Praktischer
Tageskurs artgerechte / wesensgemaesse Bienenhaltung in Oberträgerbeuten
Praktische
Imkereikurse für Anfänger, Ausbildung /Weiterbildung
Bienenkiste,
Warré oder Top bar hive - welcher Bienenkasten ist besonders für
Anfänger und Hobbyimker gut geeignet?
Biohonig,
Bioimker
Bienen-
und Bienentherapeutische Produkte aus wesensgemäßer Bienenhaltung
Qualität
der Bienenprodukte: Bienenwachs aus Naturbau, Propolis und Wabenhonig /
Scheibenhonig, Bienenwachsknete
Naturkosmetik
Natürliches
Bienenbrot statt denaturiertes Bienenbrot ("Perga")
Forschungszentrum
natürliche Apitherapie
Patenschaft
für Bienen /Mitgliedschaft
"Lemon-markets"
Was ist drin in billigen Lebensmitteln? Global Players und die Verseuchung
unserer Lebensmittel
Bienengefährliche
Pestizide und "Schrott- Wissenschaft" ("junk science")
Mehr
Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik
I-III
Giftige
Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by
Monsanto & Co
Billiger
Honig, Honigpulver, künstlicher Wabenhonig, Reifungsautomaten und
andere Schummeleien
Natürliche
Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst,
Gemüse und Kunstfleisch (Tissue Engineering)
Aus
Apicultural
Review Letters Vol. 4-7, 2005-2008 und
Apicultural
Review Letters Vol. 8 - 9, 2009 - 2010:
Apimondia Konferenz biologische, ökologische, wesensgemäße Bienenhaltung. Mehr...
Warré Beute oder Top
bar hive?
Ist die Warré Beute
wirklich so einfach und bienengerecht wie immer behauptet wird?
Imkerei nach Warré
oder nach Kriterien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung?
Mehr...
"Bienenkiste" oder Top bar hive? Ist die Bienenkiste wirklich so artgerecht und wesensgemäß wie immer behauptet wird? Mehr...
Ausbildung / Fortbildung
zum natürlichen Bienenzüchter des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung
Natürliche Bienenzucht ohne Rähmchen,
künstliche Wabenteile, Zuckerfütterung und Tierquälerei.
Wie wird man natürlicher Bienenzüchter? Mehr
...
Bienenpatenschaften statt
Patenschaften für Investmentbanker, Manager der Gentechnik- und Pestizidindustrie
Prinz Charles warnt vor GVO-Anbau als
möglichen Auslöser von bisher größter Umweltkatastrophe.
Subvention von Investoren auf Kosten der Steuerzahler. Die Regierung Bush
hat sämtliches Vertrauen verspielt. Durch Panschereien mit Chemikalien
werden chemisch-synthetische Gifte entwickelt, die dann von sogenannten
"Phytomedizinern" als Pflanzenschutzmittel bezeichnet und in der Regel
bei Sicherheitsprüfungen als harmlos durchgewunken werden. Die führenden
fünf Unternehmen verkaufen große Mengen hoch gefährlicher
Pestizide. Die meisten Pestizid-Portfolios von BASF, Bayer Crop Science,
Dow Agro-Science, Monsanto und Syngenta sind so giftig, daß sie verboten
werden müßten. Wie kommt es, daß diese Pestizide überhaupt
zugelassen werden? Was kann der Bürger tun? Sich informieren, Gentechnisch
veränderte Produkte meiden - auch die, die als solche nicht erkennbar
sind, wie Zucker, Glukose- und Fruktosesirup, Sojalecithin - und die richtigen
Leute unterstützen, zum Beispiel durch Bienenpatenschaften. Da es
inzwischen viele Möglichkeiten gibt, eine Patenschaft für Bienen
zu übernehmen, sollte man sich vorher im Zentrum für wesensgemäße
Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie informieren. Mehr...
Pharmaindustrie und Medizin
Biotechnik ist für viele Geldgeber
ein Faß ohne Boden. Nur ein Bruchteil von den 4000 Unternehmen dieser
Branche wirtschaftet nach Einschätzung von Ernst & Jung ertragreich.
BASF und Amflora: Im Vergleich zu den geschätzten Folgekosten, die
auf die BASF und den Steuerzahler zukommen, wenn die Amflora-Kartoffel
einmal großflächig angebaut würde, und die Reste verfüttert
und damit in die Nahrungskette oder versehentlich in den Supermarkt gelangen
würden, sind der geschätzte Mehrwert von 100 Millionen Euro ein
Tropfen auf den heißen Stein - Nach den bisherigen Fütterungsversuchen
mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu urteilen, würden 100
Milliarden Euro kaum ausreichen, die Nebenwirkungen angemessen zu beseitigen.
Schmerz- und Rheumamittel Vioxx. Aggressives
und ungeniertes Vorgehen bei der Zulassung seiner genmanipulierten Kartoffel
trotz einschlägiger Warnungen, kann auch bei der deutschen BASF oder
Monsanto beobachtet werden. Gentechnik-Hochburg Bonn. Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung: Reinfall mit Monsantos gentechnisch modifizierter BT Baumwolle.
Die neuesten Funde der Hirnforschung:
Bewegt euch und ihr werdet klüger. Aber auch gute Ernährung gehört
zum Fitness Programm. Gute Ernährung führt zu einer Besiedlung
der Darmflora mit nützlichen Bakterien wie Lakto- und Bifidobakterien,
die die Abwehr in die richtigen Bahnen lenken. Solche Kulturen können
durch moderne Ernährungsgewohnheiten oder exzessive Verwendung von
Antibiotika ungünstig beeinflusst werden; Natur-Honig, also Tropfhonig
aus Naturbauwaben, dagegen fördert diese Kulturen. Mehr...
„Bachelor of Science" oder
„Master of Science" im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung
und natürliche Apitherapie?
Eine Zusatzqualifikation bietet das Zentrum
für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Apitherapie.
Als zertifizierte Imkerei des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung hat man überall auf der Welt die Möglichkeit eine
neue Form der Bienenhaltung zu verbreiten, nämlich eine ökologische
Bienenhaltung in Top-bar-hives nach Standards des Zentrums für wesensgemäße
Bienenhaltung. Sogar Fernkurse zur wesensgemäßen / artgerechten
Bienenhaltung in Top Bar Hives können hier belegt werden. Mehr...
Kur mit Tropfhonig, Wabenhonig, Bienenbrot, Gelée Royale, Propolis-Tinktur Mehr...
Natur und Kunst bei Goethe
und Beuys - Bienen, Wissenschaft und die Zukunft der „solar economy"
Wissenschaft und die Zukunft der „solar
economy". Autoren wie Claudia Bentzien schreiben über ökologische
Bienenhaltung und Bio-imkerei - das klingt schön, hat aber mit artgerechter
oder wesensgemäßer Bienenhaltung nichts zu tun. Mehr...
Gentechnisch veränderte
Lebensmittel nachweislich unsicher und gesundheitsgefährdend?
Biosicherheit? Reine Propaganda für
die Biotechnologie wird als Wissenschaft verkauft.
Zuverlässig falsch: Nicht nur Bienenwissenschaftler
wie Elke Genersch lassen sich zu Falschaussagen verleiten, sogar angesehene
Wissenschaftsjournalisten wie Joachim Müller-Jung zitieren Wissenschaftler
und Organisationen, die längst wegen notorischer Verfälschung
der Tatsachen berüchtigt sind (z.B. ISAAA, Transgen.de, Biosicherheit.de,
Biosafenet). Mehr...
Die Debatte über Gentechnik
und Bienen
wie sie zur Zeit in Deutschland von Wissenschaftlern
und Gentechnikbefürwortern in eher unwissenschaftlicher Weise geführt
wird - Dr. Rer. Nat. Elke Genersch, stellv. Direktorin am Länderinstitut
für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. meldet sich zum Thema Gentechnik
und Bienen zu Wort. Vor Jahren hatten Institutseigene Wissenschaftler sich
blamiert mit Untersuchungen, die dem Auskommen des Bieneninstitutes gut
gedient hatten, und natürlich der Gentechnik-Industrie das lieferten,
was sie hören wollten - nur mit einer fundierten wissenschaftlichen
Untersuchung hatte das nicht das geringste zu tun. Mehr...
Das Rettende kommt von dort,
wo die ganze Agrobiotechnologie-Katastrophe ihren Anfang genommen hat -
nämlich aus den Vereinigten Staaten
Unabhängige Wissenschaftler entlarven
das Versagen der zuständigen Behörden und zeigen die wirklichen,
für Natur und Umwelt und die Gesundheit des Menschen schädigenden
Wirkungen der Gentechnik auf. Die zuständigen Behörden in den
USA werden gerichtlich gezwungen, geheime Forschungsergebnisse zu veröffentlichen.
Danach hätte nie ein gentechnisch verändertes Samenkorn im Freiland
ausgesät werden dürfen - weder zu wissenschaftlichen noch zu
kommerziellen Zwecken. Erst recht hätten nie gentechnisch veränderte
Organismen (GVO) in die menschliche Nahrungskette gelangen dürfen.
Nur durch kriminelle Machenschaften ist es in den USA und anderswo dazu
gekommen, daß sich GMO nun in freier Wildbahn und in der menschlichen
Nahrung wiederfinden. Mehr..
Bienenwachs und Wabenhonig
Ein Imker hatte bei ebay Mittelwände
aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis
ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß
es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte
- um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker
hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft
worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon
lange in den Bienenvölkern"
Mehr...
Gesundheitsfördernde
Antioxidantien in natürlichen Bienenprodukten wie Propolis, Pollen,
besonders Frischpollen oder Bienenbrot mit Wabenhonig und Tropfhonig
anti-kanzerogene Wirkung, anti-Arteriosklerose,
Alzheimer, Katarakt, Anti-aging. Außerdem könnte die antioxydative
Wirkung des Pollens bei folgenden chronischen Krankheiten Linderung bringen:
Krebs, Alzheimer, Diabetes. Zudem wirkt Pollenkonsum auch der Prostatitis
entgegen. Antioxidantien zerstören tagtäglich unzählige
Millionen von Freien Radikalen, bevor diese die einzelnen Zellen des Körpers
beschädigen können. Berühmt für ihren hohen Gehalt
an Antioxidantien sind natürliche Bienenprodukte, besonders Pollen,
Propolis und Wabenhonig mit Bienenbrot. Antioxidantien in Bienenerzeugnissen
sind aber nur wirksam, wenn sie nicht durch Wärmebehandlung oder falsche
Methoden der Bienenhaltung denaturiert wurden. Mehr...
Verwüstung in Landwirtschaft
und Imkerei durch grüne Gentechnik
Bezüglich Öl, Gas und Kohle
ist es mittlerweile klar, dass die Verbrennung fossiler Energieträger
den Klimawandel beschleunigt und damit die Erde vorzeitig ruiniert. Es
wird verstärkt in regenerative Energien wie Solar- und Windkraft investiert.
Anders sieht es in Landwirtschaft und Imkerei aus. Hier wird der Zusammenhang
kaum erkannt. Die Ressourcen werden zunehmend ruiniert: die landwirtschaftliche
Fläche wird durch Monokulturen, insbesondere durch gentechnisch veränderte
Pflanzen verwüstet. In Kanada ist die landwirtschaftliche Fläche
schon fast unbrauchbar geworden; zur Zeit wird in Argentinien ein „Agrarboom
bejubelt." Argentiniens Sojaernte stammt schon jetzt nahezu vollständig
aus genverändertem Saatgut - mit schweren Folgen für das Ökosystem
und insbesondere die Bienenhaltung in Argentinien. Ein weiteres Problem
der Monokulturen ist der hohe Wasserverbrauch: Dies betrifft vor allem
Länder wie China, Indien, Libyen, Israel, Ägypten, USA und die
südlichen Teile der ehemaligen Sowjetunion. Der preisgekrönte
englische Umweltjournalist Fred Pearce hat ein interessantes Buch geschrieben
(„Wenn die Flüsse versiegen", München, 2007). Seine Vision ist,
dass eines Tages Produkte die Herstellungskosten so selbstverständlich
auf der Packung angeben wie die darin enthaltenen Kalorien; z.B. wieviel
Benzin für den Transport benötigt wurde und welche Menge Wasser
zur Herstellung. Mehr...
Wer gentechnisch manipulierte
Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten
hat, handelt grob fahrlässig - II
Das Umland von Berlin, Potsdam, Schwerin,
Rostock (Touristenregion Darß-Zingst) aber auch Dresden werden zur
Zeit mit gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Raps, Kartoffel
und Weizen verseucht. Die Abteilung Gentechnik unter Leitung von Dr. Hans-Jörg
Buhk hat zu verantworten, daß zur Zeit die schönsten Touristenregionen
in Meck-Pom großräumig verseucht werden. Der Genraps-Anbau beispielsweise
in Groß Lüsewitz hat das Potential halb Deutschland zu verseuchen.
Nicht nur anbauende Landwirte haben mit erheblichen Schadensersatzansprüchen
zu rechnen, auch Dr. Hans-Jörg Buhk und seine Crew vom BLV müssen
im Klagefall mit einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen, denn
sie haben nicht nur den Verbraucherschutz sträflich vernachlässigt,
sondern sind auch dabei, Vermögenswerte der Bürger der Bundesrepublik
Deutschland vielleicht für immer zu zerstören. „Greentech made
in Germany" ohne „grüne" Gentechnik hat Vorbildcharakter und ist interessant
auch für sogenannte Entwicklungsländer. Von Staaten mit ausgeprägter
Biotech-Industrie wird die Entwicklungshilfe vor allem dazu verwendet,
gentechnisch veränderte Saaten in die Entwicklungs- und Schwellenländer
einzuschleusen - mit fatalen Folgen und ohne jede „Corporate social Responsibility".
Mehr...
Wer gentechnisch manipulierte
Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten
hat, handelt grob fahrlässig - I
In Deutschland haben die Freilassung gentechnisch
veränderter Pflanzen vor allem Bundesforschungsministerin Annette
Schavan und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer zu verantworten.
Die Vorstandschefs der Firmen, die für die "grüne" Gentechnik
forschen, wie die BASF, versuchen zunehmend ihre Hände in Unschuld
zu waschen, indem sie unangenehme Aufgaben wie die Vermarktung - sprich:
Freisetzung - an ohnehin schon korrupte Firmen abgeben. Nach BASF-Vorstandschef
Jürgen Hamprecht, solle Monsanto die gesamten gentechnischen Produkte
vermarkten. Monsanto sei in diesen Dingen kompetent: Monsanto wisse, wie
man Politiker und Entscheidungsträger besteche, Gensaaten der Bevölkerung
unbemerkt unterjubele, und wie man das ganze Zeug, das in Europa ja niemand
haben will, in den Entwicklungs- und Schwellenländern als besonders
hochwertig verkaufen kann. Mehr...
Bienenhonig und Wabenhonig
statt Süßigkeiten mit Gentechnik
Allen möglichen Zivilisationskrankheiten
trotzen und gleichzeitig der Gentechnik-Industrie das Wasser abgraben.
Tropfhonig als Süßungsmittel. Süßstoffe wie Aspartam(E951),
Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957),
Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen
Kindergetränken und Süßigkeiten vorkommen sind krebserregend
und Nervenzellen schädigend. Die meisten Süßstoffe stammen
von der Firma Nutrasweet, einer Tochterfirma von Monsanto. Gefährliche
Azofarbstoffe wie sie in Schokolinsen, Weingummi, Brausen, Brausepulvern,
Pudding, Knabberartickeln, Dessertspeisen, Getränken usw. vorkommen.
Soja mit verändertem Erbgut kann inzwischen in mehr als 20.000 Lebensmitteln
auftauchen. Transgenes Soja ist - wenn es sich nicht um Bio-Produkte handelt
- in pflanzlichen Ölen, Lecithin, Mono- und Diglyceriden enthalten.
Weil es sich dabei um Grundstoffe für weitere Lebensmittel handelt,
gesellen sich, nach dem Schneeball-Effekt, immer mehr Nahrungsmittel hinzu:
Margarinen, Salatdressings, Soßen, Suppen, Fertiggerichte, Fleischersatzprodukte,
Chips und Knabberartikel, Toastbrot, Brot, Kekse, Backmischungen, Schokolade
und Süßwaren, Milchmischgetränke, Diät- und Sportlerprodukte.
Genmais kann enthalten sein in: Pudding-, Suppen-, Soßenpulver, Cornflakes,
Tacos, Tortilla-Chips, Erdnussflips, Brotaufstrichen, Getränken und
Süßigkeiten, Traubenzucker, Glukosesirup, Dextrose oder Maltisirup
(Zuckeraustauschstoff). Ebenso weit verbreitete Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure,
Zitronensäure, Glutaminsäure und Zuckercouleur („Karamel") werden
mit Gentechnik oder auf der Basis von genverändertem Mais hergestellt.
- - Also Jemand, der sich für Bienenhonig entschieden hat anstatt
für Zucker- ,Süßstoff- und Zuckercouleurhaltige Produkte,
hat einerseits die Gentechnik-Industrie boykottiert, andererseits kann
er sich in Zukunft über eine gute Immunabwehr freuen. Letztere wird
nämlich durch Zuckercouleur (E150c-d), das die Hersteller gerne als
„Karamel" deklarieren, nachhaltig geschädigt. Zuckercouleur* oder
Karamel findet sich in: Brot und Gebäck zum Vortäuschen eines
Vollkornanteils, in Kakao, Schokolade, Tee, Kaffee, Cola, in Marmeladen,
Wurst, Fertigsoßen, Süßwaren (Lakritze), Whysky, Grappa,
Weinbrand, Malzbier, Alkopops. Mehr...
Medical
Wellness und A-Klasse Wabenhonig
Kleine
Honigkunde,
Karma
der Gedankenlosigkeit
Nebenwirkungen
der Agro-Gentechnik auf Honigbienen, Schwindel der Agro-Gentechnik-Lobbyisten,
die Notwendigkeit des Schwärmens
Globales Ökomanagement
- Weltweite Abkehr von Dinosaurier-Technologien wie Biotechnologie, insbesondere
grüne Gentechnik
Materialistische Auslegung der Welt taugt
nichts. Ablehnung der grünen Gentechnik auch in Deutschland. Zukunft
von CDU/CSU. Aber auch weltweit Ablehnung der grünen Gentechnik und
der Hybridsorten. Viele asiatische Bauern wollen ihre Felder wieder selbst
in die Hand nehmen, und sie sind dabei selbstbewußter geworden. "Lokale
Reissorten und Biodünger bringen uns Wohlstand". Natürlich gibt
es noch viele Gentechnik-Befürworter wie Robert Zeigler, Direktor
des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen (IRRI),
Achim Dobermann, Forschungsleiter des IRRI, Steen Riisgaard, größter
Hersteller von gentechnisch veränderten Enzymen und Leiter des dänischen
World Wide Fund for Nature (WWF), Ingo Potrykus und Peter Beyer von der
ETH Zürich, Bill Gates und seine Gates Foundation usw. Aber was hier
zu hören ist, ist hauptsächlich widerhall aus leeren Köpfen.
Bis heute weigern sich die philippinischen Farmer hartnäckig, Hybride
und Biotech-Sorten von Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer anzubauen - trotz
üppiger Subventionen. Sie beklagen sich über zu niedrige Preise,
geringe Nachfrage und schlechte Qualität. Nicht anders sieht es mit
dem "goldenen Reis" aus, den Ingo Potrykus und Peter Beyer von der ETH
Zürich vor 10 Jahren durch Genübertragung entwickelt haben. Er
enthält mehr Provitamin A, Eisen und essentielle Aminosäure als
gewöhnlicher Reis und soll Mangelernährung vorbeugen. Dabei ist
es inzwischen bekannt, daß künstlich zugesetzte oder durch gentechnische
Methoden angereicherte Vitamine und Spurenelemente schwere Krankheiten
auslösen
können. Eine Tatsache, die mittlerweile fast jedem einigermaßen
interessierten und aufnahmefähigen Menschen bekannt sein sollte. Bill
Gates zählt nicht dazu. Seine Gates-Stifung fördert die Verbreitung
derartiger gentechnisch veränderter Sorten. Grüne, rote, weisse
Biotechnologie taugen nicht für ein globales Ökomanagement. Michael
Braungart: Wir sitzen auf der Titanic, löffeln das Wasser mit dem
Esslöffel statt mit dem Teelöffel und sagen, es gehe in die richtige
Richtung. Statt die Natur zu romantisieren, sollten wir uns an ihr ein
Beispiel nehmen. Mehr...
Die globale Ökokrise
braucht ein neues Denken. Vor allem bei Medizinern und Managern Mehr...
Gentechnik-Desaster
Biosicherheit?
Unwissenschaftliche Annahmen die Basis für Zulassungen gentechnisch
veränderter Organismen? Sind möglicherweise giftige GMOs in die
Umwelt freigesetzt worden? Reine Propaganda für die Biotechnologie
wird als Wissenschaft verkauft.
Gentechnik-Katastrophe
Gentechnisch
veränderte Lebensmittel und GV-Saaten sind nachweislich unsicher und
gesundheitsgefährdend
Debatte
über Gentechnik und Bienen, Länderinstitut für Bienenkunde
Hohen Neuendorf e.V.
Grüne
Gentechnik
Pro-Gentechnik
Grüne
Gentechnik, Bienen, Wissenschaft und Sicherheit
Gentechnik-Strategen
auf krummen Pfaden
"Grüne
Gentechnik" und "rote Gentechnik" auf dem Rückzug
Honig
und Wabenhonig /Scheibenhonig statt Süßigkeiten mit Gentechnik
Karma
der Gedankenlosigkeit
Fakten
der Agro-Gentechnik
Umweltrisiken
gentechnisch veränderter Pflanzen nicht beherrschbar
Propolis
| Bienenwachs | Gelée
Royale | Biohonig | Vorteile
des Honigs | Manuka Honig
| Wabenhonig / Scheibenhonig
Expertisen
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werden | Einführung
in die Imkerei
Kraft
des Honigs | Soziale
Medizin / Apitherapie bei | Rheuma
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Colitis
ulcerosa | Morbus
crohn | Gastritis
Herzkrankheiten
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Sklerose | Diabetes
Hautkrankheiten
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