[25] Die Biene 145 (5) 2009, 10-11, (10) 14-15 und  (11) 12-13.
[27] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau Pressemitteilung
[28] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr.271, p. 9
[29] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Zweisemestrige Ausbildung / Fortbildung Bienentherapeut/in / Apitherapeut/in.Pressemitteilung
[30] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Bienenbrot .Pressemitteilung
[31] Lutterotti, N.v. 2009: Doping mit Gesichtspflege. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 286, p. N1
[32] Drug Testing and Analysis, 1, p. 387
[33] Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2011: Alternative Therapien und natürliche Bienentherapie statt Biotech-Medizin. Pressemitteilung
[34] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr.51, p. 63
[35] Thiele, M. 2011: Bienenkiste, Warré oder Top bar hive - welcher Bienenkasten ist besonders für Anfänger und Hobbyimker gut geeignet? Presse Mitteilung
[36] Mc Hannah, S.  2010: The Dirty Dozen - Ingredients in Cosmetics to Avoid. http://www.cosmeticsdatabase.com/index.php. Hier ist eine interessante Zusammenstellung einiger Inhaltsstoffe in Kosmetik, die man unbedingt meiden sollte: Here are 12 ingredients to avoid, courtesy of The National Geographic’s Green Guide: 1. Antibacterials–Overuse of antibacterials can prevent them from effectively fighting disease-causing germs like E. coli and Salmonella enterica. Triclosan, widely used in soaps, toothpastes and deodorants, has been detected in breast milk, and one recent study found that it interferes with testosterone activity in cells. Numerous studies have found that washing with regular soap and warm water is just as effective at killing germs. 2. Coal Tar–Coal tar is a known human carcinogen used as an active ingredient in dandruff shampoos and anti-itch creams. Coal-tar-based dyes such as FD&C Blue 1, used in toothpastes, and FD&C Green 3, used in mouthwash, have been found to be carcinogenic in animal studies when injected under skin. 3. Diethanolamine (DEA)–DEA is a possible hormone disruptor, has shown limited evidence of carcinogenicity and depletes the body of choline needed for fetal brain development. DEA can also show up as a contaminant in products containing related chemicals, such as cocamide DEA. 4. 1,4-Dioxane–1,4-Dioxane is a known animal carcinogen and a possible human carcinogen that can appear as a contaminant in products containing sodium laureth sulfate and ingredients that include the terms “PEG,” “-xynol,” “ceteareth,” “oleth” and most other ethoxylated “eth” ingredients. 5. Formaldehyde–Formaldehyde has a long list of adverse health effects, including immune-system toxicity, respiratory irritation and cancer in humans. Yet it still turns up in baby bath soap, nail polish, eyelash adhesive and hair dyes as a contaminant or break-down product of diazolidinyl urea, imidazolidinyl urea and quaternium compounds. 6. Fragrance–The catchall term “fragrance” may mask phthalates, which act as endocrine disruptors and may cause obesity and reproductive and developmental harm. Avoid phthalates by selecting essential-oil fragrances instead. 7. Lead and mercury–Neurotoxic lead may appear in products as a naturally occurring contaminant of hydrated silica, one of the ingredients in toothpaste, and lead acetate is found in some brands of men’s hair dye. Brain-damaging mercury, found in the preservative thimerosol, is used in some mascaras. 8. Nanoparticles–Nanoparticles, which may penetrate the skin and damage brain cells, are appearing in an increasing number of cosmetics and sunscreens. Most problematic are zinc oxide and titanium dioxide nanoparticles, used in sunscreens to make them transparent. When possible, look for sunscreens containing particles of these ingredients larger than 100 nanometers. You’ll most likely need to call companies to confirm sizes, but a few manufacturers have started advertising their lack of nanoparticle-sized ingredients on labels. 9. Parabens–(methyl-, ethyl-, propyl-, butyl-, isobutyl-) Parabens, which have weak estrogenic effects, are common preservatives that appear in a wide array of toiletries. A study found that butyl paraben damaged sperm formation in the testes of mice, and a relative, sodium methylparaben, is banned in cosmetics by the E.U. Parabens break down in the body into p-hydroxybenzoic acid, which has estrogenic activity in human breast-cancer cell cultures. 10. Petroleum Distillates–Possible human carcinogens, petroleum distillates are prohibited or restricted for use in cosmetics in the E.U. but are found in several U.S. brands of mascara, foot-odor powder and other products. Look out for the terms “petroleum” or “liquid paraffin.” 11. P-Phenylenediamine–Commonly found in hair dyes, this chemical can damage the nervous system, cause lung irritation and cause severe allergic reactions. It’s also listed as 1,4-Benzenediamine, p-Phenyldiamine and 4-Phenylenediamine. 12. Hydroquinone–Found in skin lighteners and facial moisturizers, hydroquinone is neurotoxic and allergenic, and there’s limited evidence that it may cause cancer in lab animals. It may also appear as an impurity not listed on ingredients labels.
[37] Thiele, M. 2010: Tierquälerei pur vor allem in China: Honig- und Gelée Royal Gewinnung. Api Review Letters 9, Nr. 445
[38] Huo-Qing Zheng, Shui-Hua Jin & Fu-Liang Hu 2010: Königinnen-WG. Dbj 18, p. 212-213
[39] Dbj 18, p. 348
[40] Thiele, M. 2010: Natürliches Bienenwachs in der Naturkosmetik statt Konservierungsmittel und Emulgatoren aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Api Review Letters 9, Nr. 485
[41] Frühschütz, L. 2010: Wenn auf der Creme "natürlich" steht, ist nicht unbedingt Naturkosmetik drin. S&K 8/2010, p. 41-45
[42] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr.200, p. 12
[43] Albrecht, J. 2011: Ein Geschäft, wie geschmiert. Wohin mit altem Frittenöl? Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.1, p. 49
[44] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.1, p. 47ff
[45] Dbj 1/2011, p. 5
[46] N&H 3/2011, p. 25 - 31
[47] Bee Culture 2 / 2011 und Dbj 19 (4), p. 149
[48] Api Review Letters 10, Nr. 544
[49] Api Review Letters 10, Nr. 561
[50] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.20, p. 64
[51] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 93, p. 2
[52] itm 3/2010, p.4
[53] Dbj 19 (8), p. 352-353, Dbj 19 (9), p. 390ff, Dbj 19 (10), p. 438ff
[54] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 210, p. 15
[55] Thiele, M. 2011: Honigverfälschungen. Künstlicher Wabenhonig & Co. Api Review Letters 10, Nr. 598
[56] Db 2011, 147 (10), p. 22
[57] Thiele, M. 2012: Gentechnik in Fleisch, Milchprodukten und Honig. Honig mit der Aufschrift: "Ohne Gentechnik" enthält Pollen von gentechnisch verändertem Roundup ready Soja. Api Review Letters 2012, 11, Nr. 632 und Dbj 2012, 20, p. 55
[58] Api Review Letters 2012, 11, Nr. 634 und S&K 2/2012, p. 7
 

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters

Praktische Imkereikurse im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung (Practical courses in the centre for ecological Apiculture):
Kurse zur wesensgemäßen Bienenhaltung ohne Rähmchen, künstliche Mittelwände, Magazine und Wolkenkratzerbienenkästen
Classes in ecological beekeeping without frames, artificial foundation and skyscraperhives
 
 


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Letzte Bearbeitung:1.02.2012