US-Landwirtschaft
droht der Kollaps durch grüne Gentechnik und Pestizide (Glyphosat
/ Roundup). Zudem löst Glyphosat bei Mensch und Tier schwere Krankheiten
aus. Science
Review Letters 2011, Vol.10, # 381
Klagen
gegen Bundesländer und Europäische Länder weil sie gentechnisch
veränderte Pflanzen auf ihrem Territorium zugelassen haben I-III Mehr
Infos...
Neonicotinoide
bis zu 7000 mal giftiger als DDT - Jahrelang behaupteten staatlich geförderte
Bieneninstitute in Deutschland und hauseigene Bayer-Wissenschaftler Neonicotinoide
wie Imidacloprid, Thiacloprid oder Clothianidin seien nicht nur für
Bienen unbedenklich Api
Review letters 2011, 10, Nr. 485
Saatgut,
das die Bienen fördert statt gentechnisch verändertes Saatgut,
das die Bienen tötet Science
Review Letters 2011, 10, Nr. 383
Die fünf
wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle,
Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt
werden wie Sirup, Zuckerteig (Apifonda), Zucker, Lecithine usw. sind giftiger
als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen
gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern.
Siehe engl. Ausgabe der Science
Review Letters, 8, Nr. 309
Gentechnik-Desaster:
Die US Regierung zahlt jährlich Milliarden $ an Farmer wegen der grünen
Gentechnik. Farmer, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen,
können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen
der US Regierung. Die gentechnische Verschmutzung durch heutige GVOs könnte
theoretisch den Effekt der Globalen Erwärmung und des nuklearen Abfalls
überdauern. Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. Auch kleine
Verunreinigungen können sehr schädlich sein, wie ein Beispiel
zeigt. Eine Sorte tötete über 100 Amerikaner und hinterließ
5.000-10.000 Kranke und dauerhaft Geschädigte Science
Review Letters 7, Nr. 202
Biosicherheit?
Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch
veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die
Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie
wird als Wissenschaft verkauft.
Science
Review Letters, 6, Nr. 183
Die Agrobiotechnologie-Katastrophe
Es geht um den Interessenkonflikt
unter den Wissenschaftlern in der Europäischen Sicherheitsbehörde
EFSA und der amerikanischen FDA, um vorgetäuschte Sicherheitstests,
wie gesundheitliche Gefahren heruntergespielt werden, um den Status "generally
recognized as safe" (GRAS), um Menschen als Versuchskaninchen etc. Auch
deutsche Wissenschaftler sogar in den Bieneninstituten und Politiker sind
der Gentechnikindustrie auf den Leim gegangen. Argentinien: seit eine korrupte
Regierung in den neunziger Jahren die Nutzung von genverändertem Saatgut
im Sojaanbau zuließ, stammt heute fast die gesamte Sojaproduktion
Argentiniens aus Gensaat. Zweifelhafte Gesellschaften wie Bioceres forschen
unter zweifelhafter Leitung nach neuen zweifelhaften Anwendungen der Gentechnologie.
WTO, EU-Kommission, Austria, Frankreich. WTO und EU-Kommission müssen
nun völlig umdenken, denn gentechnisch veränderte Pflanzen können
generell nicht mehr als sicher eingestuft werden, wie neue Expertisen zeigen.
Die EU-Kommission kommt nun um ein komplettes Verbot gentechnisch veränderter
Pflanzen für die Einfuhr und die Weiterverarbeitung zu Lebens- und
Futtermitteln nicht herum. Sehr auf die Verbrauchersicherheit bedachte
Länder wie Österreich hatten sowieso von Anfang an ein Veto eingelegt.
In Frankreich und Deutschland ist der kommerzielle Anbau von genverändertem
Saatgut eingestellt worden. Ein allgemeines Anbau- und Verarbeitungsverbot
für alle gentechnisch veränderten Pflanzen müssen nun die
übrigen Länder der EU in nationales Recht umsetzen.
Abstract:
The conflict of interest among scientists at the European Food Safety Authority
(EFSA) GMO Panel and FDA - FDA ceated health crisis - The FDA's "non-regulation"
Of GM Foods - FDA-created health crisis - how corporations engineered the
non-regulation of dangerous genetically modified foods - Humans as guinea
pigs - covering up health dangers - fake safety assessments - Genetically
Engineered Crops May Produce Herbicide Inside Our Intestines - Disturbing
gut bacteria - Endocrine disruption at extremely low doses - Inadequate
animal feeding studies - The Documented Health Risks of Genetically Engineered
Foods - Americans are Uninformed and Misinformed on GMOs - The fact that
GMOs flourish in the US because of ignorance leaves the biotech industry
extremely vulnerable - Three Practical Industry and Consumer Steps to Success
- Bt cotton triggers allergic reactions - Bt corn pollen may cause allergies
- Studies show immune responses to GM crops - On Genetically Modified Foods
-Toxins and Reproductive Failures - Higher death rates and organ damage
- Reproductive failures and infant mortality - Farmers report livestock
sterility and deaths
Mehr
und mehr wird das ganze Ausmaß der Agrobiotechnologie-Katastrohe
klar. Gentechnikfirmen wie Monsanto haben nachweislich Schmiergelder gezahlt
und fragwürdige Zahlungen an Mitarbeiter von Zulassungsbehörden
getätigt, um die Zulassung ihrer gentechnisch veränderten Pflanzen
zu erzwingen - obwohl in den meisten Fällen nie irgendwelche Sicherheitstests
vorgenommen worden sind. In der neuesten Ausgabe der Science Review
Letters [1] geht es um den Interessenkonflikt unter den Wissenschaftlern
in der Europäischen Sicherheitsbehörde EFSA und der amerikanischen
FDA, um vorgetäuschte Sicherheitstests, wie gesundheitliche Gefahren
heruntergespielt werden, um den Status "generally recognized as safe" (GRAS),
um Menschen als Versuchskaninchen etc.
Auch deutsche Wissenschaftler
sogar in den Bieneninstituten [2] und Politiker sind der Gentechnikindustrie
auf den Leim gegangen. Daher ist die Staatsanwaltschaft in Deutschland
noch nicht tätig geworden und die Bevölkerung, allen voran die
Imker fragen sich natürlich zu recht, weshalb nichts unternommen wurde
[3].
Man hat immer an
die Untersuchungen zur Biosicherheit in der EU und die Unbedenklichkeitsbescheinigungen
der EFSA, FDA, USDA geglaubt ohne sie zu hinterfragen. Wie in der englischen
Ausgabe der Science Review Letters [4] dokumentiert, kommt das Rettende
von dort, wo die ganze Katastrophe der Agrobiotechnologie ihren Anfang
genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten. Unabhängige
Wissenschaftler entlarven das Versagen der zuständigen Behörden
und zeigen die wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit
des Menschen schädigenden Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen
Behörden in den USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse
zu veröffentlichen. Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes
Samenkorn im Freiland ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen
noch zu kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch
veränderte Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen
dürfen. Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und
anderswo dazu gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in
der menschlichen Nahrung wiederfinden. Die Verantwortlichen in den USA
sind zum Teil zurückgetreten, entlassen oder immer noch an Ort und
Stelle. Es wird wohl noch einige Zeit vergehen ehe jedem Einzelnen der
Prozess gemacht und ihm die angemessene Strafe zuerkannt wird.
Deutschland und seine
zuständigen Behörden sowie andere Länder können von
den USA lernen wie die Gentechnik-Katastrophe aufgearbeitet wird [5].
Die Welthandelsorganisation
(WTO) hatte noch 2006 geurteilt, "die EU müsse alle Hürden, die
der Vermarktung von wissenschaftlich als unbedenklich eingestuften gentechnisch
veränderten Pflanzen entgegenstünden, bis zum 21. November 2007
aufheben" [6]. Dazu zählen auch die zwei gentechnisch veränderten
Maissorten "Mon 810" des Konzerns Monsanto sowie "T25" des deutschen Chemiekonzerns
Bayer. WTO und EU-Kommission müssen nun völlig umdenken, denn
gentechnisch veränderte Pflanzen können generell nicht mehr als
sicher eingestuft werden, wie neue Expertisen zeigen [7]. Die EU-Kommission
kommt nun um ein komplettes Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen
für die Einfuhr und die Weiterverarbeitung zu Lebens- und Futtermitteln
nicht herum. Sehr auf die Verbrauchersicherheit bedachte Länder wie
Österreich hatten sowieso von Anfang an ein Veto eingelegt. In Frankreich
soll der Anbau von genverändertem Saatgut eingestellt werden [8].
Ein allgemeines Anbau- und Verarbeitungsverbot für alle gentechnisch
veränderten Pflanzen müssen nun die übrigen Länder
der EU in nationales Recht umsetzen.*
___________
*)aus:
Science Review Letters 2007, Vol. 6 #172
[1]
Science
Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.172).
[2]
Api
Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.177).
[3]
Ein Imker bringt es auf den Punkt: "Jedem Fragenden klingt es doch immer
kräftig entgegen: Gentechnik ist ein Verbrechen an der Natur! Sie
ist ein Anschlag auf die Gesundheit der Menschen auf ihre körperliche
Unversehrtheit, auf ihre Selbstbestimmung! Die Konzerne zwingen die Landwirte
in Abhängigkeit! Sie nötigen sie, ihre und nur ihre Produkte
zu kaufen. Sie nehmen ferner den Artenschwund und nicht übersehbare
Schäden in den Ökosystemen billigend in Kauf u.u.u.. Wenn all
das hier angesprochene wirklich so ist*, so dramatisch, so belastend und
zerstörerisch, dann muß zwingend Anzeige erstattet werden. Das
hätte eigentlich schon längst geschehen müssen! Warum kam
es nicht dazu???" (die Biene 9/2007, p. 24).
[4]Science
Review Letters (2007, Vol. 6, Nr.156-159,172).
[5]
Für Argentinien zum Beispiel wird es höchste Zeit, daß
sich Widerstand gegen GVOs formiert, denn seit eine korrupte Regierung
in den neunziger Jahren "die Nutzung von genverändertem Saatgut im
Sojaanbau zuließ" (FAZ 2007/ Nr .210, p. 25), stammt heute "fast
die gesamte Sojaproduktion Argentiniens aus Gensaat" (ibd.). Zweifelhafte
Gesellschaften wie Bioceres forschen unter zweifelhafter Leitung nach neuen
zweifelhaften Anwendungen der Gentechnologie. In Deutschland wird sich
die Politik voraussichtlich weiter von der grünen Gentechnik distanzieren.
Jedenfalls haben die Politiker der Jungen Union Stefan Mappus, Markus Söder,
Philipp Mißfelder und Henrick Wüst in einem Grundsatzpapier
die "Landwirtschaftspolitik des CSU - Bundespolitikers Horst Seehofer,
der Bauern den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ermöglichen
will" scharf angegriffen (FAZ 2007/ Nr .207, p. 4). Der vorschnelle Einstieg
in die kommerzielle Nutzung grüner Gentechnik wird abgelehnt (ibd,).
Einzig einige seltsame Investoren und Firmen wie Bayer Cropscience setzen
traditionell auf's falsche Pferd. Aber jeder hat das Recht seine Milliarden
in den Sand zu setzen; davon ist auch Friedrich Berschauer, Vorstandsvorsitzender
des Teilkonzerns Bayer Cropscience überzeugt; denn er meint, die Produktionsverbesserung
in der Landwirtschaft könnten vor allem "durch den Ausbau der grünen
Biotechnologie zu schaffen sein. Mit einem von 80 Millionen € auf
mehr als 200 Millionen € aufgestockten Budget wird Bayer künftig
einen stärkeren Schwerpunkt auf die Forschung im Bereich der Pflanzenbiotechnologie
setzen. Hier wollen wir uns in Zukunft noch stärker engagieren" (FAZ
2007/ Nr .208, p. 16). An Baumwolle, Raps, Reis, Mais und Soja wurde schon
herummanipuliert - zum Schaden der Bauern, Imker und Verbraucher (Science
Review Letters 2007, Heft 6, Nr.161).
[6]
FAZ 2007, Nr. 253, p. 16
[7]
see note 4 and expertises of centre for foodsafety.
[8]
FAZ 2007, Nr. 249, p. 11
Weitere
Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues
aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur
und Supplement Apicultural
Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft
und
Science
Review Letters
Graswurzelbewegung
in Bayern und anderen Bundesländern gegen die grüne Gentechnik.
http://www.zivilcourage-miesbach.de/Wichtige-Informationen.html
Gentechnik-Desaster:
Die US Regierung zahlt jährlich Milliarden $ an Farmer wegen der grünen
Gentechnik. Farmer, die gentechnisch veränderte Planzen anbauen, können
sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung.
Die gentechnische Verschmutzung durch heutige GVOs könnte theoretisch
den Effekt der Globalen Erwärmung und des nuklearen Abfalls überdauern.
Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. Auch kleine Verunreinigungen
können sehr schädlich sein, wie ein Beispiel zeigt. Eine Sorte
tötete über 100 Amerikaner und hinterließ 5.000-10.000
Kranke und dauerhaft Geschädigte. Mehr...
Biosicherheit?
Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch
veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die
Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie
wird als Wissenschaft verkauft.
Mehr...
Gentechnik-Katastrophe
Gentechnisch
veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und
gesundheitsgefährdend
Die
Debatte über Gentechnik und Bienen, wie sie zur Zeit in Deutschland
von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher
Weise geführt wird - Länderinstitut für Bienenkunde Hohen
Neuendorf e.V.
Grüne
Gentechnik
Gentechnikbefürworter
Grüne
Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit
Gentechnik-Strategen
auf krummen Pfaden
"Grüne
Gentechnik" und "rote Gentechnik" auf dem Rückzug
Gefährliche
Süßigkeiten
Karma
der Gedankenlosigkeit
Fakten
der Agro-Gentechnik
Umweltrisiken
gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar
Natürliche Apitherapie
statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse,
Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte
Wer heute nicht gänzlich
lebensmüde geworden ist, wird die Mehrzahl seiner Krankheiten wohl
kaum mit herkömmlichen Medikamenten bekämpfen; denn diese werden
zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst
und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen. Im Superbrokkoli
steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die
Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen
Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen,
Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich
gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der
Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an.
Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von
Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau
eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der
Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch
veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten,
die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology"
berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern.
Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen. Mehr
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In München,
einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte
Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte
Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie als "Ersatzteillager"
verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions
und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt
werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln
lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das
Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die
vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld
aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden
Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten
in Deutschland. Mehr
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Annette Schavan,
Christian Wulf, Roland Koch & Co führen "ein jüngeres Publikum"
in die Irre und gaukeln ihnen vor "welche Beiträge die Biotechnologie
für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und
Umweltschutz leistet". Zum Beispiel Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue
Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch
veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden
Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und
der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit
niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts
taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter
Mais überflüssig"
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Bienenwellness statt
Medical Wellness - Naturkosmetik, ganzheitliche Bienentherapie, A-Klasse
Wabenhonig und wesensgemäße Bienenhaltung statt "Functional
Food" , "Beauty Food","Nano Food", "Botanicals" und gentechnisch verändertes
Soja
Durch natürliche
Bienentherapie und wesensgemäße Bienenhaltung einen Vitamin
D-Mangel beheben und rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose und Krebs
verhindern. Dagegen ist die neueste Generation "Nahrungsmittel mit Zusatznutzen"
("Functional Food"), "Botanical", "Cosmeceuticals", "Nutricosmetics" wie
Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder Gummibärchen mit Algen,
Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract, LifeMel usw. zwar schön
teuer aber genauso schädlich wie alle Nahrungsmittel mit künstlich
zugesetzten Vitaminen. Probiotika, Phytosterine, Nahrungsergänzungsmittel,
Nanotechnologisch behandelte Produkte (zum Beispiel mit Titandioxid) wie
Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminmischungen und Mineralien
angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Sport Getränke.
Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen
leider überhaupt nichts: Sogar Bio-Limonade aus dem Supermarkt enthält
inzwischen künstliches Vitamin C (gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure)
und muß somit als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Medical
Wellness - mit Probiotika, Phytosterinen, Tofu, transgenen pflanzlichen
Ölen und Fetten? Medical Wellness - Getränke für Sportler
mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame, Aromastoffen
und Konservierungsmitteln? Medical Wellness mit gewöhnlichem Honig
oder Biohonig, der geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich
über Heizspiralen (Melitherm) laufen gelassen wurde? Ein derartiger
Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen nur noch entfernt etwas zu
tun. Wabenhonig / Scheibenhonig, natürliches Bienenbrot - wie sie
in den bewährten Kurpackungen enthalten sind - statt vitamin B12 Präparate
oder gentechnisch optimierte Pflanzen. Tofu, Tempeh, Algen, Schokolade.
Vegetarier, Veganer und die Gefahren einer erhöhten Cadmiumbelastung.
Wasservergiftung. Forscher um Richard Béliveau und Denis Gingras
vom Labor für Molekularmedizin, Hopital Sainte-Justine und Université
du Québec in Montréal empfehlen gentechnisch verändertes
Soja gegen Krebs und verharmlosen die Gefahren von GMO's und Pestiziden.
Wie weit sich der deutsche Umweltpreis schon entwertet hat zeigt sich zum
Beispiel darin, daß das Biotech-Unternehmen Brain AG 2008 mit diesem
Preis ausgezeichnet wurde. Die Stiftung bescheinigte dem Gründer und
Vorstandsvorsitzenden Holger Zinke, "mit großem Erfolg neuartige
Stoffe aus der Natur für die industrielle Produktion zu liefern."
Was liefert er denn? Er liefert gentechnisch veränderte Nahrungsergänzungsstoffe
wie künstliche Vitamine, Lebensmittelzusatzstoffe, Enzyme, Milchsäure,
Zitronensäure usw. Mit Natur hat das allerdings nichts mehr zu tun,
eher mit unangenehmen Nebenwirkungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen
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Qualität der Bienenprodukte
wie Bienenwachs aus Naturwabenbau, Propolis, Pollen, Bienenbrot, Wabenhonig
und Gelée Royal - fuer therapeutische und kosmetische Anwendungen
Knete
aus Bienenwachs ohne künstliche Zusatzstoffe - eine Alternative zu
Kunststoffspielzeug*
Für Bienenwachs,
das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin,
Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit
gefordert.
Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte
wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können
Paraffin und DEET enthalten. Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten
Holz- oder Plastikkassetten. Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes
(Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs,
Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln) ist die Herkunft des Rohstoffes und
die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten
vielfach übersehen. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder
Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit
Schadstoffen auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe
wie Isomalt oder Aspartame enthalten. Wer ganz sicher sein möchte,
dass keine Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln im Bienenwachs
sind, sollte nicht unbedingt auf sogenanntes "pestizidarmes" oder "Bio-Bienenwachs"
zurückgreifen. Ob die Bezeichnung Bio- oder Ökobienenwachs laut
VO (EWG) 2092/91 zulässig ist oder nicht, interessiert jetzt weniger.
Tatsache ist, daß Bio-Imker nur ihr kontaminiertes Wachs austauschen
müssen, nicht jedoch die verseuchten Holzbienenkästen. Wie oben
beschrieben setzen sich die Varroazide aber für immer im Holz der
Bienenkästen fest und kontaminieren von dort aus das Bienenwachs der
Bio-Imker. Derartiges Bienenwachs landet dann in der Bio-Kosmetik. Zudem
können Händler sowohl "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs
mit Paraffin anbieten als auch Bienenwachs oder Mittelwände von "ökologischen
Einheiten". Ganz sicher ist also nur, dass es besonders billig ist und
"pestizidarmes" Bienenwachs bei derartigen Händlern sehr leicht vermischt
werden kann mit sogenanntem "Bio-Bienenwachs". Ein äußerlich
angeheftetes Bio-Zeichen soll vor Verwechselung schützen. Untersuchungen
aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten
am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen.
Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt,
daß in Ländern wie USA noch der Anbau von Genmais von der Regierung
gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in
derartigen Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und
Bienenwachs, enthalten sind. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile
anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig,
wie neue Studien belegen. Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten
will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden
Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle durch minderwertige
und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. Selbst teure Kosmetik
kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern.
Doping mit Gesichtspflegecreme. Bio-Kosmetik und GVO's. Wellness-Bienenwachskerzen
statt Kerzen ohne Bienenwachs aus Paraffin, mit Dioxinen (TCDD) belasteten
Altspeisefetten und gentechnisch veränderten Rohstoffen. Wolkenkratzerbienenkästen,
Gelée Royale und Bio-Gelée Royale. Mehr
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Alte Traditionen in
Imkerei und Weinbau
Der globale Markt für
Bio-Produkte wurde für das Jahr 2008 mit über 50 Milliarden US-Dollar
beziffert - und darin sind die Produkte, die noch besser und ökologischer
als Bio-Produkte sind oder generell nachhaltige Produkte (Berücksichtigung
der Umwelt, Umgang mit Ressourcen, faire Arbeitsbedingungen, soziales Engagement),
gar nicht enthalten. Damit wird der Bio-Anbau zum immer wichtiger werdenden
Gegenpol zur Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen
- die übrigens wegen der negativen Auswirkungen auf die Umwelt und
die Gesundheit von Mensch und Tier, weltweit auf immer mehr Ablehnung stoßen.
Bio-Produkte sind in der Regel eine gute Wahl. ESL-Milch. Der Slogan: "Ohne
Gentechnik weil Bio" gilt aber nicht für den Supermarkt. Bio-Honige
und andere Bio-Bienenerzeugnisse halten nicht, was sie versprechen. Es
wird eine natürliche Bienenhaltung, teilweise sogar artgerechte oder
wesensgemaesse Bienenhaltung vorgegaukelt, es wird mit Bildern von Strohkörben
geworben, obwohl es fast keinen Unterschied zwischen Bio- und nicht Bio-Bienenhaltung
gibt. Die Bienen werden weder bei den Bio-Imkern noch bei ihren konventionellen
Kollegen artgerecht oder wesensgemäß gehalten. Durch die
übliche Rähmchen- und Magazinimkerei und die auch bei Bio- und
mellifera-Imkern erlaubte Zuckerfütterung kann ein Bioimker inzwischen
genau so viel Honig ernten wie etwa ein Imker des Deutschen Imkerbundes
(DIB). Viele Autoren, die über ökologische Bienenhaltung, bio-zertifizierte
Imkerei schreiben, besitzen mehr Phantasie und Erfindungsgabe als wirklichen
Sachverstand. Die Hauptziele der Bio-Imkerei bleiben die Rationalisierung
und Ertragsmaximierung auf Kosten der Bienengesundheit. Frau Bentzien beschreibt
die Bio-Imkerei sehr phantasiereich in den rosigsten Farben; die Wirklichkeit
sieht aber so aus: wer das deutsche Biosiegel auf seine Honiggläser
klebt, darf Zucker füttern, den Honig erhitzen, die Königin künstlich
besamen - es sollte allerdings "eine verletzungsarme Besamung der Königin"
gewährleistet sein - , künstliche Königinnenzucht betreiben
("Umlarven"), künstlich erzeugte Wabenteile einbauen (was die Kommunikation
innerhalb des Bienenvolkes empfindlich stört), diese mit Drähten
umwickeln, sogar die Pressing-Methode sowie die Magazin- und Drehrahmenbeute
wird nicht ausdrücklich verboten; Manche Bio-Imker beschneiden sogar
die Flügel der Königin - eine Technik, die von vielen Fachberatern,
Imkermeistern und Wissenschaftlern gutgeheißen wird. Einfach imkern
in der Bienenkiste oder im Top bar hive? Ein ausgiebiges Wandern mit den
Bienenvölkern ist leider auch bei Bio-Imkern sehr verbreitet, weshalb
Bio-Bienenprodukte mitunter stark mit Pestiziden und Antibiotika belastet
sein können. Manche Pestizide sind bis zu 7000 mal giftiger als DDT
und lassen sich in Guttationstropfen wiederfinden. Bieneninstitute wie
die LWG Bayern in Veitshöchheim sehen das erwartungsgemäß
anders. Gegen die Industrialisierung in Weinbau und Imkerei. In Supermäkten
für wenig Geld abgegebenen Massenware: Für ihre Herstellung nutzt
man heute das gesamte Repertoire lebensmitteltechnischer Kunstgriffe. Bei
Bienenprodukten zum Beispiel: Reifungsautomaten, doppelwandig beheizte
Rührwerke zur Aufbereitung und Homogenisierung des Honigs, Ultrafiltration,
Honigpulver, künstlicher Wabenhonig; Medihoney. Mehr
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Mehr Ernährungskrisen
und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik I-III Giftige Nahrung
- nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto
& Co
Daß die sogenannte
grüne Gentechnik in Europa, Asien und USA mehr und mehr auf Ablehnung
stößt, hat seine Gründe - und die sind nicht aus der Luft
gegriffen, sondern wissenschaftlich in zahlreichen Studien, Gutachten und
Berichten nachgewiesen. Nach Griechenland, Frankreich, Österreich,
Luxemburg und Deutschland wollen nun auch die Balearen sich zur gentechnikfreien
Zone erklären. Tausende Spanier haben auch in Saragossa, der Hauptstadt
der Region Aragón, gegen den Anbau von Genmais demonstriert. Ebenfalls
in asiatischen Ländern und Indien demonstrieren die Menschen gegen
den Anbau von Gensaat. Nicht zuletzt hängt die aktuelle Weltwirtschaftskrise
und Nahrungsmittelknappheit mit der grünen Gentechnik zusammen. Wie
kommt eigentlich dieses sogenannte "Dogma der Unbedenklichkeit" zustande?
Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride
und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz
üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise,
geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit
dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH
Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er
enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als
gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist
es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische
Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten
auslösen können. Ärzte empfehlen ihren Patienten auf eine
gentechnikfreie Diät umzustellen, da Lebensmittel, die gentechnisch
veränderte Bestandteile enthalten, nachweislich giftig sind. Möglicher
jäher Absturz der CDU und der Liberalen in der Wählergunst durch
Pro-Gentechnik Einstellung. Graswurzelbewegung gegen die grüne Gentechnik.
Mehr
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Mechanistische Sichtweise
in Medizin / Biowissenschaften und unvorhersehbare Folgen - Rheuma / Bienentherapie
Rheumatische Erkrankungen
werden durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte
Antikörper) nicht geheilt; durch bienentherapeutische Produkte (Bienengift,
Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot) und Kurpackungen dagegen schon.
In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch
auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man
das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte
einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch
nicht erklärbar". Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch
sogenannte "Zauberkugeln" - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte"
Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige
gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können
Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden
als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper
oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten
wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen.
Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab
(Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera")
treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte"
Antikörper. Mehr
lesen...
Naturprodukte wie
Wabenhonig, Tropfhonig, Bio-Milch, Bio-Joghurt statt Kunstprodukte wie,
gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen,
"zuckerfreie" Getränke, Zuckerersatz-, Zusatz-, Aromastoffe, "Analog-Produkte"
oder tierische Produkte von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurdenDas
Problem ist das Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit
geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe
wie Aspartame, Acesulfam K, Saccharin usw. - also Stoffe, die inzwischen
als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen.
Gesundheitsschädliche Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam
K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose
(E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen "zuckerfreien"
Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten
vorkommen sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend.
Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen,
Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle
hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut
deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusettes Institute of Technology
in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang
gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen
Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Nicht die
Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel.
Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche.
Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa
indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft
schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten
Sie, daß sogenannte Nido-Produkte (Kakaugetränkepulver wie Nesquik,
Kaba) und die für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen
Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben
fast tödlich sein können? Fütterungsversuche haben niederschmetternde
Ergebnisse geliefert: Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit
strotzen sollten, waren sterbenskrank. Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile
anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche
Öle und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue
Studien belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der
gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden
innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung
von Leber und Niere. Apitherapeutische Kurpackung Nr. 11. Nicht nur "Analog-Milchprodukte"
sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern
fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren,
die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gentech-Zuckerrüben
und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald
Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor
Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus
dem Supermarkt. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit
der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle
verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes
Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen
Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft
werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte
Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee.Mehr
lesen...
Aus
Science
Review Letters Vol. 5 - 10, 2006-2011:
Weltweite
Abkehr von Dinosaurier- Technologien wie der grünen Gentechnik
Materialistische Auslegung
der Welt taugt nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik in Europa.
Auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik und der Hybridsorten.
Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder selbst in die Hand nehmen,
und sie sind dabei selbstbewußter geworden. "Lokale Reissorten und
Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich gibt es noch vereinzelt
Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor des Internationalen
Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI), Achim Dobermann, Forschungsleiter
des IRRI, Steen Riisgaard, größter Hersteller von gentechnisch
veränderten Enzymen und Leiter des dänischen World Wide Fund
for Nature (WWF), Mike Mack (Syngenta), Ingo Potrykus und Peter Beyer von
der ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Bis heute
weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride und Biotech-Sorten
von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz üppiger
Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise, geringe Nachfrage
und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit dem "goldenen Reis"
aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH Zürich vor 10 Jahren
durch Genübertragung entwickelt haben. Er enthält mehr Provitamin
A, Eisen und essentielle Aminosäure als gewöhnlicher Reis und
soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist es inzwischen bekannt, daß
künstlich zugesetzte oder durch gentechnische Methoden angereicherte
Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten auslösen können.
Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen interessierten
und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill Gates und Mike
Mack zählen nicht dazu. Melinda und Bill Gates-Stifung fördert
die Verbreitung derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne,
rote, weisse Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement.
Michael Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser
mit dem Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe
in die richtige Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir
uns an ihr ein Beispiel nehmen.
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Konventionelles
Saatgut wird oft mit Neonicotinoiden behandelt, sprich gebeizt. Diese Wirkstoffe
gelten als eine der Ursachen für das weltweite Bienensterben. Denn
sie können aus dem Boden und dem Samen bis in den Pollen gelangen.
Die minimalen Konzentrationen genügen, um die Bienen zu schwächen
oder zu verwirren. So mancher Öko-Bauer sät leider noch konventionellen
Futtermais von KWS, Monsanto und Pioneer auf seine Felder. Offiziell zählt
die CMS-Technik nicht zur Agro-Gentechnik und ist nach der EU-Öko-Verordnung
erlaubt. Kennzeichnen müssen die Züchter CMS-Hybriden nicht.
Herkömmliche F1-Hybriden erlauben auch die Anbauverbände wie
Bioland, Naturland usw. Lediglich Demeter hat bei Getreide, außer
Mais, Hybridsaatgut verboten.
(siehe
US-Ausgabe der Science Review Letters)
Die globale
Ökokrise braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern
John Gray, ein britischer
Philosoph versucht in die Fußstapfen von Bayer-Chef Werner Wenning
zu treten. Healthcare mit Lipobay. Josef Penninger. Mentale Behinderung,
Atheismus. Amgen, Epogen („Epo") ist ein gentechnisch hergestelltes menschliches
Hormon, das vor allem als Dopingmittel bekannt wurde. Auf den Verpackungen
von Epogen und Aranesp mussten sogenannte „Black-Box"-Hinweise plaziert
werden. Das sind in Amerika die stärksten möglichen Warnhinweise
vor Nebenwirkungen.
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Monsanto,
FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik
Ungeschminkte Wahrheit
über die grüne Gentechnik: Farmer, die gentechnisch veränderte
Pflanzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die
hohen Subventionen der US Regierung. Bestechungssystem, Lümpchen und
Vicelümpchen bei Monsanto: Monsanto-Betrug kommt ans Tageslicht -
zu spät: gentechnisch veränderte Pflanzen haben sich ausgebreitet,
Michael Taylor, der für die Sicherheitspolitik bei der FDA seit 1992
verantwortlich war und dort bis heute alle Sicherheitsbedenken für
Monsanto aus dem Wege geräumt hat, ist nun Vize-Präsident von
Monsanto geworden. Mehr...
Biosicherheit?
Unwissenschaftliche
Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch veränderter Organismen?
Sind möglicherweise giftige GMOs in die Umwelt freigesetzt worden?
Reine Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft,
in den USA und bei "Biosicherheitsforschern" und Wissenschaftlern wie Jeremy
Sweet, Prof. Joachim Schiemann, Dr. Karl-Heinz Kogel, Professor für
Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz am Institut für Phytopathologie
und Angewandte Zoologie (IPAZ) und Vizepräsident der Justus-Liebig-Universität
Gießen sowie den Ablegern der Biotech-Industrie: ISAAA, EFSA, BLV,
Biosafenet, Biotechnologie.de. Als Händler dieser Art von Wissenschaft
genießt auch Herr Gerd Spelsberg, Redakteur der Internetseiten Transgen.de
und Biosicherheit.de großes Ansehen; dabei kommt er nur auf die Absurdität
wieder zurück, die wir ihm früher kaum zutrauen wollten. Mehr...
Aus Apicultural
Review Letters Vol. 4 - 7, 2005-2008 und
Vol. 8 - 10, 2009 - 2011:
Warré
Beute oder Top bar hive? Ist die Warré Beute wirklich so einfach
und bienengerecht wie immer behauptet wird? Imkerei nach Warré oder
nach Kriterien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung?
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"Bienenkiste"
oder Top bar hive? Ist die Bienenkiste wirklich so artgerecht und wesensgemäß
wie immer behauptet wird? Mehr...
Ausbildung
/ Fortbildung zum natürlichen Bienenzüchter des Zentrums für
wesensgemäße Bienenhaltung
Natürliche Bienenzucht
ohne Rähmchen, künstliche Wabenteile, Zuckerfütterung und
Tierquälerei. Wie wird man natürlicher Bienenzüchter?
Mehr
...
Bienenpatenschaften
statt Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik-
und Pestizidindustrie
Prinz Charles warnt
vor GVO-Anbau als möglichen Auslöser von bisher größter
Umweltkatastrophe. Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler.
Die Regierung Bush hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien
mit Chemikalien werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann
von sogenannten "Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und
in der Regel bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden.
Die führenden fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch
gefährlicher Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF,
Bayer Crop Science, Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig,
daß sie verboten werden müßten. Wie kommt es, daß
diese Pestizide überhaupt zugelassen werden? Zu diesem Zweck wurde
nicht nur von den "Phytomedizinern" eine neue Art der Wissenschaft gegründet,
die sogenannte groteske oder Schrott- Wissenschaft ("junk science").
Was kann der Bürger
tun? Sich informieren, Gentechnisch veränderte Produkte meiden - auch
die, die als solche nicht erkennbar sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup,
Sojalecithin - und die richtigen Leute unterstützen, zum Beispiel
durch Bienenpatenschaften. Da es inzwischen viele Möglichkeiten gibt,
eine Patenschaft für Bienen zu übernehmen, sollte man sich vorher
im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche
Bienentherapie informieren. Mehr...
Pharmaindustrie
und Medizin
Biotechnik ist für
viele Geldgeber ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000
Unternehmen dieser Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst
& Jung ertragreich. BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten
Folgekosten, die auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel
einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert
und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen
würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein
Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen
mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100
Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen.
Schmerz- und Rheumamittel
Vioxx. Aggressives und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten
Kartoffel trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen
BASF oder Monsanto beobachtet werden. Gentechnik-Hochburg Bonn. Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung: Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter
BT Baumwolle.
Die neuesten Funde
der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. Aber auch gute
Ernährung gehört zum Fitness Programm. Gute Ernährung führt
zu einer Besiedlung der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto-
und Bifidobakterien, die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche
Kulturen können durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive
Verwendung von Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig,
also Tropfhonig aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen.
Mehr...
„Bachelor
of Science" oder „Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung und natürliche Apitherapie?
Eine Zusatzqualifikation
bietet das Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche
Apitherapie. Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine
neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische
Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten
Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...
Kur mit
Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur
Mehr...
Natur
und Kunst bei Goethe und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der
„solar economy"
Wissenschaft und die
Zukunft der „solar economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über
ökologische Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön,
hat aber mit artgerechter oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts
zu tun. Mehr...
Gentechnisch
veränderte Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?
Biosicherheit? Reine
Propaganda für die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig
falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler wie Elke Genersch lassen sich zu
Falschaussagen verleiten, sogar angesehene Wissenschaftsjournalisten wie
Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler und Organisationen, die
längst wegen notorischer Verfälschung der Tatsachen berüchtigt
sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de, Biosafenet). Mehr...
Die Debatte
über Gentechnik und Bienen
wie sie zur Zeit in
Deutschland von Wissenschaftlern und Gentechnikbefürwortern in eher
unwissenschaftlicher Weise geführt wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch,
stellv. Direktorin am Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
e.V. meldet sich zum Thema Gentechnik und Bienen zu Wort. Vor Jahren
hatten Institutseigene Wissenschaftler sich blamiert mit Untersuchungen,
die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut gedient hatten, und natürlich
der Gentechnik-Industrie das lieferten, was sie hören wollten
- nur mit einer fundierten wissenschaftlichen Untersuchung hatte das nicht
das geringste zu tun. Mehr...
Das Rettende
kommt von dort, wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang
genommen hat - nämlich aus den Vereinigten Staaten
Unabhängige Wissenschaftler
entlarven das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die
wirklichen, für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden
Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den
USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen.
Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland
ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu
kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte
Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen.
Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu
gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen
Nahrung wiederfinden. Mehr..
Bienenwachs
und Wabenhonig
Ein Imker hatte bei
ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders
günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht
gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie
sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes
Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits
tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die
Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern"
Mehr...
Gesundheitsfördernde
Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen,
besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig
anti-kanzerogene Wirkung,
anti-Arteriosklerose, Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte
die antioxydative Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten
Linderung bringen: Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum
auch der Prostatitis entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich
unzählige Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen
Zellen des Körpers beschädigen können. Berühmt für
ihren hohen Gehalt an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte,
besonders Pollen, Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien
in Bienenerzeugnissen sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung
oder falsche Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...
Verwüstung
in Landwirtschaft und Imkerei durch grüne Gentechnik
Bezüglich Öl,
Gas und Kohle ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger
den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es
wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert.
Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang
kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche
Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte
Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche
schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom
bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig
aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem
und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem
der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem
Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die
südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte
englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben
(„Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist,
dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich
auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel
Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser
zur Herstellung. Mehr...
Wer gentechnisch
manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies
zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - II
Das Umland von Berlin,
Potsdam, Schwerin, Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch
Dresden werden zur Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie
Mais, Raps, Kartoffel und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter
Leitung von Dr. Hans-Jörg Buhk hat zu verantworten, daß zur
Zeit die schönsten Touristenregionen in Meck-Pom großräumig
verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise in Groß Lüsewitz
hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen. Nicht nur anbauende Landwirte
haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen zu rechnen, auch Dr.
Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen im Klagefall mit
einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn sie haben nicht
nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt, sondern sind
auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik Deutschland
vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made in Germany"
ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant auch
für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter
Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet,
gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer
einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility".
Mehr...
Wer gentechnisch
manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies
zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig - I
In Deutschland haben
die Freilassung gentechnisch veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin
Annette Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten.
Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik
forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld
zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich:
Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef
Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte
vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie
man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung
unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand
haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders
hochwertig verkaufen kann. Mehr...
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