Dank phantastischer Selbstheilungskräfte ist ein ausbalancierter Körper in der Lage, sich selbst zu therapieren - vor allem wenn er durch natürliche Bienenprodukte, bestimmte Gewürze, Kräuter, Gemüse und Getreide unterstützt wird. TCM oder natürliche Bienentherapie? Eine Kur mit Tropfhonig und Bienenbrot bewirkt erhöhtes Wachstum von "guten" Darmbakterien, zum Beispiel Bifidus und Lactobacillus, und ermöglicht so eine optimale Verdauung. Dies ist auch sinnvoll für Menschen mit einer Lactoseintoleranz, die sich vor allem in tropischen Regionen mit reichlicher Sonneneinstrahlung finden läßt sowie bei Menschen, die aus solchen Ländern stammen. Aber auch in unseren Breiten ist sie keineswegs ganz verschwunden; sie ist häufig die Ursache für chronische Verdauungsstörungen. Davon können auch Kinder, manchmal sogar Säuglinge betroffen sein. Natürlicher Joghurt wird besser vertragen als Milch, weil Lactose durch Milchsäurebakterien abgebaut wird. Tropfhonig mit Bienenbrot und Joghurt sind auch bei Fruchtzuckerunverträglichkeit angesagt - eine Krankheit, die durch zuviel Fruchtzuckersirup in Fertiggerichten und Getränken, sowie Sorbit und Xylit (hemmen die Fruchtzuckeraufnahme und fördern damit die Fruchtzucker-Intoleranz) ausgelöst werden kann. Allerdings setzt man heute vielen Milchprodukten lactosehaltiges Molken- und Milchpulver zu. Auch in Schokolade und anderen Süßwaren, Backwaren oder Fertiggerichten ist Milchpulver, Fructosesirup, Xylit oder Sorbit enthalten. Inzwischen fällt es nicht allzu schwer den herkömmlichen Süssigkeiten eine Kur mit natürlichen Bienenprodukten vorzuziehen. Denn mittlerweile ist nicht nur das Milchpulver mit Melamin verseucht, sondern auch Sojalecithin und andere Soja-Produkte, Hirschhornsalz sowie Eier. Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten geheilt werden. Wie funktioniert's? Morbus Crohn. Vorsorge gegen Arteriosklerose und Gehirnattacken, Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex). Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte zertifiziert nach Standards des Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie
Man
sollte sich heutzutage genau überlegen welche Art von Kur wirklich
nötig ist. Eine Kur mit herkömmlichen Medikamenten wie "Redux"
kann sogar tödliche Nebenwirkungen haben. "Redux" wurde zugelassen
- und ein Jahr später wieder vom Markt genommen. Der Wirkstoff Dexfenfluramin
hatte manchmal tödliche Nebenwirkungen. Die Herstellerfirma wird dieses
Desaster - nach Schätzung ihrer eigenen Juristen - letztlich mehr
als 20 Milliarden Dollar Schadensersatz kosten. [1][2][3]
Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, daß zwischen der Volksgesundheit und dem Wachstum und Wohlstand der Menschen enge positive Zusammenhänge bestehen. Gesundheit an Körper und Geist gehört zu den Überlebensstrategien der zukünftigen Welt. Wo es keine Gesundheit gibt, gibt es auch keine Zukunftschancen. Dies betrifft auch die Gesundheit der Tiere, insbesondere der Bienen, die durch schlechte Haltungsbedingungen, Pestizide, genmanipulierte Pflanzen und hochfrequente Strahlung vergiftet und schwer geschädigt wurden. Wer den Bienen nicht unmittelbar helfen kann, indem er selbst mit der Bienenhaltung anfängt, und damit auch ursprüngliche Bienenerzeugnisse jederzeit zur Hand hat wie natürlichen Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Tropfhonig, Gelee Royal mit Tropfhonig; kann wenigstens seine Selbstheilungskräfte aktivieren, also beispielsweise mit Hilfe von natürlichen Bienenprodukten oder den bewährten Kurpackungen auf einen ausbalancierten Körper hinzuwirken. Zudem sind diese Produkte (insbesondere natürlicher Tropfhonig und Wabenhonig) geeignet das Wachstum von Bakterien zu hemmen, die Karies verursachen, weshalb diese Produkte sogar als kariesschützed gelten. Allerdings eignet sich die übliche Rähmchenimkerei wie sie von Imkerei-Fachberatern gelehrt wird nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [4][5][19][20]
Ein prominenter Londoner Arzt (Dr. Med. Mosaraf Ali) bringt es auf den Punkt: Er wolle die Schulmedizin nicht zu sehr kritisieren. "Sie haben Sorge, verklagt zu werden." Außerdem stünden die Kollegen zu häufig unter Zeitdruck, was nicht so sein müsste: "Nach meiner Erfahrung benötigen 80 Prozent der alltäglichen Beschwerden überhaupt keine ärztliche Behandlung. Wir sollten die Medizin damit verschonen." Dank phantastischer Selbstheilungskräfte sei ein ausbalancierter Körper nämlich in der Lage, sich selbst zu therapieren. Es fragt sich nur, welche Methoden vielversprechender sind, traditionelle Heilverfahren wie die traditionelle chinesische Medizin (TCM) oder eine bienentherapeutische Kur wie sie vom Natural Apitherapy Research Centre empfohlen wird? [21]
Wer unreflektiert nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) greift, sollte sich vorher folgendes klar machen: TCM, die besonders in asiatischen Ländern verbreitet ist, hat bereits zur Ausrottung der Nashörner in den meisten Savannen Afrikas geführt, denn das Horn des Nashorns wird in der TCM zu Pülverchen gemahlen. Auch Tiger und Bären müssen ihr Leben lassen oder werden gequält: Auf den offiziell 68 chinesischen Bärenfarmen vegetieren etwa 7000 Tiere vor sich hin. Den meisten wird jeden Tag Galle abgezapft. "Den Bären wird meist ein Dauerkatheder aus Latex angelegt oder ein 20 cm langes Metallrohr implantiert. Die Wunden entzünden sich. Den Tieren werden oft Klauen und Fangzähne abgefeilt, sie werden mit Antibiotika vollgepumpt. Manche werden in den nicht einmal zwei Quadratmeter großen Käfigen 15 Jahre alt." Das Geschäft mit der Bärengalle ist in China legal. Ganz abgesehen vom Tierschutz, ist die Bärengalle verunreinigt, mit Kot, Urin und sogar Krebszellen der kranken Tiere. Die Galle richtet also mehr Schaden an, als dass sie etwas nutzt. Worin soll überhaupt der vermeintliche Nutzen bestehen? In der traditionellen chinesischen Medizin wird Bärengalle unter anderem zur Behandlung von Leberbeschwerden eingesetzt. Die Behandlung von Leberleiden ist in der natürlichen Bienentherapie dagegen eines der leichteren Unterfangen - siehe Kurpackung Nr. 11. [33][34][K11]
Zusätzlich, wenn mit einer bienentherapeutischen Kur begonnen wird, sollte die traditionelle Pflanzenmedizin beachtet werden - zum Beispiel Ingwer, der Alleskönner unter den Gewürzen. In Indien nennen die klassischen Medizinaltexte des Ayurveda Ingwer (Zingiber offizinale) ob seiner Omnipotenz schlicht die "Große Medizin". Besonders im Zusammenhang mit natürlichen Bienenprodukten kann Ingwer nicht nur Atemwegserkrankungen kurieren, sondern auch Rheumatismus, Nervenleiden, Zahnfleischentzündungen, Asthma, Diabetes und Störungen im Magen-Darm-Trackt. In Tierversuchen wurde eine Senkung der Blutzucker und -fette nachgewiesen sowie des Blutdrucks; auch eine entzündungshemmende Wirkung bei Arthritis gilt als belegt. Von den im Handel erhältlichen Ayurveda-Gewürzmischungen und -Tees dagegen ist insbesondere für Bezieher der Kurpackungen 4 und 11 eher abzuraten, denn diese Mischungen enthalten auch Kräuter, die für Leber und Niere eine ungünstige Wirkung entfalten können. Es kommt auf die richtige Anwendung von Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Obst und Getreide an; denn - wie in den Kurpackungen 3 - 5 erläutert - kann auch eine Überdosierung von Ingwer beispielsweise unangenehme Folgen haben. [22][K 3 - 5, 11]
Gentechnisch verändert darf das Gemüse allerdings nicht sein, denn dann verkehrt sich die positive Wirkung in ihr Gegenteil. Das gilt für jede Art von Gemüse, so zum Beispiel auch für den Brokkoli (Brassica oleracea). Forscher berichteten im Wissenschaftsmagazin PloS, dass schon zwei Portionen natürlicher Brokkoli je Woche gegen Prostatakrebs helfen. Im Superbrokkoli steckt nun aber das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das gleiche trifft für den transgenen Multivitamin-Mais zu (die Vitaminkonzentration beträgt teilweise das bis zu 169-Fache der ursprünglichen Maissorte): Die Wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe Universität hoffen "mit der Multivitamin-Maissorte einen wesentlichen Beitrag zur gesünderen Ernährung vieler Afrikaner leisten zu können" - tatsächlich handelt es sich aber um einen Beitrag zur Verschlechterung der Nahrungsmittel. Ähnliches gilt für Milchprodukte von gentechnisch veränderten Kühen. [36][37][38]
Auch schon vor Hippokrates
konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten
geheilt werden. Wie funktioniert's? Der Darm ist bekanntlich die größte
Oberfläche des Körpers, die ständig einer immensen Vielfalt
von Bakterien ausgesetzt ist. Der etwa fünf bis acht Meter lange Dünndarm
bleibt indes nahezu keimfrei, obwohl Erreger hier dank der günstigen
Körpertemperatur und des ausgezeichneten Nahrungsangebotes ideale
Lebensbedingungen vorfinden. Kann sich dieser Darmabschnitt jedoch nicht
mehr selbst desinfizieren, sind schwerwiegende und hartnäckige Entzündungen
die Folge, wie sie etwas bei Patienten vorkommen, die an Morbus Crohn leiden,
einer der häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
Eine besondere Bedeutung für die körpereigenen Abwehrstoffe kommt
den sogenannten Paneth-Zellen zu. Paneth-Zellen befinden sich am Boden
der Kryphen, den Einbuchtungen der Dünndarmschleimhaut. Eine ihrer
Hauptaufgaben besteht darin, antimikrobiell wirkende Proteine in den Darm
abzugeben. Funktioniert das nicht mehr, ist der Dünndarm einer wichtigen
Keimbarriere beraubt: Erreger können sich nicht nur ungehindert vermehren,
sie dringen auch bis an die Darmwand vor, die sich entzündet. Sie
unternimmt gleichsam eine sekundäre, nachrangige und weniger erfolgreiche
Abwehrmaßnahme gegen die Keiminvasion. Spätestens jetzt müßte
man mit einer bienentherapeutischen Kur beginnen, zum Beispiel mit der
großen
Kurpackung gegen Magen- Darmkrankheiten wie chronischen Darmentzündungen,
Morbus Crohn usw. [25][26][K4]
Tatsächlich ist die Besiedlung des menschlichen Darms mit Keimen ein fein austariertes Gleichgewicht. Ein unbesiedelter Raum würde sofort von Bakterien erobert. Der einzige Schutz vor krank machenden, pathogenen Keimen ist die Besiedlung durch nicht krank machende Bakterien. Bifidus und Lactobacillus Bakterien in Joghurt sind vor allem deshalb gesund, weil sie andere, pathogene Mikroorganismen fernhalten. Dieser Prozess kann durch die bienentherapeutische Kurpackung Nr. 4 wesentlich gefördert werden. Der Trick ist, jede ökologische Nische auf und im Körper mit unschädlichen Keimen zu besetzen. Desinfektionsmittel oder Medikamente wie Antibiotika schaffen dagegen erst Leerräume für die Besiedlung durch wirklich gefährliche Keime. [32][K4]
Gegen manche Krankheiten wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt, daß eine regelmäßige Einnahme von Tropfhonig, insbesondere Buchweizen- oder Sommerblütenhonig und Lebensmitteln mit hoher antioxidativer Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern erniedrigt. Außerdem erniedrigt sich die Blutkonzentration von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin und vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose. In Zell-Tests und in tierischen Experimenten wirkt Tropfhonig ant-mutagen und anti-kanzerogen. [7][K3 - 4, 6, 8, 9]
Wie wichtig diese Kuren auch für einzelne Organe sein können zeigt das Beispiel der Niere: Bekannt ist, daß ein Zuviel an Salz die Nieren zusammen ziehen, was im Laufe der Zeit zu erhöhtem Blutdruck führen kann, der als Folgeschaden eine zu starke Mineralisierung und damit Sklerotisierung nach sich zieht. Auch Augendegeneration und generelle Arteriosklerose können die Folge sein. Leicht müde oder brennende, aber auch chronisch kalte Füße, Wadenkrämpfe und schwere Beine können auf eine schwache Nierenenergie hinweisen (eine Kleidung, welche die Nierengegend frei lässt, ist zu vermeiden, ebenso kalte und nasse Füße). Antriebs- und Motivationsmangel können bei chronischer Niereninsuffizienz genauso beobachtet werden wie Resignation, Depression und innere Leere. Umgekehrt können auch starke, nicht mehr beherrschbare Wutausbrüche entstehen. Man muß die organischen Schwächen, bevor sie körperlich manifest werden in ihren seelischen Disharmonien wahrnehmen, aber auch die richtigen Heilmittel kennen. Warum besteht eine Verbindung der Nieren mit dem Kupfer als Metall und Medikament? Manche Anämieformen brauchen das Kupfer, damit Eisen in die roten Blutkörperchen eingegliedert wird. Es ist äußerlich und innerlich ein gutes Heilmittel bei Stauungen, Krämpfen und kalten Extremitäten. Bei nächtlichen Wadenkrämfen sollte man deshalb nicht immer nur an Magnesium denken. Kupfer gehört zu unseren wichtigsten Spurenelementen. Beim Menschen führt Kupfermangel zu Osteoporose und frühzeitig grauen Haaren. Entweder Tropfhonig oder Cuprum D6 hilft auch gegen krampfhafte Blähungen oder Darmparasiten. Seine empfohlene tägliche Einnahme an Kupfer (0,5-1g) kann der Mensch fast ganz durch Tropfhonig decken. In 100g sind ca. 0,6g Kupfer enthalten. [8][9][28][K11]
Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex):Vom Alter unabhängige Risiken sind Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht. Drogen wie Kokain, Amphetamine und Ecstasy können ebenfalls zu Hirnblutungen führen. Wer Schlaganfällen im Alter - meist die Folge von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und Herzrhythmusstörungen (bei Frauen häufiger als bei Männern) - vorbeugen möchte, sollte rechtzeitig damit beginnen. Wissenschaftler um den Neurologen Philip Wolf von der Universität in Boston (Massachusetts) haben herausgefunden, daß Frauen anfälliger für Schlaganfälle zu sein scheinen als Männer. Bei der Untersuchung handelt es sich um ein Teilprojekt der berühmten Framingham-Studie, die seit über einem halben Jahrhundert das Schicksal von rund 10.000 Einwohnern einer kleinen amerikanischen Stadt namens Framingham verfolgt. Was die Schwere des Hirnschlags anging, gab es zwar keinen merklichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ungeachtet dessen hinterlies die Hirnattacke bei den Frauen vergleichsweise stärkere Behinderungen. So waren diese bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten, etwa waschen, Ankleiden und Essen, deutlich mehr beeinträchtigt als ihre männlichen Leidensgenossen. Anders als bei Männern äußern sich Schlaganfälle bei Frauen offenbar seltener in klar ersichtlichen neurologischen Ausfällen wie Sprechstörungen und Gesichtslähmungen. Weibliche Schlaganfallpatienten scheinen dagegen häufiger wenig spezifische Symptome aufzuweisen, etwa Schmerzen, Schwindelanfälle und Verwirrtheitszustände. Viele Frauen hätten Hemmungen, anderen zur Last zu fallen und ziehen es daher vor, ihre Beschwerden zu verschweigen - mit schwerwiegenden Konsequenzen, wie eine wachsende Zahl von Studien belegt. Wer Schlaganfällen vorbeugen möchte muß vor allem rechtzeitig damit beginnen, der Arteriosklerose vorzubeugen, beispielsweise mit der bienentherapeutischen Kurpackung Nr. 6. [28][29][30][31][K6]
Es gibt Hinweise
dafür, daß die Gabe von Pollen und Propolis einen günstigen
Einfluß auf die Gewichtszunahme hat, die Eisenverwertung verbessert
und damit zu einer schnelleren Anhebung des Hämoglobinwertes (roter
Blutfarbstoff) führt. Wieder zeigt sich, daß Pollen und Propolis
oder Wabenhonig wirksame Stärkungsmittel sind. [10]
Kuren mit Propolis sind - wenn keine Propolis-Allergie vorliegt - zur Ausleitung von Schwermetallen recht nützlich. Denn chronische Schwermetallbelastungen können zu sogenannter "toxischer Hitze" führen und sind nicht selten an der Entstehung chronischer Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, psychischer Störungen oder bösartiger Tumore maßgeblich beteiligt. Die pharmakologische Therapie der chronischen Schwermetallbelastung kann zu deutlichen Nebenwirkungen führen, da es zu einer plötzlichen und wenig kontrollierbaren Freisetzung toxischer Materialien kommen kann. Eine milde Form der Schwemetallausleitung mit einer Propolis-Tinktur, die über einen längeren Zeitraum angewendet werden muß, zeichnet sich dagegen durch gute Verträglichkeit aus. [11][K1, 9, 10]
Inzwischen fällt es nicht allzu schwer den herkömmlichen Süssigkeiten eine Kur mit natürlichen Bienenprodukten vorzuziehen. Denn mittlerweile ist nicht nur das Milchpulver mit Melamin verseucht, sondern auch Sojalecithin und andere Soja-Produkte, Hirschhornsalz, Eier, Katzenfutter, Bienenfutter - weshalb die WHO schon einen Grenzwert festlegen mußte. Melamin, eine Industriechemikalie, die in der Kunststoff- und Düngemittelherstellung verwendet wird, kommt inzwischen in fast allen billigen Lebens- und Futtermitteln vor. "Mit der farblosen Substanz wurden schon mehrfach Lebensmittel gestreckt, um unter anderem einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen."Auch bei Schokoladen und Keksen, die in der Regel Milchpulver und Sojalecithin enthalten, muß ab sofort mit einer Kontamination gerechnet werden. "Der Melamin-Skandal hat in den vergangenen Monaten immer weitere Kreise gezogen. Hoher gehalt an Melamin wurde in Schokolade und in Keksen festgestellt. In vielen milchhaltigen Produkten, die exportiert wurden, wurde Melamin festgestellt. Besonders betroffen sind auch Eier, nachdem vielerorts Hühner mit melaminhaltigem Futter aufgezogen wurden. Zuletzt wurde Melamin auch in Soja-Produkten gefunden." Melamin ist jetzt auch in Hirschhornsalz aus China aufgetaucht. In manchen Ländern wird es tatsächlich aus Horn destilliert: "Dazu wird Horn zerkleinert und trocken erhitzt. Knochen, Haut und Klauen eignen sich dafür übrigens genauso und wurden früher wahrscheinlich auch häufiger verwendet als Horn - aber Haut-und-Klauen-Salz möchte wohl niemand im Pfefferkuchen haben" [23][24][35]
Wie sieht es mit Bienenprodukten aus? Können sie belastet sein? Auch eine tierquälerische Betriebsweise mit bis zu 6 Königinnen in einem Bienenvolk wie sie zur Erzeugung von Honig und Gelée Royale vor allem in China praktiziert wird, hat eine Auswirkung auf die Qualität der Bienenprodukte. Herkunft und Betriebsweise des Imkers muß bekannt sein. Es sollte daher darauf geachtet werden, daß ursprüngliche Bienenprodukte verwendet werden wie zum Beispiel Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Tropfhonig, Gelée Royale mit Tropfhonig, Pollen und Roh-Propolis sowie Propolis-Tinktur. Die bienen- oder apitherapeutischen Produkte sollten zum Beispiel von Imkern stammen, die zertifizierte Mitglieder des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung sind, da sonst eine Schädigung der Bienenerzeugnisse durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden, natürlichen Giften (nachgewiesen in Ländern wie Türkei, Neuseeland, Japan, Russland, Australien, USA) Radioaktivität und Schwermetallen nicht ausgeschlossen werden kann. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [17][20][27]
Im Gegensatz zur biologischen Bienenhaltung - und der meisten Imkerverbände ist in der wesensgemäßen Bienenhaltung nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung die Fütterung der Wirtschaftsvölker mit Zucker, Zuckersirup, Zuckerteigen oder Eiweißfutter in trachtlosen Zeiten nicht zulässig. Die Bienen behalten genügend Vorräte für diese Zeiten. Im Übrigen enthalten Zuckersirup und Zuckerteige wie sie von der Mehrzahl der Imker als Winterfutter verwendet und von staatl. Bieneninstituten in Lehrgängen ("geprüfter Freizeitimker") empfohlen werden, billigen Maisstärkesirup bzw. Glucosesirup, der aus Gentechnisch veränderten Rohstoffen mit Hilfe von Salzsäure und gentechnisch veränderten Enzymen gewonnen wird. Glucosesirup ist in allen Süssigkeiten enthalten einschließlich Marzipan. Reste der Zuckerfütterung und damit gentechnisch verseuchte Substanzen lassen sich auch im Honig nachweisen. Zudem wird Zucker inzwischen aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben hergestellt, der legal in Deutschland verkauft werden darf. [12][13][14][17][18]
Es ist verständlich,
daß die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen
Völkern nicht für die natürliche Bienentherapie geeignet
ist; derartige Produkte sind für apitherapeutische zwecke völlig
untauglich: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und
Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk
frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es soetwas nicht; die
Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen,
schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel
bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese
Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der
weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen,
in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise
halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen:
hier werden die Bienenköniginnen durch Gitter voneinander getrennt;
ein deutscher Imker schreibt dazu, er halte es nicht für Tierquälerei,
mehrere Königinnen in einem Volk zu halten, denn seine Art der Tierquälerei
sei ja nicht so offensichtlich, was auch der Sichtweise vieler Bio-Imker
entgegen kommen würde. [17]
______________
[1]
Saul, S. 2005: Drug makers race to cash in on fight against fat. New York
Times, 3.4. 2005
[2]
Campos, P.F. 2004: The obisity myth: why America's obsession with weight
is hazardous to your health. New York, Gotham Books
[3]
Es gibt ein ganzes System von Experten, die mit der Diät und Abnehmindustrie
zusammenarbeiten. Sie genehmigen sich gegenseitig ihre Forschungsaufträge,
begutachten sich gegenseitig ihre Studien und geben sie für Veröffentlichungen
in Wissenschaftsmagazinen frei. Sie bestätigen sich gegenseitig ihre
gefälschten Daten und nicken sich artig in Talkshows zu. Der Verbraucher
darf sich dann mit lebensbedrohlichen Medikamenten herumschlagen: "Lipobay"
von Bayer, "Xenical" von Hoffmann-La Roche, "Redux" mit dem Wirkstoff Dexfenfluramin
von der Firma Interneuron, "Meridia" oder "Reductil" von Knoll Pharmaceuticals,
"Phentermin" von Meveda Pharmaceuticals, "Scandiet" von NutriPharma, Süßstoffe
wie Aspartame von Nutrasweet (Monsanto), Appetitzüglerhormon PYY336
als Nasenspray von Welcome Trust; selbst wenn der Patient eine derartige
Prozedur überlebt, handelt es sich in Wirklichkeit um Mastkuren. "weight
cycling" nennt man das. Siehe auch: Pollmer, U. 2008: Esst endlich normal.
Das Anti-Diät-Buch. München, Zürrich, Piper
[4]
Thiele, M. 2008: Natürliche Bienenhaltung statt Diät. Api Review
Letters 7, Nr. 267. Tageskurse,
Intensivkurse und ein Fernkurs zur wesensgemäßen Bienenzucht
in Topbar hives für Anfänger werden im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung angeboten
[5]
Mehr Informationen zu natürlichen Bienenprodukten wie Wabenhonig,
Bienenbrot, Gelée Royale, Tropfhonig, Propolis zum Beispiel im Zentrum
für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie (Tel. 05652-917899).
Siehe auch Forschungszentrum soziale Medizin / natürliche Bienentherapie
2009: Api-Therapie mit Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig,
Propolis, Gelée Royale, Tropfhonig
[6]
itm 1/2007 in: Apicultural Review Letters 2007, 6, Nr. 140
[7]
Ibid.
[8]
Dr. med. O. Koob 2007: Wenn die Organe sprechen könnten. Grundlagen
der leiblich-seelischen Gesundheit. Berlin/Stuttgart. In: Apicultural Review
Letters 2008, Band
7, Nr. 208
[9]
Siehe Anmerkung 6
[10]
Apicultural Review Letters 2006, 5, Nr. 66
[11]
db1/2008 in: Apicultural Review Letters 2008, 7, Nr. 208
[12]
Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr.79
[13]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und Lebensmittelsicherheit
2008: Monsanto, FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik. Farmer,
die gentechnisch veränderte Planzen anbauen, können sich nur
über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung.
Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. In Science Review Letters
2008, 7, Nr. 202
[14]
Länder, die großflächig gentechnisch veränderte Nutzpflanzen
anbauen wie die USA, Kanada, China, Philippinen, Rumänien, Tschechei,
Mexiko, Brasilien, Bulgarien, Süd Afrika, Australien, Indien, Uruguay,
Paraguay, Argentinien, Spanien, sind kaum noch in der Lage Bio-Honig, zertifizierte
A-Klasse Bienen-Produkte sowie Apitherapie-Produkte zu erzeugen - vor allem
wenn der Anbau genmanipulierter Feldfrüchte wie Raps, Soja und Mais
außer Kontrolle gerät, wie dies zur Zeit in fast allen großen
Honig-Exportländern der Fall ist (inklusive Rumänien, Bulgarien,
USA und Kanada). Auch in den Bundesländern Berlin/ Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern ist die Gentechnikfreiheit der Bienenprodukte nicht
mehr gewährleistet. Mehr dazu zum Beispiel in: Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung 2007: Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in
die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig,
TeiIl Apicultural Review Letters 2007, 6,Nr. 125
[15]
Pollmer, U. et al. 2007: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer.
Frankfurt/Main, Eichborn
[16]
Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie
gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des
Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters
2008, 7, Nr. 292
[17]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Qualität
der Bienenprodukte: Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Bienenbrot,
Gelée Royale und Wabenhonig. Pressemitteilung
[18]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Wabenhonig
und Tropfhonig statt Zucker, gefährliche Süßigkeiten aus
gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie" Getränke, Zusatz-
und Aromastoffe. Pressemitteilung
[19]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Mit
Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät
gehen! Pressemitteilung
[20]
Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2010: Natur
Honig (Tropfhonig) oder Bio Honig aus der Zuckerfütterungs- und Rähmchenbetriebsweise?
Pressemitteilung
[21]
Münchhausen, A.v., Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2008, Nr.
46, P. 60
[22]
Wienand, S. 2008: Das ist das Tolle an der Knolle. Dem Lob des Ingwers
kann sich auch die naturwissenschaftliche Pharmakologie anschließen.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 49, P. 72
[23]
Kolonko, P. 2008: Neue Nahrung für das Mißtrauen. Frankfurter
Allgemeine Zeitung, Nr. 287, p. 9
[24]
Ruhenstroth, M. 2008: Hirschhornsalz. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,
Nr. 49, p. 72
[25]
Thiele, M. 2009: Über die Ursachen von Gesundheit und Krankheit. Wie
gewinne ich natuerliche Bienenprodukte wie Wabenhonig / Scheibenhonig,
Tropfhonig, Propolis, Bienenbrot, Pollen, Bienengift, Gelée Royal,
Bienenwachs und wie wende ich sie in natürlicher Weise an? Api
Review Letters 2009, 8, Nr. 333, weitere Informationen auch in der
Ausbildung
/ Fortbildung "Natürliche Bienentherapie"
[26]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 65, N2
[27]
Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte
mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische
Bienenprodukte?
Apicultural Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[28]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Bienentherapeutische
Kurpackungen (apitherapeutical cure-packages). Produktliste
natürliche Bienentherapie
[29]
Lutterotti, N.V. 2009: Schlaganfall im hohen Alter. Die Hirnattacken treffen
Frauen oft härter als Männer. Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Nr. 77, p. N2
[30]
Stroke 2009, 40, p. 1032, p. 1078, p. 1127
[31]
Botzian, M. 2009: Mit einem Schlag ist alles anders. Aus heiterem
Himmel kann es auch jüngere Menschen treffen. Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung, Nr. 40, p. 66
[32]
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2007, Nr. 36, p. 65
[33]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie / Natural
Apitherapy Research Centre 2009: Traditionelle Heilverfahren wie die traditionelle
chinesische Medizin oder natürliche Apitherapie? Apicultural Review
Letters 2009, 8, Nr. 408
[34]
Fähnders, T. 2009: Die Nomadin, die Gallenbären rettet. In Chinas
Bärenfarmen leiden 7000 Tiere, weil ihre Galle als Heilmittel gilt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 138, p. 9
[35]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 154, p.9
[36]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Was hilft vorbeugend gegen Krebs?
Science Review Letters 2010, 9,Nr.
353
[37]
Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010:
Medical
Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung
[38]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 149, p.N2
[38]
Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 155, p.13
Weitere
Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues
aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur
und Supplement Apicultural
Review Letters,
(Archiv)
Naturwissenschaft
und
Science
Review Letters
Propolis
| Bienenwachs | Gelée
Royale | Biohonig | Vorteile
des Honigs | Manuka Honig
| Wabenhonig / Scheibenhonig
Expertisen
| Kurse | Home
| Forschung | Bienen
schützen | Zertifizierung
| Top Bar Hive | Imker
werden | Einführung
in die Imkerei
Kraft
des Honigs | Soziale
Medizin / Apitherapie bei | Rheuma
| Arthritis |
Colitis
ulcerosa | Morbus
crohn | Gastritis
Herzkrankheiten
| Arteriosklerose
| Hypertonie
| Praekanzerosen
| Krebs
| Multiple
Sklerose | Diabetes
Hautkrankheiten
| Alzheimer
| Parkinson
| Demenz
| Depression | Allergien