Presse-Informationen
und interessante Artikel:
Natürliche Apitherapie
statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse,
Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte
Wer heute nicht gänzlich
lebensmüde geworden ist, wird die Mehrzahl seiner Krankheiten wohl
kaum mit herkömmlichen Medikamenten bekämpfen; denn diese werden
zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst
und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen. Im Superbrokkoli
steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die
Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen
Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen,
Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich
gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der
Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an.
Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von
Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau
eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der
Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch
veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten,
die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology"
berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern.
Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen. Mehr
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In München,
einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte
Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte
Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie als "Ersatzteillager"
verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions
und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt
werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln
lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das
Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die
vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld
aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden
Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten
in Deutschland. Mehr
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Annette Schavan,
Christian Wulf, Roland Koch & Co führen "ein jüngeres Publikum"
in die Irre und gaukeln ihnen vor "welche Beiträge die Biotechnologie
für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und
Umweltschutz leistet". Zum Beispiel Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue
Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch
veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden
Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und
der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit
niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts
taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter
Mais überflüssig"
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Medical Wellness - Naturkosmetik,
ganzheitliche Bienentherapie und A-Klasse- Wabenhonig statt "Functional
Food", "Beauty Food" oder "Nano Food"
Auch die neueste Generation
"Nahrungsmittel mit Zusatznutzen" ("Functional Food"), die neuen "Cosmeceuticals"
oder "Nutricosmetics" wie Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder
Gummibärchen mit Algen, Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract,
LifeMel usw sind zwar schön teuer aber genauso schädlich wie
alle Nahrungsmittel mit künstlich zugesetzten Vitaminen. Probiotika,
Phytosterine, Nahrungsergänzungsmittel, Nanotechnologisch behandelte
Produkte wie Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminen und Mineralien
angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Getränke.
Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen
leider überhaupt nichts: Sogar Bio-Limonade aus dem Supermarkt enthält
inzwischen künstliches Vitamin C (gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure)
und muß somit als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Medical
Wellness - mit Probiotika, Phytosterinen, Tofu, transgenen pflanzlichen
Ölen und Fetten? Medical Wellness - Getränke für Sportler
mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame, Aromastoffen
und Konservierungsmitteln? Medical Wellness mit gewöhnlichem Honig
oder Biohonig, der geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich
über Heizspiralen (Melitherm) laufen gelassen wurde? Ein derartiger
Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen nur noch entfernt etwas zu
tun. Wabenhonig / Scheibenhonig, natürliches Bienenbrot - wie sie
in den bewährten Kurpackungen enthalten sind - statt vitamin B12 Präparate
oder gentechnisch optimierte Pflanzen. Tofu, Tempeh, Algen. Veganer. Wasservergiftung.
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Qualität der Bienenprodukte
wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig
und Gelée Royal - fuer therapeutische und kosmetische Anwendungen
Knete aus Bienenwachs
ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu Kunststoffspielzeug*
Für Bienenwachs,
das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin,
Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit
gefordert.
Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte
wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können
Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten
Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes
(Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs,
Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und
die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten
vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder
Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit
Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe
wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte,
dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln oder Paraffin
im Bienenwachs sind, sollte nicht auf sogenanntes "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen.
Denn die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs ist laut VO (EWG) 2092/91
nicht zulässig. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn Händler
oder Imker können sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs
anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen
Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und
"pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt
werden kann mit Bienenwachs von "ökologischen Einheiten". Untersuchungen
aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten
am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen.
Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt,
daß in der Schweiz noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert
wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in schweizer Bienenprodukten,
vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten sind.
Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter
Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie
billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten
Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche
Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen.
Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen
befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Kerzen ohne Bienenwachs
aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Mehr
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Alte Traditionen in
Imkerei und Weinbau - Natur Honig (Tropfhonig) oder Biohonig aus der Magazin-
und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung und künstlichen
Wabenteilen?
Bio-Produkte sind in
der Regel eine gute Wahl. Der Slogan: "Ohne Gentechnik weil Bio" gilt aber
nicht für den Supermarkt. Bio-Honige und andere Bio-Bienenerzeugnisse
halten nicht, was sie versprechen. Es wird eine natürliche Bienenhaltung,
teilweise sogar artgerechte oder wesensgemaesse Bienenhaltung vorgegaukelt,
es wird mit Bildern von Strohkörben geworben, obwohl es fast keinen
Unterschied zwischen Bio- und nicht Bio-Bienenhaltung gibt. Die Bienen
werden weder bei den Bio-Imkern noch bei ihren konventionellen Kollegen
artgerecht oder wesensgemäß gehalten. Durch die übliche
Rähmchen- und Magazinimkerei und die auch bei Bio- und mellifera-Imkern
erlaubte Zuckerfütterung kann ein Bioimker inzwischen genau so viel
Honig ernten wie etwa ein Imker des Deutschen Imkerbundes (DIB). Viele
Autoren, die über ökologische Bienenhaltung, bio-zertifizierte
Imkerei schreiben, besitzen mehr Phantasie und Erfindungsgabe als wirklichen
Sachverstand. Die Hauptziele der Bio-Imkerei bleiben die Rationalisierung
und Ertragsmaximierung auf Kosten der Bienengesundheit. Frau Bentzien beschreibt
die Bio-Imkerei sehr phantasiereich in den rosigsten Farben; die Wirklichkeit
sieht aber so aus: wer das deutsche Biosiegel auf seine Honiggläser
klebt, darf Zucker füttern, den Honig erhitzen, die Königin künstlich
besamen - es sollte allerdings "eine verletzungsarme Besamung der Königin"
gewährleistet sein - , künstliche Königinnenzucht betreiben
("Umlarven"), künstlich erzeugte Wabenteile einbauen (was die Kommunikation
innerhalb des Bienenvolkes empfindlich stört), diese mit Drähten
umwickeln, sogar die Pressing-Methode sowie die Magazin- und Drehrahmenbeute
wird nicht ausdrücklich verboten; Manche Bio-Imker beschneiden sogar
die Flügel der Königin - eine Technik, die von vielen Fachberatern,
Imkermeistern und Wissenschaftlern gutgeheißen wird. Einfach imkern
in der Bienenkiste? Ein ausgiebiges Wandern mit den Bienenvölkern
ist leider auch bei Bio-Imkern sehr verbreitet, weshalb Bio-Bienenprodukte
mitunter stark mit Pestiziden und Antibiotika belastet sein können.
Manche Pestizide sind bis zu 7000 mal giftiger als DDT und lassen sich
in Guttationstropfen wiederfinden. Gegen die Industrialisierung in Weinbau
und Imkerei. In Supermäkten für wenig Geld abgegebenen Massenware:
Für ihre Herstellung nutzt man heute das gesamte Repertoire lebensmitteltechnischer
Kunstgriffe. Bei Bienenprodukten zum Beispiel: Reifungsautomaten, doppelwandig
beheizte Rührwerke zur Aufbereitung und Homogenisierung des Honigs,
Ultrafiltration, Honigpulver, künstlicher Wabenhonig; Medihoney. Mehr
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Mehr Ernährungskrisen
und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III Giftige Nahrung
- nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto
& Co
Daß die sogenannte
grüne Gentechnik in Europa, Asien und USA mehr und mehr auf Ablehnung
stößt, hat seine Gründe - und die sind nicht aus der Luft
gegriffen, sondern wissenschaftlich in zahlreichen Studien, Gutachten und
Berichten nachgewiesen. Nach Griechenland, Frankreich, Österreich,
Luxemburg und Deutschland wollen nun auch die Balearen sich zur gentechnikfreien
Zone erklären. Tausende Spanier haben auch in Saragossa, der Hauptstadt
der Region Aragón, gegen den Anbau von Genmais demonstriert. Ebenfalls
in asiatischen Ländern und Indien demonstrieren die Menschen gegen
den Anbau von Gensaat. Nicht zuletzt hängt die aktuelle Weltwirtschaftskrise
und Nahrungsmittelknappheit mit der grünen Gentechnik zusammen. Wie
kommt eigentlich dieses sogenannte "Dogma der Unbedenklichkeit" zustande?
Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride
und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz
üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise,
geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit
dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH
Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er
enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als
gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist
es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische
Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten
auslösen können. Ärzte empfehlen ihren Patienten auf eine
gentechnikfreie Diät umzustellen, da Lebensmittel, die gentechnisch
veränderte Bestandteile enthalten, nachweislich giftig sind. Möglicher
jäher Absturz der CDU und der Liberalen in der Wählergunst durch
Pro-Gentechnik Einstellung. Graswurzelbewegung gegen die grüne Gentechnik.
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Mechanistische Sichtweise
in Medizin / Biowissenschaften und unvorhersehbare Folgen - Rheuma / Bienentherapie
Rheumatische Erkrankungen
werden durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte
Antikörper) nicht geheilt; durch bienentherapeutische Produkte (Bienengift,
Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot) und Kurpackungen dagegen schon.
In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch
auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man
das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte
einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch
nicht erklärbar". Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch
sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte"
Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige
gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können
Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden
als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper
oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten
wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen.
Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab
(Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera")
treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte"
Antikörper. Mehr
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Naturprodukte wie Wabenhonig,
Tropfhonig, Bio-Milch, Bio-Joghurt statt Kunstprodukte wie, gefährliche
Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie"
Getränke, Zuckerersatz-, Zusatz-, Aromastoffe, "Analog-Produkte" oder
tierische Produkte von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden
Das Problem ist das
Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür
finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartame,
Acesulfam K, Saccharin usw. - also Stoffe, die inzwischen als krebserregend
und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Gesundheitsschädliche
Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat
(E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz
(E962), die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken,
Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten vorkommen
sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend.
Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen,
Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle
hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut
deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusettes Institute of Technology
in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang
gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen
Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Nicht die
Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel.
Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche.
Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa
indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft
schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten
Sie, daß sogenannte Nido-Produkte und die für Kinder vorgesehenen
knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit
zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben fast tödlich sein können?
Fütterungsversuche haben niederschmetternde Ergebnisse geliefert:
Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit strotzen sollten,
waren sterbenskrank. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer
gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche Öle
und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue Studien
belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen
Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb
der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung von
Leber und Niere. Apitherapeutische Kurpackung Nr. 11. Nicht nur "Analog-Milchprodukte"
sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern
fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren,
die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gentech-Zuckerrüben
und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald
Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor
Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus
dem Supermarkt. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit
der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle
verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes
Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen
Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft
werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte
Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee.Mehr
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Aus
Science
Review Letters Vol. 5 - 9, 2006-2010:
(siehe
US-Ausgabe der Science Review Letters)
Globales
Ökomanagement - Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie
Biotechnologie, insbesondere grüne Gentechnik
Materialistische Auslegung
der Welt taugt nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik auch in Deutschland.
Zukunft von CDU/CSU. Aber auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik
und der Hybridsorten. Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder
selbst in die Hand nehmen, und sie sind dabei selbstbewußter geworden.
"Lokale Reissorten und Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich
gibt es noch viele Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor
des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI),
Achim Dobermann, Forschungsleiter des IRRI, Steen Riisgaard, größter
Hersteller von gentechnisch veränderten Enzymen und Leiter des dänischen
World Wide Fund for Nature (WWF), Ingo Potrykus und Peter Beyer von der
ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Aber was hier
zu hören ist, ist hauptsächlich widerhall aus leeren Köpfen.
Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride
und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz
üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise,
geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit
dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH
Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er
enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als
gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist
es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische
Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten
auslösen können. Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen
interessierten und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill
Gates zählt nicht dazu. Seine Gates-Stifung fördert die Verbreitung
derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne, rote, weisse
Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement. Michael
Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem
Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige
Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir uns an ihr ein
Beispiel nehmen.
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Die globale
Ökokrise braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern
John Gray, ein britischer
Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning
zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung,
Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches
Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen
von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert
werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise
vor Nebenwirkungen.
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Monsanto,
FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik
Ungeschminkte Wahrheit
über die grüne Gentechnik: Farmer, die gentechnisch veränderte
Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die
hohen Subventionen der US Regierung. Bestechungssystem, Lümpchen und
Vicelümpchen bei Monsanto: Monsanto-Betrug kommt ans Tageslicht -
zu spät: gentechnisch veränderte Pflanzen haben sich ausgebreitet,
Michael Taylor, der für die Sicherheitspolitik bei der FDA seit 1992
verantwortlich war und dort bis heute alle Sicherheitsbedenken für
Monsanto aus dem Wege geräumt hat, ist nun Vize-Präsident von
Monsanto geworden. Mehr...
Biosicherheit?
Unwissenschaftliche
Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen?
Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden?
Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft,
in den USA und bei "Biosicherheitsforschern" und Wissenschaftlern wie Jeremy
Sweet, Prof. Joachim Schiemann, Dr. Karl-Heinz Kogel, Professor für
Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz am Institut für Phytopathologie
und Angewandte Zoologie (IPAZ) und Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität
Gießen sowie den Ablegern der Biotech-Industrie: ISAAA, EFSA, BLV,
Biosafenet, Biotechnologie.de. Als Händler dieser Art von Wissenschaft
genießt auch Herr Gerd Spelsberg, Redakteur der Internetseiten Transgen.de
und Biosicherheit.de großes Ansehen; dabei kommt er nur auf die Absurdität
wieder zurück, die wir ihm früher kaum zutrauen wollten. Mehr...
Aus Apicultural
Review Letters Vol. 4 - 7, 2005-2008 und
Vol. 8 - 9, 2009 - 2010:
Warré
Beute oder Top bar hive? Ist die Warré Beute wirklich so einfach
und bienengerecht wie immer behauptet wird? Imkerei nach Warré oder
nach Kriterien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung?
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"Bienenkiste"
oder Top bar hive? Ist die Bienenkiste wirklich so artgerecht und wesensgemäß
wie immer behauptet wird? Mehr...
Ausbildung
/ Fortbildung zum natürlichen Bienenzüchter des Zentrums für
wesensgemäße Bienenhaltung
Natürliche Bienenzucht
ohne Rähmchen, künstliche Wabenteile, Zuckerfütterung und
Tierquälerei. Wie wird man natürlicher Bienenzüchter?
Mehr
...
Bienenpatenschaften
statt Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik-
und Pestizidindustrie
Prinz Charles warnt
vor GVO-Anbau als möglichen Auslöser von bisher größter
Umweltkatastrophe. Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler.
Die Regierung Bush hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien
mit Chemikalien werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann
von sogenannten "Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und
in der Regel bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden.
Die führenden fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch
gefährlicher Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF,
Bayer Crop Science, Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig,
daß sie verboten werden müßten. Wie kommt es, daß
diese Pestizide überhaupt zugelassen werden? Zu diesem Zweck wurde
nicht nur von den "Phytomedizinern" eine neue Art der Wissenschaft gegründet,
die sogenannte groteske oder Schrott- Wissenschaft ("junk science").
Was kann der Bürger
tun? Sich informieren, Gentechnisch veränderte Produkte meiden - auch
die, die als solche nicht erkennbar sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup,
Sojalecithin - und die richtigen Leute unterstützen, zum Beispiel
durch Bienenpatenschaften. Da es inzwischen viele Möglichkeiten gibt,
eine Patenschaft für Bienen zu übernehmen, sollte man sich vorher
im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche
Bienentherapie informieren. Mehr...
Pharmaindustrie
und Medizin
Biotechnik ist für
viele Geldgeber ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000
Unternehmen dieser Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst
& Jung ertragreich. BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten
Folgekosten, die auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel
einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert
und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen
würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein
Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen
mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100
Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen.
Schmerz- und Rheumamittel
Vioxx. Aggressives und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten
Kartoffel trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen
BASF oder Monsanto beobachtet werden. Gentechnik-Hochburg Bonn. Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung: Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter
BT Baumwolle.
Die neuesten Funde
der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. Aber auch gute
Ernährung gehört zum Fitness Programm. Gute Ernährung führt
zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto-
und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche
Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive
Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig,
also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen.
Mehr...
„Bachelor
of Science" oder „Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung und natürliche Apitherapie?
Eine Zusatzqualifikation
bietet das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche
Apitherapie. Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine
neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische
Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten
Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...
Kur mit
Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur
Mehr...
Natur
und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der
„solar economy"
Wissenschaft und die
Zukunft der „solar economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über
ökologische Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön,
hat aber mit artgerechter oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts
zu tun. Mehr...
Gentechnisch
veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?
Biosicherheit? Reine
Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig
falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu
Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie
Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die
längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt
sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de, Biosafenet). Mehr...
Die Debatte
über Gentechnik und Bienen
wie sie zur Zeit in
Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher
unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch,
stellv. Direktorin am Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
e.V. meldet sich zum Thema Gentechnik und Bienen zu Wort. Vor Jahren
hatten Institutseigene Wissenschaftler sich blamiert mit Untersuchungen,
die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut gedient hatten, und natürlich
der Gentechnik-Industrie das lieferten, was sie hören wollten
- nur mit einer fundierten wissenschaftlichen Untersuchung hatte das nicht
das geringste zu tun. Mehr...
Das Rettende
kommt von dort, wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang
genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten
Unabhängige Wissenschaftler
entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die
wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden
Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den
USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen.
Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland
ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu
kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte
Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen.
Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu
gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen
Nahrung wiederfinden. Mehr..
Bienenwachs
und Wabenhonig
Ein Imker hatte bei
ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders
günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht
gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie
sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes
Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits
tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die
Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern"
Mehr...
Gesundheitsfördernde
Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen,
besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig
anti-kanzerogene Wirkung,
anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte
die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten
Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum
auch der Prostatitis entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich
unzählige Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen
Zellen des Körpers beschädigen können. Berühmt für
ihren hohen Gehalt an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte,
besonders Pollen, Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien
in Bienenerzeugnissen sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung
oder falsche Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...
Verwüstung
in Landwirtschaft und Imkerei durch grüne Gentechnik
Bezüglich Öl,
Gas und Kohle ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger
den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es
wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert.
Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang
kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche
Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte
Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche
schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom
bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig
aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem
und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem
der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem
Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die
südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte
englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben
(„Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist,
dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich
auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel
Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser
zur Herstellung. Mehr...
Wer gentechnisch
manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies
zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - II
Das Umland von Berlin,
Potsdam, Schwerin, Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch
Dresden werden zur Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie
Mais, Raps, Kartoffel und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter
Leitung von Dr. Hans-Jörg Buhk hat zu verantworten, daß zur
Zeit die schönsten Touristenregionen in Meck-Pom großräumig
verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise in Groß Lüsewitz
hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen. Nicht nur anbauende Landwirte
haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen zu rechnen, auch Dr.
Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen im Klagefall mit
einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn sie haben nicht
nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt, sondern sind
auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland
vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made in Germany"
ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant auch
für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter
Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet,
gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer
einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility".
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Wer gentechnisch
manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies
zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - I
In Deutschland haben
die Freilassung gentechnisch veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin
Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten.
Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik
forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld
zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich:
Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef
Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte
vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie
man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung
unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand
haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders
hochwertig verkaufen kann. Mehr...
Süßigkeiten
mit Gentechnik.
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Die
übliche Methode, um verbotene gentechnisch veränderte Produkte
zu verbreiten, ist, sie versehentlich in den Handel zu bringen, so wie
2003 400 genmanipulierte Schweine an einen Tierhändler verkauft oder
2001 genmanipulierte Schweine zu Würstchen verarbeitet wurden.
The
FDA has officially closed its investigation on a 2003 food safety mishap,
wherein nearly 400 bioengineered pigs, developed for research, mistakenly
ended up in the U.S. food supply. The University of Illinois says it accidentally
sold the pigs to a livestock dealer, instead of incinerating them, as is
required by law. The FDA claims it cannot make a statement regarding potential
risk to human health, given the fact that the researchers kept insufficient
records. The mishap follows on the heels of a similar situation occurring
in 2001, when genetically engineered pigs were stolen from the University
of Florida, and later turned up in the sausage served at a funeral in High
OB #66 (9/29/2005)
2005 October 5
T+T Consult
GVO-freie
Staaten? Mehr und Mehr Staaten hören auf die Warnungen vor unerkannten
ökologischen Spätfolgen - schließlich ist die Bevölkerung
nicht von gestern
Gibt
es Gründe für die grüne Gentechnik zu stimmen? Für
die FAZ gibt es jedenfalls keinen Grund "in den Chor der Gentechnik-Lobbyisten
einzustimmen und jedes Produkt der Grünen Gentechnik zu glorifizieren,
womöglich sogar alle Äcker damit zu bepflanzen. Amerika, wo sich
im Südwesten eine der befremdlichsten und biologisch ärmsten
Agrarsteppen der Erde erstreckt, liefert ein abschreckendes Beispiel, sowohl
was die Landwirtschaft betrifft als auch die Eßkultur. Daß
dort Detektive und Rechtsanwälte über die Felder wandern und
Bauern aufspüren, die unerlaubt oder unabsichtlich von Konzernen entwickeltes
Saatgut anbauen, macht keinen Appetit auf gentechnisch veränderte
Lebensmittel ".
Schließlich
ist die Bevölkerung nicht von gestern - dennoch gibt es sie, die Ewiggestrigen,
die für die grüne Gentechnik stimmen. Zum Beispiel der spanische
Landwirtschaftsminister Miguel Arias Canete. In Sachen Gentechnik kennt
er keine Berührungsängste. Als eines der größten Empfängerländer
Europas verpulvert Spanien das Geld für die Subventionierung der grünen
Gentechnik. „ Das Interesse unserer Landwirte steigt. Es gibt in Spanien
eine enorme Nachfrage nach den neuen gentechnisch veränderten Sorten
", sagte der spanische Landwirtschaftsminister auf einer Konferenz in Brüssel.
Spanien ist beim Anbau transgener Pflanzen Vorreiter in der Europäischen
Union. Rund 32.000 Hektar würden schon mit genverändertem Mais
bestellt, sagte Canete. - Man wird in Zukunft vorsichtiger mit landwirtschaftlichen
Erzeugnissen aus Spanien umgehen, auch die Subventionen aus Brüssel
wird man eher an Gentechnik-freie Länder abgeben müssen.
Folgende Antragsteller
warten für ihre Produkte auf die Zulassung: Syngenta (ehemals Novartis),
Monsanto, Plant Genetic Systems, Amylogene, Bayer CropScience, KWS Saat.
Testfall für das weitere Vorgehen im EU-Zulassungsverfahren ist ein
Süßmais des schweizerischen Unternehmens Syngenta, der als Dosenkonserve
aus den vereinigten Staaten nach Europa exportiert werden soll. Mais, Sojabohnen,
Kartoffeln, Zuckerrüben und Baumwolle sollen folgen.
Wichtig sind laut
FAZ die skeptischen Äußerungen der Umwelt- und Verbraucherschützer:
„ Sie warnen vor unerkannten ökologischen Spätfolgen durch die
Schädigung von Nutzinsekten oder die Herausbildung von ‘ Superunkräutern
’ , gegen die sich irgendwann nichts mehr ausrichten lassen werde. Auch
die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit seien nicht restlos geklärt.
Allergien seien ebensowenig auszuschließen wie langfristig toxische
oder gar karzinogene Wirkungen".
9. Januar 2004
T+T Consult
Mehr Informationen:
Siehe auch: online
Buch "Side-Effects of Pesticides /
GMOs" und Naturwissenschaft
3
(1)
2004
Weitere Artikel
zu Nebenwirkungen von GVOs:
"Neuigkeiten
aus der Welt der GVOs und ihrer Gegner"
"Landwirtschaft,
vielfältige Landschaft und die sogenannte "dritte industrielle Revolution"
"Gentechnik
- Falsch in den Prämissen?"
Unsere Sachverständigen
stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.
Mitgliedschaft im
T+T
Council und Eintrag in das Internationale
Verzeichnis
Lebensmittel
ohne Gentechnik (Eintrag für Landwirte, Imker, Firmen, Landesregierungen,
Staaten)
Weiterhin
Bedenken gegen GVOs in der EU
"Grüne
Gentechnik" - der gravierendste Rückschritt in der Tier- und
Pflanzenzüchtung den es in der Geschichte je gegeben hat?
Die
Mehrheit der Bevölkerung in der EU ist weiterhin gegen GMOs. Die Bevölkerung
sieht in der "grünen Gentechnik" nicht die vielfach so bezeichnete
"dritte industrielle Revolution" sondern den gravierendsten Rückschritt
in der Tier- und Pflanzenzüchtung den es je gegeben hat. Das ändert
sich weder durch die Klage der Vereinigten Staaten, Kanada und Argentinien
bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen die EU wegen eines seit fünf
Jahren aufrechterhaltenen Verbots für die Einfuhr gentechnisch veränderter
Organismen, noch dadurch , daß der mächtigste Mann der Erde
sagt, GMOs seien sicher und könnten bedenkenlos angebaut und verzehrt
werden. Nun geht es darum das seit fünf Jahren bestehende Verbot zu
erneuern, und die ersten anstehenden Zulassungen zu verhindern, denn "die
Zulassung der von der Firma Syngenta entwickelten Maissorte gilt als Präzedenzfall
für andere Genehmigungen" (FAZ).
12. November 2003
T+T Consult Öffentlichkeitsarbeit
Mehr Informationen:
Siehe auch Naturwissenschaft
2 (4) 2003
Unsere Sachverständigen
stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.
Mitgliedschaft im
T+T
Council und Eintrag in das Internationale
Verzeichnis
Lebensmittel
ohne Gentechnik (Eintrag für Landwirte, Imker, Firmen, Landesregierungen,
Staaten)
Blühende
Landschaften?
zur
sogenannten "dritten industriellen Revolution"
Eine
der Hauptnebenwirkungen dieser dritten industriellen Revolution, der sogenannten
„grünen Gentechnik", sind die ausgeräumten und verödeten
Landschaften. Dank des Ökologische Landbaus wird die „grüne Gentechnik"
zumindest von diesen Flächen ferngehalten - dennoch wird ein gänzlich
neues Konzept gebraucht.
Dr. T. van Elsen
sagt: „Ökologische - auch biologisch-dynamische - Bewirtschaftung
allein ist noch kein Garant für eine vielfältige Landschaft".
Neue Strategien für
die Landwirtschaft sind notwendig - und hier ist jedes einzelne Land dieser
Erde aufgerufen, diese Strategien mit zu entwickeln und umzusetzen. Unsere
Expertenzentren
können Hilfestellung leisten - doch sich eindeutig gegen Gentechnik
in der Landwirtschaft aussprechen, können nur die Bevölkerung
und die gewählten Vertreter jedes einzelnen Landes selbst.
03. November 2003
T+T Consult Öffentlichkeitsarbeit
Mehr Informationen:
Vollversion in:
Naturwissenschaft
2 (4) 2003
Siehe auch Artikel
zum Thema Landwirtschaft, vielfältige
Landschaft und die sogenannte "dritte industrielle Revolution"
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Wichtige
Kurse 2010 im Überblick:
Biodyn Agrikultur,
Lebensmittelqualität und Lebensmittelsicherheit
Viersemestrige
Ausbildung/Fortbildung zum Sachverstaendigen (SV) des Zentrums fuer
Lebensmittelsicherheit / Lebensmittelqualitaet
Als Landwirt Imker
werden und mit ökologischer / wesensgemäßer Bienenhaltung
beginnen:
Tageskurs
(Intensivkurs) wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive
: Anmeldung
Fernkurs
und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker
Goethe
und Wissenschaft
Natur
und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen und Wissenschaft
Gesundheit, alternative
Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:
Tageskurs
natürliche Bienentherapie
Zertifizierung:
Ausbildung / Fortbildung natuerliche Bienentherapie
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