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Presse-Informationen und interessante Artikel:

Manukahonig und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin / natuerliche Apitherapie relevant?

Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig

Zu den Risiken der Agro-Biotechnologie I-VI - Gravierende Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Feldfrüchten auf Natur und Umwelt, insbesondere Bienen

Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar

Wissenschaft im Sinne der Agro-Biotechnologie, Transgen

"Lemon-markets" Was ist drin in billigen Lebensmitteln? - Global Players und die Verseuchung unserer Lebensmittel

Bienengefährliche Pestizide und "Schrott- Wissenschaft" ("junk science")

Natürliche Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse, Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte

Wer heute nicht gänzlich lebensmüde geworden ist, wird die Mehrzahl seiner Krankheiten wohl kaum mit herkömmlichen Medikamenten bekämpfen; denn diese werden zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen.  Im Superbrokkoli steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an. Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten, die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology" berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern. Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen. Mehr lesen...

In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie als "Ersatzteillager" verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten in Deutschland. Mehr lesen...

Annette Schavan, Christian Wulf, Roland Koch & Co führen "ein jüngeres Publikum" in die Irre und gaukeln ihnen vor "welche Beiträge die Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz leistet". Zum Beispiel Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter Mais überflüssig" Mehr lesen...

Medical Wellness - Naturkosmetik, ganzheitliche Bienentherapie und A-Klasse- Wabenhonig statt "Functional Food", "Beauty Food" oder "Nano Food"

Auch die neueste Generation "Nahrungsmittel mit Zusatznutzen" ("Functional Food"), die neuen "Cosmeceuticals" oder "Nutricosmetics" wie Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder Gummibärchen mit Algen, Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract, LifeMel usw sind zwar schön teuer aber genauso schädlich wie alle Nahrungsmittel mit künstlich zugesetzten Vitaminen. Probiotika, Phytosterine, Nahrungsergänzungsmittel, Nanotechnologisch behandelte Produkte wie Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminen und Mineralien angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Getränke. Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen leider überhaupt nichts: Sogar Bio-Limonade aus dem Supermarkt enthält inzwischen künstliches Vitamin C (gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure) und muß somit als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Medical Wellness - mit Probiotika, Phytosterinen, Tofu, transgenen pflanzlichen Ölen und Fetten? Medical Wellness - Getränke für Sportler mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame, Aromastoffen und Konservierungsmitteln? Medical Wellness mit gewöhnlichem Honig oder Biohonig, der geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich über Heizspiralen (Melitherm) laufen gelassen wurde? Ein derartiger Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen nur noch entfernt etwas zu tun. Wabenhonig / Scheibenhonig, natürliches Bienenbrot - wie sie in den bewährten Kurpackungen enthalten sind - statt vitamin B12 Präparate oder gentechnisch optimierte Pflanzen. Tofu, Tempeh, Algen. Veganer. Wasservergiftung. Mehr lesen...
 

Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig und Gelée Royal - fuer therapeutische und kosmetische Anwendungen

Knete aus Bienenwachs ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu Kunststoffspielzeug*

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes (Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln oder Paraffin im Bienenwachs sind, sollte nicht auf sogenanntes "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen. Denn die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs ist laut VO (EWG) 2092/91 nicht zulässig. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Händler oder Imker können sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und "pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt werden kann mit Bienenwachs von "ökologischen Einheiten". Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in der Schweiz noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in schweizer Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten sind. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Kerzen ohne Bienenwachs aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Mehr lesen...
 

Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau - Natur Honig (Tropfhonig) oder Biohonig aus der Magazin- und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung und künstlichen Wabenteilen?

Bio-Produkte sind in der Regel eine gute Wahl. Der Slogan: "Ohne Gentechnik weil Bio" gilt aber nicht für den Supermarkt. Bio-Honige und andere Bio-Bienenerzeugnisse halten nicht, was sie versprechen. Es wird eine natürliche Bienenhaltung, teilweise sogar artgerechte oder wesensgemaesse Bienenhaltung vorgegaukelt, es wird mit Bildern von Strohkörben geworben, obwohl es fast keinen Unterschied zwischen Bio- und nicht Bio-Bienenhaltung gibt. Die Bienen werden weder bei den Bio-Imkern noch bei ihren konventionellen Kollegen artgerecht oder wesensgemäß gehalten.  Durch die übliche Rähmchen- und Magazinimkerei und die auch bei Bio- und mellifera-Imkern erlaubte Zuckerfütterung kann ein Bioimker inzwischen genau so viel Honig ernten wie etwa ein Imker des Deutschen Imkerbundes (DIB). Viele Autoren, die über ökologische Bienenhaltung, bio-zertifizierte Imkerei schreiben, besitzen mehr Phantasie und Erfindungsgabe als wirklichen Sachverstand. Die Hauptziele der Bio-Imkerei bleiben die Rationalisierung und Ertragsmaximierung auf Kosten der Bienengesundheit. Frau Bentzien beschreibt die Bio-Imkerei sehr phantasiereich in den rosigsten Farben; die Wirklichkeit sieht aber so aus: wer das deutsche Biosiegel auf seine Honiggläser klebt, darf Zucker füttern, den Honig erhitzen, die Königin künstlich besamen - es sollte allerdings "eine verletzungsarme Besamung der Königin" gewährleistet sein - , künstliche Königinnenzucht betreiben ("Umlarven"), künstlich erzeugte Wabenteile einbauen (was die Kommunikation innerhalb des Bienenvolkes empfindlich stört), diese mit Drähten umwickeln, sogar die Pressing-Methode sowie die Magazin- und Drehrahmenbeute wird nicht ausdrücklich verboten; Manche Bio-Imker beschneiden sogar die Flügel der Königin - eine Technik, die von vielen Fachberatern, Imkermeistern und Wissenschaftlern gutgeheißen wird. Einfach imkern in der Bienenkiste?  Ein ausgiebiges Wandern mit den Bienenvölkern ist leider auch bei Bio-Imkern sehr verbreitet, weshalb Bio-Bienenprodukte mitunter stark mit Pestiziden und Antibiotika belastet sein können. Manche Pestizide sind bis zu 7000 mal giftiger als DDT und lassen sich in Guttationstropfen wiederfinden. Gegen die Industrialisierung in Weinbau und Imkerei. In Supermäkten für wenig Geld abgegebenen Massenware: Für ihre Herstellung nutzt man heute das gesamte Repertoire lebensmitteltechnischer Kunstgriffe. Bei Bienenprodukten zum Beispiel: Reifungsautomaten, doppelwandig beheizte Rührwerke zur Aufbereitung und Homogenisierung des Honigs, Ultrafiltration, Honigpulver, künstlicher Wabenhonig; Medihoney. Mehr lesen...
 

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

Daß die sogenannte grüne Gentechnik in Europa, Asien und USA mehr und mehr auf Ablehnung stößt, hat seine Gründe - und die sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern wissenschaftlich in zahlreichen Studien, Gutachten und Berichten nachgewiesen. Nach Griechenland, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Deutschland wollen nun auch die Balearen sich zur gentechnikfreien Zone erklären. Tausende Spanier haben auch in Saragossa, der Hauptstadt der Region Aragón, gegen den Anbau von Genmais demonstriert. Ebenfalls in asiatischen Ländern und Indien demonstrieren die Menschen gegen den Anbau von Gensaat. Nicht zuletzt hängt die aktuelle Weltwirtschaftskrise und Nahrungsmittelknappheit mit der grünen Gentechnik zusammen. Wie kommt eigentlich dieses sogenannte "Dogma der Unbedenklichkeit" zustande? Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Ärzte empfehlen ihren Patienten auf eine gentechnikfreie Diät umzustellen, da Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten, nachweislich giftig sind. Möglicher jäher Absturz der CDU und der Liberalen in der Wählergunst durch Pro-Gentechnik Einstellung. Graswurzelbewegung gegen die grüne Gentechnik. Mehr lesen...
 

Mechanistische Sichtweise in Medizin / Biowissenschaften und unvorhersehbare Folgen - Rheuma / Bienentherapie

Rheumatische  Erkrankungen werden durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte Antikörper) nicht geheilt; durch bienentherapeutische Produkte (Bienengift, Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot) und Kurpackungen dagegen schon. In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar".  Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Mehr lesen...
 

Naturprodukte wie Wabenhonig, Tropfhonig, Bio-Milch, Bio-Joghurt statt Kunstprodukte wie, gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie" Getränke, Zuckerersatz-, Zusatz-, Aromastoffe, "Analog-Produkte" oder tierische Produkte von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden

Das Problem ist das Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartame, Acesulfam K, Saccharin usw. -  also Stoffe, die inzwischen als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Gesundheitsschädliche Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten vorkommen sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend. Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusettes Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Nicht die Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel. Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche. Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten Sie, daß sogenannte Nido-Produkte und die für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben fast tödlich sein können? Fütterungsversuche haben niederschmetternde Ergebnisse geliefert: Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit strotzen sollten, waren sterbenskrank. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche Öle und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue Studien belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung von Leber und Niere. Apitherapeutische Kurpackung Nr. 11. Nicht nur "Analog-Milchprodukte" sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gentech-Zuckerrüben und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus dem Supermarkt. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee.Mehr lesen...


Aus Science Review Letters Vol. 5 - 9, 2006-2010:

Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Apifonda, Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern

(siehe US-Ausgabe der Science Review Letters)
 

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III - Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

 

Globales Ökomanagement - Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie Biotechnologie, insbesondere grüne Gentechnik

Materialistische Auslegung der Welt taugt nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik auch in Deutschland. Zukunft von CDU/CSU. Aber auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik und der Hybridsorten. Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder selbst in die Hand nehmen, und sie sind dabei selbstbewußter geworden. "Lokale Reissorten und Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich gibt es noch viele Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI), Achim Dobermann, Forschungsleiter des IRRI, Steen Riisgaard, größter Hersteller von gentechnisch veränderten Enzymen und Leiter des dänischen World Wide Fund for Nature (WWF), Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Aber was hier zu hören ist, ist hauptsächlich widerhall aus leeren Köpfen. Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen interessierten und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill Gates zählt nicht dazu. Seine Gates-Stifung fördert die Verbreitung derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne, rote, weisse Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement. Michael Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir uns an ihr ein Beispiel nehmen. Mehr...
 

Die globale Ökokrise braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern

John Gray, ein britischer Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung, Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen. Mehr...
 

Monsanto, FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik

Ungeschminkte Wahrheit über die grüne Gentechnik: Farmer, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Bestechungssystem, Lümpchen und Vicelümpchen bei Monsanto: Monsanto-Betrug kommt ans Tageslicht - zu spät: gentechnisch veränderte Pflanzen haben sich ausgebreitet, Michael Taylor, der für die Sicherheitspolitik bei der FDA seit 1992 verantwortlich war und dort bis heute alle Sicherheitsbedenken für Monsanto aus dem Wege geräumt hat, ist nun Vize-Präsident von Monsanto geworden. Mehr...
 

Biosicherheit?

Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft, in den USA und bei "Biosicherheitsforschern" und Wissenschaftlern wie Jeremy Sweet, Prof. Joachim Schiemann, Dr. Karl-Heinz Kogel, Professor für Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz am Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie (IPAZ) und Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie den Ablegern der Biotech-Industrie: ISAAA, EFSA, BLV, Biosafenet, Biotechnologie.de. Als Händler dieser Art von Wissenschaft genießt auch Herr Gerd Spelsberg, Redakteur der Internetseiten Transgen.de und Biosicherheit.de großes Ansehen; dabei kommt er nur auf die Absurdität wieder zurück, die wir ihm früher kaum zutrauen wollten. Mehr...

Gentechnik-Katastrophe

Gentechnisch veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend

Debatte über Gentechnik und Bienen, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.

Grüne Gentechnik

Pro-Gentechnik

Grüne Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit

Grüne Gentechnik auf dem Rückzug

Fakten der Agro-Gentechnik - (Nicht auf „Truthiness" made by Monsanto, Syngenta, Bayer Crop Science & Co kommt es an, sondern auf Tatsachen - von Kanada lernen - Die Regierung in Indien hat jetzt alle Feldversuche mit gentechnisch veränderten Sorten verboten. Es gibt keine Koexistenz, keinen Sicherheitsabstand)

Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar -

Wissenschaft im Sinne der Agro-Biotechnologie - über die "seriöse, unabhängige und glaubwürdige" Agro-Biotech-Wissenschaft und von der Agro-Biotech-Industrie geförderte PR-Firmen wie ISAAA, TransGen, ...

Über WTO-Regeln und die Verseuchung der Schwellen- und "Dritte Welt-Länder" mit gentechnisch verunreinigten Saaten


Aus Apicultural Review Letters Vol. 4 - 7, 2005-2008 und Vol. 8 - 9,  2009 - 2010:
 

Manukahonig und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin / natuerliche Apitherapie relevant?

Warré Beute oder Top bar hive? Ist die Warré Beute wirklich so einfach und bienengerecht wie immer behauptet wird? Imkerei nach Warré oder nach Kriterien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Mehr...

"Bienenkiste" oder Top bar hive? Ist die Bienenkiste wirklich so artgerecht und wesensgemäß wie immer behauptet wird? Mehr...

 

Ausbildung / Fortbildung zum natürlichen Bienenzüchter des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung

Natürliche Bienenzucht ohne Rähmchen, künstliche Wabenteile, Zuckerfütterung und Tierquälerei.  Wie wird man natürlicher Bienenzüchter? Mehr ...
 

Bienenpatenschaften statt Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik- und Pestizidindustrie

Prinz Charles warnt vor GVO-Anbau als möglichen Auslöser von bisher größter Umweltkatastrophe. Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler. Die Regierung Bush hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien mit Chemikalien werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann von sogenannten "Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und in der Regel bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden. Die führenden fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch gefährlicher Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF, Bayer Crop Science, Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig, daß sie verboten werden müßten. Wie kommt es, daß diese Pestizide überhaupt zugelassen werden? Zu diesem Zweck wurde nicht nur von den "Phytomedizinern" eine neue Art der Wissenschaft gegründet, die sogenannte groteske oder Schrott-  Wissenschaft ("junk science").
Was kann der Bürger tun? Sich informieren, Gentechnisch veränderte Produkte meiden - auch die, die als solche nicht erkennbar sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup, Sojalecithin - und die richtigen Leute unterstützen, zum Beispiel durch Bienenpatenschaften. Da es inzwischen viele Möglichkeiten gibt, eine Patenschaft für Bienen zu übernehmen, sollte man sich vorher im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie informieren. Mehr...
 

Pharmaindustrie und Medizin

Biotechnik ist für viele Geldgeber ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000 Unternehmen dieser Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst & Jung ertragreich. BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten Folgekosten, die auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100 Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen.
Schmerz- und Rheumamittel Vioxx. Aggressives und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten Kartoffel trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen BASF oder Monsanto beobachtet werden. Gentechnik-Hochburg Bonn. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter BT Baumwolle.
Die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. Aber auch gute Ernährung gehört zum Fitness Programm. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Mehr...
 

„Bachelor of Science" oder „Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie?

Eine Zusatzqualifikation bietet das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie. Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...
 

Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur Mehr...

Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy"

Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über ökologische Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön, hat aber mit artgerechter oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts zu tun. Mehr...
 

Gentechnisch veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?

Biosicherheit? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de, Biosafenet). Mehr...

Die Debatte über Gentechnik und Bienen

wie sie zur Zeit in Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch, stellv. Direktorin am Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.  meldet sich zum Thema Gentechnik und Bienen zu Wort. Vor Jahren hatten Institutseigene Wissenschaftler sich blamiert mit Untersuchungen, die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut gedient hatten, und natürlich der Gentechnik-Industrie das lieferten, was sie hören wollten  - nur mit einer fundierten wissenschaftlichen Untersuchung hatte das nicht das geringste zu tun. Mehr...
 

Das Rettende kommt von dort, wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten

Unabhängige Wissenschaftler entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen. Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen Nahrung wiederfinden. Mehr..
 

Bienenwachs und Wabenhonig

Ein Imker hatte bei ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern" Mehr...
 

Gesundheitsfördernde Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen, besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig

anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich unzählige Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen Zellen des Körpers beschädigen können. Berühmt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte, besonders Pollen, Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien in Bienenerzeugnissen sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung oder falsche Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...
 

Verwüstung in Landwirtschaft und Imkerei durch grüne Gentechnik

Bezüglich Öl, Gas und Kohle ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert. Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben („Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist, dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser zur Herstellung. Mehr...
 

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - II

Das Umland von Berlin, Potsdam, Schwerin, Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch Dresden werden zur Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Raps, Kartoffel und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter Leitung von Dr. Hans-Jörg Buhk hat zu verantworten, daß zur Zeit die schönsten Touristenregionen in Meck-Pom großräumig verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise in Groß Lüsewitz hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen. Nicht nur anbauende Landwirte haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen zu rechnen, auch Dr. Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen im Klagefall mit einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn sie haben nicht nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt, sondern sind auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made in Germany" ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant auch für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet, gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility". Mehr...
 

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - I

In Deutschland haben die Freilassung gentechnisch veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten. Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich: Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders hochwertig verkaufen kann. Mehr...
 

Süßigkeiten mit Gentechnik. Mehr...



Die übliche Methode, um verbotene gentechnisch veränderte Produkte zu verbreiten, ist, sie versehentlich in den Handel zu bringen, so wie 2003 400 genmanipulierte Schweine an einen Tierhändler verkauft oder 2001 genmanipulierte Schweine zu Würstchen verarbeitet wurden.

The FDA has officially closed its investigation on a 2003 food safety mishap, wherein nearly 400 bioengineered pigs, developed for research, mistakenly ended up in the U.S. food supply. The University of Illinois says it accidentally sold the pigs to a livestock dealer, instead of incinerating them, as is required by law. The FDA claims it cannot make a statement regarding potential risk to human health, given the fact that the researchers kept insufficient records. The mishap follows on the heels of a similar situation occurring in 2001, when genetically engineered pigs were stolen from the University of Florida, and later turned up in the sausage served at a funeral in High OB #66 (9/29/2005)

2005 October 5
T+T Consult


GVO-freie Staaten? Mehr und Mehr Staaten hören auf die Warnungen vor unerkannten ökologischen Spätfolgen - schließlich ist die Bevölkerung nicht von gestern

Gibt es Gründe für die grüne Gentechnik zu stimmen? Für die FAZ gibt es jedenfalls keinen Grund "in den Chor der Gentechnik-Lobbyisten einzustimmen und jedes Produkt der Grünen Gentechnik zu glorifizieren, womöglich sogar alle Äcker damit zu bepflanzen. Amerika, wo sich im Südwesten eine der befremdlichsten und biologisch ärmsten Agrarsteppen der Erde erstreckt, liefert ein abschreckendes Beispiel, sowohl was die Landwirtschaft betrifft als auch die Eßkultur. Daß dort Detektive und Rechtsanwälte über die Felder wandern und Bauern aufspüren, die unerlaubt oder unabsichtlich von Konzernen entwickeltes Saatgut anbauen, macht keinen Appetit auf gentechnisch veränderte Lebensmittel ".

Schließlich ist die Bevölkerung nicht von gestern - dennoch gibt es sie, die Ewiggestrigen, die für die grüne Gentechnik stimmen. Zum Beispiel der spanische Landwirtschaftsminister Miguel Arias Canete. In Sachen Gentechnik kennt er keine Berührungsängste. Als eines der größten Empfängerländer Europas verpulvert Spanien das Geld für die Subventionierung der grünen Gentechnik. „ Das Interesse unserer Landwirte steigt. Es gibt in Spanien eine enorme Nachfrage nach den neuen gentechnisch veränderten Sorten ", sagte der spanische Landwirtschaftsminister auf einer Konferenz in Brüssel. Spanien ist beim Anbau transgener Pflanzen Vorreiter in der Europäischen Union. Rund 32.000 Hektar würden schon mit genverändertem Mais bestellt, sagte Canete. - Man wird in Zukunft vorsichtiger mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Spanien umgehen, auch die Subventionen aus Brüssel wird man eher an Gentechnik-freie Länder abgeben müssen.

Folgende Antragsteller warten für ihre Produkte auf die Zulassung: Syngenta (ehemals Novartis), Monsanto, Plant Genetic Systems, Amylogene, Bayer CropScience, KWS Saat.  Testfall für das weitere Vorgehen im EU-Zulassungsverfahren ist ein Süßmais des schweizerischen Unternehmens Syngenta, der als Dosenkonserve aus den vereinigten Staaten nach Europa exportiert werden soll. Mais, Sojabohnen, Kartoffeln, Zuckerrüben und Baumwolle sollen folgen.

Wichtig sind laut FAZ die skeptischen Äußerungen der Umwelt- und Verbraucherschützer: „ Sie warnen vor unerkannten ökologischen Spätfolgen durch die Schädigung von Nutzinsekten oder die Herausbildung von ‘ Superunkräutern ’ , gegen die sich irgendwann nichts mehr ausrichten lassen werde. Auch die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit seien nicht restlos geklärt. Allergien seien ebensowenig auszuschließen wie langfristig toxische oder gar karzinogene Wirkungen".

9. Januar 2004
T+T Consult

Mehr Informationen:

Siehe auch: online Buch "Side-Effects of Pesticides / GMOs" und  Naturwissenschaft 3 (1) 2004
Weitere Artikel zu Nebenwirkungen von GVOs:
"Neuigkeiten aus der Welt der GVOs und ihrer Gegner"
"Landwirtschaft, vielfältige Landschaft und die sogenannte "dritte industrielle Revolution"
"Gentechnik - Falsch in den Prämissen?"

Unsere Sachverständigen stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.
Mitgliedschaft im T+T Council und Eintrag in das Internationale Verzeichnis
Lebensmittel ohne Gentechnik (Eintrag für Landwirte, Imker, Firmen, Landesregierungen, Staaten)


Weiterhin Bedenken gegen GVOs in der EU

"Grüne Gentechnik"  - der gravierendste Rückschritt in der Tier- und Pflanzenzüchtung den es in der Geschichte je gegeben hat?


Die Mehrheit der Bevölkerung in der EU ist weiterhin gegen GMOs. Die Bevölkerung sieht in der "grünen Gentechnik" nicht die vielfach so bezeichnete "dritte industrielle Revolution" sondern den gravierendsten Rückschritt in der Tier- und Pflanzenzüchtung den es je gegeben hat. Das ändert sich weder durch die Klage der Vereinigten Staaten, Kanada und Argentinien bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen die EU wegen eines seit fünf Jahren aufrechterhaltenen Verbots für die Einfuhr gentechnisch veränderter Organismen, noch dadurch , daß der mächtigste Mann der Erde sagt, GMOs seien sicher und könnten bedenkenlos angebaut und verzehrt werden. Nun geht es darum das seit fünf Jahren bestehende Verbot zu erneuern, und die ersten anstehenden Zulassungen zu verhindern, denn "die Zulassung der von der Firma Syngenta entwickelten Maissorte gilt als Präzedenzfall für andere Genehmigungen" (FAZ).

12. November 2003
T+T Consult Öffentlichkeitsarbeit

Mehr Informationen:
Siehe auch Naturwissenschaft 2 (4) 2003
Unsere Sachverständigen stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.
Mitgliedschaft im T+T Council und Eintrag in das Internationale Verzeichnis
Lebensmittel ohne Gentechnik (Eintrag für Landwirte, Imker, Firmen, Landesregierungen, Staaten)
 


Blühende Landschaften?

zur sogenannten "dritten industriellen Revolution"

Eine der Hauptnebenwirkungen dieser dritten industriellen Revolution, der sogenannten „grünen Gentechnik", sind die ausgeräumten und verödeten Landschaften. Dank des Ökologische Landbaus wird die „grüne Gentechnik" zumindest von diesen Flächen ferngehalten - dennoch wird ein gänzlich neues Konzept gebraucht.

Dr. T. van Elsen sagt: „Ökologische - auch biologisch-dynamische - Bewirtschaftung allein ist noch kein Garant für eine vielfältige Landschaft".

Neue Strategien für die Landwirtschaft sind notwendig - und hier ist jedes einzelne Land dieser Erde aufgerufen, diese Strategien mit zu entwickeln und umzusetzen. Unsere Expertenzentren können Hilfestellung leisten - doch sich eindeutig gegen Gentechnik in der Landwirtschaft aussprechen, können nur die Bevölkerung und die gewählten Vertreter jedes einzelnen Landes selbst.

03. November 2003
T+T Consult Öffentlichkeitsarbeit

Mehr Informationen:
Vollversion in: Naturwissenschaft 2 (4) 2003
Siehe auch Artikel zum Thema Landwirtschaft, vielfältige Landschaft und die sogenannte "dritte industrielle Revolution"

Wichtige Kurse 2010 im Überblick:

Biodyn Agrikultur, Lebensmittelqualität und Lebensmittelsicherheit

Viersemestrige Ausbildung/Fortbildung zum Sachverstaendigen (SV)  des Zentrums fuer Lebensmittelsicherheit / Lebensmittelqualitaet 

Als Landwirt Imker werden und mit ökologischer / wesensgemäßer Bienenhaltung beginnen:
Tageskurs (Intensivkurs)  wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive : Anmeldung

Fernkurs und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker

Goethe und Wissenschaft
Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen und Wissenschaft

Gesundheit, alternative Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:

Tageskurs natürliche Bienentherapie

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung natuerliche Bienentherapie