Zentrum für Lebensmittelsicherheit


Jetzt Fördermitglied oder Bienenpate werden damit die Bienen auch in Zukunft eine Chance haben!

12 Wege wie Sie Bienenvölker vor der grünen Gentechnik schützen können

Bezugsquellen für Bienenprodukte ohne Gentechnik und Produktliste der zertifizierten Partner-Imkereien des Zentrums für wesensgemaesse Bienenhaltung. Mehr Infos...

Bienenprodukte:
Wabenhonig / Scheibenhonig
Propolis
Bienenwachs
Gelée Royale
Manuka Honig
Biohonig
Honig
Vorteile des Honigs
Kraft des Honigs

Expertisen
Home
Zertifizierung


Internationales 
Magazin für wesensgemäße Bienenhaltung und alternative Medizin, natürliche Bienentherapie / Apitherapie:
Apikultur /
Api Review Letters / Kritische Apikulturbriefe
Archiv

Internationales Magzin für Wissenschaft, Lebensmittel- sicherheit und alternative Therapien
Naturwissenschaft /
Science Review Letters / Kritische Wissenschaftsbriefe
 

 

Zentrum für Lebensmittelsicherheit,  Umweltverträglichkeit und Beurteilung der Risiken des Geo-Engineering und der Gentechnik sowie Risiken der Herbizide und Insektizide für Mensch und Umwelt, insbesondere Honigbienen  


Expertisen / Forschung / Kurse / Ausbildung / Presseinformationen / Artikel 
 
 
 
 
 

US-Landwirtschaft droht der Kollaps durch grüne Gentechnik und Pestizide (Glyphosat / Roundup). Zudem löst Glyphosat bei Mensch und Tier schwere Krankheiten aus. Science Review Letters 2011, Vol.10, # 381


Was der Philosoph Hegel über die Ursachen und Folgen der Finanzkrise wusste - Geld, unberechenbares Spielergeschäft, Finanzmarktgeschäfte, Gentechnik-Roulette statt Recht

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III

Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig

Zu den Risiken der Agro-Biotechnologie I-VI Gravierende Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Feldfrüchten auf Natur und Umwelt, insbesondere Bienen

Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar

Ausbildung zum Sachverständigen des Zentrums für Lebensmittelsicherheit


Klagen gegen Bundesländer und Europäische Länder weil sie gentechnisch veränderte Pflanzen auf ihrem Territorium zugelassen haben I-III Mehr Infos...

Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie der grünen Gentechnik Science Review Letters 2011, 10, Nr. 406

Neonicotinoide bis zu 7000 mal giftiger als DDT - Jahrelang behaupteten staatlich geförderte Bieneninstitute in Deutschland und hauseigene Bayer-Wissenschaftler Neonicotinoide wie Imidacloprid, Thiacloprid oder Clothianidin seien nicht nur für Bienen unbedenklich  Api Review letters 2011, 10, Nr. 485

Saatgut, das die Bienen fördert statt gentechnisch verändertes Saatgut, das die Bienen tötet Science Review Letters 2011, 10, Nr. 383

Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Zuckerteig (Apifonda), Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern. Siehe engl. Ausgabe der Science Review Letters, 8, Nr. 309

Gentechnik-Desaster: Die US Regierung zahlt jährlich Milliarden $ an Farmer wegen der grünen Gentechnik. Farmer, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Die gentechnische Verschmutzung durch heutige GVOs könnte theoretisch den Effekt der Globalen Erwärmung und des nuklearen Abfalls überdauern. Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. Auch kleine Verunreinigungen können sehr schädlich sein, wie ein Beispiel zeigt. Eine Sorte tötete über 100 Amerikaner und hinterließ 5.000-10.000 Kranke und dauerhaft Geschädigte Science Review Letters 7, Nr. 202

Biosicherheit? Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft. Science Review Letters, 6, Nr. 183

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III - Giftige Nahrung: nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto, Bayer, BASF & Co

Gentechnisch veränderte Lebensmittel und Saaten gesundheitsschädlich und unsicher

Die Agrobiotechnologie-Katastrophe

Es geht um den Interessenkonflikt unter den Wissenschaftlern in der Europäischen Sicherheitsbehörde EFSA und der amerikanischen FDA, um vorgetäuschte Sicherheitstests, wie gesundheitliche Gefahren heruntergespielt werden, um den Status "generally recognized as safe" (GRAS), um Menschen als Versuchskaninchen etc. Auch deutsche Wissenschaftler sogar in den Bieneninstituten und Politiker sind der Gentechnikindustrie auf den Leim gegangen. Argentinien: seit eine korrupte Regierung in den neunziger Jahren die Nutzung von genverändertem Saatgut im Sojaanbau zuließ, stammt heute fast die gesamte Sojaproduktion Argentiniens aus Gensaat. Zweifelhafte Gesellschaften wie Bioceres forschen unter zweifelhafter Leitung nach neuen zweifelhaften Anwendungen der Gentechnologie. WTO, EU-Kommission, Austria, Frankreich. WTO und EU-Kommission müssen nun völlig umdenken, denn gentechnisch veränderte Pflanzen können generell nicht mehr als sicher eingestuft werden, wie neue Expertisen zeigen. Die EU-Kommission kommt nun um ein komplettes Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen für die Einfuhr und die Weiterverarbeitung zu Lebens- und Futtermitteln nicht herum. Sehr auf die Verbrauchersicherheit bedachte Länder wie Österreich hatten sowieso von Anfang an ein Veto eingelegt. In Frankreich und Deutschland ist der kommerzielle Anbau von genverändertem Saatgut eingestellt worden. Ein allgemeines Anbau- und Verarbeitungsverbot für alle gentechnisch veränderten Pflanzen müssen nun die übrigen Länder der EU in nationales Recht umsetzen.

Abstract: The conflict of interest among scientists at the European Food Safety Authority (EFSA) GMO Panel and FDA - FDA ceated health crisis - The FDA's "non-regulation" Of GM Foods - FDA-created health crisis - how corporations engineered the non-regulation of dangerous genetically modified foods - Humans as guinea pigs - covering up health dangers - fake safety assessments - Genetically Engineered Crops May Produce Herbicide Inside Our Intestines - Disturbing gut bacteria - Endocrine disruption at extremely low doses - Inadequate animal feeding studies - The Documented Health Risks of Genetically Engineered Foods - Americans are Uninformed and Misinformed on GMOs - The fact that GMOs flourish in the US because of ignorance leaves the biotech industry extremely vulnerable - Three Practical Industry and Consumer Steps to Success - Bt cotton triggers allergic reactions - Bt corn pollen may cause allergies - Studies show immune responses to GM crops - On Genetically Modified Foods -Toxins and Reproductive Failures - Higher death rates and organ damage - Reproductive failures and infant mortality - Farmers report livestock sterility and deaths

Mehr und mehr wird das ganze Ausmaß der Agrobiotechnologie-Katastrohe klar. Gentechnikfirmen wie Monsanto haben nachweislich Schmiergelder gezahlt und fragwürdige Zahlungen an Mitarbeiter von Zulassungsbehörden getätigt, um die Zulassung ihrer gentechnisch veränderten Pflanzen zu erzwingen - obwohl in den meisten Fällen nie irgendwelche Sicherheitstests vorgenommen worden sind. In der neuesten Ausgabe der Science Review Letters [1] geht es um den Interessenkonflikt unter den Wissenschaftlern in der Europäischen Sicherheitsbehörde EFSA und der amerikanischen FDA, um vorgetäuschte Sicherheitstests, wie gesundheitliche Gefahren heruntergespielt werden, um den Status "generally recognized as safe" (GRAS), um Menschen als Versuchskaninchen etc.

Auch deutsche Wissenschaftler sogar in den Bieneninstituten [2] und Politiker sind der Gentechnikindustrie auf den Leim gegangen. Daher ist die Staatsanwaltschaft in Deutschland noch nicht tätig geworden und die Bevölkerung, allen voran die Imker fragen sich natürlich zu recht, weshalb nichts unternommen wurde [3].

Man hat immer an die Untersuchungen zur Biosicherheit in der EU und die Unbedenklichkeitsbescheinigungen der EFSA, FDA, USDA geglaubt ohne sie zu hinterfragen. Wie in der englischen Ausgabe der Science Review Letters [4] dokumentiert, kommt das Rettende von dort, wo die ganze Katastrophe der Agrobiotechnologie ihren Anfang genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten. Unabhängige Wissenschaftler entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen. Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen Nahrung wiederfinden. Die Verantwortlichen in den USA sind zum Teil zurückgetreten, entlassen oder immer noch an Ort und Stelle. Es wird wohl noch einige Zeit vergehen ehe jedem Einzelnen der Prozess gemacht und ihm die angemessene Strafe zuerkannt wird.

Deutschland und seine zuständigen Behörden sowie andere Länder können von den USA lernen wie die Gentechnik-Katastrophe aufgearbeitet wird [5].

Die Welthandelsorganisation (WTO) hatte noch 2006 geurteilt, "die EU müsse alle Hürden, die der Vermarktung von wissenschaftlich als unbedenklich eingestuften gentechnisch veränderten Pflanzen entgegenstünden, bis zum 21. November 2007 aufheben" [6]. Dazu zählen auch die zwei gentechnisch veränderten Maissorten "Mon 810" des Konzerns Monsanto sowie "T25" des deutschen Chemiekonzerns Bayer. WTO und EU-Kommission müssen nun völlig umdenken, denn gentechnisch veränderte Pflanzen können generell nicht mehr als sicher eingestuft werden, wie neue Expertisen zeigen [7]. Die EU-Kommission kommt nun um ein komplettes Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen für die Einfuhr und die Weiterverarbeitung zu Lebens- und Futtermitteln nicht herum. Sehr auf die Verbrauchersicherheit bedachte Länder wie Österreich hatten sowieso von Anfang an ein Veto eingelegt. In Frankreich soll der Anbau von genverändertem Saatgut eingestellt werden [8]. Ein allgemeines Anbau- und Verarbeitungsverbot für alle gentechnisch veränderten Pflanzen müssen nun die übrigen Länder der EU in nationales Recht umsetzen.*
___________
*)aus: Science Review Letters 2007, Vol. 6 #172
[1] Science Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.172).
[2] Api Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.177).
[3] Ein Imker bringt es auf den Punkt: "Jedem Fragenden klingt es doch immer kräftig entgegen: Gentechnik ist ein Verbrechen an der Natur! Sie ist ein Anschlag auf die Gesundheit der Menschen auf ihre körperliche Unversehrtheit, auf ihre Selbstbestimmung! Die Konzerne zwingen die Landwirte in Abhängigkeit! Sie nötigen sie, ihre und nur ihre Produkte zu kaufen. Sie nehmen ferner den Artenschwund und nicht übersehbare Schäden in den Ökosystemen billigend in Kauf u.u.u.. Wenn all das hier angesprochene wirklich so ist*, so dramatisch, so belastend und zerstörerisch, dann muß zwingend Anzeige erstattet werden. Das hätte eigentlich schon längst geschehen müssen! Warum kam es nicht dazu???" (die Biene 9/2007, p. 24).
[4]Science Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.156-159,172).
[5] Für Argentinien zum Beispiel wird es höchste Zeit, daß sich Widerstand gegen GVOs formiert, denn seit eine korrupte Regierung in den neunziger Jahren "die Nutzung von genverändertem Saatgut im Sojaanbau zuließ" (FAZ 2007/ Nr .210, p. 25), stammt heute "fast die gesamte Sojaproduktion Argentiniens aus Gensaat" (ibd.). Zweifelhafte Gesellschaften wie Bioceres forschen unter zweifelhafter Leitung nach neuen zweifelhaften Anwendungen der Gentechnologie. In Deutschland wird sich die Politik voraussichtlich weiter von der grünen Gentechnik distanzieren. Jedenfalls haben die Politiker der Jungen Union Stefan Mappus, Markus Söder, Philipp Mißfelder und Henrick Wüst in einem Grundsatzpapier die "Landwirtschaftspolitik des CSU - Bundespolitikers Horst Seehofer, der Bauern den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ermöglichen will" scharf angegriffen (FAZ 2007/ Nr .207, p. 4). Der vorschnelle Einstieg in die kommerzielle Nutzung grüner Gentechnik wird abgelehnt (ibd,). Einzig einige seltsame Investoren und Firmen wie Bayer Cropscience setzen traditionell auf's falsche Pferd. Aber jeder hat das Recht seine Milliarden in den Sand zu setzen; davon ist auch Friedrich Berschauer, Vorstandsvorsitzender  des Teilkonzerns Bayer Cropscience überzeugt; denn er meint, die Produktionsverbesserung in der Landwirtschaft könnten vor allem "durch den Ausbau der grünen Biotechnologie zu schaffen sein. Mit einem von 80 Millionen € auf mehr als 200 Millionen € aufgestockten Budget wird Bayer künftig einen stärkeren Schwerpunkt auf die Forschung im Bereich der Pflanzenbiotechnologie setzen. Hier wollen wir uns in Zukunft noch stärker engagieren" (FAZ 2007/ Nr .208, p. 16). An Baumwolle, Raps, Reis, Mais und Soja wurde schon herummanipuliert - zum Schaden der Bauern, Imker und Verbraucher (Science Review Letters 2007, Heft  6, Nr.161).
[6] FAZ 2007, Nr. 253, p. 16
[7] see note 4 and expertises of centre for foodsafety.
[8] FAZ 2007, Nr. 249, p. 11

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters

Graswurzelbewegung in Bayern und anderen Bundesländern gegen die grüne Gentechnik. http://www.zivilcourage-miesbach.de/Wichtige-Informationen.html
Gentechnik-Desaster: Die US Regierung zahlt jährlich Milliarden $ an Farmer wegen der grünen Gentechnik. Farmer, die gentechnisch veränderte Planzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Die gentechnische Verschmutzung durch heutige GVOs könnte theoretisch den Effekt der Globalen Erwärmung und des nuklearen Abfalls überdauern. Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. Auch kleine Verunreinigungen können sehr schädlich sein, wie ein Beispiel zeigt. Eine Sorte tötete über 100 Amerikaner und hinterließ 5.000-10.000 Kranke und dauerhaft Geschädigte. Mehr...
Biosicherheit? Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft. Mehr...
Gentechnik-Katastrophe
Gentechnisch veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend
Die Debatte über Gentechnik und Bienen, wie sie zur Zeit in Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.
Grüne Gentechnik
Gentechnikbefürworter
Grüne Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit
Gentechnik-Strategen auf krummen Pfaden
"Grüne Gentechnik" und "rote Gentechnik" auf dem Rückzug
Gefährliche Süßigkeiten
Karma der Gedankenlosigkeit
Fakten der Agro-Gentechnik
Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar

Online-Bücher (in englischer Sprache):Side-Effects of Pesticides and crops modified by Agro-Biotechnology

Natürliche Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse, Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte

Wer heute nicht gänzlich lebensmüde geworden ist, wird die Mehrzahl seiner Krankheiten wohl kaum mit herkömmlichen Medikamenten bekämpfen; denn diese werden zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen.  Im Superbrokkoli steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an. Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten, die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology" berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern. Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen. Mehr lesen...

In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie als "Ersatzteillager" verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten in Deutschland. Mehr lesen...

Annette Schavan, Christian Wulf, Roland Koch & Co führen "ein jüngeres Publikum" in die Irre und gaukeln ihnen vor "welche Beiträge die Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz leistet". Zum Beispiel Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter Mais überflüssig" Mehr lesen...

Bienenwellness statt Medical Wellness - Naturkosmetik, ganzheitliche Bienentherapie, A-Klasse Wabenhonig und wesensgemäße Bienenhaltung statt "Functional Food" , "Beauty Food","Nano Food", "Botanicals" und gentechnisch verändertes Soja

Durch natürliche Bienentherapie und wesensgemäße Bienenhaltung einen Vitamin D-Mangel beheben und rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose und Krebs verhindern. Dagegen ist die neueste Generation "Nahrungsmittel mit Zusatznutzen" ("Functional Food"), "Botanical", "Cosmeceuticals", "Nutricosmetics" wie Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder Gummibärchen mit Algen, Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract, LifeMel usw. zwar schön teuer aber genauso schädlich wie alle Nahrungsmittel mit künstlich zugesetzten Vitaminen. Probiotika, Phytosterine, Nahrungsergänzungsmittel, Nanotechnologisch behandelte Produkte (zum Beispiel mit Titandioxid) wie Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminmischungen und Mineralien angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Sport Getränke. Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen leider überhaupt nichts: Sogar Bio-Limonade aus dem Supermarkt enthält inzwischen künstliches Vitamin C (gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure) und muß somit als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Medical Wellness - mit Probiotika, Phytosterinen, Tofu, transgenen pflanzlichen Ölen und Fetten? Medical Wellness - Getränke für Sportler mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame, Aromastoffen und Konservierungsmitteln? Medical Wellness mit gewöhnlichem Honig oder Biohonig, der geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich über Heizspiralen (Melitherm) laufen gelassen wurde? Ein derartiger Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen nur noch entfernt etwas zu tun. Wabenhonig / Scheibenhonig, natürliches Bienenbrot - wie sie in den bewährten Kurpackungen enthalten sind - statt vitamin B12 Präparate oder gentechnisch optimierte Pflanzen. Tofu, Tempeh, Algen, Schokolade. Vegetarier, Veganer und die Gefahren einer erhöhten Cadmiumbelastung. Wasservergiftung. Forscher um Richard Béliveau und Denis Gingras vom Labor für Molekularmedizin, Hopital Sainte-Justine und Université du Québec in Montréal empfehlen gentechnisch verändertes Soja gegen Krebs und verharmlosen die Gefahren von GMO's und Pestiziden. Wie weit sich der deutsche Umweltpreis schon entwertet hat zeigt sich zum Beispiel darin, daß das Biotech-Unternehmen Brain AG 2008 mit diesem Preis ausgezeichnet wurde. Die Stiftung bescheinigte dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden Holger Zinke, "mit großem Erfolg neuartige Stoffe aus der Natur für die industrielle Produktion zu liefern." Was liefert er denn? Er liefert gentechnisch veränderte Nahrungsergänzungsstoffe wie künstliche Vitamine, Lebensmittelzusatzstoffe, Enzyme, Milchsäure, Zitronensäure usw. Mit Natur hat das allerdings nichts mehr zu tun, eher mit unangenehmen Nebenwirkungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen Mehr lesen...
 

Qualität der Bienenprodukte wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig und Gelée Royal - fuer therapeutische und kosmetische Anwendungen

Knete aus Bienenwachs ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu Kunststoffspielzeug*

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes (Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte, dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln im Bienenwachs sind, sollte nicht unbedingt auf sogenanntes "pestizidarmes" oder "Bio-Bienenwachs" zurückgreifen. Ob die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs laut VO (EWG) 2092/91 zulässig ist oder nicht, interessiert jetzt weniger. Tatsache ist, daß Bio-Imker nur ihr kontaminiertes Wachs austauschen müssen, nicht jedoch die verseuchten Holzbienenkästen. Wie oben beschrieben setzen sich die Varroazide aber für immer im Holz der Bienenkästen fest und kontaminieren von dort aus das Bienenwachs der Bio-Imker. Derartiges Bienenwachs landet dann in der Bio-Kosmetik. Zudem können Händler sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs mit Paraffin anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und "pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt werden kann mit sogenanntem "Bio-Bienenwachs". Ein äußerlich angeheftetes Bio-Zeichen soll vor Verwechselung schützen. Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in Ländern wie USA noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in derartigen Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten sind. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern. Doping mit Gesichtspflegecreme. Bio-Kosmetik und GVO's. Wellness-Bienenwachskerzen statt Kerzen ohne Bienenwachs aus Paraffin, mit Dioxinen (TCDD) belasteten Altspeisefetten und gentechnisch veränderten Rohstoffen. Wolkenkratzerbienenkästen, Gelée Royale und Bio-Gelée Royale. Mehr lesen...
 

Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau 

Der globale Markt für Bio-Produkte wurde für das Jahr 2008 mit über 50 Milliarden US-Dollar beziffert - und darin sind die Produkte, die noch besser und ökologischer als Bio-Produkte sind oder generell nachhaltige Produkte (Berücksichtigung der Umwelt, Umgang mit Ressourcen, faire Arbeitsbedingungen, soziales Engagement), gar nicht enthalten. Damit wird der Bio-Anbau zum immer wichtiger werdenden Gegenpol zur Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen - die übrigens wegen der negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier, weltweit auf immer mehr Ablehnung stoßen. Bio-Produkte sind in der Regel eine gute Wahl. ESL-Milch. Der Slogan: "Ohne Gentechnik weil Bio" gilt aber nicht für den Supermarkt. Bio-Honige und andere Bio-Bienenerzeugnisse halten nicht, was sie versprechen. Es wird eine natürliche Bienenhaltung, teilweise sogar artgerechte oder wesensgemaesse Bienenhaltung vorgegaukelt, es wird mit Bildern von Strohkörben geworben, obwohl es fast keinen Unterschied zwischen Bio- und nicht Bio-Bienenhaltung gibt. Die Bienen werden weder bei den Bio-Imkern noch bei ihren konventionellen Kollegen artgerecht oder wesensgemäß gehalten.  Durch die übliche Rähmchen- und Magazinimkerei und die auch bei Bio- und mellifera-Imkern erlaubte Zuckerfütterung kann ein Bioimker inzwischen genau so viel Honig ernten wie etwa ein Imker des Deutschen Imkerbundes (DIB). Viele Autoren, die über ökologische Bienenhaltung, bio-zertifizierte Imkerei schreiben, besitzen mehr Phantasie und Erfindungsgabe als wirklichen Sachverstand. Die Hauptziele der Bio-Imkerei bleiben die Rationalisierung und Ertragsmaximierung auf Kosten der Bienengesundheit. Frau Bentzien beschreibt die Bio-Imkerei sehr phantasiereich in den rosigsten Farben; die Wirklichkeit sieht aber so aus: wer das deutsche Biosiegel auf seine Honiggläser klebt, darf Zucker füttern, den Honig erhitzen, die Königin künstlich besamen - es sollte allerdings "eine verletzungsarme Besamung der Königin" gewährleistet sein - , künstliche Königinnenzucht betreiben ("Umlarven"), künstlich erzeugte Wabenteile einbauen (was die Kommunikation innerhalb des Bienenvolkes empfindlich stört), diese mit Drähten umwickeln, sogar die Pressing-Methode sowie die Magazin- und Drehrahmenbeute wird nicht ausdrücklich verboten; Manche Bio-Imker beschneiden sogar die Flügel der Königin - eine Technik, die von vielen Fachberatern, Imkermeistern und Wissenschaftlern gutgeheißen wird. Einfach imkern in der Bienenkiste oder im Top bar hive? Ein ausgiebiges Wandern mit den Bienenvölkern ist leider auch bei Bio-Imkern sehr verbreitet, weshalb Bio-Bienenprodukte mitunter stark mit Pestiziden und Antibiotika belastet sein können. Manche Pestizide sind bis zu 7000 mal giftiger als DDT und lassen sich in Guttationstropfen wiederfinden. Bieneninstitute wie die LWG Bayern in Veitshöchheim sehen das erwartungsgemäß anders. Gegen die Industrialisierung in Weinbau und Imkerei. In Supermäkten für wenig Geld abgegebenen Massenware: Für ihre Herstellung nutzt man heute das gesamte Repertoire lebensmitteltechnischer Kunstgriffe. Bei Bienenprodukten zum Beispiel: Reifungsautomaten, doppelwandig beheizte Rührwerke zur Aufbereitung und Homogenisierung des Honigs, Ultrafiltration, Honigpulver, künstlicher Wabenhonig; Medihoney. Mehr lesen...
 

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

Daß die sogenannte grüne Gentechnik in Europa, Asien und USA mehr und mehr auf Ablehnung stößt, hat seine Gründe - und die sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern wissenschaftlich in zahlreichen Studien, Gutachten und Berichten nachgewiesen. Nach Griechenland, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Deutschland wollen nun auch die Balearen sich zur gentechnikfreien Zone erklären. Tausende Spanier haben auch in Saragossa, der Hauptstadt der Region Aragón, gegen den Anbau von Genmais demonstriert. Ebenfalls in asiatischen Ländern und Indien demonstrieren die Menschen gegen den Anbau von Gensaat. Nicht zuletzt hängt die aktuelle Weltwirtschaftskrise und Nahrungsmittelknappheit mit der grünen Gentechnik zusammen. Wie kommt eigentlich dieses sogenannte "Dogma der Unbedenklichkeit" zustande? Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Ärzte empfehlen ihren Patienten auf eine gentechnikfreie Diät umzustellen, da Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten, nachweislich giftig sind. Möglicher jäher Absturz der CDU und der Liberalen in der Wählergunst durch Pro-Gentechnik Einstellung. Graswurzelbewegung gegen die grüne Gentechnik. Mehr lesen...
 

Mechanistische Sichtweise in Medizin / Biowissenschaften und unvorhersehbare Folgen - Rheuma / Bienentherapie

Rheumatische  Erkrankungen werden durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte Antikörper) nicht geheilt; durch bienentherapeutische Produkte (Bienengift, Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot) und Kurpackungen dagegen schon. In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar".  Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Mehr lesen...

Naturprodukte wie Wabenhonig, Tropfhonig, Bio-Milch, Bio-Joghurt statt Kunstprodukte wie, gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, "zuckerfreie" Getränke, Zuckerersatz-, Zusatz-, Aromastoffe, "Analog-Produkte" oder tierische Produkte von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurdenDas Problem ist das Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartame, Acesulfam K, Saccharin usw. -  also Stoffe, die inzwischen als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Gesundheitsschädliche Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten vorkommen sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend. Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusettes Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Nicht die Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel. Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche. Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten Sie, daß sogenannte Nido-Produkte (Kakaugetränkepulver wie Nesquik, Kaba) und die für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben fast tödlich sein können? Fütterungsversuche haben niederschmetternde Ergebnisse geliefert: Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit strotzen sollten, waren sterbenskrank. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche Öle und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue Studien belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung von Leber und Niere. Apitherapeutische Kurpackung Nr. 11. Nicht nur "Analog-Milchprodukte" sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gentech-Zuckerrüben und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus dem Supermarkt. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee.Mehr lesen...


Aus Science Review Letters Vol. 5 - 10, 2006-2011:

Was der Philosoph Hegel über die Ursachen und Folgen der Finanzkrise wusste - Geld, unberechenbares Spielergeschäft, Finanzmarktgeschäfte, Gentechnik-Roulette statt Recht

Weltweite Abkehr von Dinosaurier- Technologien wie der grünen Gentechnik

Materialistische Auslegung der Welt taugt nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik in Europa. Auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik und der Hybridsorten. Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder selbst in die Hand nehmen, und sie sind dabei selbstbewußter geworden. "Lokale Reissorten und Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich gibt es noch vereinzelt Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI), Achim Dobermann, Forschungsleiter des IRRI, Steen Riisgaard, größter Hersteller von gentechnisch veränderten Enzymen und Leiter des dänischen World Wide Fund for Nature (WWF), Mike Mack (Syngenta), Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz  üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können. Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen interessierten und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill Gates und Mike Mack zählen nicht dazu. Melinda und Bill Gates-Stifung fördert die Verbreitung derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne, rote, weisse Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement. Michael Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir uns an ihr ein Beispiel nehmen. Mehr...

Saatgut, das die Bienen fördert statt gentechnisch verändertes Saatgut, das die Bienen tötet

Konventionelles Saatgut wird oft mit Neonicotinoiden behandelt, sprich gebeizt. Diese Wirkstoffe gelten als eine der Ursachen für das weltweite Bienensterben. Denn sie können aus dem Boden und dem Samen bis in den Pollen gelangen. Die minimalen Konzentrationen genügen, um die Bienen zu schwächen oder zu verwirren. So mancher Öko-Bauer sät leider noch konventionellen Futtermais von KWS, Monsanto und Pioneer auf seine Felder. Offiziell zählt die CMS-Technik nicht zur Agro-Gentechnik und ist nach der EU-Öko-Verordnung erlaubt. Kennzeichnen müssen die Züchter CMS-Hybriden nicht. Herkömmliche F1-Hybriden erlauben auch die Anbauverbände wie Bioland, Naturland usw. Lediglich Demeter hat bei Getreide, außer Mais, Hybridsaatgut verboten.

Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Apifonda, Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern

(siehe US-Ausgabe der Science Review Letters)
 

Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III - Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co

 

Die globale Ökokrise braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern

John Gray, ein britischer Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung, Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise vor Nebenwirkungen. Mehr...
 

Monsanto, FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik

Ungeschminkte Wahrheit über die grüne Gentechnik: Farmer, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Bestechungssystem, Lümpchen und Vicelümpchen bei Monsanto: Monsanto-Betrug kommt ans Tageslicht - zu spät: gentechnisch veränderte Pflanzen haben sich ausgebreitet, Michael Taylor, der für die Sicherheitspolitik bei der FDA seit 1992 verantwortlich war und dort bis heute alle Sicherheitsbedenken für Monsanto aus dem Wege geräumt hat, ist nun Vize-Präsident von Monsanto geworden. Mehr...
 

Biosicherheit?

Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft, in den USA und bei "Biosicherheitsforschern" und Wissenschaftlern wie Jeremy Sweet, Prof. Joachim Schiemann, Dr. Karl-Heinz Kogel, Professor für Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz am Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie (IPAZ) und Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie den Ablegern der Biotech-Industrie: ISAAA, EFSA, BLV, Biosafenet, Biotechnologie.de. Als Händler dieser Art von Wissenschaft genießt auch Herr Gerd Spelsberg, Redakteur der Internetseiten Transgen.de und Biosicherheit.de großes Ansehen; dabei kommt er nur auf die Absurdität wieder zurück, die wir ihm früher kaum zutrauen wollten. Mehr...

Gentechnik-Katastrophe

Gentechnisch veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend

Debatte über Gentechnik und Bienen, Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.

Grüne Gentechnik

Pro-Gentechnik

Grüne Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit

Grüne Gentechnik auf dem Rückzug

Fakten der Agro-Gentechnik - (Nicht auf „Truthiness" made by Monsanto, Syngenta, Bayer Crop Science & Co kommt es an, sondern auf Tatsachen - von Kanada lernen - Die Regierung in Indien hat jetzt alle Feldversuche mit gentechnisch veränderten Sorten verboten. Es gibt keine Koexistenz, keinen Sicherheitsabstand)

Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar -

Wissenschaft im Sinne der Agro-Biotechnologie - über die "seriöse, unabhängige und glaubwürdige" Agro-Biotech-Wissenschaft und von der Agro-Biotech-Industrie geförderte PR-Firmen wie ISAAA, TransGen, ...

Über WTO-Regeln und die Verseuchung der Schwellen- und "Dritte Welt-Länder" mit gentechnisch verunreinigten Saaten


Aus Apicultural Review Letters Vol. 4 - 7, 2005-2008 und Vol. 8 - 10,  2009 - 2011:
 

Neonicotinoide bis zu 7000 mal giftiger als DDT

Jahrelang behaupteten staatlich geförderte Bieneninstitute in Deutschland und hauseigene Bayer-Wissenschaftler Neonicotinoide wie Imidacloprid, Thiacloprid oder Clothianidin seien nicht nur für Bienen unbedenklich. Auf Brunnenvergiftung, Vergiftung von Mensch und Tier stand früher die Todesstrafe. Heute können sich die Verantwortlichen auf Gefängnisstrafen und saftige Geldbußen einstellen

Manukahonig und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin / natuerliche Apitherapie relevant?

Warré Beute oder Top bar hive? Ist die Warré Beute wirklich so einfach und bienengerecht wie immer behauptet wird? Imkerei nach Warré oder nach Kriterien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Mehr...

"Bienenkiste" oder Top bar hive? Ist die Bienenkiste wirklich so artgerecht und wesensgemäß wie immer behauptet wird? Mehr...

 

Ausbildung / Fortbildung zum natürlichen Bienenzüchter des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung

Natürliche Bienenzucht ohne Rähmchen, künstliche Wabenteile, Zuckerfütterung und Tierquälerei.  Wie wird man natürlicher Bienenzüchter? Mehr ...
 

Bienenpatenschaften statt Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik- und Pestizidindustrie

Prinz Charles warnt vor GVO-Anbau als möglichen Auslöser von bisher größter Umweltkatastrophe. Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler. Die Regierung Bush hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien mit Chemikalien werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann von sogenannten "Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und in der Regel bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden. Die führenden fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch gefährlicher Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF, Bayer Crop Science, Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig, daß sie verboten werden müßten. Wie kommt es, daß diese Pestizide überhaupt zugelassen werden? Zu diesem Zweck wurde nicht nur von den "Phytomedizinern" eine neue Art der Wissenschaft gegründet, die sogenannte groteske oder Schrott-  Wissenschaft ("junk science").
Was kann der Bürger tun? Sich informieren, Gentechnisch veränderte Produkte meiden - auch die, die als solche nicht erkennbar sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup, Sojalecithin - und die richtigen Leute unterstützen, zum Beispiel durch Bienenpatenschaften. Da es inzwischen viele Möglichkeiten gibt, eine Patenschaft für Bienen zu übernehmen, sollte man sich vorher im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie informieren. Mehr...
 

Pharmaindustrie und Medizin

Biotechnik ist für viele Geldgeber ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000 Unternehmen dieser Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst & Jung ertragreich. BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten Folgekosten, die auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100 Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen.
Schmerz- und Rheumamittel Vioxx. Aggressives und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten Kartoffel trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen BASF oder Monsanto beobachtet werden. Gentechnik-Hochburg Bonn. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter BT Baumwolle.
Die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. Aber auch gute Ernährung gehört zum Fitness Programm. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Mehr...
 

„Bachelor of Science" oder „Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie?

Eine Zusatzqualifikation bietet das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie. Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...
 

Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur Mehr...

Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy"

Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über ökologische Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön, hat aber mit artgerechter oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts zu tun. Mehr...
 

Gentechnisch veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?

Biosicherheit? Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de, Biosafenet). Mehr...

Die Debatte über Gentechnik und Bienen

wie sie zur Zeit in Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch, stellv. Direktorin am Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.  meldet sich zum Thema Gentechnik und Bienen zu Wort. Vor Jahren hatten Institutseigene Wissenschaftler sich blamiert mit Untersuchungen, die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut gedient hatten, und natürlich der Gentechnik-Industrie das lieferten, was sie hören wollten  - nur mit einer fundierten wissenschaftlichen Untersuchung hatte das nicht das geringste zu tun. Mehr...
 

Das Rettende kommt von dort, wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten

Unabhängige Wissenschaftler entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen. Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen Nahrung wiederfinden. Mehr..
 

Bienenwachs und Wabenhonig

Ein Imker hatte bei ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern" Mehr...
 

Gesundheitsfördernde Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen, besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig

anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich unzählige Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen Zellen des Körpers beschädigen können. Berühmt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte, besonders Pollen, Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien in Bienenerzeugnissen sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung oder falsche Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...
 

Verwüstung in Landwirtschaft und Imkerei durch grüne Gentechnik

Bezüglich Öl, Gas und Kohle ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert. Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben („Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist, dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser zur Herstellung. Mehr...
 

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - II

Das Umland von Berlin, Potsdam, Schwerin, Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch Dresden werden zur Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Raps, Kartoffel und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter Leitung von Dr. Hans-Jörg Buhk hat zu verantworten, daß zur Zeit die schönsten Touristenregionen in Meck-Pom großräumig verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise in Groß Lüsewitz hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen. Nicht nur anbauende Landwirte haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen zu rechnen, auch Dr. Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen im Klagefall mit einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn sie haben nicht nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt, sondern sind auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made in Germany" ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant auch für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet, gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility". Mehr...
 

Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - I

In Deutschland haben die Freilassung gentechnisch veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten. Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich: Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders hochwertig verkaufen kann. Mehr...
 
 



Expertisen und wichtige Kurse im Überblick:

Internationale Sachverständige für Lebensmittelsicherheit und die Beurteilung der Gefahren des Geo-Engineering (Fracking, Chemtrails) und der Agro-Gentechnik, sowie Risiken der Herbizide (z.B. Glyphosat / Roundup) und Insektizide für Mensch und Umwelt, insbesondere Insekten und Bienen. Wir sind als Gutachter tätig für Gerichte, Landwirtschafts- , Verbraucherschutz- und Umweltministerien. 

Kontaktieren Sie:
(Stichwort "Lebensmittelsicherheit")

Kurse / Fortbildung Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelqualität 

Viersemestrige Ausbildung/Fortbildung zum Sachverstaendigen (SV)  des Zentrums fuer Lebensmittelsicherheit / Lebensmittelqualitaet 

Ökologische / wesensgemäße Bienenhaltung - ohne grüne Gentechnik:
Tageskurs (Intensivkurs)  wesensgemäße Bienenhaltung im Top bar hive : Anmeldung

Fernkurs und weitere Imkereikurse für Anfänger und Fortgeschrittene
Anmeldung

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung für Anfänger und Berufsimker

Goethe und Wissenschaft
Natur und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen und Wissenschaft

Gesundheit ohne rote Biotechnologie: alternative Therapien, Naturkosmetik, natürliche Bienentherapie:

Tageskurs natürliche Bienentherapie
Anmeldung

Zertifizierung: Ausbildung / Fortbildung alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie

Registrierung